wir
GLEICHHEIT
x = y = z
living-ware...
KLON-WELT...human-ware
ADAM AUS DER ERBSE
EDEN für JEDEN


Hybrid Kultur


EU-Genik
Morgen ist Heute
WIR sind das Morgen -Licht -Land
Es wahr einmal
Wir + war

Wirrwahr

BULETIN

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Wer erdreistet sich schon unseren Eriumphzug zu bestreiten, den WIR, die Stifter und Gründer der hybriden Wissenschaften und Techniken begründet und in neuester Zeit durchgesetzt haben: Immer perfekter, immer unbeirrt geradeaus blickend, ohne Kleinmut, aus allen Niederungen zum absoluten Höhepunkt.WIR haben die einst wild wuchernde Natur gezähmt und das armselige Menschenbild von allen Peinlichkeiten und Unrat befreit und zur schönsten Blüte geführt: Ein Verdienst unserer neuen,nachhaltigen, extra grünen Geisteskultur, jenseits von angeblicher Erbsünde und anerzogener Urlast, selbstbestimmt und fern jeden Zweifels an unserer ehemals ge-brochenen Willens Kraft. Endlich erleben WIR,nach Jahrtausenden de-votester Knechtschaft,die ungeteilte, bruchsichere Faszination unserer, entfesselten, einzigartigen Emanzipation, weg von der angeblich so wert vollen Natur von Gottes Hand und Gnaden.Hier,i m Bulletin der EU-Genik, unseres endlich friedlichen wie gesunden Werte-Staates,weisen WIR allen Gläubigen und Zaudernden den einzigen Weg in die Höhen unserer natürlich ge-rechten Solidar-Welt. Ja, WIR haben Barry McGuire mit seiner heiseren Stimme zum Schweigen gebracht und wer kennt heute noch sein garstiges Lied: "Eve of destruction"-"...And you tell me over and over again my friend ah you don't believe we're on the eve of destruction..." . Er ist nur mehr Beispiel einer ehemals verstümmelten Kultur. Kaum stillbar ist unser Hunger nach Wahrheit und Weisheit und triumphal ist jetzt unsre Ausbeute: Unsere friedlich pulsierenden Bio-Stätten stehen in ewiger Blüte .Ein logischer Erfolg unserer klug missionierenden Wahrheits-Kriege, die WIR in aller Welt für Eden und Jeden ruhmreich be endet haben,denn jedem soll eigen sein, das Beste, Reine und Gleiche, menschengerecht, gestiftet von unserer höheren Vernunft und Umsicht in unserer geeinten und gereinigten Welt, der "Welt, als Wille und Vorstellung", im Reich unserer unvergleichlichen EU-Genik. Denn, was zuvor war und wahr gewesen sein sollte, das genügte uns nicht.
WIR wollen mehr

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Es wäre falsch zu sagen: "Heute sei ein Glückstag für uns, weil WIR endlich die Trümmer der alten Gesellschaft beseitigt haben, denn es war natürlich nicht der berühmte „glückliche Zufall“, der uns etwa in den Schoss gefallen wäre, sondern es war die kompromisslos harte und unerbittliche Arbeit auf wissenschaftlicher Basis. Da wollte uns das ehemalige Regime doch bis zu-letzt einreden, das wildwüchsige Patchwork eines raffgierig,propagandistisch zusammen gebastelten Vorbil des einer Fussballmannschaft, heimatloser Legionäre, sei das Urbild (Platon) einer produktiven Gesellschaft.Aber dabei höhlte der Holzwurm und ewig lauernde Spaltpilz die Statik des morschen Gebälks immer weiter aus, denn hier waren die Mentoren auf halben Wege hin zur einzigen Hybrid-Kultur stecken geblieben. Das ging eben alles nur so lange und gut, bis die Sozial-Automaten kein Geld mehr spuckten, die Ressourcen verbraucht waren, die Gelddruck-Maschinen kaputt und die Menschen so um den Lohn ihrer Arbeit wie das Erbe ihrer Väter gebracht wurden. Es war doch abzusehen, dass ihre Kinder und Kindeskinder auf immer in der Zange eines gefrässigen, erbschleichenden Staatsdrachens gefangen gehalten wurden: Beraten, von parasitären, fliegenden Touristen, die nach dem Durcheilen weniger Tempel, Wüsten und Dschungeln wie inszenierter Kulte abgängiger Zivilisationen und heimlich manipulierten Computerprogrammen, glaubten aller Welt vorschreiben zu dürfen, was Kultur und bessere Lebensart sei Dabei während sie ihren Gweschäften und Hobbies nachgingen,huldigten sie doch im Grunde nur ihrer überheblichen, lausigen, dünkelhaften Selbstbefriedigung. WIR wollen nicht nachkarten und diese politischen Blindgänger belehren,bewerten oder richten.Und WIR wollen ihre Dyskinesien nicht korrigieren oder an ihren merkwürdig hoff-nungslosen Methoden und Gesetzen herum schrauben und ihr insolventes Netz einfältiger Sprüche und Brüche reformieren. Das ginge auch gar nicht. Nein, WIR lassen sie einfach links und rechts liegen und im Nichts davonfliegen, auf ihren schäumenden Seifenblasen und roten Teppichen, möglichst tief und weit in die Schwarzen Löcher hinein, um dort auf Nim-merwiedersehen das Ende ihrer faulen und ranzigen Misthaufen, unver-besserlich selbstverliebt feiern zu können. WIR sind keine kindischen oder senilen Tüftler, Heiler, Argonauten, Wahrsager und WIR sind auch keine auch keine politisierenden Lumpen, die täglich vergiftete Köder, getarnt als Babyzucker, verkaufen und dabei immer etwas anderes tun und denken, als das,was sie sagen. Sie wissen ja eigentlich nicht, was sie tun und wollen und wie lächerlich stumpf und haltlos ihr dreckiges und dummes Tun in Wirklichkeit ist. WIR brauchen diese wirren Fährmänner, Vorbeter, Schmeissfliegen und getarnten Harpyien auch nicht hinter dem TV-Glas. WIR haben stattdessen erst geheim beraten, dann demokratisch gewählt und die Richtlinien unseres neuen Gemeinwesens eingeführt und optimiert, was zunächst nur so aussah, als sei es ein Spiel und nur theoretisch und zum Zeitvertreib erdacht.WIR prahlen nicht mitwelkenden Paradiesen aus dem hohlen Bauch, nein WIR sind ganzheitlich folgerichtig und rational.Unser Werk und wirken wird zeitlos seijn und wird alles ändern, was sich je geregt hat, in allen alten Sphären, Dimensionen und Wichtungen. WIR handeln mit kristalliner Disziziplin mit eugenischer Zucht und Ordnung. Die eu-genischen Freiheiten der Mathematik, der Physik, der Bio-Chemie, der Bio-logie und des gesamten synthetischen Darwinismus ,im dreidimensionalen Raum, in den Gittern und X-Punkten der 32 Kristallklassen, die Bänder,Parketten und Packungen,geben uns die nötige Sicherheit, unser Dasein gen-gesteuert auszurichten. Und dies geschieht nach den goldenen Prinzipien unseres sorgfältig optimierten Konzeptes der Vorbestimmung und Vorsehung aller biometrischen Bewegungen im weitesten Spektrum des ungeteilten Universums, genau so total wie in den Molekülen unserer hybriden Eingeweide. Mit dem Austrocknen der gepuschten Sozial-Automaten ging die Säuberung des alten Bildungs-Systems konform und es zeigte sich, dass selbst einige Nachfahren der archaischen Gömböcs,nach algorithmischer Rüttel-Gymnastik auf der Basis des geschleuderten Künast-Menger-Schwamms, auf einmal begannen,f ast automatisch, platonische von ar-chimedischen Körpern unterscheiden zu lernen und sich alsbald im hyperbolischen Raum zurecht fanden, ganz ohne Stütze. Die grosse Restmasse aber, unbrauchbarer hominiden, konnte noch gewinnbringend in dem Park der umwälzenden Oloiden und Spannbäume, im abgewrackten Zustand, zu Methan optimiert oder in den Lorentz-Attaktoren zu thermischer Energie veredelt werden. WIR sind und bleiben eben Prä- und Neo-Realisten, die allerdings mehr leisten, als nur Eins und Eins, mit dem kleinen Konrad Zuse-Zertifikat, zusammen zu zählen. Der Aufbruch in unser neues, geklontes Morgen-Licht-Land hat begonnen und am Himmel schweben und leuchten bereits die ersten wärme- und energiespendenden Ikosaeder. WIR sind auf dem Weg und lassen alles stehen und liegen, was uns geängstigt und beschwert hat und folgen den klaren Parametern unserer Vernunft und Logik im multifunktional eroberten Space des Lebens.
WIR kommen nicht mehr zurück.

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Die Idee des Klonens entstammt nicht etwa dem Hirn von Künstlern oder Wisenschaftlern, wie unkundige Wichtigtuer häufig glauben, sondern sie gehört sozusagen zur Grundausstattung des Menschen schlechthin, von Anfang an, wie in der Genesis: Moses 1,26 in der Bibel nachzulesen ist: ..."Lasst uns nun den Menschen machen, nach unserem Bild" ...und weiter: "Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild,nach dem Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie...".Doch diese Worte sind verwirrend unlogisch und irgendwie tückisch ungenau,was ihre Herkunft, Aussage und Autorenschaft anbelangt. War Gott etwa nicht alleine während seiner Schöpfung und hatte er womöglich zeitgleich einen unbekannten Ghostwriter und Helfer bei sich,der uns seine Wunder aufzeichnete oder auwswendig lernte, wie die Kinder ein Gedicht ? WIR wissen es nicht ,auch nicht, warum WIR gleich von Anfang an so verunsichert und allein gelassen wurden von ihm, dem göttlichsten Gott, bis auf den heutigen Tag. Dach was WIR mittlerweile sehr genau erfahren haben ist, dass das göttliche Klonen,also die vegetative Vermehrung des Menschen und die Replikation und Ebenbildlichkeit Gottes, wie WIR es leidvoll erfahren mussten, nicht nur als Metapher, sondern im Real-Versuch und vom Beginn an, eine erschreckende Fehlleistung war, die WIR nun korrigieren müssen. Und WIR rufen ihm zu: "Lieber Gott,so einfach geht das nicht ! - Schau her, was Du angerichtet hast".
WIR können es besser

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Und nun ist es soweit.WIR, die recht mässigen Erben dieser alten Gottes idee, werden in wenigen Jahren mit der vita nova unseres herrlichen KLON-Staates der wunderbaren EU-Genik krönen. Was zunächst noch von unseren Gegnern als rhetorisches Strohfeuer undalttestamentarisches wie altmittelalterliches Chimärentum verteufelt wurde, entpuppte sich als letzte Rettung einer fast rettungslos untergehenden Menschheit mit ihrer morbiden, einfältigen Gesellschaft, die in Hysterie und Dekadenz zu zerbrechen drohte, aber kurz vor ihrem Exitus die heilenden meta-neologischen Kräfte und Säfte unserer auserwählten Hybrid-Kultur entdeckte.Schlechte, einäugig vertrottelte, gleichgeschaltete Journalisten, mit dem albernen Kinderglauben: 'Wer nicht links ist, ist rechts, konservativ oder besser gleich Nazi', hatten wegen mangelnder Quoten, Auflagen die reisserischer Effekte und Reflexe ausgebaut. Unisono zerstörten sie die Identität der einfachen Menschen und diktierten einfach, was ihnen wichtig war. Dies taten sie mit entsprechender Provenienz ohne Wissen mit viel „Gewissen“ oder mit viel „Gewissen“ ohne Wissen. Schliesslich hatten diese Pseudo-Politiker wegen Wahlterminen und geldfressender Eigenwerbung, Banker wegen immer höheren Renditen und betrügerischen Machenschaften, Kirchen wegen moralin deformiertem Eigennutz und bigotter Heuchelei, Wissenschaftler wegen blöder Geltungssucht und getürkten Ergebnissen, die arglose Masse der Bürger krank, dumm, arm geschwätzt und immer hektischer in mörderische, anmassende Moralkriege, Existenzkrisen und Neid anstachelnde, sinnlose Verteilungskämpfe gehetzt. Einfältige Märchen wurden zu Wahrheiten und Mythen verklärt und Wahrheiten zu Märchen und Mythen erklärt und ausgegrenzt. Die hier noch gesund an Verstand und Psyche überlebenden Bürger des Abendlandes und des folgenden Gross-Elekthronischen Reiches, 1984, wissen wovonhier die Rede ist. Die Sehnsucht nach einer anderen, sauberen Welt wargewaltig und brachte die Menschen schliesslich zu Vernunft. Der freigeistliche Texter Michbadura fügte in diesem Bulletin Satz an Satz, wie WIR, das bio-gugolonische Konsortium, es ihm eingegeben haben und führt uns von der unrühmlichen Vorgeschichte zu den besonderen Bedingungen und Einzelheiten unseres Staates, bis WIR am Endanfang zum gemein sam intonierten Gesang der Seligen einstimmen werden, kurz bevor die Klonisierung und Installation beginnt und die feierliche Besamung mit den genetischen Codici, unseres multioptional gezüchteten Spenders und Stammvaters, dem vollkommenen Königs-Klon, automatisch ausgelöst wird. WIR verbeugen uns vor der verdienten Gnade des Schicksals und unserer so herrlichen Gabe der Vernunft. WIR werden bald gleich sein, wie ER, geeichelt und neu geboren. WIR machen keine Utopien, WIR machen sie überflüssig.
WIR haben alle Knoten entgeistert.

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Als menschliche Rohlinge waren WIR gnadenlos der willkür der Elemente ausgeliefert und unsere angeboren, jungferliche Unschuld wurde einem schillernden und tückischen Allesglauben ausgesetzt. Doch das ist jetzt vorbei und WIR haben die unmündige Abhängigkeit umgekehrt und stehen nun restlos aufgeklärt und befreit, auf dem Gipfel der Herrschaft über alle Urmächte des Lebens. WIR schenkten uns eine nie versagender Schaffenslust,wie es Gott und den unzähligen Göttern zuvor vollmundig trunken angedichtet wurde. WIR wissen wofür und warum WIR dies alles vollbracht haben und WIR stehen jetzt unmittelbar vor der Erfüllung lang geweissagter Ahnungen, fortschrittlich antizipierender Geister,die uns auch weissagten,dass WIR das Leben unserer Erde erst richtig verstehen würden, wenn WIR auch die Prozesse aller verflochtenen Welten des Weltalls richtig zu deuten wüssten: Mit allen Chancen und eventuellen Plagen unserer alten Existenz wie für die Existenzen aller anderen Wesen, auch die der Parallelwelten im Universum,bis in die tiefsten Falten von Zeit und Ewigkeit. WIR haben unser Wissen ernst genommen und nicht nur das, denn die Welt mit ihren krummen, verschachtelten wirken und Werken ist jetzt unser, bis in die sich durchdringenden Gewölbe und Metastasen brennender Sonnensysteme und kalten Sterne, in allen Ander-Welten und entschleierten Sphären,der endlos ansonsten parabolischen Finsternis mit ihren pulsierenden Milchstrassen, Sternwirbeln, Schwarzen Löchern, Weissen Zwergen, Nebel-Trichtern, Strudeln und Spiral-Kräften, glühenden Kugelhaufen, ruhelosen Kometen, kreiselnden Klumpen und miteinander vernetzten, flutenden und algorithmisch sich fortbewegenden Körpern, Materien und vermeintlich unerforschbaren, zeitlosen Zwischen-Räumen und vernetzten Magnetfeldern.Jedes Flackern und Funkeln, jedes Leuchten und Erlöschen, jeder Pixel und Funken auf den Chromatographen, Spektrografen und Monitoren, ist uns im Voraus bereits der Beweis und Echo unserer profunden Gewissheiten, unserer treffsicheren und zielführenden Analysen,uned hat uns gelehrt endlich stolz zu sein. WIR betteln und beten nicht nach mehr Erkenntnis und Erleuchtung, denn WIR haben sie und WIR haben sie genutzt, ohne Furcht und Bangen, trotz aller, uns verwün-schenden, babylonischen Verfluchungen. WIR haben nicht nur die Metalle zum Schmelzen gebracht und ihre verborgenen Botschaften enträtselt,sondern auch im härtesten, scheinbar toten Felsen das tückische Wesen der Natur entzaubert und alle strahlenden, elektrolytischen Botenstof-fe und Teilchen entfesselt oder befriedet und in ihren atomaren und molekularen Gittern und Verstrickungen lesbar gemacht und unseren hybri-den Zielen dienstbar gemacht.Sie gehorchen uns jetzt, bis in die kleinste Zuckung hinein und aus unseren anfäglichen devoten Wünschen wurden der Natur schliesslich unsere Wünsche und Forderungen windelweich einprogrammiert und WIR können sie jederzeit, nach allen Regeln unserer EU-genischen Kunst, fehlerfrei an jede gewünschte Realität bringen. WIR haben die Provokationen der Natur gemeistert und jede noch so abartige Heraus-forderung angenommen und jede Arbeit dabei, war uns ein Genuss, denn WIR sahen immer das Ziel und WIR haben es erreicht, ohne zu zwei-feln und zu verzweifeln. Francis Bacon gab uns erste Hilfen mit seiner "Idolenlehre". WIR sind wunschlos glücklich und grenzenlos dankbar, doch WIR sind nicht nur "Schöne Seelen" , WIR verzichten darauf. WIR brauchen unseren All umfassenden Verstand.WIR folgen keinen Spuren mehr , WIR hinterlassen sie.
WIR haben alles richtig gemacht

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Es wurden immer Vorbilder für eine bessere Gesellschaft gefordert und WIR hatten Sie und WIR nutzten sie auch. Der Wecker rasselt und Herr van de Holzblood springt aus dem Schlaf in die Toilette und drückt auf die Taste seiner elektrischen Zahnbürste mit der er wie immer den den nächtlichen Schleim von seinen Zähnen rsapelt. Mit dem Fuss betätigter gewohn-heitsmässig den Knopf seines Robo-Cleaners,der sich automatisch an die einprogrammierteb Routine macht,die Stäube und Flusennester in der Wohnung zu beseitigen und alle Objekte glänzend zu säubern. Eine Errungenschaft noch aus unserer Vorzeit. Mit seinem komfortablen High-Tech-Sessel-Lift kann er jedem beliebigen Ort im Haus ansteuern. Es ist nicht irgendeine Invalidität, sondern sein Wille nach Herrschaft mit Bequemlichkeit mit diesem Automobil durch die Wohnung zu fahren, in jeder Schnelligkeit oder durch die Lüfte zu schweben. Bevor er aus Südaftrika geflüchtet war, hatte er seine Farm noch gewinnbringend verkaufen können und lebt seither als Single in seinem Haus auf Sütterlin. Bis auf wenige, unvermeidliche Momente, meidet er direkte Kontakte mit seinen Mitmenschen aus Angst vor Schweinepest und Keime, weil ija mmer etwas passieren könnte,was seinem Hang, nach unbedingter Kontrolle und makelloser Gesundheit, widerprechen wönnte. So war er viermal kinderlos verheiratet bis er spürte, dass seine Frauen begannen einen eigenen Willen zu erproben. Dann löste er die Beziehung schnell auf, denn er fühlte sich als Alpha-Tier und duldete keine Störung seines Gemüts und schon gar keine andere Meinung. Seine Liebe zu beherrschbaren Maschinen verstärkte sich daher sprunghaft und er besass bereits eine grosse Bibliothek von Betriebsanleitungen und detaillierten Konstruktionszeichnungen seiner technoiden Lüste, die er Tag und Nacht auslebte. Da konnte er sein,wie er wollte und blieb immer Herr des Geschehens,wenn er wie ein Chirurg die verschiedensten Automaten überprüfte, die Akkus auflud und bei Bedarf reparierte. Eigentlich brauchte er sie garnicht, denn er beschäftigte sich mit ihnen aus reinster Leidenschaft. Er schraubte, installierte und putzte ihre Teile nach Herzenslust und grundlos frischte er nach Plan ihren Lack auf und verabreichte ihnen frischen Lack und gründlichste Ölung und Schmierung. Der Höhepunkt jedoch war es,wenn es ihm gelang zwei,drei oder vier Appaate zu einer neuen Meta-Maschine zu vereinen und die früher getrennten Funktionen in einer neuen Funktions-Hierarchie zu vernetzen. Doch, trotz aller Macht über die Objekte fühlte er dennoch, nach und nach, eine immer stärker aufkommende, nicht zu verdrängende Langeweile, die ihn heute besonders quälte und unruhig machte. Nachdenklich öffnete er die Tür seines Geschirrspülers entnahm ihm Tasse und Löffel und schenkte sich aus der bereits dampfenden Kaffeemaschine ein und es machte, wie an jeden Tag Hicks und der, wenn die fertige Labsal aus dem Grill fuhr. Wie immer öffnete er dann sein Notebook,schaute in seinen Briefkasten und studierte amüsiert die spiessigen Seiten der Lokal-Zeitung. Das alles war programmiert und lief pünktlich ab, wie das Programm seiner AtomUhr, das Geschenk des Oberbürgermeisters für ihn, als vorbildlichen Helden des Alltages. Doch heute war alles irgendwie anders.Er schaut in den Spiegel und danach auf den Monitor aber er kann sich nicht so recht wie immer an den kleinen und grossen Katastrophen delektieren, die mit Regelmässigkeit, die täglichen Gemüter fesseln sollen. Er streichelt nachdenklich seinen Spitz-Bauch. Erst gestern hatte die Inspektion in der Klinik keinen positiven Befund gebracht und so singt er zwar entspannt und vieltönig vor sich hin, doch er spürt seine wachsende Langeweile: Es musste was besonderes passieren. Erst durch das Klingeln des Post-Zustellers stört sein Sinnen. Er habe wenig Zeit ruft der Mann, der sofort ein schwerdes Paket loswerden will und eine Unterschrift verlangt. Er rüttelt ungeduldig amverriegelten Gartentor, doch es dauert noch eine Weile, bis Herr van de Holzblood seine Sicherungs-Anlage entschärft hat und auf den summenden Türöffner drücken kann. Der Bote hält ihm hastig sein Signier-Set entgegen und ist schnell wieder weg. Nun ist er mit sich und dem Paket wieder allein und öffnet etwas gelangweilt die riesige Verpackung. Er weiss, was er in den vielen Schalen finden wird: Ein weiteres Maschinchen, eine raffinierte Drechsel-Maschine, aus feinstem Edelstahl mit europäischen Gütesiegel, dem Logo eines Diamanten,i n der Art des unbezwingbaren Golden Jubilee. Dieswe bekam er gratis mit dazu, als er vom Staats-Dienst feierlich mit Kammer-Musik verabschiedet worden war. Die Maschine war schnell zusammen montiert .Eine Kleinigkeit für den Fachmann aus Südafri- ka und er stellt sie ins Arsenal zu den vielen anderen Haushalts-Geräten, Motoren, Uhrwerken, Computern usw., die sein Leben ausmachten. Dabei fiel ihm sein Traum in der vergangenen wieder Nacht ein .Darin berichtete ihm sein Grossvater,ein Nachfahre der ersten Buren ,wie schön doch die Sklave-rei in alten Zeiten gewesen sei, bevor sie von den Briten 1834 angeblich verboten, aber insgeheim weiter praktiziert worden sei. Als Sklaven sollten Ihm nun seine Maschinen dienen, die in wundersamer Weise formiert und wie Soldaten angetreten waren und ihm mit schräg nach vorn erhobenen Gliedern salutiertem.Doch wieder aufgewacht, ihm doch schmerzlich auf einmal der Unterschied zwischen seinen immer willigen Arbeits-Sklaven aus Metall und Kunststoff und den Sklaven aus Fleisch und Blut bewusst. Mit denen er ja nicht sprechen konnte und die bestenfalls Summtöne und blinkende Lichtpunkte absonderten, wenn sie angeschaltet und Betriebsbereitschaft signalisierten. Sollte sein Burentrieb nur einem infantilen Ersatztrieb aufgesessen sein, mit der Heerschar seiner Machinen und Roboter ?. Er erinnerte sich entsetzt an das Theaterstück R.U.R.,1921,von Joseph Kapek, in dem sich Roboter gegen die Herrschaft der Menschen auflehnten und das wohl etwas davon beeinflusste 'Triadische Ballett' von Oskar Schlemmer, 1922. Aber mehr als darüber ldeprimiert sein,konnte er jetzt nicht, denn soll-ten Roboter oder Androiden nichts mehr, alsverkleidete und kostümierte Äf-fer sein,ohne eigenes Leben.Also für den Herrn van de Holzblood nichts aufregend Neues, bestenfalls ein alberner und gefährlicher Mythos wie die Figur des Prager Golems ,1580, entstanden aus einem Klumpen Lehm, u.a.-in Verbindung mit den vier Elementen,der ein brauchbarer Diener hätte werden können, wenn ihm nicht gleichzeitig zu viel menschlicher Eigensinn eingehaucht worden wäre. Eine Vorstellung,die dem Herrn van de Holzblood eine kribbelnde Gänsehaut wachsen liess, denn Sklave musste Sklave und Herr musste Herr bleiben. Ermattet vom vielen Grübeln schlief er ein und wurde erst durch schrille Stimmen aus dem noch eingeschalteten Fernseher wach. Da wurden Diener wie Sklavinnen aus Fleisch und Blut nach Katalog aus allen Herren Länder angeboten, für jede Lust und Arbeit , mit Bild und Ton, angezogen oder nackt, mit entsprechend standardisierten und erfolgreichen Prädikaten ,in Form von Muskeln und Genitalien. Ja,das könnte es ja endlich sein, nach dem er neuerlich suchte und er bestellte sich sogleich eine devote Molly nach Hause, die auch tags darauf , prompt und sauber in seinem Büro erschien, ohne Beipackzettel, ohne Betriebsanleitung und ohne ungeduldigen Zusteller ,wie die Machinen , denn sie konnte ja sprechen. Sie machten einen Vertrag für einen Monat, in dem sie sich verpflichtete, alles willig und ohne zögern und murren zu ertragen, was Herr van de Holzblood von ihr verlangte, auch wenn es weh täte und ihr eventuell zunächst sinnlos erschiene. Natürlich sollte sieihm auch "das Werk des Weibes tun", wie es im Gilgamesch-Epos trefflich heisst und wie sie es hoffentlich gelernt hätte, natürlich gegen guten Cash. Nach einer kurzen Probe, wurden sie schnell einig . Und So prügelte, er sie, liebte sie, quälte sie mit den sonderbarsten Perversitäten und zwi-schendurch musste sie ihm sein Lieblings-Gericht kochen: Pflaumenklösse mit brauner Butter . Zweimal am Tage, immer Punkt 8 Uhr und 20 Uhr musste sie ihn leidenschaftlich befriedigen, erst oral und dann im "Doggy-Style", wie sie es nannte, und jeweils um 12 Uhr trat er ihr dann immer saftig in den Arsch und nannte es beim Klatschen Elfmeterschiessen". Molly war eine würdige Sklavin und ertrug alle Qualen und Erniedrigungen mit scheinbar fröhlicher Miene und ohne den geringsten Anflug von Aggressivität oder Schmerzen. Doch nach 20 Tagen verstarb sie plötzlich unerwartet an Herzversagen was das herzhafte Herren-Leben des Herrn van de Holzblood abrupt beenden sollte und heftigste Depressionen bei ihm auslöste. Er fühlte sich auf einmal klein, allein, krank, amputiert, geradezu hilflos und vom Schicksal ungerecht und ärger gedemütigt, als Hiob . Er versank im Trübsinn und verkroch sich unsichtbar für die Umwelt, bis ihm der Roman "Rebecca" von Daphne du Maurier von 1938 in die Hände fiel , nebst einer Studie des Soziologen Alvin W.Gouldner darüber , 1964 , in der er, die Wieder - holungszwänge und sentimental - idealisierenden wie ver-klärenden Erinnerungen von Vergangenheit , im subjektiven Verlust-Erleben, als "Rebecca-Mythos" bezeichnete . Das war es wohl, was ihn gepackt hatte, der Rebecca-Mechanismus in seiner kranken Seele, die nach seiner Molly rief: Immer und immer wieder und so jammerte er bei seinem Arzt über den unerwartet schnellen und herben Verlust seiner Sklavin Molly und die jetzt ausblei-benden, mit ihr genossenen Gewohnheiten, ohne die er glaubte nicht mehr er selbst zu sein. Doch der kenntnisreiche Arzt gab ihm dann den ent-scheidenden Tip, der sich auch für uns so ungemein fruchtbar erweisen sollte. Er sagte: " Herr van de Holzblood, in Schottland gibt es ein Institut mit Namen 'Roslin-Institut',in dem an Repliken von Tier und Mensch gearbeitet würde, aber das alles sei sehr kostspielig und noch kein Readymade und Erfolgs-Modell, wegen der aufwendigen Recherche und präzisen Sequenzierung der DNA". Noch hätten die es noch nicht geschaft und sie benötigten sehr viel Geld für die unakademischen Aktivitäten, die für eine erfolgreich schnellere Forschung unabdingbar wären. Hoffnung keimte bei Holzblood dass so vielleicht die Chance bestand,eventuell seine Molly als Klon wieder auferstehen zu sehen, die ihm dann wieder zu Diensten sein könnte. Nach einem Gespräch mit den Professoren, überwies er eine beträchtliche Summe für die dort betriebene Klon-Forschung, zusammen mit einer Haarlocke seiner verstorbenen Molly. Das war im Jahre 1995. 1996 wurde Dolly geboren, der erste lebensfähige Klon aus Menschenhand, dem dann viele weitere folgten. Zwar noch etwas entfernt von der Generierung der willigen Molly,aber ein Riesenschritt hin zu ihr und mit ihr in den Eintritt in unsere segensreiche Zukunft.
WIR danken allen Sponsoren

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Grosse Erfolge haben meistens viele Väter und Mütter, so auch der Endsieg unserer EU-Genik. Eigentlich ist die ganze Menschheits-Geschichte mit allen toten und lebendigen,allen bekannten und unbekannten, allen noch fremden und verwandten,allen kleinen und grossen allen irdischen und ausserirdischen Regionen, daran beteiligt, wie nahezu alle humanen Natur-Wissenschaften und göttlichen Imperien. Auch der Wahnsinns-Staat "WIR" von Jewgeni Samjatin, 1920, selbst die Deppen wider Willen aus Politik und Fernsehen aus der goldbraungrünen Alt-Zeit, mit ihrem mikrigen Kulturverständnis, konnten unser erhaben leuchtendes Werk nicht verhindern, das schliesslich wie in einem gigantischen Netzwerk des Big Lego, bioelektrisch geeint und wie das Myzel einer universalen Pilz-gesellschaft unter der Erde, unsichtbar, sprossenhaft und massenhaft heilsam wirkt, unter der absoluten Aufsicht und nahez au- tomatischen Herrschaft der Bakterien, die ja die allerersten sozialen Klon-Stämme und Klon-Kolonien darstellten und ihre wertstiftende Ehren-Arbeit und Hygiene, ganz selbstlos, selbstverständlich und unentgeltlich in der Welt verrichten. Was erst WIR, die EU-Geniker ernsthaft auf Augenhöhe zu würdigen wissen. Bilden sie doch das universelle Vorbild, das befreiende Potenzial und die erschlossene und entschlosene Grundlage unseres reifen Kultur-Staates. Ihre Moleküle und 'springenden Gene' haben sich uns in den Petri-Schalen zu erkennen gegeben, weil sie uns mögen und uns vertrauen und freilich haben sie unser uneingeschränktes Vertrauen.
WIR sind so dankbar

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Es waren späte Einsichten, die uns sagten,was uns die Wissenschaften bis dahin nicht gesagt hatten,weil sie wie dumme Kettenbriefe oder Staffel-Läufe, immer nur da weiter forschten, wo andere aufgehört hatten, statt den riskanten Rösselsprung in den Ausweg zu wagen, der immer scheinbar unmögliches vereint und den richtigen Pass unverhofft nach vorne weist : Über alle Barrieren und Hohlräume hindurch ,in die freie Luft, wo die erlösenden Antworten nochvöllig frei auf den Strassen wirklicher Erkenntnis liegen und das strangulierende Kreisen in krankhaften Möbius-Schleifen sein bitteres Ende findet.
WIR haben uns gefunden

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Es war irgendwann im Sommer 1969, da lief der wisenschaftliche Zeichner Michael Johannes Badura durch die Felder, nahe von Hann.Münden und strich mit den Händen im Vorübergegen über die Weizenähren. Dabei traf er auf etwas merkwürdig spitzes und hartes und sah darauf genauer hin. Ähnlich wie nach dem Regen, hängende Wassertröpfchen an den Blätternin der Sonne oft wie Diamanten blitzen, sah er in den Samenständen einzelner Ähren kristallin glitzernde Körper, die entweder transparent hellblau oder purpurrot gefärbt waren. Der Zeichnerdachte sofort an das "Heilige Feuer"oder "Antoniusfeuer", wie das Mutterkorn früher genannt wurde, dessen hohe Gifttigkeit fürchterliche Qualen verursachen konnte. Doch das konnte es nicht sein. Die Ge- schmacksproprobe im Selbstversuch, ergab einen sehr salzigen Geschmack und heftiges Brennen im Magen. In der Nähe befand sich eine Kiste mit Streusalz und somit lag der Übeltäter nahe, aber nicht für die Wissenschaftlern der zoologischen Anstalt der Universität, wo er arbeitete. Die bezeichneten seinen Fund als klaren Fake. Wenige Monate später fand er in seinem Küchenschrank einen Beutel mit Walnüssen, die von Weihnachten übrig geblieben waren und während er ein paar Stromkabel reparierte, knackte er beiläufig ein paar Nüsse, ohne recht hinzusehen. Doch beim Verzehren biss er auf auf etwas sehr Hartes mit einem widerwärtigen Beigeschmack.Er spuckte es in die Hand und fand graue , metallische Klumpen ,die sich als Blei herausstellten und sich iauf irgendeine hybride Art in der Nuss abgelagert haben mussten. Er wollte das erst nicht glauben und nahm an, eine alte Zahnplombe wäre ihm aus dem Mund gefallen,doch so war es nicht.In dem Beutel mit den Weihnachts-Nüssen fand er noch zwei weitere, die nach dem vorsichtigen Aufsägen ebenso in ihrem Kerngehäuse reines Blei aufwiesen ,das sich in den Wachstums-Prozess der Nüsse eingeschmuggelt haben musste. Wieder diskutierte er mit den Wiss-enschaftlern, die aber erneut meinten, er sei einem Fake aufgesessen,oder er wolle sie veralbern ,denn so etwas sei doch unmöglich und diese "MUTANTEN" seien ein Hirngespinst und sie nannten ihn fortan spöttisch einen "Mutanten-Jäger".I n dieser Zeit hielt man Mutanten, selbst in der Wissenschaft,noch für eine Erfindung von Phantasten. Den Zeichner liess der Fund aber keine Ruhe und er legte in seinem Garten in Barlissen ein Kultur-Beet an,mit einer Kürbis-Saat an, die er mit einem kunterbunten Gemisch aus Teer, Viehsalz, Blei und Resten von Chemikalien und normaler Gartenerde bestückte.Er wollte herausfinden, ob sich die giftigen Substanzen später im Kürbis wiederfinden liessen. Dies war der Fall,nicht nur geschmacklich, sondern auch sichtbar, wenn man nur genau hinsah. Zwei Jahre später las er in der Zeitung,dass in der Nähe von Oldenburg Kühe auf der Weide jämmerlich an einer Bleivergiftung verendet waren . Ursache war ein erodierter Filter eines entsprechenden Fabrikations-Betriebes , der ausgewa-schenes Blei von den Weiden fern halten sollte, aber eben irgendwann durchgerostet war. Wenig später wurde das Nervengift Blei dann auch in Ge- lenken von Kindern und selbst in Muttermilch nachgewiesen. Daraufhin entdeckten die Wissenschaftler auf einmal die Ökologie als würdiges Feld, was sie vorher lächelnd als wissenschaftlich unergiebiges Zeug bestritten hatten,denn es gab damals kein lukratives Forschungsgeld für derlei Um- weltforschung. Schliesslich behaupteten sie später inbrünstig: "Das ja alles immer schon geahnt zu haben" und machten den nächsten Fehler, indem sie alles verteufelten, was nicht archaisch urwüchsig war.
WIR und sie sind heute schlauer

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WIR wollen heute WIR nicht mehr wissen wer und wie viele akademische Zeitvertreiber sich und andere von Mottenkisten, Linsen- und Binsengerichten ernähren, ernährt haben und entsprechende Türken bauten und erfunden haben um wohlfeile Doktorarbeiten zu schreiben. Senile Fragen etwa wie diese: "Ob denn vielleicht Jesus Christus die Wiedergeburt des Orpheus hätte sein können", freilich ohne Eurydike, aber mit Magdalena, sind ein typisches Beispiel aus der Fülle und den Fallen, akademischen Aberwitzes, bedingt vom trüben Gebräu aus Karrieredruck und steril dekadenter Verwirrtheit , mit leider entsprechend fruchtloser, blindwütiger Streuwirkung auf nachrückende Eleven, die dieses Zeug wie geistige Arzeneien schlucken sollten. War hier wieder der teuflische Antichrist am Werke? Zwar sind uns solch bizarre Schnitzeljagden fremd und peinlich überflüssig wie ein Kropf, doch WIR haben gelernt, diese verwirrten, aber wirkungsvollen Energien verbrühter Hirnaktivität und Glaubensfähigkeit neu zu justieren und unseren Überzeugungs-Methoden, die manch unverständiger Geist als Gehirnwäsche bezeichnezt, mit bestem Erfolg zu politisieren, ohne Chancen für jeglichen, phantastischen Flop in die Schöngeisterei. Folgenlose Aufregungen und telegener Betrug bleiben uns für immer erspart, aber das ehemals kultivierte Werkzeug, massenhafter Beeinflussung durch Wort,Schrift,Bild,Film und Gesetz,wird uns, ein nützliches Werkzeug für die Schulung unserer Funktionäre sein Freilich auch WIR hatten anfangs Schwierigkeiten, die träge Masse der kleinen Leute, von unsren überlegenen Prinzipien zu überzeugen und kunstvoll von den tierischen Halbwahrheiten der Ungläubigen abzulenken. Wie bereits angedeutet, sind WIR den Hypothesen der Astral-Mythologie, mit ihrer wissenschaftlichen Annäherung an die EU-Genik in ihrer Deutung evo-lutionärer Prozesse näher, als die märchenhaft und vorsätzlich und nachhaltig gefälschten und verfabelten Bibelkonstrukte, deren eventuell noch spre-chende Spuren und Quellen von religiösen Fanatikern und Flunkeren mit strategischer Tücke und Methode, längst der komplexen Wahrheitsfindung beraubt, verätzt, verwischt und für immer verfälscht haben: Mit wechselnden Motivationen, so dass auch der findigste Spuren-Leser vor die Wand laufen musste. Seien es zerbröselnde Dokumente von obskuren Mysterien, und angebliche Überlieferungen, die durch missionierende oder wissen-schaftliche Wichtigtuerei, die Masse leicht gläubiger Menschen fesseln und gegen konkurrierende Rituale in Front bringen sollten. Die taktischen Phantasien dieser seltsamen Chronisten, Fälscher und Aufspieler aller grossen und kleinen Religionen und Sekten sind häufig von beeindruckend orientalischer Aufschneiderei geprägt und ein redselig,prall gefüllter Kleiderschrank voller Ideologien und Einschüchterung. Die erzählerische Kraft allerdings und der rhythmische Stil dieser kultischen Spezereien, zwischen Liebe, Entsagung, Sünde, Feindbild, Illusion,Ausbeutung und Drohung, verraten ein immens artistisches Talent, naive Menschen zu Selbstaufgabe und Mitläufertum zu überreden um sie dann bis zur totalen Erbschleicherei auszuplündern, wie dies ja auch die Politik, besser die unfähigen Politiker im Verein mit den hörigen Journalisten, immer schon vermocht hat.Auch WIR sind gelegentlich einer unverantwortlichen Sprücheklopferei bezichtigt worden, aber im Unterschied zu Kirche, Politik und Medienfotzerei früherer Zeiten, argumentieren WIR immer nur zum Nutzen und aus Liebe zur Menschenrasse und nicht für eine undurchsichtig inszenierte und diktierte Schein-Welt derer, die gerade am 'repräsentativen' Drücker sind .WIR sind so frei ! Wem das nicht passt und wer das anders beurteilt, nun, dem ist eben nicht zu helfen und der versteht nichts von unserer Welt und wird als Volks-Schädling mit öffentlicher Ächtung, Ausgrenzung,Verbannung oder Verbrennung rechnen müssen ,falls er nicht wegen Überalterung aus dem Verkehr gezogen wird.Gesetze dafür liegen unterschriftsreif im Klon-Rat und werden zügig und züchtig die eugenischen Instanzen passieren, denn Eile tut Not. Der durch die alten Regierungen und die "öffentlich-rechtlichen Medien" erzeugte Notstand ihres gesalbten Unsinns zuvor mit seiner braunen Volksferne und korupten Schuldenpolitik aus der Lameng, erfordern die sofortige Auflösung der alten Widersprüche zwischen Freiheit und Verantwortung. WIR, die EU-Genik schaffen beides ab durch fundamental geklonte Gleichheit Aller und WIR klammern uns nicht an diffuse Kompromisse, sondern schaffen eine widerspruchslose Gesellschaft. Kein rhetorisches oder taktisches Gemurmel und Stammeln mehr, sondern WIR schreiten mit offener, ehrlicher und direkter Führung voran: Konsequent und nachhaltig , wie es unsere unbeugsane Menschenachtung und ausgereiften Programme vorsehen. Die Quintessenz der Geschichte zeigt noch immer,dass WIR unser Leben nur all zu gerne und genussvoll dem Dienst am Staate oder sonst einer machtvollen Phantasie unterordnen . Daran hat sich nichts geändert. Diese uns prägende Lust begann schon bei Moses, als dieser mit den Gesetzestafeln vom Berg Sinai zurück zu seinem sündigen und inzwischen ausrastenden Volke kam und ihm die angeblich direkt von Gott anvertrauten Offenbarungen und Gesetze predigte. Was da dem brennenden Dornenbusch und den Emigranten aus Babylon zugemutet wurde, war zwar ein starkes Stück begnadeter Hochstapelei, aber genau die richtige Medizin gegen sozial verwilderte, asoziale Volkskrankheiten, die immer mal aus Gründen verstiegenen Hochmuts und mentalen Grös-senwahns bei den Homo-Genen wolllüstig hoch kochen. Für uns aber kein Grund zur Besorgnis mehr. Ebenso brauchen WIR diverse Kult-Buster, Atheisten, putzige Materialisten und süchtig konsumierende Erdferkel wie gesinnungslose Anarchisten nicht weiter ernst zu nehmen. Sie werden unseren Siegeszug in die hybride EU-Genik garantiert nicht aufhalten können. WIR sind zu mächtig und WIR kennen jeden Schlich der Widerspenstigkeit. WIR haben alle und alles fest im Griff.
WIR sind gross

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Lange, all zu lange, haben WIR uns damit aufgehalten, darüber nachzu-sinnen,woher WIR kommen,wie WIR entstanden und welcher Gott uns so geschaffen haben könnte. Doch wie klug und weise WIR auch grübelten, da stolperten WIR schon über die kleinsten Hürden und verirrten uns in der Finsternis unserer Unwissenheit in scheinbar fein gesponnenen Theorien,statt den Blick zurück vom Ururvorgestern, entschlossen und selbstbewusst ins Morgen zu wenden,in die noch ungeformte Welt vor uns, die aber mit keiner der überlieferten Muster, pastoraler Gottheiten und spekulativer Wissens-Fragmente, zu durchdringen wäre, sondern nur wie Hiob zu erleiden wäre.Da hängten immer wieder Schlaumacher Lampen in verschiedene Stellen der verdammten Finsternis und glaubten im jeweiligen Fokus des Unterholzes die ganze Welt erblicken zu können. Selbst die Theorien der Prä-Astronautiker, die eine hybride Verschmelzung zwischen ausserirdischen Astralwesen und uns Erdlingen vermuteten, sind unseren bestechenden Instinkten näher, als die spinnefeinen Fabelwelten, Weltbilder,Paradiese und höllischen Folterkammern unserer streitsüchtigen Sekten und Weltreligionen mit ihren Offenbarungstories: von Zarathustra, von Yijing, von den Maya-Codices, Pseudouddhas, allen Propheten und Deutern des Lichts, der Leere,der Sonne und des Glücks, mit ihren Schöpfungsund Wunderglauben, Ver-heissungen,den von ihnen erzwungenen Pantheons und listig ausgeheckten Geschichten,diesseits und jenseits des Äquators,die unseren angeblich so biblischen Ursprung und offensichtliche Bestimmung erklären sollten,aber eigentlich nur Dressur-Versuche machtsüchtiger System-Erfinder waren,die uns in die Rolle bloss hoffender, zagender, bittender und passiver Er-füllungsgehilfen ihrer Blend-Werke zwangen und dies mit den Mitteln hokuspokernder Magie,brutalem Schwindel und ideologischer Schein-Logik, zudem als himmlisches Dauerglück vorgaukelten, doch zuvor erst absolute Gefolgschaft und Selbstverleugnung abforderten und uns dann, als abgerichtetes und gebeugtes Fussvolk, nach ihren Regeln und Gesetzen tanzen liessen, bis WIR nichts anderes mehr glauben und verstehen wollten.Heute nennt man solch unwürdige Methoden der lumpigen Ver-sklavung eine Missionierung, was eher eine systematische Gehirn-verschmutzung ist. Und so wurden WIR angeblich von Gottes eigener Hand ,gnadenvoll animiert und dann gehörnt und später vom strafenden Blltz getroffen und von den priesterlichen Hoheiten verhöhnt und als arme Sünder, ganz irdisch in vermeintliche Schuld und Schuld-Gefühle getrieben, gerichtet und so hingerichtet von uns selbst und eventuell frei gekauft im Namen rhetorischer Geistwesen zu tierischen Biestern erklärt .Und da harren WIR dann, längst tot, wenn der Tag gegekommen ist,dem Jüngsten Gerichte entgegen, wo WIR erneut, theaterreif, für unsere Sünden um Gnade zu flehen haben, falls WIR nicht gelebt haben wie die Elfen, um nicht ewig als Fackeln in den höllilischen Feuern brutzeln zu müssen. Doch dieser Tag wird niemals kommen,denn allen Beschwörungen und Weissagugen zum Trotz wurden diese göttlichen Welten nur auftragsgemäss von den malenden Zeit-genossen, scheinbar prophetisch und symbolisch geschwollen, auf Wände von Höhlen, Zelten, Steinen, Palästen und Dome gepinselt und gemeisselt, wirkungslos in die Wüsten gebrüllt oder volkstümelnd dem Wanderer in Feld, Wald und Flur, als dreidimensionale Bildwerke aus Holz, Stein und Marmor in den Weg gestellt um ihn , während er freien Atem gewinnen will, weich zu hämmern wie ein zähes Stück Fleisch und so platt an die Institutionen der Kirche zu fesseln wie das gekreuzigte Vorzeigebild. WIR sollen den erfundenen Ritualen und Symbolen dienen, zum Ruhm ihrer weltlichen Erfinder und vor allem spendabel Geld und Gut zu opfern, um befriedigt dann, als Gläubige und Hörige weiter zu stolpern und zu stottern.Da sind sich Kirchen,Politik,Medien und Gangsterbanden aller Zeiten, in ihren Methoden und machtbewussten Zielen nicht so unähnlich, was hier nicht weiter ausgeführt werden soll,denn es ist ekelhaft und verkommen genug, bis zum Überfluss,was da ständig an Verderbtheit, heimlicher Selbstbereicherung,I nszenierung,Betrug usw. bis zum Rande der perversesten Erträglichkeit zelebriert wird und dem Aufschreiber das Fingern in den stinkigsten und fauligsten Kloaken aufbürdet. Ebenso wollen WIR uns jeglichen Spott über die perfide ausgenutzten und hintergangenen Personen verkneifen, die Halt und Trost zwischen allem unheiligen Heil suchten, aber nur Lügen, Spott, Wortbrüche und wertlose Wert-Hülsen fanden ,nachdem sie bereits ausgeplündert wurden. WIR bleiben seriös un halten am Stil einer überlegen geführten Diktion fest, die ja nicht zuletzt die pure Reinheit unserer kom-menden Klon-Welt repräsentieren soll. WIR bleiben sachlich und gelassen, denn statt sich ganz einfach und stocknüchtern auf eigene überprüfbaren Befunde und Wahrnehmungen zu berufen, flatterten die Hirne der alten Hominiden wie Laub im Winde und schliesslich ins dunkle Abseits und unwürdige Aus abseitigster Leidenschaften und einfältigster, befremdender Kulte und hirntoter Kulturgangster. So werden WIR unser Wissen und Gewissen nicht mehr mit überflüssigen Fragen traktieren, was denn in der Vergangenheit etwa nützlich, gut und erhaltenswert war und ist und was eventuell besseres in Schwarzen Löchern und Falten der Zeit verschluckt, versteckt oder spurlos verschwunden ist, denn notorisches Stochern im Staub der Geschichte erzeugt nur trügerischen Respekt vor unterge-gangenen Zeiten, Ohnmacht, Wahnsinn mit allen Formen des fälschenden und inszenierten Selbstbetruges, neben den wenigen Partikeln,bloss ho-rizontaler Erkenntnis . Doch WIR sind entschlossen genug unserer eu-genisch-endogen extrahierten Prinzipien lächelnd zu erreichen und das tun WIR ja bereits. WIR graben keine Leichen aus .WIR lassen sie in Ruhe verfaulen.
WIR bauen auf

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Unser Staat macht eben nicht den gleichen Fehler, wie sein autistischer Vorgänger: Der längst verschrottete,septische, alte Parteien-Staat mit o der ohne Abwrackprämie, Marmeladen-Politik, volksferner Schnösel-Bräune, christ-lich-rühriger Stutenmilch, rotgrüner Winkel-Paradieschen und Geisel- Ehren-Preise für einfältigste Ehrgeize, sondern unsere EU-Genik macht, was WIR alle wollen und wohin WIR alle wollen, ohne Ausnahme. Die Aera partieller Macht-Konsortien ist vorbei und heute lachen WIR nur über den ehemaligen Kindergarten machtlüsterner Dummköpfe, die sich für Demokraten hielten und sich anmassten klüger zu sein als die von ihnen permanent hintergangenen und verhöhnten Menschen .Diese Leute, die sich mit einer Handvoll aasfressender TV-Journalisten als Regierer und moderner Werte-Gestalter aufgespielt hatten, aber immer nur Kurzschlüsse, Bauch-landungen ins Niemannsland fabriziert haben und das Volk klammheimlich ausgeraubt und beschissen hatten, können nun auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten am Pranger in Sack und Asche belächelt und gewatscht wer-den,wie sie es verdient haben. Mit unserem immer mäch-tiger und zugkräftiger werdenden, hybriden und zukünftigen Stanmmhalter und Staats-Modul, dem universalen Königs-Klon, haben WIR die ehemals selbst ernannte Elite, als intellektuelle Unterschicht von Wichteln, Schmarotzern und Flaneuren entlarvt und entmachtet, die sich in ihren verwirrten und verluderten Spiegelkabinetten und apokryphen Irrgärten selbst nicht mehr zurecht fanden und schliesslich froh waren, in ihrer steigenden, politischen Verwahrlosung und Verfettung, schliesslich als peinliche Fussnoten gescheiterter Lumpen, in den stinkenden Winkeln der Geschichte vergessen zu werden. Noch kleben ihre geschönten Konterfeis und Sprüche auf den vom Wind zerfetzten Plakaten als Menetekel trauriger Vergangenheit auf den verbeulten Pappen. Noch immer erlebt das Volk das tiefe Trauma marschierender, bombender, ausgenutzter Soldaten des europäischen GROss-Reiches für den Geiseleuro.Noch immer wollen es die Bürger kaum glauben, endlich von der GEZ-ausgehaltenen, biegsamen Psychologen, Politologen, Demoskopen, Redakteuren und ihren täglich verabreichten Geisteslähmungen und aroganten Unterstellungen, dreistester wahn-moralischer Manipulation befreit zu sein. Und noch immer fühlen sich die Bürger wieZoo-Tiere,mantraartig drangsaliert und eingekerkert , wie ungezogene Halbstarke, die auf dem losen Markt der 'staatstragenden', globalen Gipfelund Glemmer Parties verramscht werden. Und noch immer unterhalten sie sich nur flüsternd oder verschlüsselt,aus Angst vor den ,um die Häuser und in den Netzen herumschleichenden Staats-Spitzeln ausge forscht, schikaniert und unschuldig als Pappkameraden vorgeführt zu werden, für angebliche Untaten und die Unfähigkeit ihrer politischen Henker. Das Resultat dieser Staats-Streiche haben WIR auch jetzt noch finanziell auszubaden, denn das war alles nicht billig und so kam es,dass jeder Bürger eine Kopfpauschale von 30 000,00 EURO Sonder-Solidar-Steuer für den Schaden seiner abgedankten Politiker zahlen musste, denn dieser schwachstromige Sonnen-Staat mit seinen strahlenden Zinseszins-Schulden saugte alles Haben auf und wandelte seinen Saldo automatisch und nachhaltig in rote Sollschuld um.Erstaunlich auch die Disziplin der vom demokratistischen Staat ausgeplün-derten Bürger, die selbst da nicht protestierten und ihre Parlamentarier in der dünnen Luft in tausend Fetzen rissen. Ja, sie zahlten nahezu lautlos cash und ein wohliger Schauer schien dabei masochistisch und empathisch ihre grossen Herzen zu erfassen , auf diese Weise Gutes tun zu können und den Politikern ihre getürkte Wahlwerbung und überheblichen Omnipotenzen bezahlen zu dürfen, man gönnt sich ja sonst nichts. Ja sie glaubten sogar ihre Peanuts als gut verdaulichen Preis für die angerichteten und dümmlich angestifteten Zusammenbrüche des Gemeinwohls gut angelegt zu haben, bis sie für ihr erspartes geld nur noch Gutes von den Stiftern und Anstiftern erhielten. WIR wundern uns darüber, warum diese gewaltigen Summen nicht wenigstens für etwas Handfestes oder Sichtbares verwendet wurden, wie es ehemalige Pharaone, Päbste und Kaiser taten, sondern dass mit dem vielen Geld nur die prallen Spitzbäuche des gigantischen Heeres, überflüssige Partei-Automaten zum Wohlfühlen der Hofschranzen gefüllt wurden, die dem Volk dafür zum Dank immer wieder permanent neue Schuldkomplexe einpaukten, statt ihre ma thematische Hirn-Klemme klammoffen einzugestehen, quer durch alle erlaubten und kleine Zahl öffentlich wirken dürfenden Parteien und Personen, die aus der freien Wahl ein absurdes Theater im "Theatre de Babylone" abhielten. Das "Warten auf Godot", glich dem nicht eingestandenen "mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa" der politischen Verursacher mit ihren verprassten Möglichkeiten, generiert so aus ix-beliebigen Farcen der "opera buffa". Da wurde angeordnet, ein Bollwerk an teurerster Isolierung für einen nötig sparsamen Umgang mit Energie an die Hauswände zu kleben.Und da sollten die letzten Euros dafür geopfert werden, damit sich die Regie-rungsmitglieder genüber dem Ausland stolz als moderne und nachhaltig ökologisch verkleidete Nation präsentieren konnten, nach Jahrzehnten der Verschwendung nicht aber um unabhängiger von politisch und wirtschaftlich teuer importierter Energie: Öl, Gas oder Atomstrom zu werden, sondern im Gegenteil, um nützliche Ideoten für russische, französische und türkische Interessen zu werden. Es war die Zeit, wo sich auf einmal Fluten, schmelzende Gletscher, verheerende Windhosen und brennende Wälder als metaphysische Strafen, natürlich für die arglosen Bürger und nicht die schuldigen Politiker, Journalisten und Wissenschaftler selbst, über die Bildschirme ergossen und dem naiven Zeitgenossen Angst und bange wurde. Schon morgen wird uns der apokalyptischen Atem hinwegraffen, als Folge der uns vorgebeteten Zivilisation unserer Elite-Gestalter, die ja immer nur das Beste wollten, aber immer das Schlechteste und Dümmste taten. So hörten die Menschen z.B.damit auf, ihre ehemals so heiss innig geliebten Autos zu waschen und zu pflegen, weil ohnehin bald alles vorbei sei und sie legten in den Biergärten die Beine hoch und blickten, versonnen und versponnen den vorbei ziehenden Wolkenmonstern nach, um nur noch auf den unausweichlich bevorstehenden Abgang zu warten. Doch daneben ahnten es viele längst, dass in den TV-Anstalten nur eifrig orientalische Märchenfiguren erfunden wurden um Geld zu schinden oder GRÜNE Wahlpropaganda mit gefälschten oder verzerrten Klimadaten zu machen, die angeblich nur vom selbst gemachten CO2 stammten, bis zu dem Tage,wo nach allem globalen Multi -Schnulzi dann die Banken zusammenbrachen. Jeder weiss, was dann kam und WIR brauchen das hier nicht weiter auszuwalzen, bis dann der CO2-gesteuerte Untergang wie ein böser Traum von den Bildflächen verschwand und ganz andere Dinge, in den Blickpunkt gerückt wurden und die Menschen geschockt wurden und wieder einseitig und hysterisch in die Arme irgendwelcher Parteien oder Doktrinen geschleust werden sollten, egal ob mit Schweinepest, Vogelgrippe, De-mographie, Zwangswährung oder irgendei-ner anderen Spielart populistisch erzwungener Kurzsichtigkeit. Da wurde den Leuten eingebläut, ihre Hühner und Gänse im Stall einzusperren, die Seuchenärzte aufzusuchen oder wenigstens einen kulturflüchtigen Türken, Albaner oder wirtschaftsflüchtigen Marokkaner pro Haus aufzunehmen, mit der alternativlosen Androhung, ansonsten , mit dem dumpfen Hausmittel der Demagogen, als rechtsradikal auszugrenzt zu werden, was dann die zwangsläufige Folge hatte, dass diese dann genau so selbst ausgegrenzt wurden und die beiden Lager sich verständnislos gegenüber standen, bis zum Knall und Fall. So waren die neuen, wirklichen Nazis und Bräunlinge eben nicht mehr an der Farbe ihrer Partei zu erkennen, sondern an ihren diktierten Tabu-Methoden. Der Sieg über die Köpfe der „Kleinen Leute“ ist ohnehin nicht zu gewinnen,denn sie lassen sich immer nur kurze Zeit verführen,weil und gerade weil sie von den süchtigen und getriebenen „Eliten“ immer nur als niedere Staubwolke wahrgenommen werden,obwohl gerade an dieser scheinbar nicht ins Gewicht fallenden Staubwolke die jeweilige Staatsverfasssung am genauesten abzulesen ist,gegenüber aller glitzernden Geschichtsschreibung ,die sich am liebsten mit Blut ,Asche und Flaschen beschäftigt. WIR sind da hilfreicher.
WIR denken viel weiter

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Im übrigen brauchten WIR die Nestflüchtlinge vom Balkan,vom Orient und aus Afrika bald nicht mehr als preiswerte Lohndrücker und Arbeitssklaven zu missbrauchen, wie schon zu Beginn des Industrie-Zeitalters , der Sklaveninvasi- ion in Amerika und jetzt wieder aus Mexiko und überall in Europa, wohin die Menschen massenhaft aus den ehemaligen Kolonien flüchteten um sich freiwillig selbst zu verkaufen, weil ihre Staaten unfähig waren sie zu ernähren. Unsere Gen-Forscher haben ganz andere Qualitäten an diesen Kultur-flüchtlingen und Politikopfern gefunden. Die die unterschiedlichsten klima- tischen Bedingungen und die für die Europäer oft seltsam anmutenden Sozialgebinde hatten wertvolle, seltene und unvergleichliche Spuren in ihren Genen hinterlassen wie unsere Forscher herausfanden und machten sie so für uns zu biogenen Schatztruhen.Der anhaltende Strom dieser Desperados, Deserteure, Hasardeure, Marodeure, Armutsflüchtlinge, Bettler, Kriminelle, Faulenzer, irren Fanatiker, war ein Glücksfall für die optimierende Klon-forschung.Der missionierende Eifer mancher dieser zumeist orientalischen Abenteurer machte Spass wie im Wilden Westen und die Jagd nach dem Gold erlebte eine weitere Auflage ,wobei es nicht mühselig geschürft werden brauchte, sondern reichlich aus den Sozialautomaten quoll und niemand fragte, wie es eigentlich mit den sonstigen Verhältnissen des Alltags zwischen den alten und neuen Bürgern aussah. Eine brisante Mischung, die ängstlich oder erwartungsvoll von den Politikern, für Stimmenfang und wechselseitige Diskriminierung , ausgebeutet wurde und Sozialpädagogen, Journalisten, Pfar-rer und Rechtsanwälte machten ihren Reibach an den sich rasch verdich- tetenden Konflikten, die sich willkürlich und zufällig zusammen brauten wie etwa die Arsenale archäölogischer Museen, die Geweih-Sammlungen von schiess-wütigen Forstpflegern oder die Zusammensetzung der "öffentlich-rechtlichen" Rundfunkräte. Endlich war wieder was los und die Biedermänner und Scharfmacher brauchten aus Langeweile nicht mehr stinkenden Unrat er- finden,denn die bunte Klatschmohngesellschaft gebar endlich wieder lustvoll flächendeckende Skandale. Die auf der Lauer liegenden Werte-Gestalter und Mitnehmer plusterten sich auf wie Ochsenfrösche und die Bürger begannen intensiv die Politiker mit Argwohn zu betrachten ,denn die hatten sich längst, in breiter Front, vom Volk abgesetzt ,denn sie wurden in den wichtigsten Fragen hintergangen und natürlich nicht gefragt.Die hier symbiotisch partizipierenden Medien legten Feuer, wo immer es möglich war, denn das Interesse der Menschen an ihnen schmolz dahin, wie der Schnee im Mai und sie behalfen sich mit kasuistischen Histörchen und unendlich demagogischen Gequatsche telegener Wichtigtuer, um im Spiel zu bleiben. Ausländerhass und Fremdenfeindlichkeit wurde reichlich verschenkt uned dadurch geadelt , wo die Menschen ganz einfach demokratische Prozeduren einforderten. Da wurde Stück für Stück an den Bürgerrechten der Mehrheit gesägt ,gestückelt, getrimmt und geschustert und einseitig ausgelegt, zu Gunsten einer Günstlings-wirtschaft, beliebiger , gefälliger und reisserischer Minderheiten-Rechte. Ein Vorgang insgesamt, der selbst uns, die EU-Geniker, heute in seiner seltsamen Verklammerung von Sozial-Kitsch,Verlogenheit und politischer Korruption verwunderte, um nicht zu sagen,grossen Respekt abtrotzte, denn es wurden schlicht alle Schleusen und Grenzen geöffnet um auf Pump ,die grosszügigen Sozial-Automaten auszunehmen. Also das Geld, das die Kinder und Kindeskinder zu bezahlen hätten, vorausgesetzt, WIR hätten nicht beherzt eingegriffen und der grauenden Zukunft ein Schnippchen geschlagen. Ein Vorgang,der zuvor noch offen auf dem Polit-Markt als Segen und Rettung des Abendlandes gepriesen wurde, während intern das finanzielle Chaos immer krampfhafter unter der Decke gehalten wurde. Die Menschen begannen rückwärts zu laufen und zu denken und fanden es schön und interessant , was bereits weit vor der Aufklärung , die Menschen ehedem krank, arm und unfrei gemacht hatte. Besonders einer kleinakademischen Sozialschicht von Gutmenschen, Popsängern und linken Schicki-Mickis war das hybrid gemischte Remake einer esotherisch ausgerichteten Schamanen-Ökologie in sentimentalkindischer Robin Hood-Manier der grosse 'Bringer', genauso wie der touristische Hang nach exotisch-magischen Kult-Erlebnissen, in der "grossen, weiten Welt" der Flieger angesagt war, kreuz und quer, gönnerisch mit Visa- oder Mastercard unterwegs, in allen Götzen-Staaten und noch zivilisati-onsfreien , wildwüchsigen Zonen auf dem 'Traumschiff' unserer Wunder-Welt, wo alle Natur vermeintlich noch in Ordnung sei, wie im Paradiesgarten des Henry Rousseau und unbekümmerter Kinderglauben jede nötige Kritik an dieser schäumenden Gefälligkeits-Kultur hierzulande dieser ausgezehrten, ausgebeuteten, lebensunfähigen, überlebten, korrupten Kulturen, wurde sofort ausgegrenzt, denn bunte Bilder hinter Glas, farbenprächtige Magazine ,Flugreisen wollen verkauft, Kirchen gefüllt und Praxen und Krankenhäuser wollten gefüllt werden, damit der EURO wie der Rubel rollte,in alle Kassen der Menschenfreunde wie der heuchelnden Menschenfänger. Also propagierten sie weiterhin den meterhohen Gerechtigkeits-Türken, die „sprechenden Atomate“: "Eden für Jeden", denn das bedeutete Kohle für die Schlauen und Ausbeutung von Empathie der Arglosen. Die Imigranten verstanden nicht, dass sie mit den Unvereinbarkeiten und ihreren mit geschleppten kulturellen Ungereimtheiten letztlich selbst fertig werden mussten und dies nicht ihren Wirten aufhalsen durften, die ganz andere Probleme hatten und ständig zwischen moralischem Getue und hin und her schwankten. Und noch immer rechtfertigen sie sich dann so: 'Haben WIR nicht längst Kickboxer, Bauchtänzer, Fussballer-, Tep-pichhändler und Würstchenbrater erfolgreich gegen den selbstsüchti- gen Argwohn neurotischer, hier beheimateter Eltern, schulpflichtiger Kinder, abgeschirmt und in Stellung gebracht, damit unsere Analphabeten und lernungewohnten Imigrantenkinder nicht mehr auf der kriminellen Rutsche ins Abseits geraten. Das schaffen WIR auch noch. Denn das ist ja wohl die Lehre und die Quintessenz der Aufklärung von der Aufklärung: Modern, moderat, gelassen, weltoffen und hochmoralisch voran zu gehen mit prächtigen Plakaten und Vorzeige - Menschen in voller Fahrt unseren Staat zum Blühen zu bringen . Das waren die Parolen und jeder weiss heute, was das geheissen hätte. Doch zunächst noch überliessen WIR unsere Kinder den pädophilen Mäusen in den Medien, die auch noch für ihren süssen Schleim bezahlt wurden. Wer das nicht wollte, nun, derwurde eben der story-süchtigen, moralin-sauren Journaille und ihrer Filibuster-Meute zum Frass vorgeworfen, was ja die schlimmste Strafe für all jene war, die sich insgeheim eine Medien-Karriere gewünscht hatten, um sich dort nackt ausziehen zu dürfen, Pis-tolenspiele und Verfolgungsjagden zu veranstalten, sich gepudert närrisch oder diktatorisch aufzuspielen oder ihr adaptiertes Gewölle und Gewolle in den Äther zu senden.
WIR helfen weiter

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Seltsam aber, dass bei all dem blühenden Sklavenmarkt, mit grosser Hife des „öffentlich-rechtlichen“ Fernsehens, die Schicht der immer schlechter gestellten Landsleute, der Boden unter den Füssen wegzubrechen drohte, obwohl sie oft für reine Hungerlöhne arbeiten sollten. Dafür bekamen sie Fussball, so viel und so teuer, wie sie nur wollten, mit aufregend unterhaltsamen Preisfragen, wer, wann und wo das legendäre Tor da, dort oder hier geschossen habe, doch das verhinderte nicht ihre Insolvenz. Das war dann nicht mehr so lustig. Gleichzeitig ergoss sich über sie der Hagel der unabdingbaren Warenwerbung, mit Engelszungen oder Sirenentönen und mit gierig klebrigen Fingern. Für jeden Geschmack, aber nicht für jeden Geldbeutel durfte jeder, aber konnte nicht jeder teilhaben an der aufopfernden Erhaltung dieses Staates, mittels Konsum, der tonnenweise Steuern für seine aufwendige Bürokratie und seine gerechten Taten in aller Welt und im Lande forderte. So wurde jeder, zu eines jeden und zu aller Glück, zu einem immer heftigeren Kaufrausch genötigt, bis eines Tages endlich ein erstes Etappenziel erreicht wurde: Die Krone des Export- und gleichzeitig des Import- Weltmeisters war siegreich errungen. Aber konnte dieses Ziel auch gegen andere Länder beharrlich verteidigt werden, ohne dass die Bevölkerung schliesslich gänzlich am Boden lag? Die Zweifel mehrten sich und die candle light dinners auch, weil der Strom unbezahlbar wurde und die Banker mit dem erwirtschafteten Reibach in die Karibik entfleuchten. Da dämmerte es den Politikern und nach langem Suchen, nach den Schuldigen der asthmatischen Krisen, fand man sie. Es waren die Bildungsbürger, die einfach nichts von ihrer Bildung abgeben wollten und so wurde die Bevölkerung immer dümmer und dümpelte sinnlos Auto fahrend im Lande hin und her, ohne zu wissen warum, bis ihnen der Sprit ausging und sie ihre geliebten Fahrzeuge billigst verscherbeln mussten. Jetzt wurde aus den Zweifeln pure Gewissheit und der Ruf nach Gerechtigkeit übertönte alles andere und die Linkshändler erklärten in langen Themensendungen des Fernsehens die verzweifelte Lage und verrieten den Menschen ihr weises Wissen, dass ihre Not einzig und allein daher rührte, dass sie, die Gerechtigkeits-Partei, von den Wählern nicht mächtig genug gemacht worden wäre. Da wurden sie gewählt, denn die Menschen hatten bereits tausende Jahre das Glauben gelernt und glaubten täglich immer besser und mehr, egal was da kam und gesagt wurde. Und es begannen die rosa Zeiten. Doch die dauerten nicht lange, weil die Gelddrucker sich weigerten, für so wenig Lohn, so hart Tag und Nacht , Geld für andere drucken zu müssen. WIR haben eine neue Währung eingeführt

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Neulich fanden WIR in der ausgebrannten Redaktion der WZ,Motto: "göttlich, humoristisch, freilich-sittlich, eine Festplatte mit einem noch rekon struierbaren Bericht,der wohl kurz vor dem Druck in der der Berg- und Talstadt Wuppertal stand: "...so dass endlich zwei Sozial-Automaten bereit stehen. Einer auf dem Berliner-Platz,als 'symbolisches Dankeschön' nach Berlin ,und der andere auf dem Robert Daumplatz, gleich neben dem grün geblümten Parkautomaten, in Gedenken an alle grossen Männer und Frauen, die in diese Stadt erst noch kommen oder geboren werden, dank der zärtlichen Fürsorge und politischen Weitsicht der Johannes Rauh-Faser-Stiftung. Jeweils, daneben, eine Jukebox mit den schönsten Melodien und Arien von Verdi und Verdi, die den Wartenden aus aller Welt, das lästige Anstehen nach den Gratis-Euros versüssen sollen, denn gelegentlich wurde der Eine oder Andere gewalttätig,aus eigentlich unbegründeter Angst leer auszugehen, aber auch,um die belehrenden und erzieherischen Vergnügungen des "öffentlich-rechtlichen" Fernsehens, gegen missgünstige Mitbürger oder die flächendeckenden Fussballübertragungen "gegen Rechts", nicht zu verpassen, was WIR zutiefst verstehen und nicht kritisieren wollen. Je weils pünktlich um 8 Uhr, früh morgens, werden die Sozial-Automaten von den fleissigen Politessen des Finanzamtes und Ordnungsamtes mit druckfrischen Euros aufgetankt und nach nachhaltigem Insistieren der Grünen auch sonntags . Eine eingefahrene Routine,die nach unseren Recher-chen immer reibungslos funktioniert und Belehrungen aus Brüssel bis jetzt erübrigt hat . Ein schöner Erfolg dieser zündenden Idee, teure Beamte einzusparen und durch die zielführende Planung unserer Marketinger unsere weltoffenen Kult-Stadt,im internationalen Kultur-Ranking, ganz oben an-usiedeln.„Vorbildlich für alle zivilisierten Länder“ sei dieses AuszahlungsModell, so hohe Stellen in der UNO, weil hier das Kulturelle mit dem Nützlichen und Sozialen zu "einem vorbildlich verschweissten "Gesamt-Solidar-Kultur-Werk , mit echter EUNO-Qualität" verflochten wurde, was in Frankreich noch gelernt werden müsse, sonst werden dort noch weiter Autos brennen und , neben dem alltäglichen Rififi, der ganze Staat in die Luft fliegen. Wuppertal ist in aller Munde und was zuvor,selbst die hochmütigen Länder: Schwaben, Bayern und Sachsen, blicken jetzt voller Neid nach NRW, dem neuen Zentrum des sozialen Kultus und vorbei die ungerechten Attacken gegen das angeblich ineffiziente Gehabe und Getue der einfallslosen Deppen an der Wupper, die zwar alles wüssten und für ihre Bürger täten, sich dabei aber immer tiefer und heilloser verknuddelten. Die Marketinger,im betrieblichen Verbund mit der Sparkasse und der LBS, hatten den grossen Malerfürsten Markus Lüpertz gewinnen können, unserer Idee eines Sozial-Automaten,ein knusprig-krustiges Outfit zu verleihen, das sofort alle Herzen gewann. Da stand es nun, verankert an einer Edelstahlsäule fest verschraubt, mit dem grossen , sprechenden Maul des Kunst-Magiers selbst, das hörbar im feinen böhmischen Dialekt dazu aufforderte nicht zu zögern und sich bedienen zu lassen. Voraussetzung dafür war eigentlich nur ein sanftes Streicheln des wunderbaren Blechkastens, der alsbald mit einem Zufalls-Algorithmus Geldscheine herausschob. Ein schwarzer Schlund also mit vergoldeten und beringten Lippen,der den sorgenfreien Einstieg in die bergische Berg-und Tal-Welt erleichtern und bereichern würde, keine Frage. Ein kultureller Quantensprung, der jedem Gutwilligen zei-gen sollte, dass die Wuppertaler nicht nur als mondsüchtige Sektierer hinter dem Berg beheimatet sind und selbstredend keine unfreundlichen Spiesser sind, sondern Leute mit dem Blick für das globale Ganze und dabei auch gut zu leben wissen."Der Mensch als Ruine oder Ruin, stellar aufgestiegen aus der Wupper", wie es Lüpertz bei der Übergabe des Kastens weise und schnaufend,wie immer Perlen geschmückt und Edelstein bestückt, im Festsaal des Moneten und Bon-Art Museums: "Auf der Heide", mit dem freigiebig Kunsthistörchen repetierenden Schön-Fink an der Seite, gelassen aber kraftvoll, dem so schnell entflammbaren und zahlenden Kulturvolk locker und treffend, vor die Füsse zuschwärmen wusste. Das war schon was,wie schon lange nicht mehr ."Nie habe er",so Markus Lüpertz,"ein derart dityrambisches Kraft-Werk" von solch fundamentaler Edeladel-Art geschaffen, das "ich zugleich auch allen Archäologen und Historikern der nächsten tausend Jahre als Denkmal und Grundstein einer idealen Sozietät hinterlassen möchte". So kündete er und fuhr von dannen, im feuerroten Ferrari-Mobil , der sportlichen Extraklasse, das er,vom russischen Gas-Mogul Gerhard Schröder,für die solidarischen Freundschafts-Dienste gesponsert bekam. Zum neidischen Ärger des ortsansässigen Bazon Brock, der mit generalistischem Blick, alles Wesentliche in der prächtigen Menschenkultur mit grossen Worten he- rauszubilden versteht, doch hier wieder mal zu spät kam. Kunst-Historiker der Uni brachten aber ganz andere Tatsachen ans Licht, denn sie bezweifelten die alleinige Urheberschaft des Lüpertz-Automaten . Lange zuvor hätte Karl Lager-feld, der weise Life-Style Schneider himmlischer und irdischer Hosen, Unterhosen, Büsten, Hemdchen wie auch fotografische Scharfschütze, sich dem tüchtigen Marketing der Stadt angedient, die hybrid zusammen wirkenden Synergien von Geld , Gerechtigkeit und Kultur in dieser spannenden Stadt , durch einen kunstvoll blechgeschneiderten Image-Automaten, zu einer einzigarigen Sozial-Kult-Ikone zu schmieden und zu verschmelzen,l ange bevor sich Markus Lüpertz an die Verschweissung dieses dityrambischen Zauberkasten gemacht hätte um Wuppertal weltweit als einmaliger Kultur – Metropole leuchten zu lasen. Von den entlegensten Welten und Inseln fühlten sich die Menschen ,durch Frlüsterpropaganda auf den Meeren angezogen, ihr Heil in dieser Traum-Stadt für alle Einsteiger zu suchen und dauerhaft die Automaten zu besuchen.Dem Bürgermeister sei das Gezänk egal, so hiess es, er stände da haushoch darüber und alles wäre doch gut, was die Stadt ins Gerede brächte, denn das sei bare Kohle und die machte bekanntlich keine schmutzigen Finger. Endlich sei Wuppertal ein Kur-Ort menschlicher Nächstenliebe geworden, so führte der Oberbürgermeister weiter aus und seinen Worten war die Riesenfreude über den gelungenen Hipe anzumerken. Er glühte puterrot auf, als er mit seligem Blick nach oben, über die Menschen hinweg, die schönen, unvergesslichen Worte verzückt ins Mikrophon flüsterte: "Jetzt fehlt nur noch das Gestühl und die Bewirtschaftung mit feinstem, bergischen Catering in den Biergärten für unsere vielsprachigen Gäste, unserer berühmten Feste" und weiter: „Ich bin ein Wuppertaler“ ,um Jahre verjüngt und sichtlich erleichtert, nicht mehr in Wahlreden, zum tausendsten Male in Wahlreden, über die klappernde Schwebebahn und den jumpenden Tuffy reden zu müssen, denn, alle guten Dinge sind jetzt drei, zusammen mit mit der Waldfriedensei.„WIR sind stolz auf unsere neue soziale Errungenschaft ,die im Vergleich zu den immensen Summen für unsere Banker eigentlich nur Almosen sind. Das kunstvoll erwirtschaftete Minus-Wachstum hier bei uns könne sich ja leider nicht , via Home-Banking, direkt aus dem Kanzleramt mit Frisch-Geld versorgen.“ Die Wuppertaler gingen beruhigt im Dunkeln nach Hause , während den Laternen der Strom ausging. WIR , die EU-Geniker,haben die Stadt wieder aufblühen lassen,die immer schon eine gerühmte Metropole segensreicher Forschung war und eine Heimstadt endlos langer Bänder, mit immer den gleichen Mustern. Wie geschaffen für uns Eugeniker, um nahtlos und selbstverständlich , mit unserer Klon-Forschung hier anzuknüpfen.
WIR haben es gründlich getan

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Meinungen zur Immigration und Völkerwanderung waren damals viel fältig,so unterschiedlich, dass sie viele schon wieder sprachlos machten, denn mit dem Für und Wider hätten sich tausende bunter Pyramiden oder Pranger türmen lassen oder im Auspuff des alltäglichen Geredes je nach Geschmack und Gesinnung zu Müll oder Gold generieren lassen. Da wurde ein Fall beschrieben, wo ein drollig gewandeter Mann mit langem grauen Bart, in Hockstellung auf eine Verkehrs-Ampel geflüchtet war und dort still betend verharrte, bis er tot auf die Erde herab fiel. Ein anderer Fall beschreibt eine Schar wilder Kinder, die in den öffentlichen Beeten alle Blumen herausrissen, nicht etwa aus kindlichem Zerstörungswillen, sondern weil sie hier das tückische Werk von bösen Teufeln sahen. Und in einem weiteren Fall wird ein Zeuge zitiert, der im menschlichen Gedränge einen, undeutliche Wörter murmelnden Mann beobachtete, der plötzlich seinem Vordermann ein Messer bis zum Schaft in den Rücken stach.Die Motive solcher Handlungen waren kaum ergründbar,aber der gepflegte Wahnsinn machte es möglich, weil auch die Kultur der westlichen Länder siech, leergelaufen und gespalten war und zwischen Lust und Last, zwischen Wollen und Können und sich ein Teppich undemokratischer Hatz und Hetz,über das Land gebreitet hatte. Vorwürfe etwa, hier wären nahezu faschistoide Anfälle von Gehirnwäsche zu konstatieren, sind natürlich wahr, aber viel wichtiger war uns der Ansatz einer im Entstehen begriffenen multi-hybriden Staatlichkeit, wie sie von unseren Wissenschaftlern errechnet und in sehr naher Zukunft erreichbar sei. Ähnlich brisant verlief ja auch die überfallartige Einführung der Zwangswährung des Euro, samt Europa-Karzer, wobei janicht nur die Banker, das TV und die Politiker-Meute, ihre satte, grenzenlose Freude haben sollten, sondern auch alle Menschen, die reinen und edlen Gemüts waren. Den schmutzigen Rest quakender Freigeister wurden in den Irrenhäusern weggeschlossen. Bei all den Ungereimtheiten und nötigen Verarschungen waren die Menschen dennoch so lernbereit oder folgsam, dass sie im Zweifel ihres Verhaltens, gleich auswanderten, um ihrem geliebten und gelobten Staat so den letzten Dienst zu erweisen und den Politikern die Möglichkeit zu geben, sich auf den oralen Gipfelbühnen als alles könnerische Weltmeister und Musterschüler unter Ihresgleichen präsentieren zu können, denn sonst wären sie womöglich noch immer oder wieder, nur als kleine, mickrige, hässliche Bonsai-Nazis beschimpft worden, die sie vielleicht noch waren, ohne es selbst zu bemerken. Ähnlich Schmuckes liessen sich unsere Gestalter einfallen, um als unersetzliche Öko-Freaks die Welt zu retten und sich in allen mutierbaren Spielarten des Genres biofein feiern zu lassen,auch wenn die Öko-Botschaften längst von allen Spatzen, von allen Dächern gepfiffen wurden und nur die einfältigsten Nachzügler glaubten,hier noch vor dem Komma Wesentliches sagen zu können, wo doch schon in allen Kindergärten die Pimpfe das kleine ÖKO-ABC aufsagen konnten wie auch zuletzt alle Politiker im gemeinsamen Hundegeheul. Und so sangen sie unverdrossen mit Gilbert Becaud: "Es ist nie zu spät", wo sie eigentlich hätten singen müssen: "Es ist immer zu spät" ! Wie sie auch vor den Bomben auf Belgrad sangen: "Ein
bisschen Frieden,ein bisschen Frieden usw ", wo sie dann eher hätten singen sollen: "Ein bisschen mehr Frieden hätte es schon sein können ", wie noch in den 40 Jahren vor ROTGRÜN.Doch, die niedlich Werte animierenden TV-Macher und Gestalter produzierten endlos und schadlose motionalisierbaren, weltoffenen Unterhaltungs-Zoff, für ihr seichtes Gewerbe , mono-kulturell , hin und her gewendet, in linkisch inszenierten Stammtischen der politisierenden Feinschmecker, täglich , im Presseclub, in notorisch einäugigen Stalking-Talk-Shows und beliebigen Dokus , teurer als Kirchensteuer und unnütz wie der Blinddarm.WIR deuteten es schon früher an, wie sehr WIR von der staats- gewaltigen Führungsqualität der alternden Gesellschaft beeindruckt waren und wie weit sich die Funktionärs-Demokratie , die Demokratur,bereits unserer Philosophie angenähert hatte. WIR, die kommende EU-Genik hatten da aber immer noch nachhaltigere Ideen.Denn während das Gezeter über den würdelosen Kultur-Krampf auf der Strasse eskalierte, haben unsere findigen DNS-Leser längst die Ursachen der Mechanismen, Ungereimtheiten ,unter- schiedlicher Verhaltensweisen in Abstammung, Gesundheit und Sozialisierung bei u.a. Bildung, Qualität, Zivilisation, Kraft, Immunität, Wetterfestigkeit, Neid, Sex, Krankheiten und Religion, in und zwischen den Genen erkannt und in logischen Versuchsreihen transparent entschlüsselt. Als Folge ergab sich die Pflicht endlich eine neuwertige Gesellschafts-Verfassung In allen Mikro- und Makrobe reichen der Wissenschaften, Kommunikation, Robotik, wirtschafttlich- keit, Gemeinschaft , Ethos usw. zu entwerfen. Begriffe aus dem Grabbelkasten antiker Moral, wie Sünde, Tugend und Ehre wissen WIR längst ortsgenau im Genom zu bestimmen und mit den neu konstruierten Steuerungsgenen zu regulieren oder abzuschalten. So begnügen WIR uns z.B. nicht mit dem nur auf die Menschenmasse und Arbeits-Effizienz ausgerichteten und smart propa- gierten Kalkül der Ausbeutung und Sozialisation der Leute 'mit Imigrations-Hintergrund' als Füllmasse und Ersatz, fauler,prüder teutonischer Zeitgenossen, nein, WIR wollten nicht mehr und nicht weniger als die fremden Seelen experimentell nach neuen Prädikaten für unsere EU-Genik gewinnen und ausschlachten. Das heisst,WIR werden die unterschiedlich differenzierten Befunde, ihrer DNS, Spielplatz des Locus ludens , neuer potenter Möglichkei-ten zur Optimierung unserer meta-hybriden Revolution nutzbar machen .WIR gehen davon aus, dass sich in den Jahrtausenden der Evoutions-Prozesse wichtige ,uns ergänzende Stammlinien signifikant eingetragen haben.Wie seinerzeit die PharmaFinder in Brasilien und Asien fündig wurden, oder die emsig in die Dunkelheit spähenden Astronomen, immer neue Sterne im Universum fanden und glaubten ortstreu zu sehen, so gelang es unsrer ortsansässigen Forschung, in den Gefängnissen und Verwahranstalten, durch heimlich entnommene Genproben, eine systematische Sammlung mobiler und mobilisierbarer, neuer Teilchen aufzuspüren, die unsere alte Gesellschaft, ruckartig mit neuen Antriebsarten bereichert und in der hybriden Kom- primierung, nun eine weitere Stufe optimierter Vollendung eingeläutet wurde, wie es jüngst in einer morphologischen Sammlung in Salzkotten aufgelistet wurde. WIR, die EU-Genik haben aus den frustrierten Erziehungs- und Integrations-Prozessen der Verlorenen Zeit der Doppel-Pässe, Parallel- Gesellschaften und Nazi-Exzessen, exquisite und einzigartige Lehren für eine Zukunft ohne kriminelle Konflikte gewonnen und Herz erfrischende Wahr-heiten gefunden,die uns stolz und reicher machen, als je zuvor. WIR brau-chen keine kapitalistischen Heuschrecken.Und WIR brauchen auch keine sozialistischen Heuschrecken.WIR brauche überhaupt keine Heuschrecken dafür .WIR brauchen unseren Verstand ,ohne Schrecken und Heu.
WIR halten Kurs

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Unsere hybride Klon-Demokratie repräsentiert im ausgereiften Zustand alle Werte eines zukunftsfähigen Staates und hütet ihre mühsam errungenen Werte wie kostbare Juwelen und antwortet mit Null-Toleranz gegenüber allen Schurken , die unser Arsenal der Ehre und Würde angreifen oder mit Schund und Schande besudeln wollen. Daher gehört es zu den wichtigsten Tugenden und zu unserer höchsten Pflicht unseren Staat zu schützen und wehrhaft gegen jeden Angreifer zu machen. Ein alter, wahrer Spruch besagt: 'Angriff ist die beste Verteidigung'. Und so tun WIR alles nur Erdenkliche, was uns stark und immer mächtiger macht. WIR müssen unseren Feinden immer Schritte voraus sein und sind es auch. Die primitiven, früheren Kriegs-Maschinerien waren darauf ausgerichtet, im Kriegsfalle möglichst grossen physischen Schaden beim Gegner anzurichten und ihn durch den Schock brachialer Gewalt und den Verlust von Besitz und Gesundheit zum Sinnes-Wandel zu zwingen, was nicht immer ausreichend gelang. Die Beispiele von Ba bylon,Troja bis London, Dresden, Hiroshima, Beirut, Belgrad, Bagdad und New York bereichern zwar die Geschichte mit Bildern schönster Zerstö rungs-Ästhetik,wie sie uns die Medien zuletzt immer saftiger und prunkvoller, geschenkt haben, aber sie lehren vor allem smarter und gewinnbringender die Verteidigungs-Strategien auf das Wesentliche hin auszurichten. Also nicht nur wahllos Tote und materielle Zerstörung anzurichten, sondern vor allem und wenn möglich, den Overkill an der feindlichen, veralteten DNA zu leisten .Die biogene Zersetzung individualistischer Nester und Brutstätten aufsässiger Freigeister, die sich unserem modernen Gen-Stream in den Weg stellen und stellten ist praktisch alltägliche Staatsrason geworden. Die alleinige Ausgrenzung und das natürliche Aussterben dieser Anarchisten fruchtete nicht wirkungsvoill und musste mit den Mitteln selektiv ausfilternder Bio-Granaten ergänzt werden um die entsprechenden Zonen sauber zu halten. Durch die notorisch wilden Völkerwanderungen in die gelobten Länder, änderten sich die ehemals frontalen Völker-Kriege in terroristisch verflochtene, grenzüberschreitende, Bürgerkriege, bei denen eingesickerte , hungrige Minderheiten den ange-stammten, satten Mehrheiten ihre Gesetze aufzwingen wollten. Das klingt jetzt langsam ab. Zuvor gerieten oft so genannte 'Gut-Menschen' in den Hinterhalt von Politikern, potentiellen Betrügen und Verrätern,wenn sie nicht schon von kriminellen Banden ganz primitiv von ihrem Besitz gejagd worden waren. Die Dekadenz und Naivität dieser Kreise war immens denn die Leute hatten es vor lauter triefender Sentimentalität verlernt, sich ganz einfach zu verteidigen. Dies waren die Geburts-Wehen unserer EU-Genikund der notwendige Beginn der zunächst unbemerkt und lautlos eingeleiteten Glättung, verhaltensgestörter genetischer Unstimmigkeiten zu einer am Ende friedlichen Einkehr aller Hominiden in den Frieden der Immunität gegen alles Ungesetzliche und Asoziale. Das kam nicht von alleine und das erforderte unser Spezielles pharmakologische Know How und den Zugriff unserer starken Vollstrecker. Diese erfolgreich optimierten EU-Geniker und Neubürger zeichnen sich, leicht erkennbar, durch kraftvoll nach Jasmin duftende Deodorants aus, die sie leicht und betörend vom bakteriellen Gestank der Alt-Menschen unterscheiden .Auf diesem Effekt basieren auch unsere unfehlbaren Bio-Granaten, die nahezu automatisch gesteuert und stimuliert ihr Ziel finden, das überalterte Gen-Material sofort erschnüffeln,konvertieren und säubern oder aber, hoffnungslos unwerte Genome mit entsprechend präpariertem Pharma unschädlich machen. Die Bio-Granaten werden in öffentlichen Toiletten mit der Wasserspülung im Kanalnetz verbreitet oder einfach in die Luft geschossen, wo sie ihre übel stinkenden Opfer selbsttätig finden und ausmorphen.
WIR forschen weiter

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Vielleicht wegen bestimmter spirituellen Anwandlungen,die wie gesagt, immer noch gelegentlich das Unterbewusstsein malträtieren oder aus einem unein-gestandenen Halbwissen,werden oft schwache Geister noch immer von Angst und Misstrauen und von tief im Bauch explodierenden Bäuerchen geplagt, wenn es darum geht unsere eugenischen Überzeugungen aus dem Mief dieser traditionell konservativen und undefinierbarer Glaubens-Gefühle in ein systemisches Orientierungs-Wissen zu überführen ,mit dem WIR leben können oder das die Gewissheit anzeigt, in einem gewissen Zeitraum genuin eugenisch geläutert zu sein. Ein Vorgang, der leider noch nicht ausreichend materiell belegt ist. Aus den transparent überprüfbaren Schritten muss, ein wachsender Glauben generiert werden, den WIR dankbar als Zuversicht bezeichnen sollten und der schliesslich das klonable Selbst-Bewusstsein erfährt, das alsbald freiwillig und beherzt unserem Staat der EU-Genik unterwirft um sich bei uns erst richtig als Hybride entfalten zu können. Wer kennt nicht den reduktiven Leitsatz von Rene Descartes: "ICH denke,also bin ICH", der einem vorschnell vielleicht nur ein höfliches oder gequältes Lächeln abringt. Dieser Kernsatz sagt also folgerichtig nicht: ER, SIE, ES, WIR, IHR, SIE denkt oder denken ( Dies oder Das ) also ist, sind ER, SIE, ES, sondern es gibt nur das ICH als Gewissheit und zweifellose Quelle bei der authentischen Verarbeitung und Vermittlung von Wirklichkeit, gegenüber zweifelhaften oder automatischen Fremdbestimmungen durch andere Personen oder selbst nie gemachte Erfahrungen und Informationen. Sie werden fragen, was soll dieses pseudo-philosophische Getue bekannter Fakten und Denkweisen. WIR, die EU-Genik, berufen uns auf Rene Descartes, aber nicht wegen irgendwelcher sprachlicher oder suggestiver Finessen, wie es zumeist die Politiler alten Schlages taten, sondern WIR benutzen das Personalpronomen der 1.Person Plural, weil es für uns nur noch, ganz exklusiv das zivilisierte WIR gibt und nichts sonst.Also kein DU, ER, SIE oder ES und IHR oder SIE , sondern ausschliesslich nur die Summe unendlich geklonter, gleicher ICH's oder ICHE: also ICH und ICH und ICH und ICH und diese insgesamt sind WIR, im Gegensatz zum unzivilisiert, verkürzten WIR, als wirrer disperater, apokrypher und unordentlicher Anmassung einer Person oder kleinen Gruppe, die so tut,als könnte sie für alle sprechen oder im Auftrag von ihnen. Was sind die anderes als ein wirrnis und wirrwar egomanischer Selbstüberschätzung oder Verzerrung von Realität, bei der etwa das einzelne Subjekt mit seiner einsamen Selbst-Erfahrung nie und nimmer zu brauchbaren Deutungen und Bedeutungen der weiteren Welt gelangen würde, geschweige zu einer vernünftigen Kommunikation untereinander auf gleicher Augenhöhe. WIR brauchen keine Streit-Kultur in unserer Zukunft. Wenn man so will, besteht unser Verdienst in der konsequenten Reproduktions-Idee absolut identischer, aber hochgradig hybrid optimierer ICH's in unserer kommenden KLON-Welt. Oft erhofft, aber nie erreicht und erst von uns tatsächlich gewollt und nicht nur gedacht, als hyperbe Qualität und Summe aller vereinten ICHs , ein funktionierendes und uni- verselles Ganzes, was seine Überlebenskunst in Würde betrifft. WIR hätten diesen rationalen Erfolg gerne allen marodierenden Eliten" von gestern gegönnt, doch die Verhältnisse und die Zeit waren nicht reif und kenntnisreich genug für unsere wahrhaft wahren Wahrheiten, die natürlich, allen notorischen Freigeistern, wilden Philosophen, Naturposteln, Einzelgängern und Selbst-Heilern nicht schmecken mochten. Das haben WIR erwartet und so haben WIR rechtzeitig zu unser aller Wohl die unerbittliche Jagd auf diese Querulanten eröffnet.Die Scheidung Descartes, im übrigen, in eine geistige und eine materielle Welt war selbtredend ein fast noch mittelalterliches Himmel- fahrtskommando, seiner Zeit geschuldet, doch von seiner mechanistischen Logik haben WIR doch ein paar Krümel gefressen und gut aufbewahrt. Dennoch machen WIR jetzt Schluss mit diesem ganzen Gewürge."WIR werden vom Lesen des genetischen Code zu der Fähigkeit kommen,ihn zu schreiben" sagt Craig Venter und WIR auch .Das bedeutet also: WIR erfinden die Welt neu, weil WIR es besser wissen. Die Magie alter Kult-Uhren ist abgelaufen und schal geworden wie saure Milch, mit allen ihren fein gesponnenen, aber einfältigen Geschichten eingebildeter Weis heiten aus der Dunkelheit des MAHABHARATA. Hier und jetzt in unserer heilenden EU-Genik ersparen WIR allen archaischen und dekadenten Völkern ihre fälligen ein, zwei, mancherorten bis zu drei versäumten Kultur-Revolutionen. WIR garantieren mit Hilfe unserer automatischen "neo-antizipierenden Fehlererkennung", der unschlagbaren Ideation, das blinde Funktionieren unserer Klon -Welt, mit ihren sinn-thetischen Hybrid-Anlagen. Ein revolutionärer Sprung, heraus aus den ausweglosen, betrügerischen Binsenlabyrinthen, Schminktöpfen und Wanderdünen, den fiebrigen wirren taumelnder Illusionen und Hypothesen.Süchtig nach kurzwelligen standing ovations, wiedergekäut in den täglichen Runzeln der Zeitungen, ihren Eitelkeiten, Rechthabereien, Krusten und dem Lärm der blökenden Strasse, sowie ihrer Urteile ohne Ur-Teile.
WIR haben die Wahrheit hinter uns

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Schön,dachten sie früher, dass es doch so viele Wahrheiten gibt, man brauchte sie nur aufzusammeln oder zu kaufen und jeder konnte sich seine eigene aussuchen.Massenweise fluteten aber nur erfundene Wahrheiten und tückische Halb-Wahrheiten ohne die Last ihrer wahren Bedeutung durch die zeitungen, Medien , Kanzeln der Kirchen und Politiker, des Konsums, des Militärs, der globalen Menschenfreunde, der Professoren in den Unis usw, die sich allesamt der wundersamen Wahrheits-Vermehrung verschrieben hatten, ohne die alten zuvor verbannt oder verstanden zu haben, in so hoher Zahl, dass sie und den Gänseblümchen den Rang streitig machten.Epidemische Illustrierten und Hefte aller Bereiche muteten an wie multikulturelle Koral- lenbänke und explosive Claims hochkarätigster Diamantschleifereien und menschlicher Paradiese oder unfehlbarer Orakel.Da bllieb kein Auge trocken und,-scheinbar-, kein Winkel unbeleuchtet. Alles wurde hitzig durchstrahlt und cool durchhechelt, tausendmal nachgeredet und mantraesk nachgekaut und trotzdem mit der Attitude des Neuen, Unvergleichlichen vorgetragen: Von den vielen Zungen und Lichtern der Schreiber und Redner, als wenn man es nicht schon bis zum Überdruss gehört und gelesen hätte . Das wirkte dann zumeist leicht und schien für immer veredelt, nur im Traum, denn funktionieren tat das allles keinen Augenblick, weil die Bedeutung der Dinge längst aus der Sprache geflüchtet war und die glättende Ästhetik und der erfolgreiche Konsum ihr den Rest gab und seine eigenen Wahrheiten wie Viren in die Gehirnzellen schleuste. WIR aber haben der Wahrheit in die Augen gesehen und sie hat uns umarmt und WIR haben sie sofort erkannt.
WIR irren nicht

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Neben den normalen Menschen, dem Volk, gibt es auch noch Künstler, die heimatlos hin und her irren und glauben, keinem Gesetz folgen zu müssen. Was ist nicht schon alles,über sie phantasiert worden, über diese 'wahren' Künstler, die sich selbst als 'Springende Gene' im Genom der Menschheit wirken sehen und sich dabei zumeist beharrlich einer bloss tele-und fotogenen Präsenz-Kultur entziehen .Sie überlassen das den wahllos nach Anerkennung und Kohle 'schielenden Gewerbs-Künstlern überlassen, -'man muss auch jönne könne' -, die ihre Arbeit angeblich überzeugungslos und anschmeisserisch einer beliebigen mainstream andienen und dem flottierenden Markt und dem kurzlebigen Marketing schlauer Reibach-Flüsterer überantworten. Diese machen sich bereitwilligst als Büroschmücker von Banken und Versicherungen nützlich und prostituieren sich bei der dümmsten aller dummen Einrichtungen, dem "öffentlich-rechtlichen" Fernsehen ,wo sie gierig in wenigen Sekunden als Mitternachts-Kultur verramscht werden. Und dabei eigentlich immer nur schale Schatten und eine zerklüftete Retro-Kunst zelebrieren, die so als billige Folklore oder synthetische Manscherei nach Anerkennung giert. Dass sie dabei nicht rot wereden, daran erkennt man ihr fälschendes und hochstaplerisches Gewerbe. Ja, so lamentieren sie,die 'wahren' Künstler und Freigeister über ihre diebischen Pseudo-Kollegen und stilisieren sich dabei gerne als die letzten Abenteurer unsrer durchgerasterten und rationalisierten Welt .Doch schaut man genauer hin,dann sieht man schnell, dass diese wahren und freien Künstler eigentlich überflüssig sind und in Wahrheit doch nur nur krank übersäuerte Sozial-Schlampen sind,die ihre 'manisch-depressive' , ja tierische Existenz , nur absurden und asozialen Ideen aussetzen,weil sie eben nicht ganz normal und richtig im Kopfe sind. Erziehen lassen sie sich nicht, auch nicht mit Geld und guten Worten, auch wenn ihnen das schmeicheln und zu einem eifacheren Leben verhelfen würde. Sie sind eben hartholzig wie Ebenholz und einspannen lassen sich diese Trotzköpfe weder durch billigen Ruhm oder gelegentliche Rühmung. Sie fallen sogar ihren gelegentlichen Schmeichlern in den Rücken, wenn ihnen danach ist, man weiss das nie so genau. Orden und Preise brauchen sie nicht,denn sie haben ja sich.Sie können zwar geradezu besessen treu sein und handzahm wie Meerschweinchen gegenüber ihren Freunden und leidenschaftlich treulos wie streunende Hunde oder auch mal pflegeleicht und scheinbar handzahm wie hausbackene Meerschweinchen oder abweisend und scheu wie wild streunende Hunde, ohne aber um Gunst und Labsal dabei zu betteln. Sie sind zu jeder Zeit zu jeder Schandtat bereit und auch glauben sie wohl ganz exklusiv den Sinn für das Wesentliche und Ganze zu haben haben und basteln sich für jede Schrulle ihre eigene Moral .Weder genügt ihnen eine "Magna Moralia" (Aristoteles), noch eine "Minima Moralia"(Adorno), sondern nur ihre, sozusagen handgeschöpfte Moral oder vielen wechselnden Moralien, wie einStrauch mit hunderten verschiedenster Blüten und Blätter, die auf niemanden und nichts zu übertragen sind. Kurz gesagt, sie zeigen uns den Vogel und verzichten auf die Kröten im Tausch gegen ihre sonderbaren Produkte,die sie daneben als alles eher bezeichnen würden als Kultur, denn die verstehen sie nur als Reproduktions-Maschine und dunkel-dünkelhafte Praxis von Gewohnheiten wie das Beten und Kneten. Stattdessen halten die Produzenten dieser verstiegenen Kunst-Stücke ihr verwirrendes Tun für eine spielverderbende Medizin gegen ideologische Konstrukte, gegen demago- gischen Plakat-Populismus, gegen Pathos und Sentimentalität, gegen einge- bildete Eliten und scheinheilige Spiesser. Mal möchten sie primitiver sein und einfacher leben als Silberfischchen, mal futuristischer als Nemo,mal morgen oder abendländischer als schwärmende Global-Player, mal exotischer oder konstruktivistischer als Werbung oder alle Computer-Sprache zusammen. Mal wirken sie zerstörerischer als ein Taifun und gefallen sich im exessiven Wahnsinn oder hemmungslosem Streit, bis zur Ohnmacht .Und dabei sind sie doch empfindsamer und verletzlicher als die märchenhafte Prinzessin auf der Erbse, gewalttätiger als die berühmte Axt im Walde oder wütender als Wotan.Ihre Arbeit soll einzigartiger sein als jedes bekannte Weltwunder,mutiger als ein Samurei oder Rhodesian Ridgeback, machtvoller als Ramses, Napoleon, Hitler und Stalin zusammen und dabei magischer und geheimnisvoller als Rasputin, Erlkönig oder Missing Link. Natürlich nur zum Schein schlüpfen sie in die absurdesten Rollen und Berufe,mal wankelmütig zerrissen, mal grossmütig oder weitläufig und schrecken nicht davor zurück, auch mal mit Rattenfängern aus Politik und Gewerbe gemeinsam zu grillen und so zu tun,als seien sie ganz bescheiden bloss der Nabel der Welt und Richtschnur und Senk-Lot der geschundenen Menschheit, mal sehr ernüchtert oder tobsüchtig, mal besessen wie bibelfressende Exorzisten und Satanisten, mal teuflisch wie der folternde Offizier in der "Strafkolonie" von Franz Kafka, der dem Verurteilten „das Gesetz“ von seinem Exekutionsautomaten auf den Körper ritzen lässt und dann, in einem Anfall von Moral, sich selbst an der Maschine festschnallt und sich die geflügelten Worte in die nackte Haut schneiden lässt:"SEI GERECHT" ! Weniger dramatisch, aber spielerischer geht es zu am "Locus solus" (1914) , des ' Erfinders Caterel,im Roman von Raymond Roussel, etwas früher als Kafka, wo in einem Park eine Batterie seltsamster Maschinen ausgestellt ist und zentral, der "Diamant",ein Aquarium mit seltsamen auf- und abschwebenden "cartesischen Teufelchen", einer Wasserfrau, einer Sirene "Faustine" und einem haarlosen "Schwimmenden Kater", der für die erhaltende Energie der ganzen Sippe zu sorgen hat und genau so abenteuerlich, etwas später, im "Grossen Glas" von Marcel Duchamp, wo eine Schokoladenmühle die innovativen Zellen speist, so wunderbar wie die Maschinen und Automaten aus dem Schokoladenmuseum in Köln,die ehedem bis heute, automatisch und unermüdlich, willige Geister mit körperlicher Fress-Lust vermählen. Der Weg von diesen Orten, Kohorten, Teufeln und süssesten Leckereien zur "Zwitschermaschine von Paul Klee, zum Werk des Jean Tinguely, zu seinen Maschinen im 'Leerlauf', zur "Kunst-Wegwerf-Maschine" des Bernhard Höke, zu den bösartigen,verletzenden, auch Blut fördernden, kinetischen Objekten der Rebecca Horn, wie zur digitalen Mal-Maschine und den damit geplotteten TV-Fratzen und Medien-Idolen des Holger Bär, zu den Strand-Biestern von Theo Jansen und last not least zu den "Wartenden Maschinen" von Hannes Waldschütz, dieser Streifzug steht stellvertretend für viele viele andere Spinner, die glauben, ihr Mütchen am technischen Genius der erfinderischen Welt kühlen zu müssen .WIR sehen also , diese wahren Künstler müssen alle verrückt sein und am Ende nichtssagender als ein Haufen mit geschreddertem Müll. WIR, die EU-Geniker, werden die überhebliche Verhunzung und A-Sozialisierung unserer Welt,durch dieangeblich „wahren Künstler“,nicht nur als kindliches Spiel von Wahn und Wehe entlarven, sondern diesen kindischen Verrat an der Vernunft und den Standards und Gesetzen unsrer besseren und höheren Werte-Welt in den Feueröfen unserer Müllverbrennungsanlagen vernichten. WIR werden uns ein Fest und einen Jux daraus machen, diesen ganzen Quatsch als stinkende Gift in den Äther senden, denn WIR haben wirklich wichtigeres zu tun,als diese verbildeten und borstigen Welt-Bilder länger und unnötig zu ertragen . WIR brauchen diese Leute nicht und sie sollen dahin gehen, wo sie hergekommen sind:In das Nichts. Es gibt ja daneben eine wesentlich grössere Zahl, liebenswürdigerer, fröhlicher, gutartiger, besser zu uns passenden Künstler, denen Deko-Motörchen ausreichen um uns ein wenig Zeit und anstössigen Kummer zu vertreiben oder lustige Ideen stilvoll und verständlich routieren zu lassen .WIR deuteten es anfangs schon an und diese Gewerbs-Künstler stören uns nicht und machen alles,was WIR wollen.Es fällt uns zu ihnen nichts Arges ein und sie verbreiten meist eine fröhlichunterhaltsame Stimmung ,sie basteln nicht an überflüssigen Rätseln und sie verderben uns nicht den Appetit nach Kultur und gediegenem Geschmack. Und im übrigen, was Technik und Wissenschaft zu bieten haben, das brauchen WIR uns nicht von diesen Missgeburten madig machen zu lassen. WIR haben uns den Ur-Knall zu eigen gemacht und spätetens aus der Zeit, da Jesus von Nazaret seine Heil-Wunder vollbracht haben soll, kennen WIR das Universalgenie aller wissenschaftlichen Inspiriertheit, das einer staunenden Menschheit bis heute gelehrt und demonstriert hat, was möglich war und wäre , zu denken und zu erfinden oder hätte gewesen sein können, oder längst schon hätte sein können,wenn dieser Genius mit seiner ganzen Urkraft und Schärfe des Verstandes, früher und selbst heute noch , erschöpfend verstanden worden wäre. WIR sprechen von Heron von Alexandria, der uns aus dem Dunkel seiner Lebens-Geschichte, eine unglaubliche Fülle wissenschaftlicher Erkenntnisse hinterlassen hat, u.a.z.B: in seiner Mechanika, seiner Metrika, seiner Geometrika, seiner Pneumatika, seiner Dioptria, seiner Automata, seiner Belopoeika, seiner Aeolipile und nicht zuletzt in seinen Theaterautomaten und seinen automatisch zu öffnenden Türen und Tore.Anders als der eher nur Formeln sammelnde Euklid in den "Elemen-ten", entsprangen alle Geistestaten dem eigenen Kopf des wunderbaren Heron, wie es scheint mühelos und nimmermüde, z.B: die Ideen zur Dampfmaschine, zur Windkraft und zu programmierbaren Geräten. WIR, die Eugenik, verbeugen uns vor diesem Heros und Herkules des Geistes und WIR können nur neidlos diesen Glückstreffer genetisch optimalster Kondition bestaunen.Ebenso den ganz anderen: Den Schweizer Panoramazeichner, Reliefbauer und Ingenieur, Xaver Imfeld,1853-1909, der uns das mathematische und sonstige Werkzeug lieferte, um z.B.das zackige Matterhorn zu klonen und an jeder Stelle der Welt , einmal, zweimal, unendlich viele zu reproduzieren,f ehlerfrei und gleich, vorausgesetzt WIR hätten die pure Stein-und Biomasse dafür. Doch ein Blick auf die jüngsten 3D-Drucker heute verrät, hier hat die Schweizer Präzision eine geradezu unheimliche Folgewirkung gehabt und fruchtbar zugeschlagen. Denn das wird epochemachende Folgen haben. Dennoch, Heron oder Imfeld ,sie sind zwar gross aber WIR sind noch wesentlich grösser als diese Ingenieurs-Künstler und WIR werden sie noch um ein Vielfaches übertreffen, wie WIR es schon alle ahnen und anstreben, denn WIR haben die Natur im Griff, um nicht zu sagen im Würge-Griff . WIR begnügen uns nicht, mit dem labilen Komparativ, des etwas Besseren, sondern WIR sagen prophetisch und selbstsicher voraus, in Anlehnung an die Weissagung des Spiegels von "Schneewitchen und den sieben Zwergen": "...aber,weit hinter den sieben Bergen , aber in kurzer Zeit, kommt die EU-Genik mit ihrem Glück und die ist siebenmal schöner und hundertmal besser und tausendmal stärker als alles,was vorher war" und das ist wahr,noch in diesem Jahr .WIR machen es möglich. WIR haben die Moral ,WIR sind so gründlich und genial und alles andere war einmal.
WIR bilden es aus

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Um Missverständnisse zu vermeiden ,wollen WIR hier einfach einmal erklären, wie das Verhältnis der hier genannten 'Klone', des 'König-Klon' und der 'Klon-Welt' zusammen hängt. Die Klone, die hier im Bulletin einmal als 'Halb-Klone' und ein andermal als 'Voll-Klone' genannt werden, sind 'Modell-Klone' , als Vorstufen zu unser aller Klonung im universalen Klonautomaten. Sie haben ihren Ursprung in den ersten 'Humanoid- Klonen' ,'BIM und BAM', die von der der 'Langeoog-Bande' geschaffen wurden.Nach deren Konzepten und Rezepten gelang es der Eugenischen Wissenschaft eine endlose Zahl Klon-Repliken zu züchten, deren Genom in beliebig referenzierbaren Objekten und Modulen vernetzt zu modellieren ist.I n ihnen sind sehr verschieden beeigenschaftete Leistungen installiert, die , hier verkürzt dargestellt, nach den Gesetzen von Platon 428-348 v.Chr.( Eugenik ), Charles Darwin, 1809-1882 ( Evolution ), Gregor Mendel,1822-1884 (Vererbung ), Barbara Mc Clintock,1902-1992 ( Springende Gene) , Konrad Zuse 1910-1995 (Computer), Michael Johannes Badura ,1938...( EU-Genik u.Hybrid-Kultur) generiert wurden. Diese Generation sorgfältig bio-montierter Klone stellen die Vorhut und Brücke dar zum später restlos optimierten 'König-Klon', der alles in sich vereint und optimiert, was zuvor in den einzelnen Modulen der Voll-, bzw. den Halbklone“ , in universellen Testreihen sequentiell oder automatisiert realisiert wurde. Der Königs-Klon ist also die integrierte Endform aller, unserer Bemühungen, die das zukünftig synthetisch montierte Meta-Genom auszeichnen wird. In ihm sind alle Bausteine mit umfassender Vernetzung zueinander optimiert. Wenn man so will, besitzt der 'König-Klon' am Ende aller Operationen die idealsten Prädikate der ganzen Menschheit, der Fauna, der Flora der Bakterien, der Einzeller ,inklusive aller atomaren Superteilchen und Prozesse. Der Königs-Klon wird in unserem integrierten Gross-Labor, dem Kolossarium gezüchtet. Daneben aber auch zusätzliche neue Synthetiks und plastide Neuformen aus den Elementen und den Grundstoffen des gereinigten , abstrakten Verstandes , aus dem All und dem Mikro-Kosmos, bis zur absolut unverbeserlichen Serien- und Vollreife. Wenn dies alles reibungslos erreicht ist, WIR am „Tag X“ angekommen, an dem die dann vorhandene und geläuterte Menschheit in die "Klon-Maschine" gehen darf, in der sie nach einer genau errechneten Anzahl 'begattet' wird und als multiples "Klon-Volk" das Universum kolonisieren wird. Dieser Klon-Staat ist durch und durch hybrid durchgestaltet, bis in alle Einzelheiten und bis in alle Eweigkeit.Es ist das "Morgen-Licht – Land" und funktioniert nach dem Kodex und der Matrix unseres revolutionären hybriden Clusters. WIR werden alle Könige sein , also Könige unter Königen und das Eben-Bild des ehemals erstmals von uns generierten König-Klons.
WIR sind dann fertig

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Die Zeit, vor der siegreichen EU-Genik mit ihrer siegreichen hybriden KLON-Welt,hatte gezeigt,dass in der Geschichte zuvor alles schief ging und beson-ders unschuldige Menschen immer wieder die schlimmsten Greuel hinnehmen mussten und vor dem Nichts standen. Flucht, Vertrei bung, Mord, Ausplün- derung und Aushöhlung ihrer verbriefter Rechte nahmen kein Ende und es obsiegte der Terror diebischer Landräuber und die Gier frecher Okkupan- ten.Menschenhandel,erzwungene Pro stition wie Rauschgifttransfer wurden zur Belanglosigkeit und Gänse klein gemäss der dekadenten wie herrischen Piefke-Politik. Und die nötige Staatskunst verkam zur wohlfeilen Kumpanei zynischer Mächte und die technische Überlegenheit oder der stärkere Freund bot die zusätz lich Gelegenheit schmutziger Beutezüge, im Halbdunkel, in den Händen aufgeplusterter Machthaber jeder Farbe und Weltanschauung. Leonardo hätte sich solch orgiastischen Tötungsmaschinen nicht erträumen wollen, wie sie feige und völkerechtswidrig auf wehrlose Menschen eingesetzt und später bauchklatschend als Friedenstaten gefeiert wurden. So ging das zu,aber wäre es anders gewesen, wer weiss, dann hätten die Vereinten Nationen und all das geleimte und schwindlerisch zusammen geleimte EUropa vielleicht nicht die Grundlagen für unsere hybride EU-Genik liefern geboten . Wie unsere Analysten dann herausgefunden haben,eine Folge von zuviel Konsum von John Wayne Filmen oder bdie närrische Philosophie irrer Steineschmeisser,die dann die Hoffnungen der stigmatisierten Menschheit trugen, un-verdienter Weise. Eine Arabeske in der Welt-Geschichte, oder besser, eine winzige Fussnote in die Ewigkeit, die mit untrüglicher Logik auf uns, die heilenden Kräfte zuma-schierte. Ein pauschaler Blick nochmal auf unsere liebenswerten Künstler aller Zeiten ist nützlich und vielsagend. Gera-de die besten von ihnen haben ja in heroischen, rituellen, illusionären Bildern, Plastiken den bild- und steinge-wordenen Instru- mentenkasten für die trügerischen und verwerflichen Fetische der Kirchen, Fürstenhäuser und Kriegshelden nicht nur protzig verherrlicht, sondern erst die Vorlagen für die lächerlichsten Gemeinheiten und mörde- rischen Machenschaften geliefert und sogar erst erfunden. Ohne den Schein und den geschniegelten Prunk dieser Machwerke wäre die Welt ärmer an Lüge, schmutzigem Ruhm und goldenen Glanz dümmster Verirrungen von Gewalt und Verbrechen gegen Schwächere bis zum Genozid. In Ermangelung realer Götter schufen die Bildenden Künstler auch die Prothesen und Vorlagen spekulativer, unsichtbarer Religions-Mächte. Zwar wurden ihre Darstellungen zunächst nur stellvertretend, als ob, angebetet und verehrt, aber im Kopf der Betrachter vermischten sich alsbald falsch gedeutete Ursachen mit falsch gedeuteten Wirkungen, mit Allegorie und Wirklichkeit, mit Propaganda ,Schein und Sein, untrennbar zu Welt-Bildern und Geisterkult, zur Freude und Verblüffung der Künstler selbst. Wo von deren pathetischer und verkitschter Überschätzung und Stilisierung,noch jüngst lebende Malerfürsten ihren Nektar saugten, auch wenn sie ihr gezeichnetes,gepinseltes,gemeisseltes und gegossenes Bild-Geflunker konsequent auf die Ebene von Folklore und Flohmarkt herunter- gebracht hatten , um ihren wahren Göttern und Halbgöttern: "Promi" und "Kohle" , immer nahe und immer näher zu sein.So wussten siie immer schon mit den Erlauchten und Omnipotenzen zu kuscheln, die den Betrieb am Laufen hielten, und die, vergleichbar den ehemaligen Hofnarren, heute oft getarnt als Comediens, Pop-und Journal-Stars und TV-Schreiber für jeden opportunen Scheiss käuflich sind. So, wie sich früher Kirche und Staat ihre Geschichts-Dekorateure im Hofstaat hielten. Und so schmückten Banken Versicherungen, Finanzmärke und staatliche Stammtische fleissig mit Bild und Text , obwohl ihnen die Instrumentalisierung zum Dekor beliebigsten After-Shows verhasst sein müsste.Aber was tut man nicht alles um dem Fluch der Tantaliden zu entgehen, wie er in der Odyssee beschrieben steht. Ohr abschneiden, wie der unselige Vinzent, aus echter Verzweiflung, über seine drohende Ohnmacht, nicht mehr Herr zu sein über die eigene Seelenkraft und seine Ideale und unbestechlichen , künstlerischen Ansprüche , das fiel diesen Kommerz-Künst-lern , nicht im Traume ein. Dieses Unglück konnte auch denen nicht passieren, die leichthändig ihre Machwerke aus fremden Bruchstücken zusammen reimten und daraus einen goldenen Fake machten.Aber, es gab auch anderes, wenn auch sehr selten: Zum Beispiel die prunkvolle Tätowierung eines prallen Haus-Schweins vom Belgier Wim Delvoye,"Miss Lee", eine sehr reale Transformation heutigen Lifestyles nach Art von Kickboxern und Zuhältern, wie jüngst auf der Kunstmesse in Basel, der heimlichen Hauptstadt der Baselisken. Doch das allgemeine Gros, die Masse der schöngeistigen Färber, Drechsler und glatten Gefälligkeits-Schreiber verstand es immer wieder , fast mit vorauseilenden Gehorsam und glatt rasierten , Geschlechts- und Kopf-Teilen den Kunstmarkt mit traurigen Brachen , kaputten Urbilden (Platon) zu unterhalten. Und dafür lieben WIR sie, die uns so freundlich bedienen. WIR brauchen Sie halt genau so, wie sie sind , denn wir haben Kultur und wir wissen, was uns gut tut.
WIR sind längst in

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WIR, vom Zentralrat der Klon-Welt sind keine Wertmuffel und schon gar keine Nihilisten,im Gegenteil.Je weiter unsere Macht reicht und von Tag zu Tag mehr,entdecken WIR neue Werte und alles wird anders und ganz anders .Ungebildete Querulanten haben versucht uns als Geisteskranke hinzustellen, die wie alle Politiker und Despoten,eben einfach so Normen erfinden,vondenen sie nicht wissen konnten oder wollten, wie sie sich in der Zukunft auswirken würden. Wichtig war ihnen nur in solchen Blind- Versuchen ihre Macht zu demonstrieren.WIR sind so anders und WIR wissen haargenau wie unser Werk ausgehen wird. Denn unser Handeln fusst auf der "Hybrid-Axilogie Universalis Biblis".Dieses revolutionäre Werk,das unsere immer präziser zupackenden Axiologen, die geistigen Stifter und Anstifter unserer EU-Genik,geschaffen haben, reguliert und fixiert alle zukünftigen Werte mit nahezu mathematischer Folgerichtigkeit und Logik, zum Segen der geschundenen Menschen der Alt-Neuzeit. Doch zuvor noch ein kurzer Blick auf die endlosen Wer tedebatten im alten Land.Geld hatte seinen Wert, real und ablesbar wie die Briefmarken, leider eben mit schwankenden Währungskursen. Natürlich wollen WIR die wahren Geldwerte nicht mit moralischen Massstäben messen, aber verwandt in ihrer wandelbaren Zuverlässigkeit waren sie allemal und sicher nicht für die Ewigkeit geschaffen. Aber,wie sagte es schon Heraklit: "Panta rhei"="Alles fliesst" und später Platon, der Wegweiser und Lehrmeister ehedem: "Alles ist in Bewegung und nichts bleibt stehen". Zwar tausendmal zitiert, aber es hat zu (fast) Nichts geführt, beim beschwören und schwören auf diese Werte, den guten und den bösen."Niemand springt zweimal ins gleiche Wasser", sagten die al ten Chinesen. Oder niemand denkt zweimal das Gleiche. Die Gerechtig keit hat sehr viele Gesichter und ex aequo das Böse,ebenso wie die Frat zen einer nimmermüden Raff- und Herrschsucht in wechselnden Zeiten, von Sekunde zu Sekunde. Für ihr Wesen und Unwesen gibt es keinen konservierbaren Stillstand und alle Konserven sind irgendwann ungeniessbar. Nur Ideo-logen,Bürokraten, Diktatoren, Religionen und Parteien sahen das anders und sprachen dann schnell von Populismus, Stammtisch,Radikalismus oder Anarchie, wenn sie ihre fruchtbaren Pfründe oder auch nur ihre per manente Rechthaberei vom Wandel neuer Vorstellungen bedroht sahen und ihre Werte als wertloser Müll auf die Halden gekippt werden sollten. In Wirklichkeit gingt es aber zumeist um wesentlich weniger, es ging nicht um Prinzipien oder philosophische Klarheit gesellschaftlicher Werte, sondern nur um stupides Pokern irrender Reflexe und Echos mit Blick auf parteiliche Macht ihrer künftiger Positionen: Pseudo-Werte also,mit entsprechend rasanter Verfallszeit. Uneingestandener Weise verkehrten sich dabei nicht selten die vermeintlich heiligen Werte in ihr schändliches Gegenteil: In Krankheit, Irrsinn und Verbrechen, was natürlich dann "wertfrei"von den Verursachern wieder vernich-tet werden musste, von eben den Erfindern dieser Werte,die noch gestern in den rhetorischen Bastelstuben der Parteien, des Fernsehens,der Lobby und der Papierhändler, das Gegenteil behaupteten, von dem, was sie ursprünglich vertraglich versprochen hatten. Irre Kreisläufe,die besonders die Mase der dumpf glotzenden Fernseher zu bezahlen hatten. Natürlich nach dem eigennützigen Willen dieser unermüdlich schwätzenden Parallel-Welten.Aber das eigene Haus will ja in allen Ecken wertvoll und achtbar glänzen und sinnvoll erscheinen. Hiess es noch früher: WIR wollen unsern Kaiser Wilhelm wieder haben, so heisst es jetzt: WIR wollen unsern Willy wieder haben und die Rosa und die Stasi sowieso, weil alles dann nochgerechter und schöner wird.Und dort sitzt in einer Nische dieser Neu-Werter das ständig infantil kichernde Sandra Maischbergelein und überlegt, wie man den bösen Harald Schmidt,der keinen rot-grünen Mist-und Kanalgeruch hat, vor laufenden Kameras als Charakterschwein vorführen kann: Als verleumderischer Polen- und Türken-hasser. Da sieja weiss, dass dieser so ganz anders gebackene, wache und hellhörige Freigeist von ihr rhetorisch nicht zu schlagen ist, sucht sie Schützenhhilfe beim mittlerweile auch politisch sehr gealterten Dieter Hildebrandt, einem schlesischen Kabarettist, der ungefragt oder auch nicht, die Aufgabe zugewiesen bekommt, auch für die missgünstigen Moralgruftis im Hintergrund , behaupten WIR mal sie kommen hauptsächlich aus Deppendorf , dem widerspenstigen Wild den Schneid abzukaufen und coram publikum unglaubwürdig zu machen. Das ist so üblich in diesen sabbelnden Runden, dass nach Möglichkeit immer ein missliebiges Opfer zum Zerfetzen eingeladen wird um dann mit zahlenmässiger Überlegenheit über es herfallen zu können: Eine feige gemeine und hinterhältige Art und eigentlich ein blödes Schurkenstück und nicht mehr. Denn das verlangt schon alleine die so überaus "spannende" und "werteorientierte" Dramaturgie dieser erleuchteten Inszenierungen. Damit dies im Falle von Harald Schmidt aber nicht so auffällt kann ja die kumpelig anmachende Dummfrau, hier Genossin Maischberger, immer sagen: was wollt Ihr denn, ich habe halt zwei Kabaretisten eingeladen.Punkt.Basta.Aus.Diese kleine Episode zeigt aus welch mutig-demokratischen Geiste diese "öffentlich-rechtlichen" Fernseh-Anstalten gestrickt sind ,i n denen jeder klei-ne Möchtegern und Aufspieler den anderen seine kleine Piss-Moral und Piss-Anständigkeit aufzuzwingen sucht.Heraus kommt dann eine pure, nicht mehr befragte ideologische Besessenheit ,die selbstredend direkt in den Medien-Faschismus, der schneller prangert und henkt als jeder verdammte Sünder sündigen kann und wobei z.B.jedem primitiven Schläger oder lernunwilligen Macho neuerdings ein Migrations-hintergrund als Entschuldigungs-Mäntelchen bescheinigt wird. Welchen Sinn dias haben soll,wissen wohl selbst die Veranstalter nicht,aber es soll die Wähler grün-roter Parteien , mangels angestammter Masse, mit eingewan- derten Blüten aufstocken, mit entsprechenden Folgen im rechtsradikalen Lager. Das Geschwader der gezogenen Schwadroneure z.B. in den Morgenmagazinen (ZDF,ARD), weiss denn auch beflissen der Leitkultur des Hauses nachzueifern, denn man will ja Karriere machen, gefragter Promi sein und sein Häuschen schnell abbezahlen, selbstverständlich. Dafür lohnt es schon, sich verbiegen zu lassen oder sich den Zweifel wie den Teufel auszutreiben. Akteure aller Fach-und Kunstrichtungen wissen, dass sie ohne Berufsschaden zu erleiden, nur mit geheuchelter, glatter Arschkriecherei durch das öde Nadelöhr dieser einfältigen TV Narrenkultur passen. Das war der Stand bis noch vor kurzem, bis dann die Wertegestalter den Finanzierungstod starben und alle Freunde verloren , weil sie nicht mehr überzeugen und argumentieren konnten und stattdessen ihr Heil in Zwang und Lügen suchten. WIR vom Zentralrat der Klon-Welt dulden diese Verwertungsschweine nicht. WIR sind keine destruktiv hypothetisierenden Popper-Jünger.
WIR sind einfach, positiv und konstruktiv

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WENN ALSO ... ( schrieb 1990 der LUXUS-Forscher Michael Badura) Wenn also,die Zeit an Wert gewinnt, dann die GOLD-CARD.Bio-Contour geliftet nach Tibet oder wenigstens die Maisonettenwohnung 3 Minuten vom Markusplatz mit Dachterrasse,restauriert,mit Unterwasserdekor: Exotik mit Exzentrik. Denn Luxus hat den Urwald gezähmt und das Dual Defense System geschaffen: Reolutionäre in den MegadosePerlen. Da bringen Zucker-Tricoloren Kinder auf den Revolutions-Geschmack und der Kennerblick verweilt auf High-Heels inmitten dem würzigen Duft der Heide, dem Zirpen der Zikaden. Da ist die Begegnung mit der neuen Car Audio-Maschine angesagt!Entdecken Sie dann das kristallblaue Gel mit seinen feinsten Mikroknospen, Eau de Toilette natural und den body-gebuildeten Abdul Karim mit mastercard LADY IN GOLD auf der Postkommode im Schloss Vizilie.Oh Du liebster Wauwau.Comment vas-tu? Lässig werden von einer Wand aus Licht die Füllhornlampen präsentiert. Und dann die Welt des Holywood: On my OWN und feeling prestige with feeling men.Zeit für coole drinks und heisse flirts: Aberj a,man sollte sie langsam zwischen 12 und 14 Grad Celsius trin-ken. Undnach Van Gogh eine foie gras oder einen Salatteller: "Tirol". Wer sich für Anderes aufopfert, ist verdächtig ! Nur mit angefeuchteten Schwämmchen bekommt man seidig transparentes teint Poudre mit beruhigen - den Jojoba und Vitamin E. Glauben Sie denn immer noch,dass grün ei ne Tarnfarbe ist oder ein Top aus grünschwarzen Hahnen-federn? Über haupt nehme ich nur Aerobic Fat Metabolizers, denn sie geben meiner Haut nachweislich die Qualität vergangener Jahre, denn der Auftritt im Reich der Sinne erfordert eine ganz besondere Hülle-mehr als Roses! Und massgeschneiderte Hausschunucke schützen Luxustreter vor Regen und Schnee. Da leuchtet es, da da schimmert es,da da da flimmert es, da da da da kann man getrost Ideen wie Bell-Bottom-Hosen leihen. Ein Hauch von Ewigkeit. Ein strahlender Blick der Sieg über die Zeit. Wo her haben Sie denn diese schick skulptierte Uhr? Ich sags Keinem. Erst bei noch höheren Aufprall- energien übernehmen die computerberech neten Hirn-Bomber mit Herz. Greifen Sie nicht auf Alltägliches zurück, sondern auf den guten futuristischen Geschmack. Für Alias ein Hocker mit epoxydlackierten Sitz von Forcolinos Beauty Farm. Das Beste aus dem Bestseller. Das macht Freude für sechs Personen: WMPF mit Eleganz, der Schliff edler Materialien. Sie verbindet reine Form mit grosser Kunst in vollendeter Harmonie und 9 Möglichkeiten die Haare zu trocknen. Für Ladies komponiert.Am A erkennt man sie. JOOP! Mit dem Ju- welen-Zertifikat. In ihnen lebt eine Frau,die schon lange eine Patek Philippe trägt. Dabei genügt eine nur 10-minütige Anwendung durch ihre selbst- reinigende Drehtechnik in den vier aktuellen Farben-indianisch oder mondria-nisch.Hut ab vor soviel Eleganz ! Design in seiner schönsten Hochform sind Metallics über den Körper gegossen, für so Wenige, die Mehr verlangen, als Quelle für zauberhaft gefiltertes Licht. Look and weep ! The joy of socks mit Cony's Exclusive.Ein guter Mensch hilft ab und zu ganz gern. Voila.Man muss vor allem gut geschlafen haben. Der entscheidende Kick liegt in der langen Buntfalte.Comfort a`la carte. Da knistert es,da spiegelt es, dada glänzt es auf jeder Kante. Lediglich Car tier zeigt sich etwas üppiger . Sandelholz und Jasmin und Ylang Ylang. Sento che ci sei.Dali pour homme, das Geheimnis kultivierter Männer. Das Y von Givenchi ! Fragen Sie doch nach Mascara in Pflaume. Es ist unsichtbar. Aber es ist der magische Momment der Wahrheit. Da,da,dada...
WIR sind anders,ganz anders

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Der Weg war lang für uns menschen, von den Urzeiten,von Chaos, von Kosmos,von Uranos,von Thanatos, von Phantasos, von Eros, von Chronos gestern,bis zum Kolchos heute .Mit jedem Tag entfernen WIR uns weiter von unserem naiven, dunklen Ursprung und unser Jubel wird immer lauter, denn WIR gehen den Weg von monströser Willkür gestern zur zielsicheren Vollendung unserer EU-Genik morgen. Es ist der Weg,weit weg vom Hokuspokus der falschen Zeugnisse und Bildnisse der "Götter, Gräber und Gelehrten", denen der Widersinn und Wahnsinn an allen ihren Spuren und Scherben klebt ,wie Pech und Schwefel. Jener alles durchdringende Wust von Lüge und Unwissen von Hochmut, Stolz und Anmassung, mit dem betrügerischen Ausweis und göttlichen Patent-Schutz des unfehlbaren Eifers und Geifers, aller orakelnden Gaukler und Erfinder ewiger Meta-Reiche , von Gondwana durch alle aufgelisteten Zeiten bis in die Gegenwart. WIR aber machen den Weg frei von Hunger und Not, mit der Kraft und der Erkenntnis unserer Wissens-Gesellschaft, die uns alles lehrt und geben wird, was WIR je er träumt haben, jenseits von Wunderglauben, Hellseherei und "wundersamer Brotvermehrung". Und wer und wo ist denn schon Teiwaz, die Urkuh Audhumbla und ihr sechsköpfiger Sohn Wafthrudnir? WIR sind keine kosmologischen und esoterischen Spinner und keine astrologischen Welten-Erfinder. WIR benötigen keine "Schwarze" oder "Dunkle Materie", keine"Dunkle Energie" und erst recht keine "Schwarze Magie" für unser Glück und unsere hell erstrahlende Wahrheit im finsteren Universum. Und die Mächte der "Ars Goetia" , die Furcht vor dem Teufel wie den schwarzen Löchern und dem schwarzen Mann sind uns ein Sack vollkommener Lächerlichkeit und wüster Leere und leerer Lehre. WIR sind WIR.
WIR erfinden keine Rätsel.

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Früher sind WIR unseren Sinnestäuschungen erlegen, ohne es besser zu sehen und zu wissen. So von Sinnen sahen WIR, was nicht war und wahr war und was WIR nie gesehen haben oder hätten sehen können, weil WIR es nicht sehen wollten oder sehen sollten. WIR haben das meiste falsch verstanden und uns wie Hunde an kurzer Leine von trügerischen Mächten und ihren religiösen Statthaltern durch die Zeiten führen lassen, die ja auch nichts Anderes, Besseres wussten, aber ihr Nicht-Wissen von unserer Hände Arbeit durch obszönes Gepränge versilbern liessen. WIR haben uns der Magie und ihrem herrischen und abergläubischen Getue unterworfen, weil WIR uns haben bange einreden lassen, sonst keinen Platz im Paradies zu erhalten oder krank zu werden und WIR waren stolz auf unsere Herrschaften und nannten es Kultur.So soll schon Konfuzius gegenüber der Geister-Welt pragmatisch gesagt haben: "WIR sollen die Geister verehren, aber nicht darin aufgehen". Wohl aus übergrossen Respekt, aber dennoch mit der gönnerhaften Pose des "wissenden" Potentaten, flüchtet der weise gelbe Mann in eine diplomatische Floskel, weil er die Furcht vor den närrisch drohend wispernden Gespenstern nicht erfolgreich abschütteln kann. Die Monsterforschung zeigt die Konflikte und Ängste der Menschen-Welt eindringlich und flächendeckend durch Zeiten und Kontinente, von Insel zu Insel, von Volk zu Volk, von Gilgamesch und Abraham bis zum Kla-bautermann,nördlich u.südlich der Sahara,vom Missing Link zu Lucy in Ost-Afrika und Ötzi inTirol bis zum vordergründigen Getier in der Unter-haltungsindustrie. Da findet sich ein abnormer Katalog als Quelle bezeich- nender Geisteskrankheiten, verkörpert in den vielen absonderlichen Figuren und wechselnden Gott-und Geistergestalten, beginnend bei den verschiedensten primitiven Schama- nenkulturen, bis zu den sogenannten Hochreligionen unserer alten Neuzeit. Die irreale Glau-bensbereitschaft scheint den Menschen in die Wiege gelegt zu sein oder war es nur ein unverbindliches Phantasie-Spiel um so die Zeit, die langen Nächte und Winter, fremd bestimmt zu vetrödeln wie heute beim Fernsehen? Natürlich nicht.Es ging um Tugend und Sünde, um spätere Auszeichnung und Verdammung, um Tod und Teufel. Priester und Tyrannen schrieben die Drehbücher für die wundersame Einkehr in die blödsinnigsten Paradiese und Höllenfeuer.Sie bestimmten Richter , Ankläger und Geschworene und dieser ganze ritualisierte Wahn bekräftigte noch ihre herausragende Stellung über dem geduldigen Volk, das sich die Sklaverei noch durch ärgste Fronarbeit verdienen musste. Das fing bereits in der grauesten, vor biblischen Urzeit an, zur magischen Bannung unerklärlicher Mächte und Natur-Effekte, für einen erhofft reichen Jagderfolg sowie mit den hierarchischen Dynastien später in der Antike bis zum verbildeten Christentum heute: Mit ihren Heerscharen von monströsen,über-,ausser-,unterirdischen Gottheiten, bösen, gütigen Licht-, Schatten-und Scheinwesen, Beglei- tern und Führern in die Unter- und Metawelten oder auch besonders tückisch taktierenden und zuschlagenden Satansgestalten, Dämonen, schwarzen und weissen Feen, Elfen und bösen Zwergen, oder lieblichen, lustigen oder ausgesprochen boshaft und unberechenbar agierenden Naturgeistern, Gespenstern und halbtoten Kreaturen, die sich in allen Erscheinungsformen der Elemente und spezifischen Gewichte in unsere Welt einschlichen,sichtbar oder unsicht- bar,menschenverwandt oder so ganz anders gestaltet oder verunstaltet sind, die uns nötigen, strafen, prüfen, foppen, beglücken, bewerten, leiten, ändern, heilen, besänftigen, eretten, potent oder schwach, bessern und reich machen sollten: Seth, Nechbet, Thot, Toeris, Cherubim, Chimären und immer wieder bastardisierte Doppelwesen und Trugbilder, Baselisken,Teufel und teuflische Verwandlungskünstler, Wechselbälge, Engel, Dryaden, Kappas, Hexen, Fafner, Skylla, Month,Franckenstein, Klabautermann, Erlkönig. Neidköpfe, Gargoylen, Masken, Incubus, Succubus, Nachtmahr, Zentaur, Zyklop, Rasselbock, Winselmutter, Welthund, Hühnergott, Phönix, Hippogryph, Holzfräulein, Nosferatu, Ziz, Vampiren, Zombis, Wolpertinger jeglicher Art, Mutanten, Roboterwesen,Aliens, kranken Zellhaufen, Bio-Müllgeistern, Nöck, Volk der Dama, Hadat, Ich- Dr.Fu Man Chu, Dr.Pachamama, Quetzalcoatl, Mabuse, die Fliege, Herr der Fliegen, Tumatauenga, Macuilxochitl, Cabraca, Huracan, Inti,Daniel Düsentrieb, Dr.Eisenbart, Bio-Automaten, Riesen und Wichte, Captain Nemo, Rübezahl, Zhurong, Lemur, Dracula, Naga, Amphithere, Fenghuang, Wilder Mann , Pandora, Nahual, Long, Eichengeist, Spaghettimonster, Ogopogo, Feld-, Wald-und Wiesenschrate, Kornmuhme, Roch, Ariel, Troll, Büchse der Pandora, Medusa, Chupakabra, Amphitere, Elwetritsch, Leviathan, Gorgonen, Sphinx, Mantikor, Harpyien, Bergmönche, Sirenen, Mermecolion, Skiapoden, Eshu, Brahma, Lamien, Erdhenne, Feuerputz, Obba, Shango, Jiang Shi, Pan, Bieleboh, Czorneboh, Kalma, Tapio, Aufhocker, Ahasveros, Obatala, Werwolf, Ziegensauger, Meerjungmann, Haunting Doll of Florida, Nephilim,Vogel Greif, Feuerdrachen, Tatzelwürmer, Rumpelstilzchen, Lorelei, Alp, Alberich, Baal, Alfen, Bogies, Höllenhunde, Geisterstühle, Grundstein, Drude, Medusa, Kikimora, der böhmische Golem, Flaschengeist usw. Eine komplette Aufzählung ist hier nicht möglich, aber auch nicht notwendig. All diese Erfindungen und Projektionen der menschlichen Hybris stehen für die scheinbar ausweglosen Verwirrungen,Ohnmächte,Kopf-und Geistes-Krankheiten, die uns Religionen, Naturreligionen , Mythologie, Entenhausen, Alchemie und die neurotischen Ausgeburten von Film, Literatur, apo-tropäische Handlungen mit und ohne Weihrauch, Exorzismus sowie der so genannte Phantasieschatz aller Länder,Völker und Zeiten andichten wollten. WIR sollten und WIR gingen, so gefügig gemacht, auf die Knie vor der Heuchelei und Tücke betrügerischer Götterboten, blinder Seher, Gesetzeskünder, Wunderheiler und Wunderheiligen. Und so künden diese Fiktionen, Projektionen und Wahnvorstellungen sektiererischer Besessenheit, von unseren erbärmlichen Mikrichkeiten, Unfähigkeiten der Seele, vorpro- grammierten Ängsten und sonstigen Schwächen unserer lächerlichen Existenz, egal auf welcher Seite WIR stehen, ob WIR leiden, herrschen oder einfach nur frei leben wollen. Unglaublich die eingefressene Sucht und Vorstellung, in der die göttlichen Chimären, zwischen religiöser Wollust und kleinmütigem Masochismus, uns aus der übergeordneten Welt in den Wolken permanent beobachten und irgendwie moralisch bewerten, um uns dann gnädig für weinselige Demut zu belohnen, grausam für angebliche Sünden und Sakrilege abzukanzeln oder einfachnur mit Gleichgültigkeit zu bestrafen. Die gottlosen Buddhisten erscheinen hier noch am glaubhaftesten und menschenwürdigsten, obwohl ihre apathische Leistungsverweigerung unserem Tatendrang restlos widerstrebt. Alles insgesamt ein Zwei-Jahrtausende altes Affentheater und ewige Schande, das nur den einen wirklich bedauerlichen Zweck zu kennen scheint, unsere selbst gefundenen verfeinerten Systeme, unserer wissen--schaftlichen Wahrnehmungen und methodischen Auswertungen für unser reales Leben, mit all seinen technisch-logischen Höchstleistungen und systematischen Denkver- mögen, als krankhafte Überheblichkeit und Hybrisl ächerlich zu machen und dabei nicht selten als überflüssig, durchgeknallt und absurd erscheinen zu lassen, wenn man es nicht versteht, angesichts eines angeblich vorbestimmten, unausweichlichen Schicksalszwangs , der uns zu Hampelmännern irgendei-nes Hokuspokus machen sollte. Dies in allen Fällen ein irrer, rechthaberi- scher Mummenschanz allüberall und jederzeit, im Zeichen irgendwelcher kunter-bunter oder uniformierter Kleider- ordnungen, die sich auf höhere Ordnungen und Heilungs-Rechte berufen und deren ödes Tun und Lassen meistens nichts weiter ist,als eine Beleidigung der eigentlichen Lei-stungsträger ,die dann von moderierenden Gigolos wie kindliche Sonderlin- ge vorgeführt werden,wenn überhaupt, denn Kompetenz ist für gepuderte Wichtig-Tuer nur ein Wort aus dem Lexikon. Wichtiger scheinen da schon anmassende Reflexe zu sein, die mit Arschkriecherei leicht zu Amt und Würden führen und sich dort, auf vermeintlich gleicher Augenhöhe, der Dienste von Intelligenz, Erfindung und Phantasie bemächtigen. Uns leitet nicht Fake, Bluff und gekränktes Selbstwertgefühl im alten TV, denn WIR die EU-Genik, sind nicht zufällig die wirkliche Elite einer neuen Zeit, die unsere noch unerzogene Menschheit ans Ziel bringen wird. Nicht zuletzt durch den heilenden Verstand und das beharrliche Bohren unserer wissenden Dienstleister, bei denen WIR uns hier schnörkellos und wortreich bedanken möchten. WIR haben dazu gelernt und WIR missbrauchen unsere Wissenschaftler nicht zu kurzweiligen Machtspielen, dämlichen Ratespielen und schmückenden Tiraden, sondern WIR ziehen den Hut vor der Entzau-berung archaischer Naturblokaden durch unsere grossen Geisteshelden, die früher janusköpfig, zwischen Genie und Wahnsinn,stigmatisiert wurden. Dies die Rache und der arglistige Frust der Dummen und Einfältigen, besonders der Psychologen, den bieder meiernden Propagandisten blödester Normalität, die ihr miefendes Werte-Gestottere für den Nabel der Weisen halten. Und selbst, einige Stufen darüber,brauchen WIR auch keinen Gottfried Benn oder Schopenhauer mehr . Und überhaupt brauhen WIR keine bösen alten Männer.
WIR brauchen uns

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Selbstverständlich ändern auch die Monster-Welten ihre Stars, manche verschwinden einfach spurlos, andere werden in der Film-Welt zu kitschigen Pappkameraden gegen die böse Ratio. Doch wie auch auf dem selben Stück Erde im Laufe der Zeit die Vegetation wechselt und die Geschichte tobt, bleibt der tiefe Boden darunter nur unberührt wenn keine Erdbeben das Unterste nach oben treiben oder flüssige,gasende oder verkrustete Elemente sich abwechseln , oder glühend Heisses in klirrendes Eis erstarrt und umgekehrt. So ist es auch mit dem Nimbus und Zeitgeist der wechselnden Götter-und Dämonen-Welten bestellt, die weichen Hirnen erst machtvoll entspringen, dann gefürchtet an die Wand gemalt werden wie der Teufel, dann belächelt und schliesslich vergessen werden, um Platz für neue Angst-Figuren zu machen, die auf dem gleichen Humus der Einfalt wachsen und bei demagogischem Bedarf von selbst ernannten Heils-Erziehern und Exorzisten in die Welt gesetzt werden , die Schatullen mit Geld und die Kirchen mir Gläubigen zu füllen. Diese Hybrid-Kreaturen und Angstfiguren aus Mulm und kalkulierter Tücke,manchmal ganz abstrakt in Form von Angs-tbegriffen aus dem Boden gestampft oder naiv, geisterhaft, menschlichen Wesen angepasst, entsprangen allen Zeiten und noch gestern, den Macht-Apparaturen von Stammenfürsten oder aus Politik, Versicherungen und weltweiten Kapital-Konglo- meraten. Letztere,mehr der Gegenwart zugeeignete Chimären, kommen oft leise und zart mit der Offerte freundlicher Dienstleistungen fürJedermann daher und enden schliesslich oft mit dem brutalen und scheinbar gesetzmässig automatisierten Zugriff auf das umfassende Leben der so fürstlich bedienten Arglosigkeit, dessen Wille am Ende mit Karzer, Entmündigung und Enteignung kriminell zerstört wird. Es hiess dann: 'Was willst Du denn, Du kleiner Wichser'. Oder der Geprellte wurde von autistischen Call-Centern dann im endlos kreisenden Schwachsinn, mit Hip-Hop oder lyrischen Gesängen zermürbt. Ein Prozess, bei dem der Verlierer von Anfang an schon feststeht. Ein Prozess, wie aus dem "Prozess", eines gewissen Franz Kafka, bei dem das Opfer im Steinbruch der Gesetzes- labyrinthe quasi sang- und klanglos geschächtet wird. Der Staat versteht sich dabei immer gerechter und gnädiger Staat , der dem Leviathan von Thomas Hobbes, 1651, zu unser aller Wohl bis zum Tode ebenbürtig ist. Wech- selbalgartig leuchten hier, im Grunde alte, aus der Geschichte bekannte und bewährte Machtstrukturen auf, nur feiner, eleganter, sogar mit den Attituden eines aufklä- rerischem Getues , seitens der Macher , Gestalter und Nutzniesser, in diesem büro- kratischen Bandenunwesen, das wie ein unmässig fressendes Monster seine ihm Anvertrauten , Kunden oder Untergebenen , wie auch immer,aussaugt und seinen Besitz zerkleinert. Und die Auguren berichten weiter von verdienten Menschen,die in diesen Systemen zum Dienst antraten,transformierten bald zu humanoiden Automaten, wie sie u.a.von Descartes und Kepler und bereits schon in der Antike bekannt und benannt wurden. Dort taten sie ihren würdigen Dienst, als willige Haustiere unsichtbarer und anonymer Mächte,die sie nicht verstehen oder sehen brauchten, denn sie übten ja nur die verabredeten Handlungs-Muster aus und fungierten so als winzige, Apparat erhaltende Synapsen und Tastaturen in diesen Konstrukten, die sich wie blähende Hefe oder Montage-Schaum in alle Bereiche des Alltags und der dort tabuisierten Wert-Ordnungen ausbreiteten: Von innen ge--peitscht,vermeint weltoffen für alles, aber eigentlich nur das, was das eigene Systen nährt und fett machte oder als blitzschnell zuschlagende Gang. Die hier eingepassten Menschenzellen fungierten,benebelt von Eitelkeit und der Geltungssucht dazu zu gehören, nahezu arglos und willenlos, in dieser Leitkultur,deren alleiniger Zweck es war, Widerstände gegen das Wachstum ihres System mit Stumpf und Stil auszuhebeln,zu leugnen , in Staub zu verwandeln und durch penetrierende Lobhudeleien und Judaskuss zu umarmen und auszunehmen. Der zahlende Bürger gab dabei unverdrossen seinen Geist auf, auch zu Gunsten eines zusätzlich unter dem Tisch operierenden Bak-schisch-Getriebes, mit entsprechenden Regel-Werken hochwertigster Gewerbemoral, politisch verkleidet, besonders vor anstehenden Wahlen. Diese Maschinisten nannten sich seltsamer Weise oft Journalisten, Moderatoren und Nachrichten-Bringer, aber man könnte mit Ringelnatz auch sagen: "sie waren eigentlich nur aus Gips." Das Ganze tarnte sich, mit einem gewissen Understatement als "Repräsentative Demokratie" oder Aufsichts- oder Fernsehrat , GMBH oder oder oder. Der Phantasie sind, gegenüber jeder schreibenden Aufzählung , keine Grenzen gesetzt. Das Modell solcherart Grottenolm-Clans ist verkürzt und würzig in den schäumenden Talk-Shows zu studieren, die eigentlich nur der lange Arm der rot/grünen Meute ist. Die Zeit ist eigentlich zu schade um diesen Mief , Rotz und Scheiss der politischen Schickeria zu durchleuchten. Obwohl eine Medien-Archäologie in den Giftschränken reichlich Beute machen könnte, vorausgesetzt, die Pharaone haben schon dafür gesorgt, dass da nur noch harmlose und windelweiche Klösschen in den Tresoren schlummern.Im Jazz nennt man es Riffs oder Vamps, wie hier refrainartig Mantras mit immer derselben, politischen Melodie , von immer denselben schnuckeligen boys und girls ,mit immer wieder den gleichen süssen Refrains und Derwisch-Kreiseln , aber mit heftigem, methan-haltigen Gestank , ausgestrahlt werden. Meinungen und Stimmungen, benutzt wie die rauchenden Cols in Western-Episoden sollten ein Reiz-Klima schaffen, weit entfernt, von Kompetenz und freier Meinung,aber um so mehr mit ideologischer Verklemmtheit, als wohlfeiler Drechflegel gegen alles, was nicht den berüchtigten „öffentlich-rechtlichen“ links- händlerischen Stallgeruch hat. Längst schloss sich hier der parlamentarische Halbkreis der Parteien fliessend zum Kreis, von den ganz Linken zu den Braunen ganz rechts und man versteht langsam , wie im Dritten Reich die Nazi-Herrschaft eingeläutet wurde, so ähnlich kam auch der Euro zustande, ein echtes Kind brauner Willenskultur. Wortbruch, Schwindel und korupte Toiletten-Diplomatie machten es möglich: “Ab heute wird mit dem EURO zurück geschossen“!Ganz zu schweigen von den linkischen Wer- besprüchen des verklemmten Schicki-Micki-Linken Ulrich Wickert: “Es wird alles so wunderbar schön und leicht , wenn man an den Grenzen die Währung nicht mehr umtauschen muss“. Die Menschen die diesen Werbe-Schrott am Ende bezahlen, werden gar nicht erst gefragt und natürlich von der TV-Öffentlichkeit ferngehalten. Dafür sorgen schon Psychologen des Zweiten Bildungsweges,die der TV-Meute die Grundzüge der Gehirnwäsche eingetrichtert haben. Ansonsten das ,nach diesem Muster arbeitende und vorgesiebte Stühlerücken der selbst fabrizierten Promis und Dummies. Die Auguren berichten weiter: Zum Knall kam es aber nicht nur wegen der unausweichlichen Folgerichtigkeit solchen primitiven Geschwätzes, der hier teuer und ferngesteuert werkelnden Bauchredner. Die nimmersatte Verbrüderung von schmut- zigen Geschäften und Sozial-Romantik addiert sich in den Brand-Zeichen und Spuren der vergammelnden Metropolen. Sie, die Macher machten dem weidenden Arbeitsvolk diese staatsmännischen und spannenden Attraktionen mit gegeelten Worten gönnerisch zum Geschenk und durfte sich dafür nicht mal bedanken. Die Auguren berichten davon, dass die einfachen Menschen heimlich schworen, es diesen Heuchlern und Räubern bei der ersten und besten Gelegenheit zurück zu zahlen. “Auge um Auge und Zahn um Zahn.“ Ein Beweis dafür ist die Inthronisierung unserer menschenfreundlichen EU-Genik. WIR werden es den Menschen danken mit einer nimmermüden Anstrengung Gleichheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit zu verwirklichen. Das Volk hat verstanden. Weise und smarte Volkstribunen kündeten von eigentlich nur zwei erfolgversprechen, aber restlos gegensätzlichen Alternativen zum (damaligen) Status quo: 1.Randale. Protest, Terror und Bürgerkrieg wie in alten Zeiten der Gotteskriege oder 2.Die Vorzüge des EU-genischen Systems so fein und so eng wie nur irgend möglich durchzurastern, kompromisslos, mittels haarfein durchdeklinierter Prinzipien, ohne Lükken und Rücksicht auf noch wählbare Freiräume, wie auch immer.WIR EU-Geniker haben uns natürlich für letzteres entschieden, weil WIR Philantropen sind und jeden Vandalismus und marodierende Polit-Clowns ablehnen . Wie genial und genuin schokoladen- braun,waren doch die ehemaligen Axiologen und Steineschmeisser, die ein makellose Moralistentum vorgaben wie die „Heiligen der letzten Tage“, nur weil sie gegen die verschimmelten Alt-Nazis drohend ihren Stinkefinger zeigten und für dieses geheuchelte Affentheater Beifall erwarteten.Uns, die Klon-Praktiker konnten sie freilich nicht verhindern und schon garnicht täuschen. Aber WIR zollen ihrer Tollwut dennoch Respekt,denn sie haben uns leicht zur Macht verholfen. WIR danken ihnen für ihr Werk der Nächsten-Liebe und WIR werden das ersehnte und gerechte Friedens-Werk bald kraftvoll vollenden.WIR fangen beim Korn an, nicht bei der Pflanze!
WIR sind die Zukunft

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Früher guckten alle nach oben, wo der Himmel,die Heimstadt Gottes sein sollte, doch da kam keine Hilfe.Dann guckten viele in die Vergangenheit und suchten dort nach hilfreichen Vorbildern und Lehrmeistern, die den richtigen Weg aus Krieg, Schuld und Konflikten weisen sollten, doch da fanden sie keine tatkräftige Hilfe. Dann guckten alle in die TV-Röhre und da sassen sie gestern noch alle, wie vor Hausaltären, weil sie hier noch im-mer auf saubere Informationen für Weisheit und Wissen hofften oder wenigstens ungefiltert und unverfälscht informiert oder mindestens gut unterhalten sein wollten,doch sie wurden scheinheilig missbraucht, denn es es gab nur abgekartete Spiele und Sprechblasen. Was sie zwischendurch sahen und hörten, war eitles Bauchgeklatsche und Gezwitscher einer sich selbst feiernden Schar von Gockeln und Hennen, die sich inquisitorisch für den Nabel des Weltgeistes hielten. Sie verfälschten die freien Meinungen, betrogen und geilten die Menschen mit Nichtigkeiten, blöden Kreuz-und Quer-Geschichten, pubertäre Pistolenjagden und katastrophierendes Gequake über Demographie und Klimaquark. Das sollte Hemmungen gegen die Ablehnung dwer wilden Einwanderung erzeugen, statt den Menschen konstruktiv in ihren Ländern eine florierende wirtschaft zu ermöglichen. Doch weit gefehlt. Das Fernsehen mit seiner feigen Hinterglas-Welt, die Neuauflage der "Grossen Hure von Babylon", braucht den täglichen Ärger zur Verbesserung ihrer Quoten. Also macht sie oder erfindet sie den Ärger t5äglich und mit Methode, ohn Rücksicht auf die immer mehr zerbröselnde Gesellschaft.Heute wissen WIR, nur wer nicht fernsah, blieb gesund an Geist und Körper, weil dieser ganze Fernseh-Zirkus, rund um die Uhr,wenig mit ihm, wenig mit seinem Leben, seinen Wünschen und Nöten zu tun hatte und ihn sogar davon abbrachte, die wirklichen Realitäten anzugehen. Zwar fand der stiere Glotzer auch mal eine Perle, zwischen all dem Unrat und Geschwätz, aber die hätte er auch in jedem Puff, Kaufhaus oder Schrotthaufen finden können. Aber mittlerweile natürlich auch im Internet, das die Manipulateure des Fernsehens am liebsten sofort tödlich umarmen würden. Da war in ihrem TVprogramm kein Irrsinn irrsinnig genug, kein Aberglauben blöd genug, kein Blödsinn blödsinnig genug, kein Monster monströs genug, kein Krieg kriegerisch genug, kein Mord mörderisch genug, kein Kitsch kitschig genug, keine Katastrophe katastrophal genug,kein Argument billig und parteiisch genug, um damit Zeit, Gehirn und Wahrnehmung der Arglosen, nach ihrem Kommerz auszurichten, denn klar sollte ja bleiben, wer den Ton und die Tonart von Herz, Schmerz und Nerz bestimmte und bestimmte, was wichtig, aktuell und anständig sei und was gut und was böse sei ,das durfte nicht angetastet werden. Jeder kannte diesen Dreh, jeden verdross es, aber viele mochten halt nicht auf die bunte Tapete mit Sound verzichten, ein grosser Fehler, noch bis 2010. Da hiess es, gestreut von der TV-Lobby: „WIR brauchten jede Menge heitere Unterhaltung und pink gewaschenen Frohsinn, alternativ zum bierernsten Tiefsinn der deutschen Spiesser, weil die immer so ungehemmt intolerant und verbiestert seien, so nach dem Motto: WIR leben in der besten der möglichen Schein- und Schweinewelten und das Fernsehen leuchtet sie alle aus,zum Besten derer im Westen.Ja,das war sie halt die Weisheit dieses altmodischen TV's, der selbst ernannten Herren über Lob und Schande in der Welt, die leider zu dumm und zu eitel waren, ihre eigene Bedeutung richtig einzuschätzen. Eine Bedeutung,die,entgegen der eigenen Selbst-Herrlichkeit, eben zu 90% nur das schäumende Abfallprodukt der Medientechnik war. Und sie brauchten die tägliche Pogromstimmung gegen X und den täglichen "Druck"gegen Y, neben hübschen Kathastrophen-Bildern und Promi-Kitsch-Klatsch und geilem TRALLALA zwischendurch,zur täglich voyeuristischen Befriedigung des Prekariats, als Ersatz für faire dialogische Kommunikation. Dabei wären täglich zwei Stunden Sendezeit völlig ausreichend, doch damit wäre der dolle TV-Luxus, „all inclusive „, des geföhnten und (s-)talkenden Senderpersonals nicht zu bezahlen gewesen, wobei viele computerlose Leute auch noch die zähen Internetauftritte der „öffentlich-rechtlichen“ Sender mitbezahlen mussten,ohne gefragt zu werden. Ebenso wie die gönnerischen Auftritte der TV-Fürsten als Bosse von parasitärem Fussball und der demagogischen Grünkohl-Politik, die die Zusammenstellung der Nationalmann- -schaft diktatorisch, nicht nach Leistung, sondern wegen illusionärer Integration bestimmte, wie in gelenkten und aufgemopsten Demokratien, die eigentlich besser als gespenstische Demokraturen zu bezeichnen sind. Aber so müssen eben die Märchen von den Sommer-Märchen dafür herhalten , die gewürgte Mediendemokratie als topgeile Legitimation hochzukochen, als herrliches Gut und hip-moderner lifestyle zum Anfassen und gleichzeitig als Sozial-Anstalt mit Moralappeal, Kasse und Image für die herrschende Politik zu machen. Neulich gestand denn auch einer, dieser gepuderten Puppen, ein besondersgeistreicher GEZ- und Frühstücks-Charmeur, zwingend analytisch und logisch selbstbepinselnd ein: "Sie,die ( blöden Zuschauer) können die Uhr nach uns stellen" - wenigstens, welch ein grosses Glück ! Jahrelang, immer die selben Talker, mit immer den selben öligen, glatten, abgelutschten Sprüchen aus dem rhetorischen Trödelmarkt, in der Pose und Selbsteinschätzung der Ritter der Tafelrunden auf Camelot, Sannouci oder der Herzogin Anna Amalia in Weimar, in den Arenen der Fress-Kultur, oder als Doppelagent, in der obskuren Rolle der wohltätigen, Visage hinhaltenden, Absahners irgendeiner Hilfsorganisation und tugendhafter Ausgleich für einen unverschämt hohen Sold, für windige und schlecht maskierte Auf-tritte, scheinbar unparteiischer Moderation. Gründe genug, den Fernseher kalt zu lassen, es sei denn, um Studien über den Luxus der Geldverschwendung und des täglichen gefälschten Wahnsinn zu machen. Seis drum, WIR, die kommenden Repräsentanten dieser coolen Gesellschaft bitten dennoch nicht sogleich abzuschalten und bitten um geflissentliche Nachsicht für diese Fliegenschnäpper und aufgedonnerten Charakter-Masken, denn WIR, die EU-genischen Verwerter brauchen ihre Dienste noch kurz, für unsere hybrid verfeinerte Klon-Welt. Freilich nur noch, um die tägliche Portion Diktate noch direkt und ohne Umwege in die Wohnstuben und Ohrschnecken senden zu können und um gönnerisch den Menschen mitzu-teilen, was sie alsbald glücklich machen wird und uns, die Gestalter der Zukunft, die Genugtugung und Achtung für unsre aufopfernde Arbeit zu verschaffen. Dies so lange noch, bis WIR diesen Apparat übernehmen werden. Also sollten WIR noch eine Weile zärtlich und liebevoll mit den Geistern dieses Mediums umgehen und als Staat dankbar sein, dass uns diese schmutzige Abteilung der 'Vierten Gewalt', die dreckige Arbeit abnimmt , den Ball und die Gesellschaft flach zu halten mit dem eitlen selbstherrlichem Träumen der alten Wertegestalter noch im Ohr:“ Ja, was wären WIR ohne die herzige TV-Journaille, ohne die so vielen, politisch gut frisierten Happen und Schnäppchen? Wo wäre unsere Sicherheit in allen Fragen der Ethik und der moralischen Libido? WIR, die WIR eigentlich noch die primitiven, Pimpfe, Nazis, Stammtischler und Prolls von gestern beim Namen zu nennen wissen. WIR , die WIR schutzlos der Barbarei ausgeliefert wären. WIR,die WIR ohne unsere lehr-und trickreichen Tiefgänge längst im dumpfen Schlamm eingeknickt wären, die WIR ohne unsere tapferen TV-Spezis verreckt und kultorlos auf den Hund gekommen wären . Und wo wären WIR eigentlich ohne unseren Busenfreund Obama, der wie Jesus, Mohammed und Moses inkarniert in einer Person wie ein Leuchtturm leuchtet und wie gerufen kam und uns lehrte bunt und flach wie eine Pizza zu denken. Obama, der alle Grenzen sprengte, bums-verständlich und uns ganz nebenbei fit machte, als Brücken-Bauer für unseren geilen Auftritt in Afghanistan. Ja, wo wären WIR denn ohne das alles oder sollten WIR etwa die Philosopheme des Neuen Amerikas missverstanden haben? Nicht auszudenken diese Schmach, WIR könnten die Zeichen der Zeit verschlafen haben, als Weltmeister der Weltmeister. WIR, die Wortführer und Mediziner der vagabundie-rendenVölkerwanderer? Nein, natürlich haben WIR nicht geschlafen. Natürlich nicht, WIR stehen bereit und stramm, WIR schützen unser Land, besonders aber unseren Staat , vor allem Ungemach. WIR wollen besser sein und immer besser, sofort und jetzt erst recht „,
Es wird licht

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Neben die finsteren Phantome der archaischen Gotteskrieger traten hilf reich die Abgötter und Götzen des Fernsehens und halfen uns beim Träumen und Wachen. Diese Halbgötter hinter Glas, die sich wegen ihrer imposanten Fähigkeiten vonTalmi und iherrschender Politik umworben sahen in republikarischer Zeit, weiljeder nach Prominenz und Öffentlichkeit gierte und eitel nach Krönung , Dröhnung und Gleichschaltung trachtete und klammheimlich selbst für den archaischen Terror im Irak eintrat, weil ein amerikanischer Präsident irrte und der politischen Schickeria die kalte Schulter zeigte und sie als unterwürfige Heuchler und Hunde verachtete. Der getroffene Stolz und Nerv verlangte nach rächender Bestrafung und die Hunde heulten und jaulten und trumpften auf wie strafende Donnerwolken bei jeder Tat des brachialen Buschmannes, der beteuerte,nur sein vom terroristischen Amok verletzten Land, auf immer vom Bösen befreien zu wollen. WIR, aber, die beleidigten Zeitgenossen vereinten uns als reingewaschene Kinder gegen den weissen Mann im Weissen Haus und es war unsere Pflicht alles schlecht zu reden, was aus dem amerikanischen Petersdom zu uns herüber kam, denn WIR waren ja tief in unserer Ehre gekränkt und nicht nur von Flugzeugen angegriffen worden, mit tausenden von Todesopfern. Da war kein Argument zu trocken oder schleimig um sich als Fahrensmann dem dünnen, Schwarzen Manne anzudienen, der da endlich als Retter unseres Zwiespalts auf der Bühne erschien und uns nicht nur vom Fluch des einen heissen Krieges zum Segen des benachbarten Krieges führen wollte, sondern der aus uns, den zuvor anstrengend schmollenden Ami-Hassern wieder verschwenderich liebenswerte , weltoffene Weltenkinder machen sollte, die sich, nach dem Wechsel im Weissen Haus, herzend in den Armen liegen durften und vor lauter solidarischer Trunkenheit die Augen schliessen konnten und dankbar durchatmeten, für einen kurzen,wenn auch nur kurzen, vergänglichen Momment, seliger Entrückung, wie damals in Woodstock, weil uns der Bauchschnabel wieder die Politik erklärte und nicht nur der Bauch. Angeführt von den inspirierten Geistern und spritzig sprudelnden Propheten der coolen Medien. WIR waren endlich wieder wer und so, wie WIR uns ja selbst immer schon sehen wollten, fähig und willens nur das Gute zu wollen, um endlich wieder stollentief on der übrigen Welt geliebt zu werden, so, wie WIR, die hemmungslosen Claquere jedes Mainstreams, ja auch die ganze bunte, weite Welt, mit weltoffener Brust liebten, weit mehr noch als uns selbst. Denn WIR, die ganze Claque, die Schrittmacher, Spender, Pillendreher und Sozial-Automaten machen gut und besser, was gut und besser tut und WIR wissen es doch, niemand kann es kühner und selbstloser als WIR, die Welt- und Waldmeister. WIR haben zu uns zurück gefunden und fühlen uns Eins, mit Allem, was da kreucht und fleucht und natürlich auch mit Krethi und Plethi. WIR lieben alles, weil WIR es sonst hassen müssten. WIR machen keine halben Sachen und lassen es dafür auch mal krachen. Und wenn uns Hinz und Kunz mal übersehen und nicht ins Herz schliessen sollte, schert uns das nicht,denn WIR lieben weiter und weiter und trotzdem, weil uns das eben so himmlisch ehrt, weil es so gut ausieht und uns auch nichts anderes einfällt.WIR pflegen auch im Stillen zärtlich unsere bunten Illusionen,wie unsere kindlich bunten Vorgärten und die werden blühen, fast ewig ,wie abwaschbare Papier-Blüten und sie werden nicht den Bach runter gehen, untergehen und vergehen, unsere bunten Illusionen, wie alle Welt-Reiche. Im Gegenteil, unser Reich wird kommen, reifen und uns reich machen und beehren mit der Tugend kompromissloser Vollkommenheit. WIR, sind so frei und bereit, für das Glück der Welt unseren Rücken krumm zu machen und unsere Gene blühen, wirken und springen zu lassen, zum Wohle der ganzen Welt im einheitlichen Schmelztiegel aller Wesen. Und so kann doch nicht falsch sein, immer mehr und immer wieder unseren Ehrgeiz und unser Pflichtgefühl strebend anzustacheln und vorbildlich voranzureiten, notfalls auch mal revolutionär durch die knarrende Hintertür, mit List und Tücke, aber WIR werden nicht scheitern wie Robespierre, sondern WIR überwinden alles Pack,woher und wohin der Wind es auch weht und das macht uns potenter, als jeden Hund und Schund. WIR habendas beste Gefühl im sonst stinkenden, brachigem Gewühl und WIR verdienen das wonnige Hochgefühl. Es zahlt sich aus und es macht uns unwiderstehlich reich: Nicht morgen, sondern gleich. Es labt uns und führt uns sicher ohne Schmerzen ins Königreich aller Herzen. Es führt uns von der traurigen Republik ins Reich der königlichen EU-Genik.Noch fühlen WIR uns fad und schmutzig.Noch sind WIR spiessig und überflüssig. Noch können WIR uns selbst nicht recht leiden, aber WIR ahnen wo das Glück zu finden ist. WIR wollen uns keinen Fehler und keine Schwäche verzeihen, weil WIR so unheimlich perfekt und gut drauf sind.WIR sind halt tüchtig, sorgfältig und präsent, weil WIR nicht anders können und WIR müssen immer aufrecht vorangehen, geradeaus, weil WIR gestaltend führen müssen , sonst gehen WIR kaputt und mit uns die ganze Welt. Der Gedanke allein würde uns schon depressiv und schlaflos machen. WIR laufen immer voran und zeigen den Anderen, was klug und besser ist. WIR haben keine Angst davor, grosse Lichter zu sein und überall die Ersten, doch das verstehen nur WIR selbst und WIR trauern über dieses Elend tiefster Erkenntnis. WIR wollen immer ruhmreich sein,ganz uneigennützig, aber heftig als Helden verehrt und geliebt werden, wie WIR unsere Wach-und Schosshunde lieben. Und natürlich wollen WIR nicht vergessen werden. Aber mehr noch wird und soll uns die Geschichte lieben, in der Zukunft und Gegenwart. WIR sind nicht das "Ende der Geschichte", wie es der Politologe Francis Fukuyama noch mutmasste. Nein, WIR sind der Anfang der Geschichte, einer wahrhaft beispielslosen Geschichte,mit allen ihren zahllos, einzelnen Geschichten, die unser Planet für uns bereit hält. WIR haben ihn im Auge,den Dritten Weg, ganz konkret, nicht rechts nicht links, nicht konservativ oder teutonisch grün , sondern schräg nach vorn und dann nur noch gerade aus,i ns Zentrum unserer baldigen Neugeburt. Noch sind WIR befleckt und makelhaft.Noch sind WIR unanständig anständig, aber treu, sofern es sozial opportun ist und es fehlt nur noch ein winziger Schritt, ein Funken der Entschlossenheit in die richtige Richtung. Eigentlich wollen WIR immer lustig sein und keine Spassverderber, aber es schüttelt uns schon der Gedanke an jeden Frohsinn und zügelloser Ausgelassenheit, denn warum sollen WIR über uns selbst und andere lachen.WIR meinen es immer ernst. WIR sind skuril und irre linkisch verklemmt und da schreckt jeder Humor wie ein Tumor. WIR wollen weise sein und duldsam wie Steine, aber da fällt uns nichts mehr ein, bis uns dann der Hammer der Erkenntnis trifft. WIR lieben die Ordnung bis in die tiefsten, atomaren Verzweigungen hinein und führen laufend Statistiken, Listen, Tabellen und Rangordnungen für alles, mit allem und gegen alles. WIR sind gleichzeitig mässig und übermässig und das besonders perfekt, bis zur Selbvergessenheit, denn WIR hassen den Zweifel bis ins letzte Detail, wie den Teufel. WIR mögen unsere Bescheidenheit und unseren Grossmut, wenn es nur irgendwie grossartig aussieht, weil WIR eigentlich noch viel besser sind, als unser Ruf. WIR meiden jede Laune und Wankelmütigkeit, denn WIR sind keine infantilen Künstler, sondern treue Wächter und Garanten von Zuverlässigkeit mit dem gewissen Sahnehäubchen des Edelmutes. WIR sind gnadenlos entgegenkommend und entschlossen systematisch angepasst, weil es nachhaltig den schönsten Glemmer bringt. WIR sind automatisch und fundamentalistisch hilfsbereit und WIR lassen keinen allein, weil WIR selbst nicht allein gelassen werden wollen. WIR wollen den anderen zeigen, was WIR so alles drauf haben und WIR machen aus jedem Gaga Kultur, weil WIR so erfinderisch sind. WIR fragen uns dauernd, was WIR für andere noch mehr tun können, weil WIR uns selbst nichts mehr zu sagen haben. WIR haben endlich vergessen, woher WIR kamen, wer WIR mal waren und was WIR geworden sind, weil WIR mit dem strahlenden Morgen-Licht nach vorne gehen und weil WIR vom alten Elend nichts mehr sehen und hören wollen: "Wer zurück schaut, der erstarrt zu Stein". Und WIR wollen genau so wenig zu Ölgötzen gesalbt und als Götzenbilder mumifiziert werden.WIR wissen alles über Alles und die entlegensten Untiefen,Falten und Löcher der Zeit bis ins Zentrum der Finsternis hinein. WIR können darauf verzichten mehr über uns zu erfahren, weil es für uns kein Unwissen gibt. WIR überlassen es den anderen uns zu loben und zu schelten, weil es so cool global ist und summa cum laude tolerant.WIR leisten uns Alles, weil WIR so leistungsfähig sind. WIR leben von den Maschinen, Pillen und Me thoden unserer Väter und Mütter und das ist so schön und so schön bequem. WIR brauchen selbst keine Kinder zu zeugen, weil WIR genug von uns haben und das Gesäuge nur lästig ist, die Figur versaut und uns am Konsum und Fortkommen hindert. WIR onanieren lieber ins Reagenzglas und in die Unterwäsche und überlassen das verdammte Kinderkriegen den Narren und Armen. WIR holen uns die demografische Spachtelmasse von aller Welt frei Haus und warten, was da lustiges auf uns zukommt. WIR sind komisch,pathologisch und ideologisch, aber WIR finden das gesund und vorbildlich. WIR sind geliftete,linke Spiesser und senile Rotlichter, weil das heute zählt und sonst gar nichts. WIR sind die nicht kleinliche Generation der Vernichter und Verrenker und nennen uns schlicht das Volk der Dichter und Denker. Wenn WIR nicht überall die Grössten sind, dann wollen WIR wenigstens die Kleinsten sein. WIR sind immer Rekord verdächtig. Wenn WIR nicht lachen können, wollen WIR wenigstens richtig heulen dürfen. WIR wissen, dass das ganze EUropäische Parlament überflüssig ist wie ein Kropf und nur die Spielwiese profilgeiler Politiker und Journalisten, aber WIR freuen uns halt darüber, dass WIR uns diesen aufgeblasenen Kropf an Institutionen leisten können. WIR sind spendabel.WIR lassen sie dumme Sprüche machen, aber grenzenlose Freiheiten und notwendige Reformen, weil uns die Politiker wirklich leid tun. WIR lieben unser Euro-Eldorado smarter Kapitalprodukte, wie linke Heilstrümmer, weil WIR uns uns ja sonst mit uns selbst beschäftigen müssten. WIR,die Eurofreaks werden üble Trickser, kriminelle Fälscher, dreiste Lügner und beschissene Lumpen genannt, doch dieser Ausfluss missratener Schulbuch-Demokraten bringt uns nicht aus dem Gleichgewicht und dem Fahrwasser. WIR lieben den Fussball, nicht als harmloses Spiel, sondern als staatlich verordnete Veranstaltung. WIR , die Gestalter, des Wahren, Guten und Schönen wählen uns selbst und praktizieren die tägliche Portion Gehirnwäsche und Indoktrination für die Ungläubigen, weil es uns lustvoll berauscht und Macht über die vielen Kleinmütigen und Arglosen bringt. WIR danken den staubfrei gewaschenen und entleerten Gehirnen,weil WIR dann ungestört unsere Kuckuckseier hinein legen können. WIR beschwören inständig unseren inspirierenden Wohltäter, den griechischen Herrn Hypnos, den Spender des verabreichten Schlafes, der uns in den jungfräulich,sauberen Zustand der Arglosigkeit versetzt, um uns von allen inzwischen angehäuften Lastern zu heilen. WIR sind so menschenfreundlich und menschenrechtlich, weil WIR als erfolgreich gewendete Nazikonvertiten jetzt genau wissen, was recht und schlecht ist und wer das nicht glaubt, der wird es noch zu spüren bekommen. WIR bespitzeln uns selbst und unsere Verwandten, weil es Spass macht und heimlich viel zu knuspern und zu knabbern gibt: "Knusper,knusper Mäuschen, wer knabbert an meinem Häuschen"? WIR fliegen im Urlaub nach Haiti, Alaska, Kosovo und Namibia und kommen als ausgelernte, frisch gebräunte Ethno-Fachleute, Sozialarbeiter, Kunst- und Oeko-Spezies, heilkundige Schamanen und Albert Schweitzers zurück. WIR spenden Geld bei Pop und Hipp-Hopp und wissen selbstzufrieden, dass WIR wieder mal Hunger und Not bekämpft haben, wie es sich für vorzeigbare Moral-Eliten gehört. WIR speisen natürlich beim Griechen, Italiener, Türken und Chinesen, weil WIR Kultur haben und unsere eigenen Speisen nicht zum Fressen gern haben. WIR machen aus jeder schlechten Gewohnheit Kultur und WIR hängen an jeden Stuss eine wissenschaftliche Theorie, weil WIR heisse Luft mögen. WIR düngen die Felder, dass es zum Himmel stinkt und WIR besuchen die lustigen, krank gequälten, wilden Zoo-Tiere in ihren Gehegen, interessiert bis zu ihrem Feu-ertod oder bis zu ihrer Verwertung,als Futter für gallus gallus. WIR vergiften astrein alles,was da kreucht und fleucht, weil WIR uns dann sauberer und unbeschwerter fühlen. WIR polieren unsere Vorgärten wie unsere Autos und halten die Strassen steril, weil WIR gründlich umweltbewusst sind. WIR empfinden den Austausch von Meinungen unter den Bürgern, ausserhalb der staatspolitisch kontrollierten Zonen, als dumpfes, populistisches Gestammel,r echtsradikales Schweinebaba, moralisch obskure Hundepisse und demo- kratische Verwahrlosung, weil nur unsere glorreichen Parteikumpels die Meinungen alleine bestimmen sollen. WIR deuten das Wetter ungewöhnlicher als es ist, weil es den Leuten Geld abnimmt.Aber WIR werden verhindern, dass unsere Eisbären an Malaria sterben.
WIR machen das Klima

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Doch irgendwann gerät jede Illusion zum durchsichtigen Theater.Auch wenn, wie WIR gesehen haben,der sentimentale Phantomschmerz noch lange nachwirkt. Wie seine Artgenossen die Tiere hält der Mensch nur allzu gerne an bekannten Spielregeln fest, auch wenn sie Schmerzen bereiten und ihm schaden. Bei den Tierbrüdern und Schwestern ist das Konservative das Überlebensprinzip schlechthin. Das gleiche gilt z.B. für alle sozialistischen Prinzipien auch,die heute noch von den Hardcore-Sozis genau so gesehen werden,wie in der Zeit von Charles Dickens.So würden sie am liebsten alle Innovation und gesellschaftliche Weiterentwicklung zurück drehen oder mindestens einfrieren, damit ihre Doktrinen und überlebten Fixierungen noch stimmen. Selbstverständlich gilt dies auch für die CDU, wenn auch natürlich mit anderen Prämissen und anders verklemmten Identifikationen. WIR aber brauchen diese miesen Prothesen nicht, denn WIR halten uns an die unverkleidete Wirklichkeit und nicht an die Fälschungen der Politik , des Kommerzes und Wissenschaften . Sie sind häufig Meistersänger von Lug und Trug und WIR garantieren und behaupten es nicht nur, wie die vielen vergänglichen Geister der Welt-Geschichte, sondern WIR haben die lesbaren Beweise dafür und hebeln sie wie mit einer Sechsgang-Schaltung leicht und locker aus unserem neuen Leben. Gelassen können WIR befreit von allem konservativem Ballast in die Zukunft gehen: Weit und immer weiter bis zum Tage X, der Vollendung unseres grossen Klon-reiches..WIR haben alle Zweifel und Missdeutungen beseitigt. Die EU-Genik weitet uns Augen, Herz und Hirn, stählt unseren Willen mit sanfter Pharma-Gewalt und Liebe und nicht Hass auf uns selbst und lässt alle wirren Gewohnheiten unserer hilflosen Vorgänger alt aussehen. WIR wissen nicht, wie glücklich oder unglücklich die vielen namenlosen und ruhmreichen Menschen früher waren, aber WIR ahnten es immer schon,dass ihr Glück und ihre Wahrheiten, nur kurz wie ein sprudelnder Rausch im Gehirn aufbrausten konnte, der schnell wieder verflog,wie die aufflammende Hitze einer unverhofften Umarmung,wie der plötzliche Gesang eines Vogels in der Stille oder wie der wohlige Schauer , einem drohenden Unfall doch noch glücklich entkommen zu sein. Doch von Dauer waren diese illusionistischen Hochgefühle nie und erzwingen konnten sie das Glück der Erkenntnis auch nicht. Denn all die Politiker, Seelendoktoren, Wolkenleser, Heilspropheten und Wertebastler wussten es auch nicht besser als Glücksspieler und Glaskugel-Hexen. Bescheidene Menschen hatten es leichter, denn sie konnten sich noch an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen .Vögeln ist es auch egal, woher ihr Futter kommt.Es reicht ihnen zu wissen wann und wo und nicht wie. Ihre angeborenen Uhren regeln ihr Leben ohne jede Philosophie und Religion. Da hiess es immer wieder: "Früher sei alles besser gewesen", aber wenn es denn so gewesen wäre, dann wäre ja der Friede und und die Zufriedenheit aller Menschen vor tausenden von Jahren grenzenlos gewesen, wie im Paradies, aber WIR wissen ja, es war eher das Gegenteil, wenn nicht schon die Hölle.Der grosse Wahn unserer Vorfahren, war die Vorstellung einer Welt, die als ein Gesamtkunst-Werk und unübertreffliches MeisterWerkes das Geschenk Gottes oder diverser Gottheiten und Götzen für uns gewesen sei. Die Erdlinge glaubten aus einer nie versiegenden und versagenden Quelle absoluter Vollkommenheit und wunderbar geregelter Ordnung unbegrenzt schöpfen zu können. Und sie glaubten auch persönlich von ihrem Gott als Paten auserkoren worden zu sein, nach ihren noch unvollkommenen und unreifen Prinzipien alles bestimmen zu dürfen , nach dem Motto: “Machet Euch die Erde untertan“. So lehrten und befahlen es die Lehrer und Priester nimmermüde, gebetsmühlenartig ,Tag und Nacht, Jahr für Jahr und immerdar. Und WIR die kleinen, sündigen Erdlinge sollten gefälligst dankbar sein, für diese Güte und Ehre und den Stellvertretern Gottes auf Erden ewige Renten aussetzen, für ihre Weisheiten und Orakel. Nach ersten Erfolgen dieser Geschäfte der Antike, boten sich immer mehr scheinbar mächtige Halbgötter, Monster und hellsichtige Hohepriester als Erzieher an, die uns, das niedere, unwissende Volk, natürlich gegen Steuern und reiche Gaben, als geistige Führer zu Gott und zum Glück führen wollten. Es hiess nassforsch "Ora et labora !" oder"Arbeit macht frei". Doch diese brüchigen Brückenbauer wurden nie dauerhaft und von den vielen unterschiedlichsten Ethnien akzeptiert und um nicht als Hochstapler,Kartenhäusler und Verbrecher dazustehn, ersannen sie listige Verhaltensmuster, Benimmpflichten und angeblich göttliche Gesetze, die von ihnen kontrolliert werden und gleichermassen die geistige Konkurenz ausschalten sollten. So wurden die diversen Religionen erfunden und quasi staatlich angeordnet. So gelang es ihnen immer wieder, trotz ununterbrochener Ohnmachts-Beweise,i hre eigentlich überflüssigen und kriminellen Positionen als Vorbeter und Vorturner, über eine gewiwsse Zeit zu wahren, Und so ist auch zu erklären, dass diese Gotteserfinder und Gut-Wettermacher mit ihren Hirngespinsten, jeden Krieg, jedes Unheil, jede Natur-Katastrophe,j eden moralischen Zusammenbruch und jede epidemische Krankheit zum selbst verschuldeten Schicksal erklärten , um die sündigen Menschen oder das entartete Volk, mit angedichteten Schuldgefühlen und Drohungen nicht aus ihrem Griff zu entlassen. Eine methode, die die Politik heute noch genau so praktiziert.Sie nennen das Regierungskunst. Als schwerer Ketzer oder Hetzer wurde der abgestempelt, der solch notorisches Einreden von Schuldgefühlen und subjektivem Fehlverhalten, als geistigen Hochverrat an Unschuldigen bezeichnete, was dann bald in die Hölle der Inquisition, auf den Scheiterhaufen, den Karzer oder Ausgrenzung und Ächtung führte. Sagte da nicht jemand einmal: "Sie wissen nicht, was sie tun". Und wer wohl sollte oder könnte da eigentlich gemeint sein: Die Heuchler und Richter, die immer genau zu wissen haben , was gut und was böse sei,oder die Schwachen und Unwissenden, die zwischen Recht und Unrecht nicht unterscheiden brauchen, weil sie es gar nicht können und von ihren Richtern nur scheinheilig zu Sündenböcken und Frevlern gemacht wurden? Oder waren die Gestalter gemeint, die sich das Recht einfach nehmen oder kaufen, mit dem Büttel der nachgeordneten bürokratischen Justiz und ihren Instanzen im Rücken, im parteilichen Interesse der Oligarchen und Abkassierer, die angeblich nur in Sorge für das Volk ihr eigennütziges Spiel betreiben, wie es bereits Platon so beschrieben hat. "Unwissenheit schütze vor Strafe nicht". Ist das nicht etwa nur ein Satz,der automatisch für den Staat reiche Beute machen sollten, wie die Parkuhren und Knöllchen, und zugleich eine axiologisch begründete Strafe ohne ausreichende Schuld, eben ein fauler Keulentrick , der durch reine Untätigkeit den staatlichen oder religiösen Winkeladvokaten gewinn bringen soll. Daneben verwundert immer wieder die wundersam arbeitende Methematik der sozial tuenden Justiz, die bei einer explicit verhängten Strafe von beispielsweise zehn Jahren Gefängnis, bei der dann sieben und weniger subsummiert, bei guter Führung, eine Floskel für Psychologen und Sozialarbeiter, die niemand ganz versteht,weil sie nur die Bewstraften zur Heuchelei erzieht. Ein Eldorado eloquenter Spitzfindigkeiten, die mangels Ernsthaftigkeit zusätzlich Kriminalität animiert, weniger den sozialen und transparenten Ausgleich. Auch kennen WIR leidlich eine Unzahl holzschnittartig zu Recht gemachter Zurechtweisungen für Belanglosigkeiten, wo sich Mächte und Würden in ihrem selbstgerechten Lammetta bedroht sehen. Die Alt-Menschen mussten sich an solche bewusst ungenau gehaltenen Ungereimtheiten gewöhnen, denn die Macht ist bekanntlich vogelrei und darf ihre Moral selbst bestimmen und nahezu willkürlich lausleben ,wenn auch in allen Ländern verschieden wie die Todesstrafe. Dass etwa die obersten gerichte unparteiisch urteilen, scheint eine besonders alberne Unwahrheit zu sein. Ein wichtiger Baustein im Alten Reich war das nahezu stille Schröpfen der dummen und wehrlosen Steuerzahler, als lohnender Sport und Brauch der Wertegestalter,um ihre bei Wahlgeschenken angehäuften Schulden wieder mittels einer verfetteten Bürokratie und ihrer intelektuellen Dekorateure, eintzureiben, auf Kosten der folgenden Generationen, wenn auch letztlich die Schwachen , Dummen und Einflusslosen selbst an ihrer Ausbeutung schuld waren, weil sie sich vom plumpen und trügerischen Geschwätz der politischen Promi-Kaste ohne richtige Gegenwehr ausnehmen liessen: Und ganz ähnlich verfuhren auch die Kirchen, die sich ihren magischen Kult und karnevalistischen Putz von ihren Schäflein finanzieren liessen, von deren Wolle ihre Institutionen so trefflich leben konnten, samt der grossen Schar moralisierender, saturierter Trittbrettfahrer der Medien und Kultur , die sich mit Image fördernden Schmuck-Ämtern und Atributen Geltung anschminkten. Doch wenn dieser ganze heuchlerische Treck mit seinem Getue, wie bei den Nazis und später, vor die Wand fuhr, dann wurde der verhöhnte Untertan als Schuldiger des Desasters mit glatten dummen Sprüchen aufs Kreuz gelegt und in jedem Sinne für die Sünden von Politik, Kultur und Presse haftbar gemacht.Und nach der Pleite hiess es dann: "Denke immer daran, was DU für DEINEN Staat tun kannst ",denn Staat und Hof-Staat verschwimmen diffus in der öffentlichen Wahrnehmung. Nach jder pleite begann das Abzieh-Spiel aufs Neue.Der Bürger zahlte wieder drauf, liess sich beschimpfen und schuftete für seine dane ben oft selbst ernannten,nicht gewählten Erbschleicher,die ihm den Hor ror durch Furor eigenhändig und selbstherrlich eingebrockt und dann aufgeschuldet hatten. Der schuftende Mensch tat es eben, weil er das gar nicht anders kannte und dies schon immer so war und wohl sein müsse und er fühlte sich gross und tapfer dabei und nicht etwa missbraucht. Dies ein Masochismus,der ihm von seinen schlauen Vorbetern als Tugend eingewürgt wurde.Aber wer war Nabe, wer Speiche, wer Reifen? Die Soldaten sangen fröhlich, völlig ohne satirische Absicht: "Glücklich ist, wer das vergisst, was nun einmal nicht zu ändern ist". Und oft bekam nur der Glückliche zufällig Recht, weil sich ein ursprünglich angetanes Unrecht langsam , vergesslich zum einklagbaren Recht verdreht hatte , weil die Quellen versandeten oder anders gedeutet wurden,da sich inzwischen wieder mal die Moral gedreht hatte , so dass die eigentlichen Ursachen der Geschichte vermoderten, unterschlagen wurden und mit dem Wind verwehten: “Vom Winde verweht“. Da intonierten unverdrossen die kleinen Leute die Lobgesänge auf ihre neuen Meister. Und sie sangen arglos das garstige Lied der jeweiligen Herrschaften, wie die alten Ägyptern das Lied zur ruhmreichen Thronbesteigung von Ramses dem IV., nimmermüde, immer und immer wieder, wie die emsigen Zikaden, bis sie entkräftet von den Bäumen fielen. Sie feierten ihr wachsweiches schielendes und gepökeltes Recht, das angeblich immer besser und gerechter werden sollte,aber es war nur ein Schlaflied: "Glücklicher Tag ! Himmel und Erde freuen sich, denn du bist der grosse Herr Ägyptens! Die geflohen waren,sind zu ihren Städten zurückgekehrt ,und die verborgen waren,sind wieder hervorgekommen. Die hunggrig waren, sind satt und froh, und die durstig waren, sind trunken. Die nackend waren, sind in Leinen gekleidet, und die schmutzig waren, sind in weissen Gewändern. Die im Gefängnis waren, sind herausgelassen, und wer gebunden war, der freut sich. Die Streitenden in diesem Lande sind friedfertig...". Wer glaubte, dass Ramses längst im Wüstenstaub bis in seine Atome vertrocknet wäre, der irrt. Denn wie die Hindus glauben ist hier eine unerbittliche Seelenwanderung und Auferstehung solch ideotischer Werte-Gestalter noch immer ganz selbst- verständlich gewesen, bis WIR, die gerechten EU-Geniker, diesem Spuk fdas Ende bereitet haben.
WIR können wieder lachen

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Dieses Rad drehte sich also scheinbar endlos, bis WIR, der EU-genische Staat beherzt in die Speichen griffen und die Deichsel herumrissen. WIR, die EU-Geniker sind angetreten, den leidenden Menschen, von den unberechenbaren Schlägen zu befreien und ihnen eine Welt, ohne je de Angst zu offerieren. Gefangen in ihren erbärmlichen Kulturen, taten sie uns zwar leid, aber, wie schon gesagt, sie waren ja selber schuld an ihrer permanenten Schwäche und selbst die schmerzhaftesten Drangsale in Bürger-und Weltkriegen, Katastrophen und Terror , konnten ihren schwachen Charakter nicht aufrichten und von seinen genetischen Defekten und Unzulänglichkeiten reinigen. Es sollte aber den Philosophen der Antike bereits vorbehalten gewesen sein,die allerersten Keile eines ordentlichen Denkens in die wilden Sitten und Gebräuche geschlagen zu haben. Aber bei all ihrem Scharfsinn vermochten sie ,die folgenden Generationen nicht vor Torheiten jeder Art zu schützen. Besonders Platon, der gegen das feige und kriminelle Verstecken der Wahrheiten, im unentwirrbaren Gestrüpp der schillernden Worte, Halbwahr- heiten und Widersprüche,hinter gemeiner Wohltätigkeit und Rhetorik, hinter Lüge und spekulativer Frömmigkeit, mit den richtigen Hebeln von Idee, Logik und Wahrhaftigkeit zu Felde gezogen war hätte hier nachhaltige Wirkung zeigen können und müssen. Und selbst der unvergleichliche, wunderbare Sokrates, der unerreichte Pionier einer sauberen Philosophie, der von seinem Vater gelernt hatte, den Stein zu besiegen und seiner Mutter, die als Hebamme den allerersten Dienst an ihren Mitmenschen ausübte, wurde als Dank des pöbelnden Schicksals mit einer zänkischen Xantippe bestraft und in Folge seiner unerbittlichen Su che nach Wahrheit vom peinlich entblössten Staat wie ein Sittlichkeitsverbrecher hingerichtet und posthum von den Christen im Mittelalter zunächst noch einfältig als dümmlicher Heide verspottet, dann aber, schleichend und schrittweise heimlich, von christlichen Klaubrüdern seines geistigen Eigentums beraubt: Ein Gaunerstück, das vor dem Hintergrund der laufenden, mörderischen Inquisitionen von der brachialenHeuchelei des frühen Christentums zeugt und der heutigen Industriespionage oder dem Ideenklau des Fernsehens und weiten Kreisen der Kultur nicht unähnlich war. WIR lernten es schon in der Schule: Ohne Sokrates gäbe es keinen Platon, ohne den WIR nicht geworden wären, was WIR heute sind oder sein wollten, trotz aller berechnenden Eiferei von Justinian, Chlodwig und allen späteren, Staats- und Kirchen-Christen,Staatsmännern und Staatswirten bis noch in die jüngste Vergangenheit, die sich alle zumeist im benebelten Besitz der alleinigen Wahrheit glaubten , sie alle störten sich nicht an ihrer Einfalt und ihrer vielfältiger Schuld gegen die Prinzipien einer umfassenden Wahrhaftigkeit. Zwar redeten sie ständig darüber, aber sie redeten sich nur heraus oder in noch grössere Peinlichkeiten. Allerdings sehr spät, um nicht zu sagen fast zu spät haben WIR dann jetzt doch noch zum EU-genischen Recht gefunden. Die Selbstheilungskräfte des Geistes mahlen eben langsam und nahezu unbeweglich und die einzelnen Reiche des homo sapiens torkelten immer am Rande des Untergangs, bis sie dann auch wirklich untergingen, ohne Wiederkehr, einschliesslich der religiösen Sprengel und virtuellen Paradiese, die natürlich auch nur weltlich gewirkte Gespinste, methodischer Irren waren. Und das alles , trotz Sokrates, Platon uned Aristoteles, die uns, der hybriden und gerechten EU-Genik, spät und fast schon zu spät , den richtigen Weg gewiesen haben. Sie öffneten und WIR eilten und filterten weiter, bis zum blanken, klonablen Grund der modernsten und natürlichsten Erkenntnisse. WIR sagten uns: Schluss endlich mit der endlosen Geduld, der doktrinierten Bescheidenheit und der süchtigen Unterwürfigkeit, die uns als empathische Ethik eingetrichtert wurde.Schluss also mit dem hörigen Warten auf den nächsten herrischen Erlöser, Gestalter und Bildner dummer Weisheiten. Schluss also mit dem Wahn einer angeblich heilen und gottgewollten und geweihten Natur,mit ihrer räuberischen,Futter neidischen und blutrünstigen Bösartigkeit , ihren raffenden Seuchen, ihren planlosen Vorgaben, ihrem würdelosen Chaos und blühenden Dahinsiechen bei kriegerischer Skrupelosigkeit, buntscheckiger Ohnmacht, krankhaften Vandalismus, tieri- schem Kannibalismus und After-Beliebigkeit. Schluss also mit den walfisch-grossen Lügen und Orgiendummer Alleskönner,die ihren Schwach-Sinn zwar richtiger Weise für Tradition ausgeben, aber damit unfreiwillig viel weiter zurück die Hau-und Stechzeit der Neandertaler adeln. Die Welt war ein autistischer Wartesaal unfertiger Gefühle und seine Werte und Produkte im Zusammen-Spiel dürftiger als löchrige und stinkende Socken. WIR, die EU-Genik, haben alle Probleme und Konflikte,unbefangen und vorurteilsfrei, wie einst Sokrates, Platon und Aristoteles durchleuchtet, aber darüber hinaus auch die Kraft gefunden, gründlich zu handeln und nicht nur akademisch zu theoretisieren, auch wenn es überall geknackt, geknirscht, geknistert und hündisch aufgeheult hat. Moral glaubte ja jeder zu haben, weil jeder und alle nur seine und ihre und keine andere kannte oder achten wollte, ähnlich wie es mit Demokratie und Freiheit geschieht. Doch WIR brauchten all die trügerischen Moralien nicht, denn WIR haben die hölzernen Jagdstände der überheblichen und eigennützigen Tugend-Wächter entlarvt und allen Moralpächtern ihre schmutzigen Biotope abgefackelt. WIR haben uns nicht mit Ehren, Geld, Orden und Preisen gefügig machen lassen, wie es so häufig Usus war. Gute können Böse sein und Böse können Gute sein und Gute und Böse können gleich ungut sein, aber scheinbar auf einmal heilig erscheinen. Es gibt keine Gewähr oder Statik unveränderlicher Zuschreibungen irgendwelcher Werte und Unwerte. Aber auch Banditen haben ihre Moral, jederzeit, weltoffen und welt- öffentlich.Und gerade Banditen sind ja besonders weltoffen und entspannt, gestern bis heute und grenzenlos. WIR sind nicht nur weltoffen, sondern WIR haben die Welten erst richtig erschlossen und WIR haben uns nicht verraten und verkauft, wie es in der christlich und sozial bewegten Politik zum guten und diktierten Ton gehörte. WIR haben also nicht den Arsch offen, jedenfalls nur beim Stuhlgang. WIR haben die Augen auf und den Verstand geschärft.
WIR räumen auf

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Man sagte uns nach: "WIR seien Ideologen" und glaubte kleinbürgerlich, WIR würden uns darüber ärgern, denn Ideologie war ein Schimpfwort ge worden , weil man mit Logik und Ideen ohne die richtige Entsprechung nichts anzufangen wusste ,denn alle Ideologien zuvor bestanden mehr aus Anmassung als aus pragmatischer Substanz. Wie arm war doch die Welt noch immer, die nur dem Muff und dem Gewinsel der Gefühle traute und nicht einer mutigen Schöpfung aus dem Kopf. Antoine Louis Destutt de Tracy,der als Erfinder der "Wissenschaft von den Ideen" gilt, siehe seine "Elements d'ideologie",wurde reichlich von der Politik und Politologie, wie sozialen Rand-Wissenschaften und ihren dort kreisenden, politischen Ideologen pervertiert und verhunzt und daher rührt auch die rhetorische Praxis, den Begriff Ideologie global als Schimpfwort für jegliche, freie Ideensystematik in allen Wahrnehmungs-Feldern zu stigmatisieren. Das rächte sich im Ideenmangel betonierter oder kulturloser Gesell- schaften, die nur noch durch Diktate ihr machtbesoffenes Selbstverständnis wahren wollten.Eine armselige Schematisierung also der Wirkungsweisen von Ideen, ohne den dazu gehörenden freien Sprung ihn das noch nicht da gewesene Gehäuse einer fertigen Projektion in der Zukunft Stattdessen häufig nur eine Praxis vollendeter Tatsachen, deren kurzsichtiger Fakten-Faschismus nur noch revolutionär beantwortet werden kann, wie das noch jüngst in den nur kurzlebigen Republiken üblich war und von ihren Politikern und ihren Stroh- und Dunkelmännern aus den Deppendörfern, durch abgelutschten Sprachkitsch krampfhaft veredelt oder verblümt wurde. Dies, ein geradezu unanständiger und unverschuldeter Makel, der hier, den oft neue Bezüge stiftenden Ideologien, Welt-Bildern und Modell-Konzepten, von dümmlich eifernden und selbstherrlichen Politikern angetan wird, die sich besser von der Welt der theoretischen Konstruktionen fern halten sollten und sich auf die direkten, ursächlichen Bedürfnisse der Menschen besinnen sollten ,also einen wenigstens handwerklichen und ehrlichen Pragmatismus zu betreiben und ihr Mittelmass nicht mit Gewalt in schwindlige Sphären zu hebeln. Das war lange so und WIR haben explizit und implizit handelnde, politische Ideologen dieser Referenz sofort in die Irrenhäuser gebracht, wo sie sich, im übrigen, dann wie zu Hause fühlten. Ähnliches gilt für viele Wissenschaftler, Journalisten und Pädagogen, die sich im Terrain politischer Ideologien verschwenderisch verstrickt hatten, weil ihnen die bescheideneren Tatsachen nicht aufregend oder gross genug erschienen. WIR wissen doch, dass alle Ideologien miteinander und unter einander nicht kompatibel sind und zu dauerhaften Feindschaften führen. WIR haben uns daher für eine einzige Integrations-Ideologie entschieden und das ist halt unsere EU-Genik , in der jede andere Ideologie überflüssig wird.
WIR sind gleichgeschaltet

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Lächelnd fragen WIR uns heute, warum unsere Vorfahren so ahnungslos und blind in jede mögliche Falle der Geschichte getappt sind und sich dabei wie rauschgiftsüchtige Hengste in jeden nur erdenkbaren Käfig verirrt oder geflüchtet haben .Sei es z.B., dass verunsicherte Menschen dem fanatischen Savonarola,mit seinem flammenden Herzen und drohender Demagogie , bis tief hinein in die mittelalterliche Gespensterbahn quälender Selbst-Geisselungen gehorchten, aus Angst nur so den glühenden Kesseln der Teufel und Dämonen zu entkommen. Die Gründe sind schillernd und gelegentlich wahrscheinlich noch nicht mal besonders aufregend, wenn irgendwelche Ideen in einer scheinbar perfekten Begriffsarchitektur eingebettet sind. Die Faszinqation auf einfache Gemüter scheint dabei aber oft weniger dem Ideenkern zu gelten, sondern der Institution und dem magischen Gehäuse aussen herum mit entsprechender Aura von: Macht, Gewalt, Luxus ,Erfolg, Terrorismus, Empa-thie, extremen Behauptungen oder unverständlichen Entsagungen und natür-lich Versprechungen von Glück, Gesundheit oder Reichtum usf. Zur Ideologie gehört die unbedingte Gefolgschaft und ein irgendwie hierarchisches Werte-System oder scheinbar das Gegenteil: Vollkommene Freiheit von jedem Zwang und Gesetz. So kannte man den Spruch "Jedem das Seine", nach einem 2500 Jahre alten Spruch der römischen Gerechtigkeits-Kultur , der dann in die Gaskammern führte oder: „Arbeit macht frei“, mit gleicher Zielrichtung.Und , ob Märchenkönig“, Sonnenstaat oder die Planwirtschaft der DDR ,“alle Menschen sind gleich“, ob süss oder sauer, die Archtekturen und Konstrukte von brutalen oder sanften Ideologien sind schon im Ansatz verfault, wenn noch nicht einmal die Idee zum Gehäuse passt oder das Ganze widersprüchliche Folgen hat. Der Pomp der Institution überformt ihr eigentliches Herz, die Idee,und aus dem Urbild wird ein verlogenes Idolium. So liess man sich verleiten und versuchte den Schwindel zu verklären bis zum stinkenden Durchfall ,im Glauben so seine Gene zu verzaubern oder summa cum laude zu heilen. Künstler und Philosophen haben auch hier nicht nur immer Gutes bewirkt, auch wenn sie natürlich nicht das Böse wollten: Gerechtigkeit und schliesslich Transzendenz bis zum "Salto Nullo" und Schmoren und Brutzeln im kochenden Fett, wie eine Weihnachtsgans, mit gesegnetem Geist z.B. mit Augustinus von Hippo oder von Dante Alighieri ersonnen, gezeichnet von Sandro Botticelli, an die Decke projeziert von Michelangelo, das alles mit der Wucht und der Wut des Gerechten, als Schmuck und Zierde aber für Flagellanten und besonders als bebilderte Ausgrenzung, ungetreuer Sünder und feindlicher Ketzer, was auch immer sie gedacht geschrieben oder nicht gedacht und nicht geschrieben haben. Die Bilder von Hyronimus Bosch oder die Versuchung des heiligen Antonius von Matthias Grünewald mit dem Wahnsinn des Antonius-Feuers aus dem schwarzen Mutterkorn, sind da nur ein laues Echo auf die Schande religiöser Ideologien, die sich in religiöser Umnachtung ,wie auch immer, in kultischen Menschen-und Tieropfern der ekelhaftesten Art oder in pädophilen Orgien von Kirchenbeauftragten bereits in der Geschichte eingebrannt haben, zeugen beispielhaft und „vorbildlich“ vom ideologischen Wahnsinn in der Kirche. Und daneben die Ausbeute von betrügerischen Missionaren und Predigern, die ihren Gläubigen mit erbschleichender Mission ,ihr paradie- sisches Hütchenspiel aufgezwungen haben und ganz nebenbei und lebenslang auch noch Cash und Miete für einen vermeintlichen Listenplatz im virtuellen Elysion abkassierten. Es störte den auf Demut angelegten Glauben nicht, mit Gold, Marmor und wertvollstem Kunst-Handwerk die Kirchen wie Räuberhöhlen auszustatten, weil man sich mit dem Glanz und Pomp, die Einfalt der Einfältigen zu erhalten oder zu gewinnen wusste, die für trügerische Versprechungen und Illusionen , etwas Weihwasser und moralisierende Unterhaltung , schufteten und ihre Ausschlachter auch noch anhimmelten. WIR , die EU-Genik, verkaufen keine imaginären Grundstücke in göttlichen Niemandsländern, WIR züch keine Wanderdünen, WIR sind keine falschen Propheten. WIR haben Grund gelegt und nachgerechnet, in allen Lebensbereichen,i n allen Untiefen und Weiten bis zum Orbit ,was richtig und gerecht ist. WIR haben vernichtet , was sich von uns nicht veredeln liess und WIR haben voraussehend Prozesse gestoppt, die ins Verderben geführt hätten. Das Gewebe unserer Wissens-Gesellschaft ist dicht und unzerbrechlich verwoben mit unserem supernovaneuen Wissen des Klon-Reiches und seiner hybriden Erkenntnis-Methodik, die kein Wunder ist, sondern wie Max Ernst es nannte: " Die Frucht einer langen Erfahrung". WIR brauchen keine trügerischen Emotionen und götzenhafte Symbole. Bald schon werden WIR die süssen Früchte unseres Willens ernten und geniessen,ohne uns später dafür schämen zu müssen,ie die alte Welt sich vor uns schämend verbeugen musste.or unserem Staat,der in seinen erfolgsverwöhnten Zucht-und Züchtungsanstalten seine hybride Saat und Hoffnung ungestört aufwachsen lässt. Daher möchten WIR es hier prinzipiell schon mal kurz auf den Punkt bringen: WIR sind keine kleinkarierten Scholastiker und Schulmeister tyrannischer Formeln und Kreisläufe, aber WIR sind die ersten und letzten Universalisten, die allen müssigen und leeren Streit unter den gestrigen Gelehrten, als theologischen Zickensalat oder rhetorisch vernebelten Schimmel und Schummel enttarnt haben. Da kann auch der liebe, nette Freiherr Novalis nicht darüber hinwegsehen, der am liebsten alle einfältigen Grübelbauern wieder kopfheister zurück ins chistliche Gestänge des Mittelalters gewünscht hätte und alberner Weise auch noch die Wissenschaften romantisieren und poetisieren wollte. WIR identifizieren uns auch nicht mit einer demokratistischen oder unitaristischen Tyrannei oder geheimbündelnden Bruderschaft. Dafür haben WIR nicht alle Mauern zwischen den zersplitterten Wissens- und Glaubenssekten eingerissen, die WIR jetzt im Kanon unseres optimierten Bildungswesens ausfiltern müssen.WIR dulden keine Unvollkommenheit mehr, denn WIR haben auf jede Frage die finale Antwort, wie jeder weiss. Unsere Analysten haben den Weizen vom Spreu geschieden und nur das Beste der belebten Materie für unser zukünftiges Geschlecht ausgewählt . Und WIR werden alle Auserwählte sein, nicht nur wenige , aber nicht nur das, WIR werden die die integrierte und optimierte Essenz aller Kreaturen,Pflanzen, Pilze und Bakterien sein, die WIR uns genetisch einverleibt haben und mit unseren überkommenen Eigentümlichkeiten vermählt und verbrüdert haben, so weit es dienlich war. WIR kennen keine Berührungsängste gegenüber irgendeiner Verschmelzungs-Variante, ursprünglich verstreuter und verschwendeter Gene, auch wenn noch immer gelegentlich der Vorwurf an uns laut wird: WIR betrieben 'geistige und wissenschaftliche Sodomie'. WIR haben keine Angst vor der universalen Vwereinigung allen Wesens, denn jegliche Einverleibung von guten Eigenschaften optimiert uns und ist weniger überflüssig als jede altmodische Einmaligkeit. WIR haben uns die Phobien, selbst vor den bizarresten Rassen und Gattungen der belebten Natur abgeschminkt und seien sie noch so fremd und abseitig von unseren ehemaligen, archaischen Befindlichkeiten. WIR werden endlich unseren Habitus, innerlich und äusserlich, fundamental ändern und werden Abschied nehmen von unser aller ehemaligen Larve , denn unser Ziel ist höher und unsere Freude wird gewaltiger sein, als das noch kleinbürgerliche, spiessig - rassistisches Jetzt. WIR schmieden die absolute Unität zwischen Geist und Materie, zwischen allen erdachten Konstrukten und exkulpierten Bio-Modulen und synthetischen Konglomeraten. WIR wachsen als multipel optimierte Chimären aus dem Chaos der alten Natur, dem Absoluten entgegen. WIR werden keine fremden Götter, Feinde oder besseren Geschöpfe neben uns haben. WIR werden uns den Garten Eden selbst bereiten , als Eden für jeden, als Gleiche unter Gleichen, denn WIR wollen nicht nur alle das Gleiche denken, wie alle, sondern WIR wollen es sein ,nicht nur im Traum und nicht nur als hauchdünn hologrammierte Virtualität auf dem Papier oder Monitor, wie in den alten Künsten, sondern als automatisch funktionierende ,lenkbare Körper ,mit Leib und ohne subjektive Seele. WIR wollen nicht nur Hybris und Charybdis sein, sondern Echt-Wesen in Echt-Zeit , zum Anfassen und Wohlsein, kraft unseres Willens. WIR lassen uns keine anderen Sommermärchen mehr ins Gehirn waschen, auch keine uneugenischen Wirklichkeiten.WIR haben ausgeträumt und sind wach und ausgeschlafen.
WIR sind Meta-Metaphysiker.

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Johannes berichtet in seinen Offenbarungen: (...)" 13/ Die beiden Tiere: "Ich sah ein Tier aus dem Meer aufsteigen: Es hatte zehn Hörner und sieben Köpfe und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Lästernamen. Das Tier, das ich sah,glich einem Panther; seine Füsse waren wie Bärenfüsse und sein Rachen wie der Rachen eines Lö wen.Und der Drache hatte ihm seine Macht geliehen, seinen Thron und grosse Macht. Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde staunte hinter dem Tier her. Die Menschen beteten den Drachen an,weil er dem Tier seine Macht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich und wer vermag mit ihm zu kämpfen?(...)". WIR, die vereinigte EU-Genik , gaben der Bible endlich die gebührende Antwort. Ja, wir haben mit dem Tier bekämpft , aber nicht um es zu töten , sondern zu lieben und mit ihm zusammen mächtiger weiter zu leben.
WIR sind nicht mehr die alten

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Die Reinigung der Gesellschaften beinhaltete vor allem die Aufklärung über das Wesen der Idole,die hauptsächlich zur Manipulation und Beeinflussung devoter Menschenmassen erdacht wurden .„ Sie sind ein Abklatsch von totemistischen Figurationen von 'Kraft-Tieren', die als Urahnen und Schutzgeister eine Verbindung zu den Göttern herstellen sollten und dievon den Clan-Kulten der "alten Gesellschaften" zu hybriden Gestalten an den Totempfählen geformt wurden > "Totem und Tabu",Siegfried Freud, in "Imago". Das ist zwar heute weitgehend Museum, aber die Plakatierung von Idolen und Trugbildern, siehe schon Francis Bacon,1581-1626 , als vorgehaltene Orientierungs-Figuren und Menschen-Puppen, das gehört heute alles immer nehr, mit wechselner Motivation, in den diversen Manipulations-Betrieben wie ua.: Boulevard, Kirchen, Fernsehen, Politik, Werbung / Marketing/ Branding und Kommerzsport, Sexindustrie zum selbstverständlichen Handwerkszeug, genauso wie volumi-nöse Brüste, ViagraSchwänze, hausgemachter Promi-Kult, multiplizierte Mo- dels, Fussball-Fax, illusionistischer Luxus-wie Omnipotenzwahn und Exotik, als Werbeträger für irgendeinen kommerziellen oder politischen Quatsch usw. Besonders werden sie benutzt, um bestimmte Parteien und Personen volkstümlicher und wählbarer zu machen oder Menschen zu nötigen, Produkte zu kaufen, Quoten zu steigern und „arglose Menschen wie Du und Ich“ als Köder in ideologische Fallen zu locken oder Ablehnung gewisser Umstände in der Gesellschaft in Zustimmung umzuwandeln .Idole treten dabei an die Stelle wirklicher Vorbilder, weil sie leicht beliebigen, suggestiven Interes sen dienstbar gemacht werden können . Sie sollen Gefolgschaften organisieren und mit ihrem oft nur angedichtetem Charisma, wie Plakate für ganz andere Interessen werben, vorausgesetzt das Publikum glaubt diesem abgekartetem Seelenfang. Dabei ist auch zu beobachten, wie selbst richtige Vorbilder nicht verschont werden und in den Fast-Food-Redaktionen des TV oder Parteizentralen mit irgendwelchen Zucker-stories zu handlichen Idolen klein geschnitzt werden oder umgekehrt, Feinde ihres Betriebs klein gemacht werden sollen.Wie etwa in talk-shows oder bei irgendwelchen blöden Sketchen, sogenannter comedie. Da werden Zitate vertkürzt,f alsch zusammengeklebt oder mit falschen Bildern lächerlich gemacht und ähnlicher Schwachsinn, Menschen herabzuwürdigen, an die man sonst nicht ran kommt. Das ist schon tägliche Routine aller Fälscherwerkstätten: Besonders der „öffentlich-rechtlichen“ Medien und linkischer Verleumder, die mit primitiver Häme oder vergifteter Lobhudelei.Auf den Hund gekommen sind.Die Inflation dieser halbstarken Journaille ist besonders häufig und feige bei TV-Kommentatoren schon Gewohnheit geworden, die im Schutze der nicht zeitgleich reagieren könnenden Kontrahenten , ihr dreckiges Süppchen kochen, auf die nur die besonders Naiven reinfallen .Doch Kleinvieh macht bekanntlich auch Dreck. Die originalen Künste sind daher aus diesen Betrieben weitgehend ausgeklammert, weil sie immer schon, fast im Alleingang, neben der Philosophie, gegen die berech-nende Idolisierung und Idolitis in Medien , Politik und Kommerz angegangen sind, mit unterschiedlichsten Mitteln. Am wirkungsvollsten wahrscheinlich im Film und auch beim,mittlerweile seltener gewordenen, politisch ideologiefreien Sprechtheater, wo mit komprimierter Zeit- und Geschichtsdarstellung, wie unter dem Brennglas solche Prozesse, Zustände und Papp-Welten entlarvt werden, weniger in der nur auf Unterhaltung und meist politische Manipulation und Klischee ausgerichtete Comedie.In der Bildenden Kunst ist die Ent-Idolisierung oft nur verschlüsselt hinter Chiffren, Zeichen, nicht immer leicht und sofort lesbaren Szenerien, Kontexten und Strukturen erkennbar und erfordert ein trainiertes Auge und Vorkenntnis der jeweils individuellen Sprache des Künstlers, weshalb es in dieser exklusiven Art, von den Idolpraktikern nicht sofort ernst genommen wird, doch die Wirkung erschliesst sich langsam, aber dafür vielleicht dauerhafter , vor allem bei Meinungsträgern und weniger beim 'einfachen' Publikum. Doch WIR deuteten es schon an, WIR sollten nicht so kleinlich über diese Spin-Doctores mit ihrer armseligen Psychologie zu Felde ziehen, denn sie selbst und ihre Produkte sind kurzlebig und schlagen sich oft genug nur selbst, denn es ist ja nicht mehr als ein blödes Geschäft, Idole mit kurzem Brennwert, gegen wirkliche Vorbilder auszuspielen. Es ist also müssig und verkehrt ihre Wirkung oft nur ins Gegenteil und Ihre Geschichten sind wie Boxer schnell angezählt oder schnell vergessen. Im übrigen sind in unser idelaen und fidelen Klon-Welt Idole und auch Vorbilder nicht mehr nötig , denn die Unterschiede unter den Menschen werden von uns ja mehr und mehr überflüssig gemacht und sind am Ende nicht mehr vorhanden, denn bei uns wird jeder Mensch absolut gleich geklont. Darauf werden WIR peinlichst genau aufpassen.
WIR werden endlich alle optimal gleich

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Nicht nur mit Lügenmonster im Kopf wie von den TV-Medien noch gestern, sondern kunstvoll gestaltete Chimären, Traum-und Misch-Wesen mit ihren Drohgebärden und scheinbar sofort zubeissenden Schreck-Visagen oder zuckersüssen Verlogenheit aus der dunkelsten Vorzeit , animistischer Kulte waren so beschaffen, als wenn sie jederzeit zu wirklichen Leben fähig gewesen wären, die Menschen dann zu beunruhigen, sie zu quälen und in Psychosen zu stürzen, um sich ihres Willens und Wollens zu bemächtigen. Sie sollten so in die Arme der jeweils herrschenden Kulte und der verordneten Rituale treiben. WIR hatten das schon mal kurz gestreift und für uns ergab sich die weitergehende EU-genische Fragestellung,wie in etwa aus diesen Mehrfach-und Mischwesen der alten Überlieferungen aller Völker, wirklich einmal lebende, lebendige,reale Über-Naturen zu züchten und dann auch zu klonen wären.WIR wissen ja mittlerweile,dass alles zu Denkende irgendwann auch realisiert wird und das ursprünglich nur geahnte bei weiten an Radikalität und Wirkung übertreffen kann. Dies, ein vielleicht lange gehegter Gedanke, dem aber das wissenschaftliche Know-How zur Genese noch fehlte. Unsere einsetzende Forschung auf diesem Gebiet fand erst in aller Stille und geheim statt: In vielen kleinen Schritten, bis WIR uns hier triumphierend outen konnten und die perfekten Erfolge in der integrierten Chimären-Forschung jetzt zur legitimierten Arbeit bis hin zur obligatorischen 'conditio sine qua non', zu unserer Staats-Gründungs-Idee führte. WIR begannen aber nicht damit etwa goldene Monster-Kälber, lebende Steine oder Nachtmahre, zu züchten , also Ausgeburten aus dem Elfenbeinturm oder wie sie variabel in Kitsch und Kunst anzutreffen waren, nein, unsere Chimären sind die Prototypen und seriösen Ankerpunkte und wissenschaftlichen Teilaspekte unseres im Integrations-Progress befindlichen Stammvaters, des König-Klons , der am Ende alle hybriden Biomodule, positiv getesteten Genome und Syntetiks in sich optimiertvereinigen, glätten und integrieren wird, bis zur Massen-Klonierung von ihm, zu unserer neuen Meta-Rasse der EU-Genik. WIR bitten noch um etwas Geduld für die erfolgreiche Züchtung und Auslese dieser hochwertigen Kompiliereung der neo-genetischen Gaben aller Sonderklassen. WIR lernen laufend dazu . So war es z.B ein grosser kunsthistorischer Irrtum anzunehmen, der Maler Jeroen Anthoniszoon van Aken, im Volksmund, genannt Hieronymus Bosch, der Seher des "Jüngsten Gerichtes" und auch der "Versuchung des hl.Antonius", hätte in seinen Bildern nur die mittelalterlichen Ängste der Bestrafung humanoiden Laster dargestellt und als dominikanischer Moralwächter der religiösen Bruderschaft: "Unserer-Lieben-Frau" den Menschen, stark überzeichnet,mit lustvollen Schreckbildern ihrer angeblichen Verrohung und Versuchung vor der dann folgenden Höllenfahrt drohen wollen, wie es vielleicht die strengen Kirchenstrategen damals gerne den Leuten einredeten.In Wirklichkeit aber,wie letzte Forschungen heraus fanden,sah Hyronimus Bosch als antizipierendes Medium die Zeichen des zukünftigen Welten-Wandels voraus,also die In karnation der Menschheit,als genialer Vorbote unserer EU-Genik, 550 Jahre früher als jeder andere fade Prophet.Es ist ja nicht unbekannt, dass Künstler nicht selten früher ahnen,was kommt,im Guten wie im Bösen. Die Gabe des "zweiten Gesichtes", war diesem Maler beonders heftig und zweifelsohne angeboren und vermittelte so im "Garten der Lüste" einen ersten VorVorgeschmack auf die kommenden Wahrheiten. Nicht, wie immer nur geglaubt als Bild gewordene Metapher, sondern ganz direkt, als körperlich konstitutionelle Realität .Freilich fehlten ihm noch unsere breiten, wissenschaftlich einschneidenden Erkenntnisse und technischen Fertigkei-i-tengen-biologischer Monteurskunst wie WIR sie jetzt haben. Schauen sie sich doch die hier gemeinten Bilder einmal genau an,die Menschen, ihre Befind-lichkeiten und ihre Metamor- phosen, dann werden sie schnell erkennen,welche ungeahnten schöpferischen Möglichkeiten hier im Habitus wie der sozialen Lustbarkeit , in den Darstellungen von Bosch bereits vorweg genommen wurde. Belustigt können WIR feststellen, dass manche Laboranten in unserern Bio-Werkstätten häufig die Kreaturen von Bosch mit unseren Kreationen verwechseln. Was die Menschen damals vielleicht nur als abartig bizarre oder beängstigende Verstrickungen ihrer schuldhaften Taten und Laster illustriert sahen, waren stattdessen erkenntnishafte Vorgriffe einer total mobilisierten Wissenschaft, wie WIR sie jetzt universell,ganzheitlich , nachhaltig und weltoffen praktizieren, wo alle 'Farben' zusammenfliessen zu einer, vollkommen kontrollierten Natur-Schmelze und zu einer allseits offenen Unität , die aus den kleinsten Teilchen die neue Übergrösse unserer kommenden Talente entstehen lässt. Kein Zweifel, Bosch konnte nichts von der Macht der DNS wissen, aber er fühlte bereits ihre Kraft und Herrlichkeit.Seine Bilder mit ihren explicit abgebildeten Kopffüsslern, Chimären, Konstrukten und Plagegeistern stellten also nicht die verfluchten Schattenseiten und die Folterwerkzeuge Gottes dar, wie scheinbar oberflächlich von Kunsthistorikern und Alt-Theologen vermutet wurde, sondern diese Leuchfiguren des Mittelalters erhellten erkennbaren Leuchtspuren die neuen Menschlichkeit unserer EU-Genik, die uns, als normativ zu realisierender Wille aufgetragen wurde. Die auf den Bildern erscheinenden Triebkräfte und Prozesse, künftiger Zucht und Reife, zeigen welch lustvolle Kräfte,damals noch ungeschult, in den Körpern und Köpfen der alten Welt und besonders der christlichen Theologie eingekerkert waren und einfältig als illustrierte Dämonenlehre abgetan wurde. WIR haben den Infarkt der früheren Geistlichkeit jetzt korrigiert und auch die Kunst-Geschichte wieder einmal eines Besseren belehrt: "Kommt Zeit, kommt Rat".Gemessen an der armen Realität der Zeit damals, stellen die Bilder des Hieronymus Bosch für unsere eugenische Forschung ein reiches , viel versprechendes Arsenal an Möglichkeiten in Aussicht , welch kreatives Potential den "Springenden Genen" noch zu entreissen ist. WIR haben grosses Vertrauen darauf und leider durfte und konnte Bosch diese Ergebnisse nicht lebendig zu Gesicht bekommen, er war eine typische Frühgeburt, wie manch anderer Künstler, und seine Frühchen war die Zeit erst lange nach seinem Tode reif. WIR haben ihm zu Ehren und eine seiner Erfindungen nach ihm benannt. Es ist der Bosch dreibeindreifucius. Was vor etwa 40 Jahren noch als wilde und verwilderte Phantasie des oberschlesischen Freigei stes und Kleinmeisters MichBadura betrachtet und amusiert zur Kenntnis genommen wurde, gemeint sind seine botanischen Chimären von hybriden Blattauswüchsen oder seine botanisch-tierischen Misch-Kulturen, von ihm benannt als 'Angewandte Botanik'(1967) und 'Schwarze Wissenschaft' (1982), wie seine Züchtungsexperimente von z.B. Umwelt reinigenden Gewächsen (1967), 'ökologische Langzeit-Untersuchungen von Ölpest' fand ihre Fortsetzung schliesslich doch in den sich langsam vernet zenden Natur-Wissen-schaften, selbst in Göttingen, bis hinein in die ausserordentlich fruchtbare Paranoia-Kultur sowohl österreichischer Fachleute und deren Exerzitien mit asoziativ wirkenden Rauschmitteln, der diversesten Herkünfte und Rezepturen,als auch das methodisch – systematisch bildhafte nachmodellieren, der ehemals nur als Trugbilder eingeschätzten Albtraum-Gespinste. Mit anderen Worten: Aus den fruchtbaren Geistes-Krankheiten, Ur-Bildern und vermeintlichen "Ankunft der Geisterwesen" aus animistischen Scha-manenkulten der wilden Ethnien und überlieferten Zeugenschaften der verschiedensten Natur-Religionen, bis zu den Ausgeburten der Schweizer Füssli, Böcklin und den Surealisten, formte sich langsam bei den führenden Pionieren unserer Geistes-Grössen die sich verfestigende Ahnung und schliesslich Gewissheit, bis zum endlich handelnden Willen heraus, dass diese visualisierten Geschöpfe nicht mehr ins halb dunkle Reich neurotischer Unterwelten und des Traumes abzuschieben sind, sondern als prophetische Indikatoren und Vorlagen unsrer neo-hybriden Bio-Kultur ernst zu nehmen und zu verstehen sind. Mit ihrer Hilfe werden WIR von der noch unentwickelten Homo-Kultur des klassischen Homo sapiens mit Monohirn, zum kompakten, primär-basierten Multi-Tasking-Operator aufzusteigen. Die Entwicklung jedes Hominiden durchläuft viele Stufen, fliessend oder in Brüchen, vom Sperma, zum Säugling, zum Kind,zur Pubertät, schliesslich zum Erwachsenen fliessend und gelegentlich in Brüchen oder Sprüngen. Dem gleichen Prinzip, der schrittweisen Reifung war auch die gesamte Entwicklung auf unserem blauen Planeten unterworfen, doch der Kultivierungsprozess und seine Vollendung lief vor die Wand, trocknete aus und verlor allmählich jede humane Orientierung. Das war der traurige Punkt,an dem WIR, die EU-Genik vor Jahren standen und den kraftvollen Sprung zum radikalsten Entschluss wagten, um den Teufelskreis zu durchbrechen.Viele Fürsprecher aus der ersten Reihe von Forschung und Wissenschaft ermunterten uns zu diesem einzigartigen Projekt,das sich jetzt zum Leuchtturm und Vorzeige-Projekt unseres Gemeinwesens entpuppt und den Zusammenhalt unter den auseinanderstrebenden Sozial-Ethnien der neuen Gemein- schaft wieder hergestellt hat. Es war die Hirnforschung ganz global und der Schweizer Biologe Adolf Portmann, die im Detail darauf hingewiesen hatten, dass das menschliche Gehirn bis jetzt zum überwiegenden Teil, bis zu 80%, nicht aktiviert sei, sondern bis dato eine nervliche Brache darstellte. Dies ein wesentliches Faktum auf dem WIR aufbauen und rundum neue Masse, Massstäbe und massgebliche Werte setzen werden, denn die Menschheit ist zu mehr befähigt. Die Zeit ist reif.
WIR bringen den Homo zur Blüte

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Zwar ahnten es die Menschen immer schon, aber sie konnten damit nicht umgehen oder wollten und durften es nicht genau wissen. Es musste noch andere, tiefere Gründe für die in allen Familien, Stämmen und Völkern aller Kontinente und Zeiten angehäufte Chimären-Kultur geben, die mit Religion, Unwissenheit und kindlicher Zauberei alleine nicht zu erklären war. Zwischen den vielen überlieferten und wunderbar gestalteten Mischwesen musste ein Zusammenhang bestehen, der weit über ihre ursprünglichen Bezüge in Mythen, Magie und Märchen hinausreichte, doch die Menschen erblickten in ihnen nur imaginierte und eingeredete Hilfsgeister ihres Aberglaubens oder schlicht morphologische Missbildungen und fabulierte Skurilitäten und Kuriositäten, abseits von Realität und Norm, ohne die wichtigeren Botschaften von ihrer Existenz für unser Weltverständnis wahrzumehmen. WIR wissen ja,die Menschen taten und tuen viel, was sie eigentlich nicht verstanden oder was sie sich einfach anmassten, aber sie taten es eben, weil irgendein unerklärlicher Impuls sie dazu zu zwingen schien. Die nach der dann vollzogenen Tat einsetzende Bewertung dieser Eingebungen, führte dann später aber oft noch mehr in die Irre,weil sich nun mal ganzheitliche Vorgänge aus dem Sponti-Bereich, wie die aus dem angeborenen oder traumatischen Ausser-Sich -Sein, nicht eben leicht mit empirischer Logik entschlüsseln lassen und alsbald die Scharlatanerie der Psychologen und Psychiater beflissen auf den Plan rufen,desgleichen die religiösen Ausleger und Ausbeuter mit ihren bekannten Ausflüchten und Ideenfluchten, nebst Anverwandten aus der geisteskranken, aber lustigen Esotherik, wie Hexen-und Teufelskulte aller Ethnien, bis zum schnöden Marketing des Ungeheuers von Loch Ness oder den Aliens in ihren fliegenden Untertassen aus Phantasia. Das begann ja bereits in der Höhlenmalerei, in dersich seltsame Chimären zwischen bekannte Tiere mischten, die niemals wirklich existiert hatten und die Wissenschaft sich darüber stritt, ob diese Menschen mit Tierköpfen religiös-rituelle Bedeutung hätten, oder aber realistische Verkleidungen der Höhlenmenschen waren, um sich besser an die Jagdtiere anschleichen zu können.Beliebter sind natürlich hier alle Auslegungen,die sich irgendwelchen okkulten Theorien zuneigen und diese halten sich hartnäckig, weil sie unbedingt gewollt werden, das ist festzuhalten. Die hybride Kultur der kunstvoll erfundenen und geformten Mischwesen, erzeugte neben ihrer magisch anziehenden Aura, auch eine besonders wohlige und geradezu heimatlich, freundschaftliche Vertrautheit bei allen Zeitgenossen und so gerieten sie in jüngster Zeit immer hübscher, puppiger und glamoröser, auch um sie nun auch noch besser verkaufen oder als Süssigkeit lustvoller verzehren zu können. Eigentlich sollten sie ja ehemals nur spirituellen Zwecken dienen, schaurig-drohend Angst machen und auf höhere Mächte verweisen, damit WIR Menschen nicht übermütig werden und sie sollten früher, als leibhaft vor uns stehende Metaphern an unsere Beschränktheit und Demut vor der unsichtbaren Welt appelieren und später an die Götter des Kommerz,der Fress-und Spasssucht. Also immer noch dienten diese Chimären und blasig und bärig schematisierten Geister der Konsumzeit, trotz ihrer fundamentalen Entleerung, zu schicksalshaften und schicken Menetekeln,die unsere triviale Alltäglichkeit begleiten und künstlich bespassen sollten, auch wenn oder weil die ehedem vorgebeteten und diktierten Gründe längst erloschen und aus den Vorgaben nur noch hübsche, historische Dekorationen, auch für Kinderstuben und einen kitschig gehobenen Lifestyle-Markt geworden waren. Aber WIR liebten sie stattdessen unbeirrbar, mehr und mehr, ohne viel zu fragen und ohne uns wirklich mit diesen scheinbar irrelevanten Multikreationen und ihrer möglichen Mission für unsere Zukunft zu befassen. Noch in den letzten tausend Jahren, gaben WIR ihnen die wertvollsten Plätze,in und auf den Kirchen,Rathäusern, Marktplätzen, Museen, Design und Kinderzimmern, usw., denn irgendwie wussten WIR instinktiv,welch wirklich grosse und lebenswichtige Stellung diese Chimären und seltsamen Plastikkonstrukte in unserer Gen-Kultur einmal spielen werden, auch wenn unser noch immer unkultivierter Verstand und unsere antizipatorisch schlecht geschliffenen Sinne, vor ihnen zunächst nur ratlos standen oder nur infantil und ästhetisch angeregt wurden. Wie gesagt, diese Affenliebe zu den eigentlich abartigen, unbelebten Monstern und multi-habituellen Neo-Wesen, konnte kein Zufall sein und es war auch keiner, wie heute jeder weiss, denn es waren die mentalen,neuronalen Vorboten, die Musen, die Helden und Inspiatoren unserer kommenden multi-funktionalen Natürlichkeit, selbst der verhunzten und massenhaft produzierten Nippes-und Kitschorgien der cineastischen Unterhaltungsindustrie, des Jahrmarktes,des Karnevals, der Sexshops und der Fernseh-Shows. Trotz oder gerade wegen ihrer irrealen Spukhaftigkeit entzündeten und stifteten diese scheinbar billigen Nobodies die bildnerischen Phantasien auf einmal eine direkten Beziehung zu der Arbeit in den Forschungslabors vieler Fachbereiche, wo es galt, die bestehenden Gesetze und Grenzen der Natur aufzubrechen, zu verbessern und Innovationen und neue Produkte für den Markt und eine neue Ordnung und verfassung der verwschlissenen Gesellschaft zu gewinnen. Die Forschung begann damit, die Chimären wie auch immer nicht einfach nur im im Habitus nachzubauen, sondern auf Grund des letzten genetischen und syntetischen, bio-technolo-gischen Wissens, zu lebenden Wesen zu generieren, die sich bewegen,die Nahrung aufnehmen und erste Laute wie Säuglinge von sich geben. Daneben gelangen ihren Vätern spielerisch, neue, nie gesehene Modell-Wesen, die jetzt im Kolossarium auf ihre Lebenstüchtigkeit geprüft werden. Wie schon durchgesickert ist, sollen Meisterwerke entstanden sein. Manch einer sagt vielleicht, das hätten WIR ja im Prinzip schon früher gedacht, aber er vergisst dabei, dass der Schritt von der Theorie zum funktionstüchtigen Objekt, der eigentliche Gewinn, einer zunächst nur platonischen Idee ist und das eigentliche schöpferische Abenteuer sich erst im geburtsähnlichen Werk-Prozess bewähren muss Künstler wissen und fürchten das schon immer, den manche Idee, kommt bei der Materialisierung nicht weit genug, wird zu Schund und Schrott oder zu etwas, was garnicht gewollt war. Viele Leute hatten z.B. schon mal die Idee ein Kind zu wollen, aber sie bekamen keins oder es starb bei der Geburt.Ideen sind keine toten Objekte oder abstrakte Chimären, sondern sie lösen Prozesse aus und verwirklichen sich erst in ihnen.
WIR machen sie möglich

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Nicht Irrlicht, nicht Blendwerk,sondern die breit gefächerten Urbilder, wie Platon sie in seiner Ideen-Lehre ausweist,bilden die profunde Matrix unserer wissenschaftlichen Moral und treiben mit ihrer logischen Automatik, unsere eigene,noch schwache "prima materia" endlich, wie den Stein der Weisen, schrittweise in die richtige Richtung, was uns immer besser und stolzer machen wird und uns,die wetterwendische, mörderische und ungerechte Natur leicht vergessen und besiegen lässt. Doch können WIR das wahrscheinliche Faktum nicht verdrängen, dass es nur durch das Zusammenspiel, teils reduktiver und teils maximierender Naturkräfte erst eine vielfältige Entwicklung der Arten auch eine menschenmögliche Entwicklung gegeben hat. Wahrscheinlich, aber aus zeitlichen Gründen wenig erforschte, direkte Beobachtung von mutierenden Formen und hybriden Elternschaften. Bis auf erzwungene Missgeburten und irgendwelche Spekulationen , kennen WIR keinen fortpflanzungsfähigen Artenwandel. Der musste zwar irgendwie eingetreten sein, aber er bleibt noch immer ein Geheimnis. Das ist so wie es ist, stört uns aber nicht weiter und kann auch der EU-genischen Forschung völlig egal sein,weil sie, weil WIR nach unseren neuen und ureigenen Bedingungen die vorgefundene Welt, nach unseren eigenen,autonomen Methoden betrachten und völlig neu ordnen und geradezu endemisch zur Entfaltung bringen. WIR, die inspirierten Menschen heute, begreifen ,dass da keine besonderen Anderwelten walteten, sondern sture Gesetze und gelegentlich unberechenbare und Sprünge sich abwechselten, deren primitiver Fehler der unberechenbare Zufall war. Von der Natur aus betrachtet waren es wahrscheinlich nur krankhafte Fehlleistungen, die darauf schliessen lassen, dass die gesamte Natur-Geschichte eigentlich nur die Geschichte von willkürlichen Missbildungen ist, in die der bisherige Mensch den Höhepunkt an krankhafter Destruktion darstellt, wenn man ihn allein darnach bemisst, wie er selbst ,sein angebliches Paradies versaut hat. Umstände,die uns nicht gefallen können, die aber erst unswere Klon-Welt nach vorne gebracht haben. Vieles aber,was was scheinbar mies und lebensunfähig gebildet war, enthielt doch in Wirklichkeit ,die paradoxen Beweise eines besonders genialen Konzeptes, dem WIR genuin und erfolgreich nachgingen. Jenen eigentlich verrückt wirkenden und verwegen auftrumpfenden Kreaturen, diesen anthropozoomorphen Chimären und vermeintlich zufällig gewachsenen Wechselbälgen, die WIR nicht dem Müll, sondern der Forschung anvertrauten, galt es, ihre besonderen, fruchtbaren, seltsam gewandelten Geheimnisse , bis zur letzten Zelle zu entreissen, um mit ihnen eine höhere Stufe der Erkenntnis zu erklimmen. Und WIR haben sie erklommen,um die , durch sie und uns gemeinsam entstandenen Konstrukte , den schöpferischen Atem einzuhauchen, der ihnen gebürt, sie zu füttern, zu schwängern und zu optimieren. Dies mag pervers erscheinen, aber es ist schon so, dass oft Gleiches mit Gleichem vergolten oder ausgetrieben werden muss. WIR tun es aufopfernd und zärtlich, weil WIR unsere Kreaturen lieben und weil sie einesTages Teil von uns und WIR Teil von ihnen sein werden. WIR erschaffen sie, bilden sie weiter, machen sie zahm und uns verwandt und werden vieles mit ihnen teilen, und sie so zu ebenbürtigen Teilhabern machen. Sie werden sein, Energie von unserer Ener-gie, erwas Fleisch von unserem Flei sche und umgekehrt. WIR haben die Mittel und das unerschütterliche und stetig wachsende Vertrauen in unsere Bio-Kunst und werden von ihr niemals enttäuscht werden können. So werden WIR gemeinsam unsere entfesselten Kräfte einbringen und komprimieren, mit dem Ziel, die reale Inkarnation,die Animierung dieser Imagos, Novizen,Archetypen zu sanktionieren und so ihre Verschmelzung mit unseren Organen zur besseren Natur betreiben, bis WIR sie, so unterschiedlich sie sich uns auch in ihrem jeweiligen Habitus und Charakter darbieten und so unterschiedlich gut oder böse sie uns auch anmuten, in unsere Ordnung aufnehmen, mit dem Ziel uns mit ihnen später, auf neue Art zu zu vermählen. WIR werden sie mit unserem Verstand aufsaugen, um sie restlos zu verstehen und wirklich glücklich zu machen, bis WIR sie fehlerlos nachbilden und klonen können. Das wäre dann die Reifeprüfung als Vorbereitung unserer späteren Neugeburt im Klon-Reich, der brüderlich Gleichen, als leibliche Kinderklone unseres Meister-Werkes, dem Königs-Klon. WIR werden ihm ebenbürtig und gleich sein, Zelle für Zelle, Teilchen für Teilchen und Organ für Organ, bis alles richtig gefügt und zum einheitlichen Organismus zusammen gefunden hat und seine Gene uns später besamen und optimiert beseelen werden. WIR wer den den erweckten Hybriden ihre Arbeit zuweisen und sie respektieren , wie Unsereins, mit ihren auch noch so wundersamen Verfassungen, ohne Wenn und Aber. WIR fiebern diesen Glücksmommenten entgegen und WIR sind eigentlich schon mitten drin, in den Tagen der Einheit, der Gleichheit und der platonischen Liebe, wie einst der Bildhauer Pygmalion mit seiner metamorphotisch erzeugten Wunderfrau, wie Lysander im heiteren Sommernachtstraum und wie Alice im "Wunderland" hinter der Banalität und dem Trug der Spiegelbilder, wie der „Sprechende Türke“ in die Automate. So ist es und soll es sein, weil die Projektionen unserer Wachträumen dies so vorgegeben und vorausgesehen haben.Noch befinden WIR uns in der Gründer-Phase und warten auf die Zeit der Reife und ersehnen die letzte Stufe der Erwartung, bevor WIR dann für immer transformiert und vom Königs-Klon geklont werden. WIR haben Bars eingerichtet, wie früher die Aldiketten,wo alles den gleichen Platz hat und wo WIR uns die monatlichen Pralinen abholen: Gläsere Kapseln, genannt Nüsse, die die nötigen Stimulierungen unserer Gene, im flüsigen Kern enthalten und in Form eines regemässigen Setup akzualisiert werden. Es sind die Updates der gesetzlichen Morphismen die uns elfmal pro Jahr der letzten Erfüllung näher bringen. Und das Substrat der Devotismen einmal pro Jahr, tilgt unsere letzten Barrieren vor den Neuerungen. WIR garantieren die Reinheit und Frische dieser wertvollen Drogen, direkt aus dem Kolossarium. Die illustrierten Erkenntnisse pädagogischer Sequenzen machen uns weise und wissend und beflügeln unserem Fortschritt . Und was manchem als Zufall oder Wunder erscheint ist das Ergebnis idealer Schritte ins Vorwärts. Denn die vermeintlich als Zufälle gefühlten Steigerungen unserer Talente sind natürlich keine Zufälle, wie es die Eu-genische Zufalls-Forschung gezeigt hat, sondern ein kausales Prinzip mit endlosen Möglichkeiten ,aus denen WIR jeweils die besten Sequenzen herauskämmen. Mit sicherem Instinkt, erleuchtet und nicht nur angestrahlt und wenige Schritte vor der Ewigkeit,verneigen WIR uns dankbar täglich nach Osten, Westen, Norden, Süden,nach oben und nach unten, vor unserem eigenen Glück. Das Universum ist unser, nicht Vater unser. WIR ahnten es ja eigentlich von Anfang an,WIR sagten es schon, trotz und neben den uns gewohnheitsmässig, zynisch,z wanghaft, tückisch, wie frech von allen Religionen, Kulten und Kulturen vorgesetzen schematischen Unwesen und Chimären haben WIR sie zum wirklichen Leben erwecken, sozialisieren und artig humanisieren können, bis sie uns endlich verstanden und sie taten, was WIR wollten und sie sich willig haben zerteilen lassen, damit WIR alles unwichtige von ihnen wegnehmen durften. So vernichten WIR bruchlos die Schwelle zwischen uns Menschen mit der übrigen Schöpfung, ganz gleich um welche Tiere, Pflanzen, Pilze es geht. WIR machen es endlich möglich, was die Bildenden Künste ehemals in ihren Illustrationen aller Bereiche nur so im Spiel hinschraffiert,gepinselt, geschnitzt oder virtuell animiert haben und in ihren illusionistischen Gebilden eigentlich nie verstanden haben,sondern nur oberflächlich umsetzten. Denn schliesslichhaben die Maler ja immer nur bunte Häute fabriziert und die Bildhauer ungenaue oder beliebig stilisierte Aussenflächen, die aber nur totes Material im Inneren einschlossen wie Mumien, die ja aber wenigstens noch die reste eines wirklichen Körpers enthielten. Nicht nur flache Leinwand oder bröckelnden Stein.Und mühten sich meist unsere archaischen Vorfah ren noch mit inständigen Bitten, Kräuterwurzeln, Giften,homöopathischen Exkursen, wahnbildenden Drogen, selbst auferlegter Drangsal, masochistischen und rituellen Sadismen, geheimen Elixieren, magischem Gemurmel, irrlichternden Gaukeleien oder brutalen Orgien, ihren monströsen Spukgespinsten, den angeblichen Stellvertretern magischer Abgötter, in Ehrfurcht und Gebet zu huldigen und auf blutigen Altären den eigenen Geist und beliebige Leiber zu opfern, so haben WIR den Wahn gebrochen und diesen hybriden Fetischen und Idolen endlich klopfende Herzen und funktionierende Kreisläufe transplantiert. Ohne Magie, aber mit allem eugenischen Wissen und natürlich ganz ohne Bilsenkraut und Weihrauch. Vielen wird noch das erste gelungene, schlichte Exempel im Gedächtnis sein, das in der Neologischen Society vorJahren präsentiert wurde. Es waren die pudelgrossen Käfer mit den Beinen von Stieren und Grillen, die im Chor und mit irischem Akzent,Arien sangen : Perfekter, eindrucksvoller und auch lauter als Caruso. Doch WIR sind keine naiven Utopier, Naturbastler oder Poeten. Jetzt erweist sich der Aufbruch ins Morgen-Licht-Land. Und da lassen WIR alles hinter uns,was überflüssig, fehlerhaft und sowieso dem Untergang geweiht war. Und da können WIR getrost all unsere Vorgeschichten bis zum Ur-Knall vergessen. WIR nehmen uns endlich selbst ernst, was zunächst nur vage und virtuell als "Wille und Vorstellung", als ungenutzte Kraft, in unseren Köpfen ruhte, so wie bei Joseph, dem biblischen Seher und Träumer,der einst die Zukunft träumte, bevor sie wahr wurde. In der Georg-August-Universität zu Göttingen sind die materialisierten, schönen Entwicklungslinien des Homunkulus vitalis und humunkulus hybridus in ausgewählten Mustern und methodisch spitz durchgespielten Serien, in hunderten, stetig aufwärts verbesserten Versionen, in Gläsern dauerhaft konserviert. Rastlos haben WIR keine Mühe gescheut, immer alle neu generierten Ergebnisse zu dokumentieren, die den Weg zum klonierten Optimum in allen Stadien der Vervollkommnung zeigen werden und unsere wunderbare Geschichte der Evolution ,die tatsächlich den Weg zur Vollkommenheit zeigt. Wie in einem morphenden Animations-Video können hier alle einzelnen Zustände in 3D und 4D der systematischen Morphologie besichtigt werden und wären WIR nicht kühle Analytiker und Pragmatiker, dann würde uns der Stolz auf die vollbrachten Leistungen und ihre noch herrlicheren Aussichten den Atem rauben. Da ist z.B. wahlweise in einer Galerie die Familie einer Leit-Kultur ausgestellt, der wunderbaren HOMÖOBLASTEN , OMÖOMEREN, HOMÖ-OMORPHEN, HOMÖ- OPLASTIKER, HOMÖOSEN, HOMÖOTHERMEN, HOMÖOPHAGEN, HOMÖ- OPHONEN, HOMOPTEREN, HOMORRHIZIEN, HOMOSTYLEN, HOMOTAXIEN, HOMOTROPEN, HOMOTOKTER, HOMO-ZELLER, HOMOZYGOTEN, HOMOZYK--LER, HOMOCHROMEN, HOMODON-TEN, HOMOGAMETEN, HOMOGENE, usw.usw. Dies sind keine künstlichen Reduktionen oder blosse Abstraktionen, kein Bioschrott, Tot- oder Halbge- burten, sondern es sind ausgewachsene, funktionierende, materi- alisierte und perfekt animierte Modelled, die unbesorgt in den Gläsern spirituralisiert werden konnten,weil sie jeder Zeit sofort wieder repliziert werden können. WIR haben diese Bio-Mobiles beseelt, gegen den geballten Glauben und den so kleinlichen Unwillen der archaischen Monotonisten. Selbst der grosse Leonardo da Vinci hielt solche Geschöpfe für undenkbar und nicht lebensfähig. WIR wollen uns aber nicht über seine mangelnde Weitsicht und Weltsicht , ihn nicht verspotten, denn er konnte bei aller analytischen und bildenden Intelligenz vieles nicht ahnen, was für uns heute selbstverständlicher Alltag ist. Und WIR gehen weiter, wesentlich weiter, nach den Lehren des grossen Platon von den Urbildern und Ideen, auf die es ankommt. Entgegen aller Vergänglichkeit alter Erkenntnisse haben WIR das Dauerhafte zum Prinzip gemacht. Unsere Forschungen und unser gesamtes Leben ist selbstverständlich so angelegt, dass es keinen Abfall, keinen Müll und keinen Überfluss mehr gibt. WIR nutzen alles und immer wieder bis zum letzten Dreck. Dies sind unsere Überzeugungen, denen WIR folgen, ohne sie in Salzstöcken verstecken zu müssen,denn WIR wissen, was WIR tun.WIR schreiben keine dicken Bücher, wie Honore de Balzac über die "La Commedie humaine", sondern WIR handeln direkt, ohne Umwege und Skrupel ,denn WIR haben keine Zeit uns mit dem alt-menschlichen Delirium zu befassen. WIR malen keine 'Blauen Pferde', wie Franz Marc, WIR machen sie lebendig.
WIR sind kühn und WIR werden immer kühner.

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Immer vorauschauend haben sich,schon immer,einige geniale Vordenker, weniger Nachdenker,nicht von den Tücken und Fallen bescheidener Zurückhaltung einfangen lassen, wenn es galt altes Wissen durch neues zu ersetzen. So führten sie ihre Forschungen,wenn nötig , in aller Heimlichkeit durch, auch wenn sie dadurch den Halt ihrer Familie, Freunde und Patronate verloren. Das gehörte nun mal dazu. Liebe und Anerkennung suchten sie nicht unbedingt, denn sie lebten in einer anderen , neuen Welt, doch nicht in Wolken- kuckucksheimen, Luftschlössern oder Elfenbeintürmen, wie es solchen einsa-men Kämpfern oft angedichtet wird Die wie die Vögel, ihre Nester immer am Boden flechten und dann wie die Lerchen in die Wolken aufsteigen. So hoch, dass ihre Lieder vom Boden aus kaum vernommen werden, denn diese Helden leben in einer noch verhangenen Morgen-Welt, die von den anderen nicht gesehen wird, von der sie aber überzeugt sind zu wissen, dass sie zweifelsfrei eines Tages auch von ihren Mitmenschen gesehen wird was keine Macht verhindern könnte. Materielle Erwägungen kommen für sie kaum in Betracht und ungebetenen Zaungästen und Spitzeln, von Kirche und Staat, wie deren Kumpels: Neid, Gewalt und Einfalt, konnten sie zwar nicht immer ausweichen, doch meist siegte am Ende ihre Wahrheit und bessere Sicht, auch wenn sie,wie bei Sokrates gelegentlich über den eigenen Tod hinaus gertreten werden musste. So schwiegen sie oft, wo sie viel zu sagen gehabt hätten oder ver-harmlo- sten ihre Entdeckungen einem ungünstigen Zeitgeist gegenüber und verlangten sich dafür klammheimlich, aber eine noch radikalere und intensivere Gangart ab oder diese Pioniere der Zukunft wurden einfach übersehen, was ihnen den nötigen Freiraum verschaffte, sich nur noch mit dem Wesentlichen zu befassen.Heute sind WIR diesen tapferen und weitsichtigen Heroen wegen ihrer Zähigkeit und zunächst wunderlich anmutenden Gedanken, Experimente oder messerscharf öffnen den Erkenntnisse und ihren oft brutalen Schlussfolgerungen dankbar, denn sie sind ja inallen Zeiten bis heute die eigentlichen, aber sehr seltenen Fährmänner durch die Klippen traditioneller und regressiver Verzagtheit. WIR wissen, dass die fortschreibende Geschichte, in ihren wichtigsten Wendemarken nie um die Ergebnisse dieser angeblichen Aussenseiter und erst belächelten Spinner nie herum kam, obwohl den meisten Menschen diese Athleten und Schwerarbeiter in der dünnen Luft neuer Ideen und Erkenntnisse, eher unheimlich, irr und geisteskrank erschienen und sie nicht zu glauben vermochten, dass diese Besessenen,ganz reale ,“Nüsse“ knackten und dies grössere Abenteuer waren, als es alle Weltumsegler oder sportiven Hochgebirgs-Kletterer je erleben oder erfahren würden. Schaut man sich zum Beispiel den "Abenteurer" von Arnold Böcklin , 1882 , in der Kunsthalle Bremen an, so wird das ganze Missverständnis hier klar gezeigt: Da reitet ein glatzköpfiger Gewaltmensch auf einer Wüstenerhebung an Land, aber einen Haufen ausgebleichter Knochen hinweg oder hinein und niemand weiss warum er über Leichen geht und der Reiter auf seinem taumelnden, müden und schon fast ermatteten Ross, weiss es wohl selbst noch nicht, was ihn nicht abhält, umzukehren. In der Hand hält er wenige tote Fische und im Hintergrund ankert ein Segelschiff, das wie ein Kinderspielzeug anmutet. Dieser "Abenteurer" ist nur eine Karikatur und ein scheinbar zur Ikone geronnenes Missverständnis, ein gefrorenes Stand-Bild herrischer, blinder Blödheit, nur die Parodie eines Entdeckers, wie sie der Menschheit immer schon so erscheint , wenn sie einem wirklichen Neuerer begegnet, der sich natürlich in den meisten Dingen anders verhält als ihre Mittelmässigkeit. Ähnlichkeit mit einem bekannten Düsseldorfer Akademie-Direktor sind zeitlich zwar auszuschliessen, doch in der auratischen Fürstlichkeit nicht ganz abwegig und optisch fast ein Steckbrief: Eine Arabeske aus 'Narragonien',dem alten Raumschiff und Tollhaus Erde,das immer erst schlau wurde, wenn dort die wirklichen Widersprüche und Konflikte faul und ranzig zum Himmel stanken,trotz grösster Bildungsanstrengungen,aber niemand zu sagen wusste, wer, was, wo, wie, wann, woher, wohin gebil det oder nur ausgebildet werden sollte.Spurenleser, für den chronisch kranken Vater Staat, erlagen dem Gehirntod und allerorten summten und schnurrten seine unmotivierten Papier-Flieger orientierungslos durch die dicken Lüfte der Schulen, um krachend auf dem Boden des Mare Frigoris abzustürzen oder für immer im Krater Tycho zu versinken, trotz Pythagoras, Parmenides, Sokrates, Aristoteles, Galileo, Newton, Einstein oder Nelson Mandela.Es war nötig die Ansprüche höher zu schrauben, denn was zuvor noch als höchstes Gut aller Spitzenforschung galt, ist wenig später nur noch das uncoole Abklingen alter Vorstellungen, die unserem geplagten Kosmos Ruhe, Frieden oder global gesättigte Erkenntnis hätten bringen können, denn die Welt bleibt nicht stehen,-noch nicht. Doch die EU-Genik ist grosszügig und so verkünden WIR gelassen und frei von Hochmut, hier und jetzt, allen alten Gesellschaften, Natur-Völkern und eingebildeten Zampanos und kleinkarierten Herrschern der industriellen und politischen Revolutionen und den kurzen Zeiten der permanenten Aufklärung, das Ende ihrer Irrtümer, das Ende ihrer Unschuld und selbst verschuldeten Unwissenheit. Niemand kann uns von unserem Weg abbringen, der sicher nicht zu dem traurigen Punkt,jenes apokalyptischen Aberglaubens führt, an dessen Ende alles wieder zu Staub und Asche zerfällt, wie es manch berechnender Prediger noch immer vergeblich hofft und glaubt. WIR teilen natürlich nicht die rustikale Vorstellung unserer alten, geistlichen Peiniger teilt, die die menschliche Sterblichkeit und ihren limitierten Auftritt von A nach B, demütig hinnimmt oder für absolut unvermeidlich hält und diese fixe Idee der Endlichkeit allen Lebens, bis zum Jüngsten Gericht,nachbetet und folgert, es gäbe einen von Gott beschlossenen Anfang oder Ende des Universums Die EU-Genik und die kommende KLON-WELT stehen dem unversöhnlich gegenüber und diese traumatische Doktrin dieser Paradies- und End- lichkeitsanhänger ist längst als wilde, mittelalterliche Spekulation und geistlicher Terrorismus erkannt und widerlegt. Die stotternden Kult-Uhren sind ihrer eigenen Demagogie zerbrochen und WIR haben in einer beispielhaften Kampagne die Menschheit von diesen Depressionen geheilt und aus den Fängen dieser falschen Propheten befreit. Denn freilich hat es nie einen Anfang gegeben, so wenig, wie es je ein Ende geben wird. Es fällt uns leicht, diese Zwangs-Vorstellung als Schwindel und Niedergang verkommener Kulturen zu entlarven.Du sollst Dir kein Bild von Gott machen, hiess es ja früher, gar nicht mal so ganz falsch. Aber was haben WIR gemacht? WIR haben ein Bild nach dem anderen von unserer Welt gemacht,von der WIR ja immer nur einen Schimmer erahnen konnten und daher war ein Bild lächerlicher als das andere .
WIR glauben gründlicher

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Doch wer glaubt,der Fortschritt käme ganz von selbst oder allein durch die sinnstiftende Kraft der Wahrheit,der irrt natürlich auch. Nein, so einfach lassen sich die Menschen nunmal nicht zum Glück zwingen. Da muss leider etwas nachgeholfen werden und das nicht zu knapp und dieser Nachhilfe-Unterricht darf als solcher nicht durchschaut werden, jedenfalls nicht so schnell und bevor die euphorischen Endophine ihre Wirkung bei den Probanden tun, nachdem sie ihre tägliche Portion "vino veritas" intus haben und ihr gedröhnter Wachschlaf nicht mehr zwischen Wahn und Wirklichkeit, unterscheiden kann. Da unsere lieben Mitbürger immer nach den Gaben von "vino veritas um 8 Uhr morgens vor ihr Haus zu treten haben, ist es für unsere Sittlichkeits-Wächter eigentlich kein Problem, den Erfolg der Prozedur zu überwachen. Der Beifall gibt uns jetzt die Legitimation und Genugtugung für die Richtigkeit unserer weltweit anerkannten Massnahmen, deren bedeutenste Merkmale die verdeckten Mittel, heimlicher Wohltaten, das Wohl aller garantieren .Heute haben WIR kein Minuswachstum mehr bei den berechneten Ziele und die penetrierenden Erziehungsmassnahmen haben uhnsere heilsame Stiftungsarbeit mit grossem Erfolg gekrönt, trotz zunächst strittiger Meinungsverschiedenheiten über die demokratische Führungsfunktion der Wahrheits-Droge. WIR wollen hier nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern, aber so viel ist gewiss, dass insbesondere unsere Gesundheitsdienste und nachgeordneten Funk-tionäre ihre Aufträge mit Bavour ausgeführt haben. So können WIR die nächsten Schritte behutsam einleiten und damit beginnen geignete Lebensmittel zu veredeln. Einzige Absicht ist dabei unsere Gesellschaft von kranken und unsozial hochbegabten und zusätzlich hochbetagten Objekten, durch ihre täglichen Mahlzeiten und die darin enthaltenden Filtermittel, immer kränker und lebensunfähiger zu machen,damit sie schneller von ihrem Schicksal befreit aus dem Verkehr gezogen werden können : Ein Akt der Staats-Räson, der automatisch zur gesunden Gleichheit unter den Unauf fälligen führt und die betreffenden Personen friedlich dazu bringt, freiwil lig aus dem Leben zu steigen und last not least, unserem EU-genischen Fachpersonal von den Human-Wissenschaften im Kolossarium, zu ein schlägigen und wertvollen Daten und Erkenntnissen zu verhelfen, denn verdiente Vorkämpfer wie etwa Dr.Mengele haben sich ja politisch verirrt. Vorbild für die grossartige Logistik der, von den Verbrauchern nicht zu umgehenden Produkte,waren die Saatgut-und Lebensmittelindustrie mit ihren Verteilungs-und Herstellungs-Praktiken.Hiess es zwar noch zuvor, entsprechend genetisch gewürzte Grundnahrungsmittel würden die biologisch reinen und unbelassenen verschmutzen, so herrscht heute eitel Freude über den genialen Umbau der EU-Gene in den Getreide-Gütern, die ein Abwaschen und keimfreies Kühlen vor dem Verzehr unnötig machen,weil sie nahezu alterungsresistent wie Synthetik gegen alle verderbenden Angriffe von Schadinsekten, Pilzen, ausgemergelten Böden und Wetterkapriolen gefeit sind.Das ausgeklügelte Stricken und Häkeln an der Doppel-Helix und das Umsetzen dort zweier Gene brachte bahnbre chende wirkungen zustande, die schliesslich noch mit dem alten Nobel preis und grossen Völker-Verdienstorden in Gold mit blauem Band und 16 goldenen Diamanten der Extra-Klasse ausgezeichnet wurde. Die Poli tik und TV-Medien lernen und profitieren schon seit langem von diesen Methoden der indirekten und scheinbar zufälligen Beeinflussung durch Dauerpenetration der Menschen in den Nahrungsketten, die dann irgendwann, nach der hochwickelten Lehrmeinung bald ihren Geist freiwillig aufgeben,weil sie ihn für ganz entbehrlich halten. Im Grunde alte Methoden der Werbung für dummen Konsum, die allen Studenten der Psychologie und Verhaltensforschung in den ersten Semestern eingebimst werden. Sie sind stolz dann das Gelernte im TV z.B.in Programm-Pausen oder banalen Alltagsszenen anzubringen, wo durch gezielte,aber scheinbar nebensächliche Kamera-Bilder und Schwenks völlig falsche Eindrücke der banalen Szenerien vorgegeben werden und speziell fabrizierte Infos und Schmusepersonal, scheinbar selbstverständlich und nicht inszeniert eingestreuselt wird. Ein Triumph des Willens und der manipulierenden Politik und des TV, die mit überfall artigen Bild-Mitteln, die Akzeptanz- und die Immunitäts-Schwellen ungeliebter oder ablehnender Inhalte als angenehme und gewollte suggerieren sollen. Methoden also,die dareauf abzielen etwas als normal und alltäglich erscheinen zu lassen, was es keineswegs ist. Steuerungsmittel der Wahrnehmung,die im übrigen seit etwa vierzig Jahren von Photo-Künstlern längst analysiert und im ganzen Spektrum der inszenierten Fotographie und Video-Kunst abgehandelt wurden. Ein ebenso profundes Mittel medialer Überrumpelung ist es daneben, kritische, strittige und unangenehme Diktate wie Gesetze gegen Mehrheiten, in zeitlich toten Winkeln, kurz vor dem Urlaub oder während grosser Sport- veranstaltungen und Events baga- tellisierend oder ablenkend, nebenbei und quasi "weltoffen" zu verstecken. Das hilft querulantischen Druck und hysterischen Protest einzudämmen und emotional zu neutralisieren. So kommen WIR weiter und so sind WIR immer weiter gekommen.
WIR machen aus Minderheiten Mehrheiten

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Gelegentlich blitzt es genial in der konservativen Natur auf, wenn wundersame Missbildungen aufkreuzen,die eigentlich nicht lebensfähig wären oder eigentlich ungewollt und regulär trotzdem geboren wurden. Was da den betroffenen Menschen als bittere Strafe oder Prüfung erschien, war vielleicht eher ein Geschenk und eine seltene Höchstleistung der Natur, die manchmal mit mutierenden Varianten und scheinbar nicht zu erwartenden, wünschbaren oder scheinbar artenfremd verunstalteten Abweichungen von der Norm, das gewohnte Artenspektrum bereichert. WIR sprachen diesen wichtigen Punkt vormals schon mal an. Ereignisse, die in der Evolution ,die seit endlosen Zeiten immer wieder die natürliche Auslese irritiert und die EU-Genik allerdings gewiß ist, eher bereichert zu sein, weil diese ,wie immer entstandenen Varianten, neue, bessere Fragen und Lehren erteilt, als man früher zu denken vermochte. Mag sein, daß diese ehemals krank eingestuften Phänomene, nur so etwas wie ein ohnmächtiger Hilfeschrei der mit sich selbst verstrikten und uneinigen Schöpfung ist, die eine aufrüttelnde Antwort auf die blindwütige Kreislauf-Mechanik in den schematischen Natur-Austomatismen suchen. Doch solche Fragen werden uns jetzt nicht mehr in passive oder beunruhigende Starre versetzen, wie der Blick in hypnotische Schlangenaugen, denn sie betreffen uns nicht mehr und zielen in unserer optimierten, eugenischen Zivilisation ins Leere. Das mag zynisch klingen, ist aber, wie unsere Hybrid-Forschung herausfand, eine sprudelnde Quelle allerfeinster, phantastischer Inspirationen, Innovationen und wertvoller Lehrstücke, die unserer Chimärenzucht zu einer Vielzahl nützlicher Modifikationen und synthetischen Innovationen für den Königs-Klon anregte.Früher blieben solche, nicht besonders beliebten Missgeburten und Anomalien folgenlos für die Forschung, weil sich kein homo genetikus oder inspirierter Mediziner ihrer annahm und als bereichernde Perspektive für die normale Zivilisationsentwicklung begriff. Und darüber hinaus müssen WIR der veraltete Medizin heute abklagen, daß gerade sie die wertvollsten Mißbildungen mit immer neuen Methoden versucht hat auszuschalten:Eine perverses,volksschädigendes Faktum.Was Wunder , denn die Geschichte lehrte uns, dass die Menschen nichts dazu lernen und selbst hochgebildete Archäologen zum Schluss gekommen sind, nicht schlauer zu sein als in der Bronzezeit , also nichts wesentlich Qualifiziertes an unserer DNS frisch angedoggt hat. Dennoch wird das Volk ja bekanntlich, hin und wieder, mit dem rastlosen wirken, wirklicher Genies beschenkt, ohne es zu ahnen oder gar im vollen Umfang zu verstehen. So ist hier der Anatom Johann Friedrich Meckel der Jüngere zu nennen, der um 1800 in Göttingen studierte und dann in Halle seine Dissertation über die "abweichend gestalteten Herzen" schrieb und dort später die Privat-Sammlungen und Archive seines kongenialen Vaters an der 'Leopoldina' systematisierte, die aus hunderten, teils seltensten Präparaten von Missbildungen und Abnormitäten bestand und der als Begründer der Teratologie als erster Fehlentwicklungen durch Umwelteinflüsse und und andere, unbekannte Ursachen bei Mensch und Tier, auflistete und zu dokumentieren begann. Freilich war man damals noch nicht so weit und wohl auch nicht bereit, durch eigen-menschliches Zutun das ganze Füllhorn dieser bio-technischen Effekte in ihrer ganzen Tragweite organisch und anatomisch auszuloten. Und auch hatte die Chemische Industrie noch nicht ihr ganzes Know How auf die Menschheit losgelassen. Das sollte dann unseren unmittelbaren Vätern vorbehalten bleiben. Umweltgifte, Chemikalien, Kontakt-gifte, Strahlen jeder gewünschten Dosierung und Wirkung, sowie uranhaltiges Kriegs-und Krebsgerät erät, "Agent Orange" und Gen-Spaltereien für jeglichen unsagbaren Zweck, lieferten die besten Beweise, dass der Homo Sapiens wesentlich schneller zuschlagen kann, als die langweilige Natur, in Luft, Wasser und Erde. Da wurde in kürzester Zeit die Erde geschlach- tet, verfeuert und vermanscht und der Exploration der Weltbevölkerung nur Almosen übrig gelassen. WIR wollen hier wenige Beispiele aufzählen,die exemplarisch für die vielen Spielarten, verunglückter Natur stehen, die uns aber nach dem ersten Schrecken als unverhofftes Glück in den Schoss gefallen sind und nun nach allen Regeln der EU-Genik für unsren Fortschritt abgeklopft werden. Sozusagen: Ein neuerlicher "Triumpf des Willens", ohne Leni, aber dennoch von olympischen Übermass. Zwar sind die Vorbilder im Oevre der Natur, im Gegensatz zu unseren synthetischen "Leucht-Tür men", relativ begrenzt, aber dennoch fingerzeigend: Mehrköpfigkeit, so genannte "Doppelköpfe", siamesi- sche Spezialitäten, Schuppenflechten, Schwimmhäute in Achseln, zwischen Zehen und Fingern, Leder-, Leopar denhaut und Muster, extrem ungleiche, fehlende oder zusätzlich gefingerte Extremitäten, Drei-,Vier-,Fünfbeiner Zwerg-und Riesenbodies, Einäugige, "Frankensteine", hirnlose, dünnhäutige, Schlan-genmenschen, Schlangenkatzen, doppelte Herzen, Blau-,Gelb-,Grünblütigkeit, phantas tische Verkrüppelungen, Verquetschungen, Lippen-Kiefer-, Gaumen- spaltungen, Organreduktionen,endlos langes Gedärm, Hohlbäuche, augenlose, blutleere, gehörnte Menschen , sogenannte "Russenhörner", Tigerhörnchen, usw.,neben den sicher unzählig unentdeckten Missbildungen und morpho- logischen Sonderfällen in den noch nicht ausreichend abgegrasten In-seln und Kontinenten, unter und über Wasser, nicht zu verges sen die Dermatitis-Phänomene, wie die habituell unsichtbaren Frakturen und Anomalien in den Körpern.Freilich erreichen die bekannten Resultate noch nicht die Gestaltungsbreite unserer Wunschlisten, aber WIR befinden uns ja erst am Beginn der Chimären-und Basilisken-Kultur. Dennoch sind WIR schon weit gekommen und brauchen den kleinlichen Vergleich mit den quasi kulturellen Entgleisungen der "göttlichen" Fauna und Flora nicht zu scheuen, auch nicht den mit den wunderlichen, bizarren Geschöpfen der "Historia monstrorum" und "De Monstris" von Ulisse Aldovandi und den bösartigen Unholden von Demokrit oder den übel stinkenkenden Ungeheuern aus dem Mittelalter und den Fiebertmonstern nach den Regeln der Askese des seligen Abtes Kuno von Disibodenberg. WIR haben diesen Bestien den giftigen Atem genommen und die religiösen Giftzähne gezogen und den ganzen Hokuspokus analysiert und ausgeräuchert haben. In unseren Labors und besonders im Kolossarium keimen die genuinen Auf-und Nachzüchtungen dieser wahnhaften, phantastischen oder verstossenen Cimären der kreativen Phantasie, bis zur voll durchgereiften aduleszenten und lebensfähigen Kopierfähigkeit. Der Vorstoss in diese erstmals mit wirklichem Leben erfüllte vertiefte virtuelle Welt bis hinein in die übliche Biosphäre, verblüfft nur noch ungebildete Gemüter. Zahllose Gebilde und montierte Mischwesen bevölkern schließlich unübersehbar unsere Bildungsgärten, Museen und Managerien und erinnern an den herrlichen Garten der Lüste. Früher wurden solche vermeintlichen Launen und Krankheiten der Natur auf Jahrmärkten zur Schau gestellt oder in Raritäten-Kabinetten eingemottet, in Spiritus konserviert, oder als kultische Fetische in spiritstischen Geheimzirkeln virtuell herbeizitiert angebetet.Heute garantieren Missbildungen und Monster, egal mit welcher Entstehungsgeschichte und Prägung, die Weiterentwicklung unserer Wissens-Kultur und die Talent-Schmieden der Bio-Genik. Dort werden sozusagen gesunde Wesen gezielt, vor oder nach der Geburt, durch Verstümmelungen, Amputationen und chemisch gezeugte Innovationen, einem neuen Sinn führt um neue Rweaktionen und Innovationen der ursprünglichen Körper, sprunghaft zu erzwingen. Das ist nicht neu, denn ähnliches taten schon die Nazis. Die Natur lernt von uns und WIR provozieren verzweigende Abnormitäten, weil sie ein ständiges Refresh der Wissenschaften begünstigen. So fordern unsere Humanmediziner schon seit langem ein Umdenken zugunsten der Wissens-Hygiene und der Volks-Gesundheit und den legalen deirekten Zugriff am Krankenbett, ohne Heimlichkeit und juristische Winkeladvokaterei. Ähnlich wie es Juristen bei speziellen Enteignungsfällen geregelt haben, muss der Einzelne notfalls zurückstecken, wenn die Wissenschaft besonders weiterführende Ansprüche auf vielversprechende Körperteile und Organe anmeldet oder beschlagnahmen möchte. Immerhin ist unser bio-genetisches Wissen schon so weit gediehen, dass WIR beispielsweise mit behandelten Tigern, Panthern, Krokodilen und Kobras in Ruhe, ohne Stress vor Beissereien oder Anwandlungen unbere- chenbarer Wildheit, mit programmierten Tanzschritten, spazieren gehen kön-nen. Das Ballett der Bestien ist ein modernes Vergnügen in unseren Kulturtempeln. Expeditionen nach Afrika,Südamerika oder Asien stellten seit jeh einen lohnenden Trip für alle Bio-und Pharmajäger und experimentierfreudige Heiler dar, wie es einst die legendäre Reise von Charles Darwin zu den Galapagos-Inseln war, denn da taten sich auch jetzt noch Welten auf für unsere fliegenden Multikultiforscher, beim Anblick unberührtester Naturen und der dort exotischen Seuchen, Gendefekte,Abnormitäten und potenten Geister-Phantasien. Immer öfter sahen WIR auf Flughäfen glückliche Heilmänner jauchzend und singend aus fernen Regenwäldern, Gebirgsklüften, Savannen und Wüsten in ihre Labors mit reicher Beute zurückkehren. Ähnlich die gedeckten Tische vor Ort, daheim in den Krankenhäusern und Altenheimen,für Mediziner, und Psychologen , die da suchend und forschend von Bett zu Bett eilen, wie Künstler von Bild zu Bild, durch Galerien, Messen und Museen flanieren, um mit den Augen zum Wiederkäuen mitzunehmen, was nicht niet-uns nagelfest ist. Schliesslich war der Besuch eines Hospizes oder einer Nervenheilanstalt selbstverständlich für studierende Hirnforscher, Nervenärzte, plastische Chirurgen und Transplanteure, das tragende Erlebnis für die angehenden Wissenschaftler in ihren weissen Uniformen,wie für die Künstler der Gang durch den heiligen Louvre oder das reiche Modern-Art Museum mit entsprechend gekleideten Nietenhosen und schwarzen Hüten. Doch der besondere Höhepunkt pharmazeutischer und morphologischer Entdeckungen ist sicher immer noch,die einzigartig konfigurierten Kunstgestalten, die mit dem ursprünglich gegen Lepra entwickelten Thalidomitmittel, dem später daraus hergestellten Beruhigungsmittel Contergan, gegen Schlafstörungen erzielt wurden, die als experimenteller Vorlauf unserer transgen konfigurierten Kreaturen anzusehen sind, durch ihre überlegenen Modifikationen auf den Hitlisten von Zirkus. Zoo, Fernsehen und industriellen Tierversuchen stehen und sich als universelle "Knock-Out-Naturen" einen würdigen Namen gemacht haben und dabei grosse Bio-Kunst sind.
WIR machen gesund und bunt

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Höchstes Gut unserer Axiologie ist es,Gleichheit überall dort zu garantieren, wo sie noch nicht existiert.Unermüdlich sind unsre Axiologen im Ein satz um Ungleichheiten fetzustellen und Schritte einzuleiten, die nach den festgelegten Standards eine fehlerfreie Gleichheit nicht nur reklamieren, sondern vor allem auch durchgreifend stabilisieren. Dies ist ein längerer Kultur-Prozess und ein Axiom, das global durchgesetzt, erst mal auf alle beweglichen Güter anzuwenden ist, vornehmlich auf alle Produkte, Dienstleistungen und Euge-nischen Wertbestände. Wenn dies beimWandel von Unikaten in klonable Multiples nicht möglich ist, muss das Einzelstück je nachdem,entweder zerstört oder getötet werden denn sonst entstünde wieder eine neue zelle der Anarchie. Noch gestern dachte man bei alVermehrungs-und Reproduktionstechniken nur an Kinder, Hühnereiner, Kartoffeln, Geld, Krankheiten oder an Autos usw. Doch das erfüllt uns heute nur mit Heiterkeit. Darin steckt zwar etwas Wahrheit, aber nicht viel, denn wahrhaft gleich sind solche Objekte bei näherer Prüfung nicht. Erfolge bei biologischen Repliken sind bekanntlich nur durch echtes Klonen oder synthetisches Gebären in automatischen Zucht-Öfen zu erreichen, aber der Teufel steckt oft im Detail, der bei dem wissenschaftlichen Eichtest, unserer biometrischen Kardiografie gelegentlich nicht standhält. Es gibt leider sehr einfältige Vorstellungen von Gleichheit, die sich oft von Äußerlichkeiten ablenken lassen, wie es noch früher so war,und daher werden unsere Eich-Wächter in speziellen Schulen systematisch gedrillt, nicht nur die fünf Sinne zu schärfen, sondern auch die dafür entwickelten Automaten spitzgenau anzuwenden. Die Durchsetzung dieses Prinzips kann ja nur glaubhaft erfolgreich sein, wenn der Reproduktionsprozess auch ganz tief, die letzten Zellen, Teilchen und Moleküle der Objekte, Produkte und Bio-Module erfasst hat. Dies ist bereits vor dem Tage X der automatischen Klonung von uns allen nötig,damit der Umbruch in die Klon-Welt nicht zum explosiven Fremdeln führt. Daher haben unsere Forscher z.B.damit begonnen,Hühnereier völlig ohne Huhn und Hahn, Babys völlig ohne Ei, Sperma und Geschlechtsakt, nur durch die Manipulation der Gene,Hormone und die Erkenntnise beim vierr-dimen-sionalen Scannen sowie der atomaren Entschleunigung mit Update zu reproduzieren , um hier auch nur die geringsten Fehler zu vermeiden. Das hat bereits viele, unserer besten Wissenschaftler verschlissen. Viele haben dem enormen Druck der mentalen Anstrengungen nicht überlebt oder mussten mit Nervenzittern, dem restlichen Zusammenbruch nahe, in die Revitalisierungs-Anstalten eingeliefert werden, wo sie heute noch lallend, in merkwürdger Demenz da hinsiechen und hilfloser sind als Babies ohne Extremitäten. WIR werden ihnen pflichtgemäss noch eine zeitlang das Gnadenbrot geben und erwarten dafür ein gewisses Verständnis von der Gesellschaft, die ja für Schwächefälle nicht konstituiert ist.Bei der Arbeit der X*X-Doppelgänger und X*X-Dubletten bedingt eins das andere und das Äussere ist ohne das Innere nicht zu haben und umgekehrt, wie in der Architektur.Dagegen gelingt das Gestalten und Klonen der einfachen Chimären und multiplen Organismen, nach fertigen Vorbildern der 3D Traum-Hydraulik, mit allem Stoffwechsel verblüffend perfekt. Die alten Griechen würden staunen, wie leicht ein lebensfähiger Centauer aus dem richtigen Keimling zu produzieren ist. Bei absolut neuen Konstrukten, Syntetiks und Pastiks besteht leicht die Gefahr, dass den Bio-Designern der Gaul durchgeht und die Modelle unsinnig kompliziert werden, doch langsam erzeugt hier die Vernunft einen gesunden Pragmatismus, denn die anfallenden Datenmengen sind enorm und die jeweils nötigen Speicher für diese Schöpfungen werden in den Labors nicht selten überfordert, in jüngster Zeit besonders oft, weil die handelnen Operateure immer komplexere Ergebnise erzielen wollen. In den künstlichen Plazentas , wo die Embryos wie in automati-sierten Glasbläsereien im früheren Böhmen mit langen dünnen Kannülen und Kameras vorgeformt werden, stürzen oft die Biogeneratoren ab, wenn sie hochgefahren werden. Ein zwar phantastischer Anblick zu sehen, wie aus großen Eiweissklumpen allmählich neue Kreaturen entstehen, die zuvor noch nie jemand erblickt hat, aber ein sehr schmerzhafter Augenblick, wenn die Bio-Montagen, dann im letzten Augenblick platzen und die Arbeit aufs Neue beginnen muß. Das sind Prozesse, die auf den frisch verkuppelten Strukturen unterschiedlichster Organsubstanz von Menschen-, Tier-und Pflanzentypen basieren, die ja bahnbrechender und atemberubender sind, als seinerzeit die erste Herzverpflanzung in Kapstadt. Denn hier bei uns mussen neue morphogene Gründe und Fundamente gefunden werden und nicht etwa neue Abgründe, die mit unseren altgedienten Wahrnehmungs-Mustern weder sinnlich noch instrumentell zu meistern gewesen wären. Dies gelang nur durch das präzise Eindringen in die spirituellen uns kleinteiligsten Zonen und Partikel aller körpereigenen Kreisläufe, Botenstoffe und vor allem der DNS mit ihrem gesamten Bio-Fundus und den zunächst noch unbekannt arbeitenden Drüsen-und Hormonfunktionen. Das waren keine Kleinigkeiten und,wie gesagt, das war oft das Ende so manchen vielversprechenden Forschers, der zu viel wollte und sich für uns zugrunde geforscht hat. Aber schließlich entstanden die Highlights, auf die WIR so lange hingearbeitet und gehofft haben. Die EU-Genik hat sie uns erwartungemäss, in vielen Einzelstufen und Sequenzen vollendet, zu Füssen gelegt. Ein anderes Thema war die Integration und Sozialisation der Neo-Hybriden aus unseren Werkstätten, in die sich mehr und mehr verwandelne Tran sfer-Gesellschaft. Doch auch diese Hürden wurden locker von unseren geschulten Psychiatern und innenpolitischen Aufpassern gemeistert. Die hier verantwortlich handelnden Bio-Monteure wissen unsere High-End Regierung hilfreich an ihrer Seite und das immer besser funktionierende Volk genauso. Im Berliner Bunker "Dem Deutschen Volke" wurden Gehege aufgestellt, in denen jeweils die neuesten hybriden Schöpfungen bewundert werden können.Der bekannte Hirnwandler und Volkshygieniker Professor Laut-Pfeiffler wird ihnen die Harmlosigkeit und den Netto-Wert dieser eugenischen Sensationen in der Public Viewing-Area vorführen.Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Presse und den einzelnen Programmen. Dennoch sahen manche Nörgler bei unseren aufklärerischen Bemühungen, das Volk zu informieren, nur eine profilneurotische Effekt- hascherei vereinsamter Forschern oder eine eitle Wissenschaftsartistik, die in der Rezeption der Ungläubigen, nur als Ergebnis einer betrügerischen Pro-paganda gilt, wie man das vom Fernsehen bis zum Kotzen gewöhnt sei. Da wurde immer wieder ein Fall aus dem Beginn dieser Forschungen zitiert, wo in der Tat ein multipler Fisch-Sittich so lange im ZickZack gegen d ie Wände des Kerkers gerast war,bis er tot umfiel. Unsere Geheimdienste und verdeckten Ermittler haben aber längst den pöbelnden Alt-Radikalismusaus unsrem Getriebe getrieben und rückstandsfrei entsorgt und natürlich haben unsere Wissenschaftler längst die Anfangs-Defekte beim Fisch-Sittich beseitigt: Keine Frage. Es handelte sich dabei um die ungenügend eingespeisten Pollen des Sommerlieders: "Buddleja davidii",sowie die Stammzellen einiger Baum-pilzarten, besonders des Brandkrustenpilzes: "Ustulina deusta", die an einer schlecht verwachsenen Muffe, morbide, fehlerhafte Verzweigungen produzie-rten, die dann offenbar die Immunitäts-Schwellen unerwartet überschritten haben. Mittlerweile hat die Pharma-GMBH aber Lösungsmittel entwickelt, die diese remittenden Fehlsteuerungen schon im Frühchenstandart genauer anzeigt. Wer konnte sich denn annähernd früher vorstellen, wie sich zum Beispiel eine hybrid mit einer Libelle verschwisterte Saat-Gans verhalten würde, wenn sie hungrig ist. Hier haben WIR staunend dazulernen können, denn vieles ist möglich und WIR tun alles. Dennoch tauchen natürlich gerade bei den sehr komplizierten Multi-Transplantern immer wieder unberechenbare Reflexe zwischen den neu zusammenwachsenden Geschöpfen und Bio-Werkzeugen auf. Der Respekt über das koordinierte Verhalten der unter- schiedlichen Chimären-Arten hat ihren Planern und Züchtern die höchste Ehre, den ' Goldenen, tausenfüssien Tiger am blauen Band' eingebracht. Denn noch nie sah man solch verschiedene Talente, ursprünglich getrennter Spezies so sinnvoll vereint und solidarisch gepaart wie z.B. beim ersten Jungfernflug der Libellen-Gans, die bald wendig durch die Lüfte flatterte wie ein Wesen aus den Lchtjahre entferneten Kontinenten des Universums. Nun offenbart sich unser fundamental analytisches Verständnis und die so flüssig gemakelte Rea- lisierung aller erfolgreich,pluristisch gekoppelter Bio-Systeme, in voller Blüte. Die Schöpfungs-Idee der EU-Genik erfüllt endlich die Kriterien des „Staates der Ideen“,wie er von Platon vor ca 2500 erdacht wurde. Als falsche Pioniere einer beharrlich Natur nachäffenden Tradition,fühlten sich immer schon die Kunstler,deren Ergebnisse aber inbezug zur imitierten Realität aber äusserst bescheiden waren, weil sie nur oberflächlich, flüchtig,ungenau und eigenentlich unverstanden ihre handwerklichen "Weisheiten" und Fähigkeiten nur auf die Außenhaut aller Phänomene richteten und die inneren Beschaffenheiten und prozzesualen Zusammenhänge geflissentlich den Naturwissenschaften überließen Auch die nicht gerade sehr begnadeten, ersten 3D - Programme klammerten das innere Volumen der virtuellen Objekte völlig aus und bei ihrem 'schneiden und öffnen' der virtuellen Gebilde kam nur wenig mehr heraus , als bei den klassischen Künsten. Den Durchbruch aber ganzheitlicher Darstel- lungen, die auch die innere Architektur berücksichtigt und darstellbar macht, gemeinsam mit der Ausenwahrnehmung,wird mittlerweile durch das 3D-Printing oder Prototyping erreicht zusammen mit der Biologisierung volumenscannender Substrate und Modelle bei der Real-Projektion. Der hier feststellbare Fortschritt und Qualitätssprung in unseren nunmehr mit Atem und klopfenden Herzen ausgestatteten Chimären und bio-multiplen Synthetiks gewaltig . Die lächerliche Feststellung veralteten Künstler: “Es wäre ihnen ja nie darum gegangen, naturgetreue Abbilder herzustellen, ist jetzt leicht als Not-und Zwecklüge durchschaubar.Dies zu klären, hat der Prozess-und Konzeptkünstler Badura der Mittlere, in Barlissen und vielen anderen Orten immer wieder im Wald beim Kopien von Ameisenhaufen ab 1968, demonstriert.In den beiden Kegeln 'Original und Fälschung“, die auf einer Fotografie identisch erscheinen, brauchte man in der Wirklichkeit nur wenige Fichtennadeln abheben, um sofort den echten von dem unechten Ameisenhaufen unterscheiden zu können. Predigten die Kirchen noch, WIR müssen Gott oder den Göttern dienen und gehorchen, so wird ihnen nicht entgangen sein, dass WIR den Abhängigkeits-Prozess längst umgekehrt haben und jetzt WIR die Position des Schöpfers eingenommen haben und die Natur der Götter uns zu dienen und zu gehorchen hat und sie tut es längst. Einen lehrreichen Schub hierzu bietet die Arbeits-Reihe des Malers Piet Mondrian, der in seiner radikal gesteigerten Reduktion von Meer, Baum und Stilleben, von der Natur bis zur blanken,abstrakten Matrix, eine bild-philosophische Genese praktiziert, die endlich mal bildenden Verstand in die Kunst eingeführt hat. WIR haben diesen Weg paradox erscheinend aufgenommen, weitergeführt und die reine Matrix wieder zu komplexen und biologisch funktionablen Neo-Naturen de-metaphorisiert, also einen Prozess eingeleitet von der virtuellen Idee und virtuellen Plastik zur neuen real materialisierten Wirklichkeit gefunden hat.WIR sind eben keine abstrahierenden oder theoretisierenden Philosophen, sondern erdfeste und standfeste Schöpfer der Hybrid-Kultur. WIR lassen uns nicht irre machen von alten Künstlern und ihrem sentimentalen Naturverständnis.
WIR machen Arte-Fakte und Kunst-Fakten am laufenden Band.

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Diogenes, dieser närrische Asket und Bankierssohn mit oder in der Tonne le-bend, die eigentlich ein tönerner Vorratsspeicher war, oder Franz von Assisi, der allen Besitz weggab und bettelarm in einer Felsenspalte vegetierte zwei Prototypen, die sich beispielhaft mit ihren Philosophemen von Armut und Genügsamkeit verirrt hatten und viel zu lange zivilisierte Staaten damit genervt haben ,sind dafür zwar mit verdienten Spott und Hohn ,vernünftiger Menschen bestraft worden, aber ,absurder Weise, haben viele Menschen immer wieder an ihnen Gefallen gefunden und sie sogar zum Vorbild erkoren, obwohl ihrte Lebensführung und Philosophie von Grund auf lächerlich und verheerende Folgen hatte. Es ist ja nicht selten, dass von Verrückten immer eine gewisse Anziehungskraft ausgeht . Schon die antiken Griechen mit ihrem endlosen Gerede über Gott und die Welt, hatten es versäumt, diesen Narren und Bürgerschreck Diogenes zur Ordnung zu rufen, der den geistig unterernährten Plebs wie die angeblich Gebildeten immer wieder zu Anarchie und Aufmüpfigkeit aufstachelte, denn seine demagogischen Fähigkeiten waren nicht gerade gering und sie reichten aus, eine Schule der Narren und Faulenzer zu begründen, die nicht wenige Adepten dazu verführt hat,nach erteilter kynischer Lehre, nicht mehr in der Lage und willens zu sein, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und sich lieber als Schnorrer, Chlochards und Hippies auf den Strassen herumzuflegelten, wie auch treffend von Raffael in seinem Bild der „Schule von Athen „ richtig verwewigt, wo sich Diogenes auf einer Treppe vor Platon wie eine Schlange im Schmutz herumflegelt.Von jenem Diogenes von Sinope sind daneben eine Zahl von Anekdoten und Zoten überliefert, die ihn zum Vorläufer der heutigen Event-Artisten und Sponti-Revoluzzer gemacht hat. "Geh mir aus der Sonne", soll er Alexander dem Grossen zugerufen haben, als der sich mit ihm unterhalten wollte. Das spricht Bände für sein respektloses Benehmen und es zeigt den kamikazeartigen Absturz und das Stigma dieses (ersten ) Aussteigers und Provokateurs.Die Lebenskurve des Franz von Assisi, des heiligen Franziskus und Gründers des Franziskaner-Ordens ist ver- gleichbar mit Diogenes, nur führt sie nicht zu philosophischer Radikaltät, sondern in religiöse Verzückung und naive Naturverehrung bis zum wunderlich spinnenden Wanderer, dem die Kinder spottend hinterher liefen. So soll er sich zunächst in aller Öffentlichkeit seiner Kleider entledigt haben und nackt aus der Stadt gelaufen sein bis er am Ende in eine Felsenspalte gestiegen ist, in der er dann gelebt und auch gestorben ist. Die Brüche in seinem Leben sind unverkennbar und es bezeichnet wahrscheinlich ihn genau so wie viele religiösen Fanatiker, daß sie der Schizophrenie näher waren als irgendeinem zweifelhaften Gott. Erst wollte er als Ritter wie Don Quichote in den Krieg ziehen, aber auf dem Wege dahin, soll er direkt von Gott angesprochen worden sein, der ihm auftrug, nur noch ihm alleine zu dienen.Man fragt sich beklommen, was mit diesem Dienen eigentlich gemeint sein könnte. Dann soll er einen wilden Wolf gezähmt haben und mit den Tieren in ihrer Sprache verkehrt haben. Eine Geschichte, die wohl genau so märchenhaft aufgedonnert ist, wie die stories heutiger Promis im Dummen-TV. Und, so wird weiterhin berichtet, soll er auch nie von einem Hund feindlich angebellt worden sein, mit dem implizit gefühlten Anspruch, er sei ein weiser Tierflüsterer und vielleicht gar der erste Ökologe und Naturheiler gewesen. Auch fragt man sich vergebens, was das eigentlich bedeuten soll, denn Hunde bellen bei sehr unterschiedlichen Umständen und Gemütslagen,wie man weiss. Daneben verherrlichte er seinen Herrn , wer immer das ist, dichtend im 'Sonnengesang' und der alleine spricht ja schon Bände. Schliesslich erblindete er angeblich und nahezu, wegen angeblich exzessiven Fastens. Damit soll wohl gesagt sein, sein Herr führte ihn ja, also brauchte er keine Augen und angeblich verlangte sein Herr von ihm zu hungern, damit er schneller ins religiöse Delirium falle und so das Paradies erreichte.Angesichts unsrer modernen Wertegemeinschaft, die mit ihren verfeinerten Axiomen und Normen heute alle alten Grenzen gesprengt hat, sollte über den kindischen und asozialen Unfug dieser beiden Kultur-und Weltverächter eigentlich nur ein ausgrenzendes Gelächter übrig bleiben, wenn es nicht so traurig und absurd und anziehend für einfache Geister wäre, die sich von ihm eine Scheibe abschneiden wollen. So ist von Franziskus auch noch überliefert, er habe es sich beim Sterben gewünscht, "nackt auf die Erde gelegt zu werden,um so seine Treue zur Herrin Armut" zu bezeugen. Wem jetzt noch kein Licht aufgegangen ist, der wird ewig im Dunklen stehen, denn angesichts solcher asozialen Leistungsverweigerung, angeblich im Auftrag einer höheren Ordnung, verbietet sich jeder weitere rationale Gedanke an Franziskus, wie schon über über Diogenes. Denn diese beiden närrischen Ochsen führen unsere Kinder sicher in ihr Verderben zu führen, denn WIR wissen doch entgegen solchen Hanswurtsen: Dass WIR kaputt gehen,wenn WIR nicht konsumieren und dass es letztlich sogar egal ist was, Hauptsache WIR konsumieren. Raffael hätte durchhaus Franziskus, mit einem zwitschernden Raben auf ausgestreckter Hand, neben dem sich ungebührlich räkelnden Penner Diogenes, in seiner „Schule von Athen“, integrieren können. Das schräge Gedankengut, das diese beiden Tölpel abgesondert haben,werden ab jetzt aus dem Geschichtsbuch gestrichen denn wer nicht alle verfügbaren Ressourcen nicht sofort in nützliche Energie,Waren und zählbare Masse umzuwandeln will, der gehört nicht zu uns. Es führt in die asoziale Barbarei und überhaupt ins AUS.
WIR sind anders.

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Unser funktionierender Gemeinsinn und unsere höchste sensuelle Erregung zeigt sich nunmal im immer heftiger kreisenden Konsum und ihrem pro- grammierten Lustgewinn. Doch Lust ist ohne gewisse Schmerzen nicht zu bezahlen, selbt bei uns nicht. In welchen kulturellen Treibsand und alles überrieselnde Wanderdünen, in welche Wüsten der Anarchie wären WIR versunken, in welch bodenlosen Schlick und Finsternis, in welch bodenlose Labyrinthe und Schächte wären WIR gefallen, wenn WIR nicht alle gleichermassen das funktionierende, global ökonomische Gewissen unseres Staates, als hochmoralische Pflicht und letzten Ethos ganz selbstverständlich verinnerlicht hätten? Vor allem mit der volkswirtschaftlichen Gloriole des Allround-Konsums der jüngsten Vergangenheit. Doch das fixe und gefixte Wohl wollte bezahlt sein, in jeder nach seiner Fasson reich und glücklich werden mußte, denn sonst wäre er arm und unglücklich geworden. Letzteres ist bei und ausgeschlossen. Gebunden den Neid ausschliessenden, eisernen Grundsatz: Absolut gleicher Genuss und gleiches Recht und Bildungs-Rausch für jeden einzelnen ist Pflicht beim Eintritt in die Warenhäuser, den Museen der käuflichen Lust der Freude und der multikulturellen Orgasmen, für unseren sprichwörtlichen, Neid ausschließenden 'Jedermann“, der sich zuvor durch entsprechende Liebe gegenüber unseren Klon-Staat ausgezeichnet hat und also im Besitz der silbernen Plastik-Card mit dem roten Vollmond ist. Das bedeutet, Eden für Jeden, der nicht in den Filter von Mass und Zahl hängen geblieben ist. Für diese Glücklichen ist der üppig fliessender Konsum mit dem sahnigen Schuss Glamour, macht die ursprünglich härteste Trotzköpfe und hartleibigsten Querulanten , weich und anschmiegsam für die gesetzlichen Vorgaben ,andernfalls würden sie sofort von den Bio-Scannern aus der Menge herausgefischt und ins Auflösungsheim abtransportiert. Dieses schöne Erfolgsmodell unserer EU-Genik insgesamt, setzt aber neben aller Tugenhaftigkeit und EU-genischer Moralität und Ethic den demografischen Konsens voraus, der besagt, dass jeder Genuss auch seine Grenzen in der Bevölkerungszahl finden muss. WIR haben die Faustregeln und genauesten Normen im Bevölkerungs-Index im Fernsehen veröffentlicht, der jeden Überfluss, beonders den von Menschen regelt.Im Klartext bedeutet es, wer keine silberne Plastik-Card mit dem roten Streifen erhalten hat, muss mindestens eine Plastikcard mit dem grünen Streifen zugestanden bekommen haben, die eine limitierte Toleranz des Staates und des freien Konsums garantiert, allerdings mit einer zeitlichen Begrenzung wie beim TÜV, nach einem wiederholten Psycho-Scan.Ansonsten kommt er zwar nicht direkt ins Auflösungsheim, aber er wird in den modern CO2 – freien Brennstoffkochern zur eventuellen Überweisung ins Kolossarium ausgelagert oder dortselbst entsorgt. Bekanntlich hatten Geburtenkontrollen ja gerade in jenen undisziplinierten Regionen und Kontinenten nicht gefruchtet, die ihre Kinder selbst nicht ernähren konnten und wo Vielweiberei und die freie Liebe zum Kult gehörten. Es war diesen Menschen egal,ob sie dadurch für andere zur Last wurden. Das sagten und hörten sie natürlich nicht gern und wurden oft auch noch frech,wenn man sie nicht sofort bestens nährte, bekleidete und neu behauste, aber sie verstanden es immer wieder,die dekadente Politik moralisierenden und kasuistischen Phrasen einzuschläfern und haben der EU-Genik mit ihren Völkerwanderungen eine lästige Last aufgebürdet, die WIR nun mit unseren Normen langsam beruhigt haben. Das ist selbstredend alles nur mit den willens-und leistungsstarken Überzeugungen unserer, Hybrid-Kultur mit ihren sozial-geeichten Werten erreicht worden. Der soziale Wandel vollzieht sich dabei in fein abgestuften Zügen, sodass der Einzelne kaum fühlt, dass ihm alles abgenommen wird,was ihn zuvor belastet oder Angst gemacht hat. Er spürt kaum, wie sich seine Welt wandelt und er fühlt sich leicht und erleichtert mit seinem schwindenden Selbstgefühl, denn er weiss sich von unserer mitfühlenden Bürokratie,gerechter behandelt, als je zuvor. Unser Reich ist von dieser Welt.
Keine Frage,WIR sind edel

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Schon die antiken Sozialisten vermuteten das wahre Glück in der Gleichheit der Individuen. Zwar dachten sie eigentlich nur an die Gleichheit vor dem Gesetz, doch das war dann schon der erste Trugschluß oder bereits der erste bewußte Schwindel ,eines an sich vernünftigen Rechtsgedankens. Der Gedanke zündete,setzet Politiker unter Druck und Menschen, die sich von ihrem Schicksal betrogen sahen,sahen Licht am Horizont. Doch dieses Licht verhieß häufig nur Feuer, Mord und Totschlag bei Revolutionen und Gegenre- volutionen. Und wie immer das Licht auch leuchte es änderte eigentlich nicht viel, jedenfalls nicht viel für die Ärmsten. Neid und Verrat waren nicht tot zu kriegen und viele Kriege erfaßten die unterschiedlichsten Länder, Völker und Kulturen. denn Gleichheit ist Gleichheit und nicht nur die Idee davon, wie oft mißverstanden und diese absolute Gleichheit eben, die konnte es nicht geben, weil sie gar nicht möglich ist und wie gesagt, weil sie nur eine Idee von Dema- gogen mit ganz anderen Zielen ist, viel kleineren, eben nur persönlichen, wie Macht, Einfluss und im schlimmsten Falle bloss nur Alibi ist für Raubzüge,Mord und Totschlag. Doch damit das Bild nicht einseitig und ungewollt kippt muss hier festgestellt werden, daß die finanziellen Brandschatzungen der mehr oder weniger zufällig besitzenden u.a. Fürsten, Bürger und Kapitalisten, um keinen Deut besser sind und eigentlich nur in den Motiven und Sprache anders klingen, aber in den Methoden gleich und gleicher sind.Doch WIR wollen beim Thema bleiben. Gleichheit ist auf allen Ebenen der Reflexion, der Kultur,der Wahrnehmung und des Wissens nichts anderes als eine irreale Spukgestalt wie der Geist in der Flasche oder der Yeti, das WIR die erfahrenen EU-Geniker, auf deren Urteil sie sich 100 %i g verlassen sollten. Die unterschiedlichen Voraussetzungen in u.a.Ökologie, Bildung, Verfassung, Emotionen, Hormone im Makro und innere Treib-und Triebprozesse im atomaren und molekularen Mikro sind so unterschiedlich wie sie nur sein können und entwickelten sich im weiter verzweigend nach allen Gesetzen und Nichtgesetzen und selbst die Klone dwer Bakterien sind untereinander nicht und können und werden niemals gleich sein.Genauso wenig wie Blätter unetereinander, selbst wenn sieam selben Strauch wachsen. Also sollten WIR doch das eitle Hobby der Politiker und ihre rhetorischen Blähungen in der Geschichte vergessen,weil es eben nur ein Kampfbegriff ist und war und jede andere Aussage nur eine Ausrede wäre und eine marginale Posse und Fussnote in einer Suppe von Lächerlichkeit und Geisteskrankheit.Was soll oder sollte denn eigentlich gleich sein, bei einem genauen Blick in die Tiefe ,dieses überheblichen Versprechens: Die Nase,das Gehirn,die Hautfarbe, die Eigenschaften, der Charakter, die Haare, die Pickel oder oder oder. Oder etwa die gleiche Verträglichkeit von Krankheiten, Höhenangst und Alkohol oder die Leistungen von Hochspringern und Gedächtnis-Akrobaten analog zu jenen, die schon bei den vier Grund- rechenarten scheitern? Also fordern 'besonders schlaue Genossen', dann sollten wenigsten alle gleich viel Geld in der Tasche haben,das wäre schon leichter zu realisieren, doch es würde auch nichts nutzen,denn nach jedem Tag hätte jeder wieder eine andere und nicht mehr gleiche Menge Geld mehr in der Tasche. Und wenn über diese Tatsachen hinaus immer noch Gerechtigkeit und Gleichheit, im gleichen Atemzug,gefordert würden und werden,dann könnte und wäre dies nur Androhung von Gewalt und Räuberei sein oder ein Indiz einer tief verwurzelten Geisteskrankheit sein,denn etwas zu wollen, was es nicht gibt oder niemals geben kann, stellt die Welt auf den Kopf , was auch falsch ist,weil unsere Welt eine Kugel ist und keinen Kopf hat. Bei all diesen Gleichheits-und Gerechtigkeits-Orgien, infolge eines nicht materialisierbaren Begriffs war es auch gutwilligsten Staatsmännern immer ein Rätsel geblieben, wie es anzustellen sei, dass jeder gleichermassen, von Geburt an, gerecht am materiellen Wohlstand, am wissenschaftlichen Fortschritt und seinen Produkten partizipieren könnte, genauso natürlich auch wie an den möglichen Schulden, Zwängen und Nöten, im Falle staatlichwirtschaftlicher Niedergänge. Dies sicherlich die ehrenwertesten Versuche solcher Staatsmänner,aber natürlich auch vergeblich,weil keiner sein individuelles oder subjektives Urtei über die Gründe des so und nicht anders,verleugnen konnte, selbst wenn er überparteilich und auch nicht im kleinsten Detail korrupt entscheiden wollte. Ging das schief und irgendwann ging das immer schief, dann versuchte jeder seinen Kopf schnell aus der Schlinge zu ziehen. Besonders die Politiker selbst, die meist die ursächlichen Verursacher unhaltbarer Zustände waren und dann mehr oder weniger zynisch das eigene, ihnen anvertraute Volk auch noch anzuschwärzen suchten oder laut nach Solidarität, Gemeinsinn und Frieden riefen, wenn andere ihre Schulden bezahlen sollten. So ging es zu in der alten Welt, wo WIR noch vor kurzem tonnenweise Dokumente und Magnet- bandaufzeichnungen auch von verlogenen und selbt gerechten Journalisten fanden, die fleißig an den wirren mitgestrickt hatten, die von jenen Lumpen und Narren in geheimen Giftschränken vor den Leuten vesteckt wurden und nicht schnell genug geschreddert werden konnten. Uns, der Eugenischen Regierung blieb es vorbehalten diese letzten Absurditäten aufzudecken und die Macht nicht nur kurzfristig wie Alexander der Grosse zu behalten, sondern diesmal für immer zu übernehmen.Dafür bedurfte es radikaler Reformen auf allen Ebenen und Regionen, um endlich Gleichheit und Gerechtigkeit und überhaupt eine unvergängliche Staats-Ordnung herzustellen, die es nur bei uns, der kom-mende Klon-Welt im Reich der EU-Genik geben kann und geben wird. Bereits Platon ahnte ja das Heil in jener Theorie,die seither als Eugenik der Fundament unserer Erkenntnisgeschichte als Erfolgsmodell ingegangen ist. Doch noch vor kurzem wendete man entsprechende heilsame Praktiken nur in botanischen und tierischen Versuchen an und verschämt versteckt auch in Krankenhäusern, Altenheimen, speziellen Behindertenasylen oder Hospizen. Es mangelte aber an einer intensiven und nachhaltigen, weltläufigen und weltoffenen Praxis, um auch den weniger talentierten Chance und Übung zu bieten. Zwar gab es erfolgversprechende Ansätze im kurzen 3.Gross-Deutschen-Reich, doch verkümmerten diese genialen Ideen bald in kleinlich und heimlich verzagten Operationen und kleinkarierten Experimenten, direkt am frei verfügbaren, menschlichen Objekt und endeten dann, absurder Weise sogar, insentimentalen, masochistischen Schuldgefühlen, da und dort. Und selbst der betont menscheitsfreundliche, klinisch erwiesene und gezielt angewendete Synthetische Darwinismus , wurde noch als inhumane Euthanasie oder ethnische Säuberung im Tier-Pflanzen-und Menschenreich populistisch diskriminiert und öffentlich Tabuisiert. Er geriet ins politische Aus ; genau so wie die sanftere,aber wesentlich weniger ergiebige Methode des Sozialdarwi--nismus. WIR fragen uns heute vergeblich und sehr irritiert, warum nicht damals die so breit gefächerten Vorboten einer heilenden Therapie für eine zu optimierende Zukunft verstanden und warum die dummdreisten Zweifler und unmodernen Kritiker der reinen Lehre der Eugenik,nicht gnadenlos und sofort und für immer aus dem Verkehr gezogen wurden. Dieser Fehler wäre kaum wieder gut zu machen gewesen,wenn nicht listigerweise,sozusagen im Dunkel der Nacht, die wissenschaftliche Wissensgier weiter am Ball geblieben wäre und die heute bahnbrechenden Fakten geschaffen hätte, die unsere Weltbild so rühmlich begründen und zum Ende führen werden. WIR haben aus der Geschichte gelernt, Schritt für Schritt. Und WIR werden es schaffen, aus allen einzelnen, lästigen und kindischen Selbstdarstellungen in der alten Welt eine einheitlich, gleiche und tragbare biologische Uniform für alle und jeden zu schneidern, die auch in ihren Einzelheiten und Besonderheiten jedes subjektive und naturhafte Wesen an Qualität und Substanz um ein vielfaches übertrifft und trotzdem allen gleich zu eigen ist. Das eben ist nicht eine Frage des rechten Geschmacks oder der, sozusagen angezüchteten Identität oder brauchtü- melnden Gefolgschaft, sondern die ganz selbstverständliche Quintessenz unserer Lehre.Oh happy day,oh happy day,ooh happy dayiiiehjä.
In uns brennt das Licht der Wahrheit.

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Nahe bei Barlissen fand ein Bauer die lang verschollene Rede des berühmten Strassenmurmlers, dessen eigentlicher Name nicht mehr zu rekonstruieren war, auf einer Kassette im Wald hinter dem Kriegermal in einem Loch des Steinbruchs .Wie sie dahin gelangen konnte ist ungewiß, glaubte man doch lange dieses wandelnde Orakel sei zuletzt in Beuthen auf einer Demo gesehen worden, kurz bevor die Katharsis das Land durch schüttelte und die Überwachungskultur diesen seltsamen Autisten beobachten ließ und schließlich als völlig harmlosen Ideoten einschätzen sollte, bevor sein Leichnam in der Oder angeschwemmt wurde. Die hier veröffentlichte Rede des Strassen--murmlers wurde von der Staatsicherheit der BRDE am Pfingstsonntag des Jahres 1996 abgehört und auf Kassette gespeichert. Sie besteht zwar nur aus verbalem Schrott, wie er schubartig nach zuviel Fernsehen, auch gesunde Menschen anfallsartig befallen kann, aber er wirft eben doch einen bezeichnendes Licht auf die Brösel-Gesellschaft „in diesem unseren Lande“, wie es der Bürgermeister von Deppendorf einsichtig konstatierte. Das war 20 Jahre vor dem crash, der endlich und nahezu automatisch den Eintritt in die EU-Genik brachte.Folgend ein Ausschnitt aus dem Gesang des Strassen- murmlers: "...da hinter dahlenrode inter barlissen auf dem hügel beim kriegermal wimmelt es von soldatendie panzer zeigen mit den rohren nach westen es hiess haudoch abwenn du nochmal! und es hiess es hiess nur so nochnie war es im juli um 16 uhr so heiss sagt der klimaphilosoph um 17 uhr nun ist es genug und baldwirds bald der sozialwandel ist schönder klima wandel kommt teuer wie der euro kam angemeldet werdendie da sagten die da haben zu viel 34501134568,23€ und die da haben zu wenig davon noch mehr autos werden brennen das ist nichtwahr und übertrieben sagt der hässliche mannvom deppendorf und der glatte mann vom schönen baum lächelt freundlich und pflichtet ihm bei fassen WIR also noch mal zusammen was habenwir gelernt ? das bin ich das bin ich nicht und das ist der morgen wird eslichtein drittel für die gez ist noch zu viel für jene luxurierte mischpoke fake da profitieren nicht mehrdie henkels sondern die anderen es geht auch anders aber es läuft nicht WIR machen kultimultis die schiessen besser meint der hundertzwanziger ein blickurchs schlüsselloch zeigt in der ferne die berühmten fassadenkletterer in hotpants wie sie rasant über den kölner dom springenmeisterlich die kamera schwenkt nach un ten da liegen sie wieder die armendu drecksau und hungrigen geichnete mit ihren hunden im grasein hundwirdgeschächtet und am spiess braten sie durchwühlen müllnach flaschenpfand im beissender gestank geisselt die bewohner am platzder republik wird einriesigergömböc zu ehren der atomgegner errichtet gestern wurde hier noch WIR wollen nicht arbeiten weil es unsere würde abfackelt schlecker machts möglich es bringt nicht genug und uns um da kamen die leute aus der bank und rümpfen die nase während sie lässig mit ihrem zeiger die makellos gewaschenen autos anklicken ein paar vermummte gestalten schlagen zu und der grosse rumpf schlägt dumpf auf demboden aufnoch nie war das leben sobunt so frei so feierlich so viel sagt rosa maische die es wissen muss weilsie es sagt und hält ein paar smartjes in die kamera die kamera fährt aufeinen gegeelten türken der zärtlich seine bund streichelt krass wirklich krass und voll kohleist das alles hier auf dem fernseher schiebt sich der mond ins bild und der zoom fährt tief in den strahlenden alphonsus hartz sei viel ist besser als harzer oder türkischer honig so der albanische taxifahrer zum elegant gekleideten herrn aus neapel WIR sagen weiterim medienmarkt singt die geile tassitussi ihr dingdangdong tausende geklonte monitore zeichnen urplötzlich die rasanten synchron sprünge vom zehnmeterturm in samarkanddas geht nur mit der bluecard in 4dd today sagt der lautsprecher auf allen etagen ein riesenerfolg und ovation für die nationaber arbeit strengt an und macht dicke beine eine horde teutonischer sozialarbeiter zieht vordem mikrophon voll ab und lässtden sozialen und die germanendemovor derhauptschule ist ein vollersagt der trailer das läuft so nicht meint der weise joschkowitz jetzt voll fettprollig unterpriveligiert bayern und östereich schliessen sich mit der slowakei zu einem neuenstaatenbund zusammen mit eigener währung dem tiroler das kommt davon und das kommt nicht wiederdavon steht nichts auf dem plakat das sagt schon etwas mehr und weniger als revolution zeichen der besten tradition von arminius und dem bernstein ein donner und die regenwand kritzeln die schönsten pixel auf den monitor aufregend und wenigstens mal ohne irgend ein politisch gefingertes kalkül wdr ndr oder ntv die schwindelbuden werden endlich geschlossen das tut gut da kommt freude auf die leute starren hypnotisiert auf die sendung mit den jecken und wiehern und küssen wie auf dem bahnhof zum allerletzten mal südtirol möchte wieder zu österreich da singen die anderen schlecht aber laut und fröhlich das neue lied auf der heimreise nach sankt pauli die leinwand wiederholt den raffiniert geschlenzten elfmeter von batonga ins rechte obere eck elf mal da hab ich ihm vollin die fresse gehauen das lass ich mir nicht nehmen es ertönt ein schreiaus millionen einzelner spitzer schreie die stadt steht auf und setzt sichwieder hin das girl hat nen knallbunten gummipo der macht sie froh im balkan grill haben alle karl may gelesen und im wilden westen sind alle gewesen und erst wild dann ganz zahm in den zoo gegangen das wissen wir doch alles längst über dem blanken himmel fliegt ein hariboballon es regnet bunte käfer in das verqualmte ich habe immer meinen amethysten dabei dann passiert das nicht co2 ist eine schweinerei steht auf der eufahne oh allah oh allah jetzt fasst er mich an der könig hat es für dich getan künstler lüpertz weiht sein reiterdenkmal für den guten deutschen in der lüneburger heide ein er reitet selbst auf einem lila ochsen der im ölbunten speiseeis versinkt jetzt schlägt der vater zu und die oma zupft an den gardinen die frau mit den beiden hütehunden guckt in die luft es stinkt nach ranzigem känguruhfleisch in büchsen dresden erneut ausgebombt die flüchtlinge wollen nach bayern der wdr zeigt das weltmeisterliche fussballspiel mit fritz walter und rahn der sommer ist mässig der indisch anmutende klimaprofessor möchte unbedingt den klimawandel weil es was er kündet von alibaba mit aladin und der wunderlampe noch nie hat es am 0 oktober so kurz geregnet noch nie wa-ren die hagelkörner so dicht und gross weil WIR haben eine jahrhun-dertkatastrophe im 7. Sinn und der professor pfeiffler stimmt ihm mit hochrotem gesicht und entsprechenden parteibuch zu das wechseltwenn sie mich fragen aber wen interessiert das schon herr greisler will das nicht bestätigen denn ersieht keinen bedarfwir brauchen einen frei verpflichtenden markt für die anfänger hier im lande eine knarrende tonstörung lässt die bunte grüne hippihappynudel von den grünen aufheulen schweinekram ist das und ausländerfeindlichdie explosion zeigt einbild der verwüstung schöner schärfer grauenhafter tödlicher als je ein maler gemalt der mann vor dem fernsehladen wendet sich ab und schluckt eine pille ein motorrad rast in den friseursalon die sirenen vom werk sagen jetzt ist zwölf kein grund sich aufzuregen sagt der schröder und küsst seine angela sie winkelt ab und ihrer busenfreundin zu wir nehmen alle mit will sich mal sauber machen das sind alles stripper und strapser mit lizens WIR haben jetzt die jahrhunderthitze und WIR werden alle verdampfen im op fällt dem arzt der griffel aus der hand jetzt packt er sie an der brustwarze und malt ihr mit einem rosa edding einen schönen bogen auf den bauch das kommt alles weg wir saugen es aus frau kässmann hat ihn und der penner da sagt die ist scheiss rechtsradikal und noch rechtsradikaler als die- da und der da ist scheisslinksradikal und der da ist scheissliberal und der da ist scheisssozial-liberal und der da ist garnichts peter klöppel hat keinen am watzmann laufen unterdessen die spiele und alle werden gewinnen nur nicht die pfleger und dachdecker die schwaben brechen alle Rekor de ab wenn das nicht sofort aufhört wandern WIR alle die sieht aus wie eine durchgemodelte schmeissfliege die stimme aus dem tv klingt verkifft und fünfmal gesalbt und geölt das hab ich alles drauf und im kasten wir zeigen ihnen wie sie selbst inwuppertal schönen urlaub machen können hans blättert im telefonbuch und beisstdem model das ohr ab und steckt es in die satteltasche die sirenen fünf mal aber das ist nur für den neuen bundespräsidenten und den beginn der schweigestunde das ist ange ordnet und die leute machen dornröschen bei der gänseliesel wird ein chinesisches festmahl nun ist es wieder so weit wir höhlen das ding und schneiden einen lacher reindas kann jedemeingott underbar die ses leuchten diese bild diese farben dieser duft in der luft das kann ich auch aber ich lass es halt nun geht sie wieder ab die pyramide und wird nicht müde bis wuppertal und barmen wo hausen die armenwir haben die dächer mit sonnenplatten gepflastert das sieht pfundig modern aus und erst erst recht die blitzenden ein wohliger schauer durchfloss seinen gestählten körperes war nachts als er sich endlich neulich hab ich sie getroffenaber sie wollte nicht dahab ich ihr vor wut in den da sagte der wiggert ich hab schon mal neben rudidutschke gesessen und die gan ze anstalt riecht nach käse heute wollen WIR mal den diskurs über das schweizer märchen öffnen das klima wird immer schwuler das lernt sich an blutströmend kroch der koch unter dem küchentischhervor und der regisseur gab ihm eine schallende ohrfeige es ist immer fünf vor zwölf die autos sollen laufen lernen clint eastwood ist endlich in oberammer gau eingetroffen weil er den judas gibt die uhr ist stehen geblieben aber jan ulrich hat doch fisch gegessen und am samstag nach spanien das geht spielend einfach mit der heisskleberpistole von eos lehrt die bastle rin vom blumenbuffet und steckt eine rose in die sosse frau rheintaler hebt den rock und setzt sich erst auf den bock und dann auf den stock neulich hab ich ihr einfach einen kuss gegeben dann gab es einen knall und da hab ich mich in die blaubeeren gesetzt dann sah ich die bomben es wurde hell und laut und es flogen die scheiben aus den fenstern und im feuersturm verbrennen da habe ich ausgeschaltet kuchen backen ist eine kunst für sich WIR werden es nicht verraten im zoo auf dem klo morgen bin ich beim casting und übermorgen hole ich mir der königin ihren prinz was verstehen sie denn von kultur und wo ist sie denn wenn sie ist die bildung frage ich sie sie sagt ich bin im bilde und was wenn die denen eins auswischen wollen holen die immer den greislichen geisseler und der greiselt dann manisch und monotheistisch als greis gewohnt im kreis herum und auch der lauterbach der singt sein einzig lied mit ach und krach heute sind WIR gut drauf und morgen naht die entscheidung ob WIR überhaupt oder doch?WIR werden weltmeister sein vielleicht wenn der stoff reicht planschi in der plastiktube das schillert bunt wie öl in der tonne grau ist alle theorie die praxis auch diesmal ist es wirklich so der ton macht keine musik WIR heucheln nicht WIR meucheln schnell und gut es gibt rotkehlchenbrust auf geschäumten eierschnee ausamibia aus der hundefarm kommt der beste hormonsaft sie rennen rasanter als die asiaten weil sie das viel früher angefangen haben aus gedopten bodies steigt die hormonschwitze auf dem bildschirm bricht der damm und onkel tom den hals sie ritten durch den wald und pfiffenein lied eins zweidrei vier fünf sechs siebenwo ist denn der wolf geblieben die pixel nehmen es nicht übel und fliessen weiter wohin da hat er gesagt: die grünen sind eigentlich grün lackierte braune und die schwarzen graue und dieroten buntkarierte pinkis und die gelben undurchsichtig man muss nurlange hinsehen da wendet sich die farbe ganz real selbst in“ WIR habewn das alles schnell verbrannt.
WIR in urbi et orbi

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Unser Staat wäre niemals demokratisch zustande gekommen, wenn WIR nicht so viel Mitgefühl für die zuvor unglaublich leidende Gesellschaft aufgebracht hätten, in der trotz 26 verschiedenen Leitkulturen, die Armut immer schlimmere Auswüchse annahm, weil die Menschen sich nicht mehr verstanden oder nicht mehr verstehen wollten. Es brodelte und brodelte hinter den Fassaden aber es fühlte sich niemand dafür verantwortlich und vielleicht war es ja auch einfach nur ein Zeichen des langsamen Verblühens geistiger und sittlicher Fähigkeiten, nach dem Kraftakt eines wirtschaftswunders, wie es selbst die ehrenwertesten Völker der Antike erwischt und schließlich in die Bedeutungslosigkeit gestürzt hatte. Die Leute verweigerten ihre Leistungsbereitschaft und regten sich schon bei den geringsten Problemen und Schwierigkeiten auf und hielten oft zufällige Erscheinungen und schlimme Einzelschicksale für die Saat von asozialen Teufeln der oberen tausend Tafelrunden und widmeten sich nur noch provokativ irgendeinem Lustgewinn und dem Abkassieren. Die Spaßmacher kamen in Mode und Lehrern und Polizisten wurden von den schmusenden Sozialarbeitern,f aschistische Machenschaften angedichtet,denn sie wollten ja ,hauptsächlich von ihrer prekären Patienten-Kundschaft ernst-und angenommen werden. Gründe fanden sich leicht. Aber WIR wissen ja, dass Kontraste das Leben bestimmen,wie in der klassischen Malerei und Farbenlehre und wenn es zu wenig oder zu viel davon gibt, dann kann es eng oder gar gefährlich werden, wenn das politische HÜHH-und HOTT-Prinzip keine Konturen mehr findet und hemmungslos fehlende Leidenschaften hochkochen und neu begründet werden,so auch hier,bevor WIR, die EU-Genik mit großer Mehrheit die Macht übernehmen mussten.
WIR nehmen unsere Veranwortung wirklich ernst.

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Ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch ins Gestern zeigt das wachsende Meer der Menschen, die in einer wild und ungerecht gewachsenen Welt ihr Leben irgendwie schlecht und recht bmeistern mussten Es weist auf die zahllos von der Natur benachteiligten, die mit wenig Talent, Ehrgeiz und langsamen Verstand geboren wurden. Ist es ein Wunder, daß diese gedemütigten aller Rassen, Sippen, Völker und Nationen dann durch Klau, Piraterie, Betrug, Mord, Raub und Gewalt in jeder Form ihre Würde zu behaupten wussten. Es zeigt daneben andere,ganz andere, die reichen, starken, die glücklichen,aber unverdienten Erben,die Superschlauen, die mit Talent, Geschick und Lernlust verwöhnten, die ohne Stress ihr ungebührlich bequemes Wohl in Saus und Braus, auf Kosten der Armen, Dummen, Kranken und Arglosen geniessen durften. Dies alleine genügte schon, die wetterwendischen, bösartigen Launen der Natur zu verwünschen, wenn es ihnen was genützt und die in verdeckte Klassen gespaltene Gesellschaft aufgehoben und die unverschämten Privilegien einiger weniger abgeschafft hätte. Bis gestern fand sich noch war kein Ausweg und das verstärkte natürlich die körperliche und moralische Verwahrlosungen der Starken wie der Schwachen auf allen unausgesprochen hierarchischen Ebenen dieser ausrastenden Gemeinschaft, die allmählich jedes Mass und Gefühl für Gewicht und Anspruch verloren hatte. Ohnmacht ,Neid, Eifersucht,i nfantiler Luxus, Habgier und Wucherei, Drogen, Suff, Fanatismus, Korruption, Dünkel usw. verfinsterten den Alltag bis zur Unerträglichkeit. Zusehens und am Ende bis zu bürgerkriegsähnlichen und terroristischen Zuständen häuften sich Misshandlungen und Übergriffe auf Schwarzarbeiter, schwarzer Block und schwarze Arbeiter, schwarze Schafe, Schwarzgeldbanker, Schwarzfahrer und den schwarzen Kontinent, die von von den Schwarzsehern auf Schwarzlisten oft wahllos angezettelt wurden. Da wollten die Menschen auch keine Kinder mehr grossziehen, denn der Jammer und die Kriminalität auf der Strasse war vorprogrammiert. Die einfältige Politik versuchte ihr Süppchen zu kochen,inden sie allen alles versprach. Den einen rief sie zu "Eigentum verpflichtet" und den anderen "Eigentum ist geschützt", je nach dem,mit welcher Klientel sie gerade verhandelte. Da wurde planlos nach rechts,dann nach links verteilt und in der Mitte trocknete es aus, weil da nicht effektvoll gepunktet werden konnte.So wurden die Forderungen nach baldiger global genetischer Angleichung mindestens aller Genome der Ungeborenen immer lauter und schließlich unausweichlich, denn alles war schief, krumm und apokryph gewachsen und wurde immer schiefer, krummer und apokrypher, wo der Saft zwschen Knochen und Nerven noch nicht vertrocknet war. Flucht in Hardcore-Sex war obligatorisch, anhaltende Impotenz, merkwürdige Penisbrüche, abnorm geweitete Vaginas und After benso und füllten die Krankenhäuser genau so wie die Liegen in der plastischen Chirurgie und die Irrenanstalten mit hilflosen Suchtopfern von Glücksspiel und Müssiggang .Die Gefängnisse quollen an und über mit hirntoten Schlägern, Kleptomanen und Strauchdieben aller Coleur, während die Betrügereien der Spekulanten, Steuerschwindler und Geldhändler in Blüte standen wie nie zuvor und ihr räuberisches Gut heimlich ins Trockene brachten. Die Metropolen verslumten im Elend und für die überflüssigen Menschen der Überflussgesellschaft gab niemand mehr einen Cent. Gelegentlich sah man Leute in der Dämmerung im Müll herum wühlen, wie schon seit langem in Afrika oder in Bronx Country, aber sie fanden wie unreine Parias keine Beachtung, bestenfalls ein laues kostenloses Hingucken der Touristen. Andere, ein wenig besser situierte, wurden mit dem Schicksal, einer täglichen, schweren und regelmässigen Arbeit bestraft und hinderte sie daran, die cooolen,süssen Seiten des Lebens bedingungslos auzukosten Wenig Urlaub dabei auf den Malediven, den Reisen durch die Karibik oder Traumreisen zu den Galappagos Inseln. Nur Essen, Disco, Fussball, Dahindämmern oder sinnloses Rasen Stöhnen und Fluchen über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Wenig Freizeit für das Rasen mit dem Biker durch die verschlafenen Vorstädte und gelangweiltes Stöbern und Shopping auf den Märkten oder rastloses Bedienen der Automaten in den Spielhallen, meistens der Männer und in die Fenster der Nachbarn gucken vom Balkon aus und hinter den Gardinen, meistens der Frauen.Doch nicht genug solcher etwas labenden Ersatz-und Übersprungs-Handlungen aus Mangel und Überdruß am faden Alltag, werden diese armen Leute auch noch unsanft und gefühllos mit unhaltbaren Forderungen nach Leistung und Bildung penetriert, die sie nicht verstehen,statt ihnen,mit freundlichen Schmeicheleinheiten einen seelischen Ausgleich für diese Zumutungen zu bieten. Nicht einmal ein Freikarten für einen zünftigen Bordellbesuch oder wenigstens einmal die Woche ein sattes Sauffestival an der Kneipe um die Ecke. Wo war denn die hier die helfende Hand der solidarischen Bürokratie oder der Pflegedienste?Sie war nicht da, sondern meistens in den amtsnahen Kantinen oder beim Sabbelgesabbel mit den Kollegen an nicht auffindbaren Räumen und Ecken. So geaschah es immer und immer öfter, dass diese bedauernswerten schwachen Geschöpfe von den Starken, Wohlhabenden und Einfallsreichen allein und im Stich gelassen wurden, die ja nur durch Zufall und Tücken, die jeweiligen Lücken der klaffenden Ungleichheiten schamlos für sich ausgenutzt hatten und dafür auch nicht selten mit Ehren und image-trächtigen Ämtern übschüttet wurden, bis zum Überdruss. Wo war der Anstand der Anständigen, wo die mitdenkende Wissenschaft, die auch den halt etwas langsamen und trägen, leistungsfreie Freiräume ohne besondere Zumutungen, einfach mal so, zugewiesen hätten? Sie waren nicht an den Brennpunkten, sondern auf irgendeinem Luxustrip in der Südsee, der Safari oder beim fröhlichen Ballerman auf Malorca. Wo waren die gutsituierten Handwerksbetriebe, die mal im Urlaub umsonst die Wohnungen der nicht so priveligierten umsonstaufgepäppelt und renoviert hätten oder mal so Schulen, Strassen und Krankenhäuser saniert hätten? Sie taten es nicht, weil sie ja nicht blöd seien, wie sie sagten Warum haben die immer so moralisierenden Medienvertreter und Journalistenund die doch leicht und locker den armen Ungleichen die Hälfte ihres Gehaltes wie ihrer erbaulichen Rente oder Pension hätten abtreten können,ohne gleich in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten? Sie taten alles,nur das nicht,denn Sie waren in ihren Villen und überlegten, wo sie noch etwas schöneren Marmor und In Design verbauen könnten oder sie studierten den Immobilienmarkt oder waren auf Versteigerungen, auf der Suche nach wohlfeilen Schnäppchen, o- der waren die Politiker, die den ganzen Furor angerichtet hatten? Sie waren nicht erreichbar und hetzten ihre Hunde auf jeden Zaungast, wenn sie sich in ihren Parks und Mustergärten klammheimlich neue Gemeinheiten gegen das niedere Volk ausheckten.Wo waren die Politiker mit ihren Argumenten, die uns vor den vielen Nazis schützen sollten, den 80% Deutschen, denn wer nicht rot oder grün wählte war ja ein Nazi, oder nicht? Sie ließen uns im Regen stehn und sie waren nicht da und ließen die Polizei die Schmutzarbeit machen. Wo sind die ach so netten und hilfsbereiten pädophilen Lehrer und Pfarrer mit ihren hübschen Worten und Chaos-Moral ? Sie sind im Orient und missionieren die Heiden und leben nur für die Liebe , wie es ihnen im höheren Namen aufgetragen ward. Wo war die hohe Geistlichkeit, die den unglücklichen Klein-kriminellen, Süchtigen, Prostituierten, Wucheren und Betrügern die Hand reichen würden, um ihnen wieder den nötigen Halt und Mut zur Reue für ihre Fehltritte zu geben? Sie waren irgendwo und nirgendwo . Hatten sie nicht versprochen: "Oh,lasset die Kindlein zu uns kommen"? Sie waren nicht präsent, sondern nur ihr automatischer Anrufbeantworter, der endlos seinen immer gleichen Spruch aufsagte: “Lieber Anrufer, versuche es später noch einmal, vielleicht bin ich dann da“. Aber er war dann wieder nicht da, denn er war auf Wallfahrt und betete für sie, während das Elend,der Wahnsinn, das Schma-rotzertum, die Orientierungslosigkeit die Zerrissenheit aller und die Gier weiter ihren verwirrten Lauf nahm,bis schliesslich WIR, die helfende EU-Genik das ganze verheuchelte Gestrüpp der Tünche und Schmiere sanieren und durch den Abort jagen mußten und das ganze Unrechts-System der allseits billigen und asozialen Schuldzuweisungen und eingeredeten Schuldkomplexe aller Provenienz ausgeräuchert und wegen diskriminierender Hetze abgeschafft haben und die heile Hybrid-Welt angeschafft haben. Da werden WIR endlich gleich sein und frei sein,von Schuld, Schulden und Schuldigern. WIR werden erlöst sein von der dreisten Tollheit unverdienter Leerläufe und schmutziger lebensläufe. WIR werden weiter gemeinsam diesen miesen,stinkenden Anger trocken legen und diesen ätzenden Aussatz vergessen. Jetzt und für immer.WIR werden unsere Leiden uned ungerechten Vorgaben verkürzen und schließlich tilgen und dafür unsere DNS, mit seinen ca drei Milliarden Bausteinen der vier Typen,leichten Herzens drastisch vereinfachen und das meiste klein-hexeln, so dass die Auswüchse und Wucherungen ungerecht verteilter und ungleicher Talente nicht mehr vorkommen können. WIR garantieren die absolute Einheitlichkeit und Gleichheit aller Brüder, Schwestern und geklonten Enkel in unserem Staat.
WIR sind sozial

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Kein Wunder,dass in den Nischen dieser priveligierten, korrupten und "re- präsentativ-demokratischen" Gesellschaft viele menschliche Biotope ihr Unwesen trieben, deren Zicken und Zacken voll von Widersprüchen waren, die ein Wald voll Mäusen und Mücken. Zum Beispiel gab es da eine riesige Zahl Leute, die sich Künstler nannten, weil sie nicht rechnen konnten oder weil sie für jede andere Arbeit ungeeignet waren. Als Beweis für ihren intimen Umgang mit den Musen hielten sie der Welt bunte Blätter, farbige Leinwände oder zerzauste Collagen usw. entgegen und behaupteten, das alles sei selbst- gemacht und Ausdruck eines höheren Verständnisses von dieser unserer Welt, aber bei vielen dieser Surrugate und Konglomerate fielen einem sofort andere Namen ein, die längst vor ihnen gelebt und gearbeitet hatten und diese Mach-Werke glichen so eher einem Trödelmarkt veralteter Ideen. Doch nichts desto trotz,behaupteten sie, beim „Barte des Propheten“, es seien Orakel für eine bessere oder mindestens gespiegelte (oder geschniegelte? ) Welt also Welt-Bilder mit Offenbarungs-Charakter: Deutung und Bestimmung von Allem und Nichts in extremer Verdichtung, inklusive des moralischen Weltgeistes oder es wären abstrakte Endzustände, die nicht mehr zu verbessern seien.Nach unserem Sprachgebrauch könnte es sich hierbei also vielleicht schon um den ultimativen Vorgriff auf unsere Hybrid-Waren-Kultur gehandelt haben, einer Kunst,die vieles vereint, was ursprünglich getrennt entstanden,aber von ihnen, den Künstlern zu einer neuen Einheit zusammen geschmiedet worden sei. Dabei waren Inhalt und Gehalt auffallend unauffällig und meistens gekrönt von einer exotischen Künstler-Story „gratis mit dazu“. Denn irgendwie unterhaltsam oder bizarr und krass sollte das ganze schon sein, auch um nicht die Nähe zum Life-Style und den Tele-Genen Medien zu verlieren. Die Kunstszene war prall gefüllt mit prophetischen und weisen Auslegern, unter denen wenige sich steif anstellten und raunten: „Schlechte,aber wirklich originäre Kunst sei besser als nur gut geklaute“, was so viel heißen sollte, mein Gott,habt Euch nicht so. Hauptsache doch die Kunst gefällt und macht sich.Sich im mühseligen Quellenstudium schlau zu machen kostet viel Zeit. Cleverer ist es da doch sich als schreibender oder ausstellender Kunst-Verkäufer geschmeidig zu geben, das ist erfolgreich, zeitgemäss und es beweist doch, dass man seine Kundschaft auf beiden Seiten der Theke richtig einzuschätzen weiss. Und viele dieser Vielschreiber übernahmen wohlweislich ungeprüft die Behauptungen ihrer lärmenden und drängelnden Künstler, meistens mit schwarzem Hut und wollten es eigentlich nicht so gern und genau über die tatsächliche Herkunft und Datierung der Ideen wissen, denn das beeinträchtigte ihr Geschäft ,machte mieslaunig und es zahlte sich nicht aus, seinen Ruf als Kenner selbst riskant in Frage zu stellen und dabei viele Freunde aus der Branche zu verlieren. Warum sollte es denn überhaupt bei Künstlern anrüchig sein, ihre Kollegen zu beklauen oder, wie man sagt, sich beeinflussen zu lassen, so wie es die 'gestandenen' Leute aus Politik,Wissenschaft, Werbung und TV-Medien, ohne mit der Wimper zu zucken ja ständig vorbildhaft tun und der ganz offene Diebstahl, also die feindliche Übernahme fremden, geistigen Eigentums, bereits eine ausgeprägte Lebensform und Erfolgs-Kultur unseres Wertesystems geworden ist und es gerade als besonders schlau gilt, gut zu klauen, wie das berühmte Beispiel des Mathematikers Johannes Kepler unterstreicht: 'Mord im Namen der Wissenschaft', das von Joshua und Anne-Lee Gilder so eindrucksvoll recherchiert und beschrieben wurde und man schnell lernt, auf welcher Seite es sich besser und bequemer leben lässt und daß jemand ja besonders blöd sein muß, wenn er nicht klaut. Eine These die doch keine These ist, sondern die blanke Wahrheit. Bei den Klau-Profis und Hehlern im Kunst-Betrieb geht es nicht wie bei den Geldfälschern um das handwerklich geschickte Nachmachen, wie dies früher ganz normal zur künstlerischen Ausbildung gehörte, sondern um das heimliche, versschwiegene, scheinbar unüberprüfbare Aneignen fremder Ideen, vor dem sich bereits Albrecht Dürer mit versteckten Doppel-Signaturen, vor der Meute seiner italienischen Imitatoren zu schützen suchte. Später, im Zuge ganz anderer Kunstpraktiken, erfolgte der grosse oder kleine Klau nicht nur in einzelnen Details, sondern zumeist breitflächig, kontextmässig, durch rotzfreche Übernahme von Stil, Thema, Material, Methode, in allen wechselseitigen Beziehungen und Vermischungen der abgekupferten Bezüge, was leicht fiel, weil die schützende Handschrift immer mehr reduziert wurde, zugunten der Idee, des Kontextes ,der spezifischen Materialität und Medien, wie des speziellen Raumbezuges. Dies bei synthetischen oder nur kompilierenden Bildwelten richtig zu sehen und zu wichten ,das gelingt zumeist nur gewieften Profis und Spezialisten und auch manchmal nur per Zufall, auch weil niemand alles wissen kann und zumeist auch abhängig ist, von dem Zeitpunkt seiner Wahrnehmung und der subjektiven Beziehung zum Künstler. Man kann sicher sagen, daß alle Kunstkritiker eigentlich keine objektive Aussage über die Authentizität eines Werkes machen können.Aber,auch Museumsleute, Kulturbeamte und Kommentatoren bedienen sich oft freizügig und berechnend bei den Künstlern und lassen diese vor dem Publikum, oft nur als Illustratoren ihrer eigenen,„wichtigeren“ Gedanken erscheinen, obwohl es fast immer eher umgekehrt ist.Und dem Publikum ist dies ohnehin egal,wer dies oder das zuerst gemacht hatte oder hätte usw.,wichtiger ist der effektive und effektvolle Wert, der mit dem Erwerb eines Mainstream-Künstlers verbunden wird. Manche Galerien erscheinen da interessanter als die direkte Information über Idee,Werkprozess und Stellung im eigenen Kontext beim Künstler selbst,obwohl es da meist doppelt und dreifach teurer ist.Und so gibt es z.B.viele Geschichten darüber,dass mancher Sammler lieber bei bestimmten Szene-Galerien Kunst kauft, weil ihm die Aura da begehrenswerter erscheint.Aber bei all diesem unnötigen Gezänk und Kuhhandel über die Produkte großer oder kleiner ,suberer oder dreckiger Künstler, raten WIR ,wie schon früher erwähnt, davon ab, sich überhaupt mit sogenannter freier und bildender Kunst ab, weil sie das Gehirn vernebelt und anarchische Inhalte vertritt, neben der Gewerbe-Kunst, die da schon klügere und sozialere Positionen vertritt und ohnehin verständlicher ist, aber last not least eben mit unseren EU-genischen Zielen und Inhalten eher konform ist. WIR haben da viel zu lange ein Auge zugedrückt, wie auch das ZDF. Kunst ist nicht eugenisch – das ist sicher-und sicher ist auch, dass WIR sie nicht mögen und deshalb nicht brauchen können. Sie beleidigt das Selbst-Verständnis unseres Staates, sie ist ungerecht, weil sie äusserst wählerisch ,individualistisch und hochgradig subjektiv ist und sich nicht für das Gesunde und hauptsächlich Schöne einsetzt. Sie verleitet die Menschen zu permanenter Unruhe und zur Aufweichung gesicherter Werte in unserer so positiv aufgestellten und immer Werte sichernden EU-Genik. Einer Gesellschaft der Gleichen sind frei im Ideenraum praktizierende Künstler sowieso suspekt und werden jetzt unter geziele Beobachtung und Strafe gestellt.WIR mögen keine Subjekte, wir mögen Objekte.
WIR sind sauber und standhaft

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WIR lernten doch noch unlängst, dass die einzelnen Atome und Moleküle alle, aus funveränderlichen Massen, Gewichten bestehen, aber das war offenkundig ein Irrtum, denn gerade wie bei den Künstlern eben ausgeführt und in der äußeren Gestalt der Naturen, bestehen auch die kleinsten, nicht mehr teilbaren sondern höchstens nur spaltbaren Teile miokroskopischer Mengen, Verbände, Gruppen und voneinander abhängigen Gesellschaften aus individuellen Einzelkörpern, also regelrechten Singles mit Eigenleben und unterscheiden sich mehr oder weniger heftig von einander, was kaum sichtbar und kaum nachweisbar ist, vor allem deshalb,weil sie unterschiedliche Aufgaben in ihren Verhältnissen zueinander haben. Das sind bewiesene Tatsachen, die Schematikern und Diagrammatikern zwar zu genügen scheinen, aber für uns nur Täuschung und Illusion von Zuständen bedeuten, die mit Gleichheit nichts zu tun haben was auch in allen anderen Wissenschaften, viele Träume und vermeintliche Erkenntnisse von Mass und Ordnung hat zerbrechen lassen.Und gerade in diesem zu beseitigenden Chaos unberechenbarer Einzel-Phänomene, sehen WIR eine der wichtigsten Herausforderungen für uns begründet, sonst würden WIR in einem immer größeren Sumpf an willkür untergehen. Was die Natur in Jahrmillionen hervor gebracht hat,war also immer anders und niemals gleich. Diese uns provozierende, primitive Natur kennt und will auch keine Gleichheit in, ganz egal in welchem Zusammenhang und Detail, im Gegensatz etwa zur blühenden und nach einfachen Standards und Kriterien arbeitende Bürokratie und juristischen Gesetzes-Werken, die seit Babylon bereits, die ersten und besten Wege zur Gleichheit und Vereinheitlichung aller bunten Realitäten,längst in Teilerfolgen bestritten hat. Dennoch viel geholfen hat es auch nicht.Es sind die uralten Prinzipien zur Aufrechterhaltung von Gesetz, Ordnung und Herrschaft und dienen nicht sich selbst,sondern der Arterhaltung.Tiere zum Beispiel ,die diese inneren Uhren ,von manchen Instinkte genannt,gehen kaputt und bestehen nicht die bedrohenden Prüfungen ihrer Existenz. Auch wenn sie es wollte oder könnte,was sie nicht tut,wäre die Natur nicht in der Lage,irgend etwas absolut Gleiches zu produzieren. WIR haben das lange genug beobachtet und erforscht.Daher konnten die Menschen es natürlich erst recht nicht und bissen sich die Zähne aus Gleichheit und Gerechtigkeit zu praktizieren oder auch nur theoretisch einstimmig darüber zu reden, weil jeder etwas anderes sich vorstellt oder errechnet wenn alle angeblich dasselbe meinen. Zwei Häuser sollen oder können gleich aussehen,sind es aber keineswegs, auch nicht für Sekunden. Kein Haar gleicht dem anderen und das ist keine Haarspalterei. Niemand besitzt zwei gleiche Münzen oder Zähne. Das ist ja der Grund unsres täglichen Ärgers und das unterscheidet unsere geschärfte Wahrnehmung eben vom ordinären Zwang zur Ungleichheit der wild produzierenden Natur.Und dies untergräbt schliesslich unser feines ,humanes Gerechtigkeitsempfinden, bis tief ins Mark hinein und erklärt sofort, warum WIR die Natur verbessern und den überall ange--wachsenen Wildwuchs bis zum entsprechenden Genozid bekämpfen und ausrotten müssen. Die Ungleichheit auf allen Ebenen des Handelns und des Produzierens muss aufhören, möglichst gleich, egal wie, wo und wann es sich uns entgegen stellt und ihren Müll als wüste und ohnmächtige Spuren in den Sand setzt. Der weltumspannende Segen der EU – Genik soll uverdünnt alles durchdringen, beseelen und natürlich bis in die tiefsten Winkel aller Atome, Moleküle und Zellen hinein wirken WIR wollen alle gleich denken und fühlen, wie WIR es sich für Gleiche gehört: Gleich schnell gleich präzis mit gleicher Zielsetzung und gleichem Ergebnis. WIR wollen alle die gleiche Luft atmen, das gleiche Klima genießen und WIR wollen alle das gleiche lernen unde das gleiche tun. Die Freude darüber wird riesengross sein. Und unser Gehirn kann sich dann entspannen und sorgsam auf die täglichen Vorgaben ohne Neid und kriminelle Neigungen, einstellen .WIR müssen lernen uns als Produkte zu verstehen, als definit beschreibbare Produkte,die wiederum nur definite und beschreibbare Produkte produzieren, in Prozessen, die ebenfalls restlos definiert und komtrolliert werden können .Das ideale Endprodukt wäre dann das kostbare Gut des humanoiden Klons für jeden Gebrauch. Und wie bei Aldi fänden WIR uns in allen Lebenslagen sofort zurecht und WIR wüßten, wo alle Produkte zu finden sind, die zuvor in automatisierten Plantagen Zucht-Anstalten und Industrien bis zur völligen Klonreife produziert werden. Alles aber, was nicht beschreib-bar ist, muss wie eine Blähung aus dem zukünftigen Verkehr gezogen werden,wie auch alle quasi monolithisch ,nicht reproduzierbaren Singles.Unserem Bildungs-Prozess kommt hier ein grosses Mass an Verantwortung zu,um zu lernen, wie dies in Natur, Religion, Wissenschaft, Kultur und Kunst ungesetzt werden muss. Keine wechselnden Idole sollen Unfrieden schaffen. Keine willkürlichen Gebote willkürlicher Herren sollen uns quälen. Keine unterschiedlichen Produkte sollen uns verunsichern und aufeinander neidisch machen. Keine Viren sollen über uns herfallen und uns krank machen. Keine Faschisten können unsere Vernunft beeinträchtigen. Es wird kein Glücks-Spiel mehr geben,weil WIR nicht mehr um unser Glück spielen müssen oder das Glück aufs Spiel setzen müssen. Z.B.mussten WIR früher feststellen, dass bei gleicher Zuwendung des Lehrers in der Schule, die Leistungen nicht besser, sondern oft noch schlechter wurden.Ausnahmen dieser Zustände wurden hier immer nur von jenen behauptet, die bestimmte Gruppen von Lernenden bevorzugten um als gescheite Pädagogen da zu stehen. Dies war eine besonders schlimme Form der Koruption, weil die Gesellschaft durch sie rücksichtslos belogen wurde und den Betroffenen so falsche Masstäbe vorgesponnen wurden. Das traurige Fazit ausbleibender Bildungserfolge in den Schulen nötigten uns die Verantwortung ab, viele radikale Schritte weiter zu gehen, als bisher,denn es offenbarte sich, die nicht mehr zu leugnende Macht der unterschiedlich qualifizierenden Gene. Die behauptete Gleichheit unter den Menschen zeigte sich also, als eine von Sentimentalität gespeiste Fälschung der Tatsachen und eine Erfindung missratener oder demagogisch unreifer Sozial-Politiker der Alten Schule in der sich nichts änderte. Also änderten WIR es, das heisst, WIR begannen es zu ändern und unsere KLON-Welt, vom theoretischen Modell zur methodischen Praxis weiter zu entwickeln. Unsere Mit-Menschen verstanden den Ernst der Lage und begannen endlich am gleichen Strang zu ziehen, um die unbedingte Gleichheit aller Produkte mit entsprechend smarten Prozeduren einzuleiten:Jetzt oder nie ,sagten sie. In den vorbildlichen mathematischen Regeln über die Gleichungen fanden WIR das Modell unserer herrlichen, universalen und elementaren Produkt-Philosophie für unsere prinzipiellen Probleme und Konflikte .Das ist: Klon = Klon = Klon = Klon = Klon = Klon = ! WIR werden keine Links-und Rechtshänder sein, sondern mindestens beidhändig. Und WIR werden keine linkenden, hinkenden Links-oder Rechtshänder mehr sein, sondern ein hybrides Produkt-Imperium. Die EU-Genik verleiht uns die Würde dafür. WIR wollen alle sofort gleich sein, wie all Nutztiere, die immer zur gleichen Zeit, immer das gleiche Futter fressen möchten, und gleich behandelt werden wollen, sonst fühlen WIR uns krank.
WIR wollen alle das Gleiche !

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WIR wollten es jedoch noch genauer wissen, um auch die größen Chaoten und Dummköpfe zu überzeugen und WIR testeten mit Undercover-Agenten wissen- schaftlichen Profilern den Begriff der 'sozialen Gleichheit' in den bekannten sozi- alistischen Staatsregimen und politischen Randformen. Was WIR da überall fanden, spottete wirklich jeder Beschreibung und war ein übles Konglomerat aus linguistischen Phrasen und propaghandischer Klischees, politischer Funktionäre,die sich herrischer und omnipotenter aufspielten, als alle Diktaturen und Gottesanbeter zusammen. Allen sozialistischen Spielarten fehlte grundsätzlich der Mut, die Moral,die Phantasie, das Recht und die Instrumentarien, Gleichheit unter den Menschen, nicht nur formelhaft vor dem Gesetz, sondern beweiskräftig herbei zu führen, weil sie nicht wussten worüber sie eigentlich redeten oder es nicht wissen wollten.In jedem Falle war ihnen entweder nicht zu trauen oder sie wären besser in eine Nervenanstalt gegangen,was sie natürlich nicht taten,denn dann hätten sie ihre Völker vor dem Schlimmsten bewahren können, was sie so nicht konnten. Leider blieben die geplagten Völker zu lange ruhig ,ganz einfach aus Angst an die Wand gestellt oder ihres Besitzes beraubt zu werden. Die Skala entsprechender Strafen und hinterhältigen Demütigungen kommunistischer Machthaber waren fliessend und grenzenlos, bis sie entweder verjagd oder vor Gericht gebracht wurden. Es war nachgerade ein notorischer Automatismus, die Ideale von Gleichheit und Gerechtigkeit wie Fliegenleim in die Reden streuseln,um die geblendeten Wähler – so es sie überhaupt gab und geben durfte-hinter ihre Fahne zu bringen. Es wundert also nicht, dass es in unserer Zeit noch immer Sklaven und Leibeigene in Massen gab und viele garnicht merkten welche zu sein und als solche unmündig und unfrei dem Willen weniger aufgeblasener Funktionäre und Diktatoren gehorchen zu müssen.Theoretisch einklagbares Recht war teuer oder gefährlich und der Massenberuf des Rechtsanwaltes ein recht lukrativ gefragter und gelegentlich sogar ein ehrenhafter.So verwundert es zunächst nicht ,dass WIR, die EU-Genik,es am Anfang mit viel schrillem Protest zu tun hatten, der aber folgenlos blieb, weil es keinen Grund für ihn gab unjd die Leute aus purer und blinder Gewohnheit randalierten und protestierten, bis WIR dann zur stärksten Bürgerbewegung anschwollen und schliesslich allein, das Fundament für unsere neue Gesellschaft, mit Vernunft, Weitsicht und Ideen legten. Der gefürchtete und erlebte 'Leviathan' sollte kein Futter mehr bekommen und das virtuelle 'Utopia' in unserem 'Sonnenstaat' der Gleichen sollte sich endlich verwirklichen, nicht nur als literarisches Spielzeug,nach dem Vorbild der Insel der Wilden und Seligen sondern als ehrliches Gebinde aus echtem Wissen und universaler Verantwortung und nicht ein Orakel aus Luft und Fliegendreck. WIR ahnten es nicht nur, sondern WIR wussten, dass der perfekte und glückliche Staat,wie WIR ihn machtvoll begründen würden, das grösste humane Gesamt-Kunstwerk aller Zeiten sein würde, ein sorgen-frei und durchdachter Organismus,der durch und durch, mit seiner auto-matisch geregelten und biometrisch programmierten Logik ,den ewigen Takt unseres Klon-Paradieses bestimmen würde und wie ein biologisches 'Perpetum Mobile', gegenüber dem bunten Flick-Werk der wütend stotternden Natur und aller staatlichen Traditionen zuvor, reibungslos funktionieren würde. Natürlich waren WIR umsichtig genug, um in der Geschichte nach verwandten und gleichgesinnten Brüdern im Geiste zu forschen, selbst in der Heilsarmee,um sorgfälig planend,nichts Verwendbares zu übersehen und zu guter Letzt auch in der zur Karriere-Bourgeoisie abgedrifteten, masslos degenerierten und konservativ versackten Sozialdemokratie und ihren braunen bis blutroten Grünen,bei denen da und dort vielleicht Berührungspunkte hätten sein können. Doch die Ergebisse waren niederschmetternd und bis zur Karikatur verkommen:Dekadenz, Imponiergehabe, Intrigantentum, Hochstapelei, korrupter Genossenfilz, Zivilisationsbrüche und Verstiegenheit auf allen Ebenen und der bloss geheuchelte Wille und Vorsatz nach Gleichheit und Brüderlichkeit unter Genossen und ihren Klan-Familien braute sich zusammen zu einem bösartigen und unförmigen Klumpen Macht gieriger Postenschacherer und korupter, heimlichen Selbstbedienung an allen Ecken und Enden sowie inkompetenter Aufspieler.Und so einfach war er dann eben nicht, der Weg in die Genossen-Welt. Da musste schon mehr Substanz ins selbstgefällige Getriebe, als dreiste Attituden und herrische Hetze und gockelhaften Mobbingterror. Die Menschen schwiegen betreten, was die Machthaber demagogisch als Zustimmung vereinnahmten. Und die Musik spielte dazu,i m Fernsehen, mit gelinkter Information und Verrat hinter staatsmännischem Geflunker. Viele fühlten sich immer schon zum Sozialismus hingezogen, der Gleichen berufen, aber niemand war wirklich auserwählt. In summa und netto ergab also unser Sozialisten-Check hier immer wieder nur die wechselnd dekorierte und besetzte Theateraufführung von Orwells 'Farm der Tiere', als knarrendes Mantra eines dürren Gestammels ohne Nährwert.Also:weder der christliche, der islamische, der karibische Sozialismus, oder der wis senschaftliche Professoren- oder Arbeiter-Sozialismus, weder der völkische,nationale, nationalistische oder National-Sozialismus, weder der de mokratische, göttliche oder liberale Sozia-lismus, weder der sudanesische,der asiatische, friesische, Reform-, Früh- oder Göttinger Sozialismus, weder der bürgerliche oder bäuerliche Sozialismus der Genossenschaften, Kolchosen oder Kibuze ,weder der Sozialismus von Marx & Engels, von Stalin,Lenin , von Hitler, von Mussolini, von Ulbricht , von Mao , weder jeder tierisch-verspiesserte und verkalkte 68er- oder digitale Sozialismus ,weder der goldene,neo-, post-, progressive, dogmatische Sozialismus, weder der pink-Krawatten oder Deutschländer Sozialismus usw. konnten die Menschen geistig oder materiell sättigen ,führten ins irre Abseits oder türmte Katastrophe auf Katastrophe, denn bekanntlich will jeder Mensch im Grunde seines ambivalent-klapprigen Wesens, wechselfibrig, heute dies und morgen das,analog seines individuellen Wesens und jeder möchte immer mehr sein und über den anderen stehen,wenigstens ein klein wenig und dabei besser, schöner, schlauer sein als der andere. Aber immer gepeinigt von der neu- rotischen Furcht, zu kurz zu kommen oder unfair behandelt zu werden mit der Folge dann genau so zu handeln und nicht besser. Die TV-Medien reizten diese wirren Triebe, bis zumr aufhetzenden kopflosen Bürgerkrieg auf den Strassen uns Häuser und Autos brannten und die TV-Medien freuten sich und machten Quote und billigen Cash und das führte zurück,ins archaische Chaos. Da keimt vielleicht die Idee es so einzurichten, wie der älteste Staat, also der monogyne Ameisen-Staat oder polygyne Ameisen-Staaten-Verbund,der eine Monarchie mit organisiertem Natur-Recht darstellt und augenscheinlich mit der ultima ratio funktioniert. Dieses Modell haben WIR lange und gründlich analysiert, denn es ist ja immerhin der Beweis eines gen-gesteuerten Staates und daneben eine Staatsform, die bereits die Saurier mit Erfolg viele Jahrtausende immer in gleicher Organisation und Formation überdauert hat. Das musste qualitative Gründe haben. Und deshalb hat der Ameisenforscher M.J.K.Badura seit 1969 auf die Vorbild-Funktion dieses Modells in vielen Schriften und Fallbeispielen hingewiesen, wie auch viele vor ihm. Doch die Menschen haben nun mal ganz andere Gene, mit erheblich komplexeren Ansprüchen und Anforderungen, als die so anspruchslosen Ameisen, die ja anders als die Menschen die Welt nicht mit einem stinkenden Zivilisationsschrott überzogen haben. Also nichts Halbes und nichts Ganzes haben unsere Sozialismus-Forscher auf der Suche nach Gleichheit und Gerechtig-keit gefunden und es war uns ein Leichtes, die Menschen von der Richtigkeit unserer Hochrechnungen aller Faktoren der EU-Genik zu überzeugen, denn den leidenden Menschen blieb am Ende auch nichts anderes übrig, als die Hoffnung auf unsere Werte. Ein Programmierer im Kolossarium sagte uns lapidar mit seiner Sprache, die Genossen hätten bei der Bestimmung ihrer Grössen, eigentlich immer die Variablen mit den Konstanten verwechselt. WIR wollen das mal so stehen lassen. Die kommende Klon-Welt,als Heil-Land der ewig Gleichen garantiert eben endlich Abhilfe vor Ausbeutung und Ausgrenzung und es wird hier in unserem ausgereiften Staat keine Dummen, Faulen, Behinderten, Kriminellen und Verrückten mehr geben, bis auf eine winzige Zahl asozial heruntergekommener, aber bald ausge- storbener Subjekte, denen die früheren Zustände ihr Gehirn verschimmelt haben. Psychosomatische und individuelle Wahn-Effekte, wie eigenbrö- dlerisches Schmollfinkentum und panische Amokläufer gehören der ver- gangenen Welt an und die wird nie wieder auferstehen, sagt Prof.Dr.Psych. Pfeiffler, der schon viele dieser Patienten erst mit Lachgas und später mit Knallgas behandelt und diese Aussenseiter nach den Gesetzen der E-Tic, dem Auflösungsheim zugeführt hat .Denn das ist ja das eigentliche Gütesiegel unseres Klon-Staates, der da zügig kommen wird, zu richten alle Ungläubigen und Gestrigen und zu schenken allen Staats-Gläubigen das Glück der unbedingten Gleichheit ohne Abstriche. Es ist alles geregelt Es kommt.
WIR sind doch keine Barbaren

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Wichtigstes Werkzeug unserer EU-Genik ist die EUthanasie: Der vorzeiti- ge,'gute' oder 'schöne' Tod.Erfunden angeblich von einem philosophierenden und hyppochondrischen Dichter aus dem antiken Griechenland, der vorschlug, ein quälend-leidendes Leben, vor der Zeit, freiwillig, eventuell mit der aktiven Hilfe anderer beenden zu dürfen: Eine Idee und Vorstellung mit grossem Tiefgang und sozialer Flächenwirkung, die kurz da rauf auch von Sokrates und Platon als letztes Mittel für eine grundauf ge sunde, intelligente und psychisch überlegene Partnerschaft zwischen Regierung und Volk angesehen und an- erkannt wurde, fern aller denkbaren und realen Widersprüche traditioneller Privelegien. Durch ein beherztes Eingreifen in die angeborene und ungerecht vererbte Verteilung von Talenten und Schwächen, körperlicher wie mentaler Fähigkeiten, sollten alle Ungleichheiten der genetischen Voraussetzungen geglättet und Krankes vorurteilsfrei beseitigt werden, mit einem feinen staatlichen Sinn für eine saubere und soziale Hygiene. Lange wurde die EUthanasie als radikales, moralisch pornographisches Phänomen der politisierten Pandora verteufelt , weil die Regimes, egal welcher Inhalte und Zeiten, eine schlecht konstituierte und wild verstrickte Gesellschaft wollten, in der sie ihren Gestaltungswillen, ihren Willen zur Macht, ungestört auskosten, zelebrieren und austoben durften, um als friedlich, schlichtender Soverän zu erscheinen, während sie ihre überzogene,f ast überflüssige Exisenz, durch mieses und profilneurotisches Handeln in der Exekutive dazu missbrauchten, die Menschen nicht nur durch Wahnsinns-Steuern auszuplündern, sondern ihnen auch noch zusätzlich untilgbare Schulden aufzubürden, bis WIR dann ein verzichtvolles Hungerjahr einführen mussten, das so mit einem einzigen, grossen Schlag die Finanzen wieder in die schwarzen Zahlen dirigierte, denn WIR hatten nachgerechnet, dass es reichte, wenn die gesamte Bevölkerung,samt und sonders,etwa ein Jahr lang auf die Hälfte ihres Einkommens zur Schuldentilgung verzichten würde, dann wieder einen solventen, handlungsfähigen starken Staat, mit allem Drum und Dran, ohne Zinsverschwendung, zur Verfügung hätten. Freilich mit dem alten, über- forderten, korrupten, politischen Personal, war das nicht zu leisten. Vorbedingung für diese Diät war vor allem die Streichung vieler Diäten der Abgeordneten und Fernsehmacher, um endlich eine demokratisch funk- tionierende Kommunikation innerhalb des Volkes mit den eugenischen Prioritäten zu erreichen. Nach ersten wirren brachte vor allem der Vollzug der EUthanasischen Hygiene die heilende Wende, wie einst die Trompeten von Jericho, in die nun gereinigte Welt. Das war vor zehn Jahren und das war nicht nur schmerzhaft, sondern auch spannend lehrreich: Ein Jahr der sozialen Erfrischung, denn bekantlich lernte der alte Mensch nur durch Schmerzen. Unser solidarischer Neustart bedurfte keiner Krücken, der sich omnipotent wähnenden und selbst-befriedigenden politischen 'Gestalter', die angeblich immer "neue", das heisst übersetzt "eigene" Wege gehen wollten, um stolz "Geschichte zu machen", ohne demokratische Legitimation durch das Volk, das man glaubte, später schon, durch vollendete Tatsachen irgendwie platt reden,"mitnehmen",zu können. Unser Staat beginnt jetzt schon fast automatisch zu funktionieren und reagiert auf den kleinsten Wink wie ein Schwarm genialer Heringe, ohne Schubs aus der politischen Trickkiste. Da ist keine peinliche Differenz zwischen diskriminierender Herkunft oder Eigenart. Da bedarf es keiner Nachhilfe von Illusionisten aus den Zaren-und Zoren-Reichen sowie dem infantilen Milieu von Show und Fussball. Erste sanfte und sanierende Schritte der Ausmerzung misslicher und asozialer Gen-Ressourcen liefen bereits feiwillig und fröhlich an, nach zunächst noch heillos verstrickten, widersprüchlichen, nationalistischen, amateurhaft verkrauteten Reflexen, aus dem Fundus, der alten Säulenheiligen, die fast zum vierten, fünften Weltkrieg geführt hätten, wenn WIR, als weiser Rat der EU-Genik nicht im letzten Augenblick durchgegriffen und unsere heilenden Netze über all den öden Dünkel und irren Konservatismus geworfen hätten. WIR mussten zunächst mal klarstellen, was Kultur eigentlich ist. Welche Eigenschaften diesen Begriff eigentlich auszeichnen. Hier wurde mächtig gesündigt und gewurschtelt wie zu Abrahams Zeiten, denn der Begriff "Kultur", der sich richtigerweise vom Begriff des "Ackerbaus" ableitet, wurde auf die albernsten Spass-Warzen und Marken im verblödeten "Kultur-Geschäft" angewendet, aber vor allem mit dem Begriff der "Zivilisation" verwechselt. Das Werk einfältiger Politiker, die sich als gut-süchtige Fanatiker gerierten und die noch halbwegs intakten Gesellschaften, durch eingeschleuste Zivilisationsbrüche,in Recht, Gesundeheit und Bildung, mit Hilfe der TV-Medien alt aussehen liessen, wie Weinpanscher und Hanswurste mit der Lizens zum permanenten Schwachsinn. WIR haben sie zum Nachsitzen wieder zurück in die Elementar-Schulen geschickt, in die kaukasischen Einöden zum Acker-Bau oder ,wenn das alles nicht fruchtete, gleich in die Klapse zum Scanning. Und so mauserte sich langsam unsere Gesellschaft zum Muster-Land und schon bald konnten WIR den bestechend präzisen, euthanasischen Nutz-Katalog für Flora und Fauna wie für die verschiedensten Ethnien verabschieden, der allem überflüssigen und ungleichen Sein und Wesen die Früchte unserer gerechten EU-thanasie brachte. Analog zur Feuerwehr wurde ein EU-thanasie-Korps gegründet, das mit allen Formen der endogenen Licht-und Alkohol-Therapie vertraut und unbedingt befugt war, an allen Orten die reinigenden Oxid-Automaten zu installieren, die, mit den Lach-Gas-Therapien und Gesundheits-Kuren, unsere Altlasten von stark verseuchter Biomasse filtern und entsorgen sollten. Zwar arbeitete der Hygiene Service in den Badeanstalten und Klimaanlagen ausgezeichnet, aber es wurden hier, nicht gründlich genug, alle subjektivistisch infizierten Individuen erfasst, so dass WIR uns nach etwas Beratung entschlossen, dem Benzin weitere eugenisch heilsam wirkende Dämpfe bei zumischen. Vielen dauerten diese Säuberungen aber viel zu lange, doch diesen Ungeduldigen möchten WIR sagen, dass es nun auf ein paar Monate mehr oder weniger, auch nicht mehr ankomme,bis unser Volkskörper sich die übelsten Genfehler identifiziert und penibel desinfiziert hat. Längst sind ja alle überzähligen und aussichtslos konditionierten Alt-Völker südlich des Äquators sublimiert oder ausgestorben,wie im Gross-Elektronischen-Reich 1984 bereits konzipiert und WIR werden den Rest der Menschheit, nebst aller wildwüchsigen Natur folgerichtig so weiter komprimieren, bis nur noch die optimale Matrix das vorläufige Bleiberecht erfährt. Alle, die hier auserwählt sind,geniessen das Vorrecht dem Königs-Klon mit seinen allumfassenden genetischen Qualitäten einverleibt zu werden und geduldig zu warten, bis für uns alle die Zeit für den Gang in die Klon-Automaten gekommen ist. Unsere Wahrheit ist unteilbar und WIR nehmen uns jede Freiheit sie durchzusetzen, wie es unser Modus verlangt.
WIR machen keine halben Wahrheiten.

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In einer ersten Studie haben WIR wichtige Eckpunkte aufgelistet, um später die reibungslose Massenklonung zu gewährleisten. Richtungsweisende Trainings-programme und Einschulungen in die Klonreife werden ab jetzt von unseren Managern in den Fussballstadien modellmässig vorgestellt. Prekäre und sonstige bildungsbedingte Zufälligkeiten oder Rückfall-Quoten in den Idividualismus und asoziale Frei-Welt werden schrittweise zurückgeschnitten und eventuell, nostalgische Phantomschmerzen, Verlustängste und trau- matische Anfälle, die gelegentlich noch apokryphe Erinneungen an alte Un-Zeiten hervorrufen könnten, werden in den Gesundheitsämtern kostenlos behandelt, solange sie gutartig sind. Seltsam erfolgreiche Bürger und verdächtig gut situierte Betriebe werden nach einem positiv valuierten Sozial-Test von ihren belastenden Eigentums-und Erbrechten befreit und kommen in den Genuss einer kostengünstigen Gleichstellung, die vom lokalen Gleichstellungsbeamten sofort vollzogen wird. Im Nachschlagewerk unserer =Behörde: "Unser Kampf für die Gleichheit", findet der Leser ausreichende Anregungen für das gleichgebildete und nicht eingebildete Leben sowie alle Einstellungen für seine geistige Gesundheit, sofern er die Prinzipien der Gleichheit noch nicht völlig verinnerlicht hat.Unser Staat übernimmt die komplette Vor-, Für- und Nachsorge entsprechender Belange und verwaltet dann treuhänderisch und genossenschaftlich denBesitz und das verbliebene Gut seiner Genossen, die in den edel designten Werk-Banken und bürotaktischen Werk-Bänken sozial verwaltet werden. Jeder Genosse geniesst im vorgeklonten Erwartungsstand das natürliche Recht auf einen ihm zugeteilten Arbeitsplatz mit absolut gleicher Teilhabe am jeweiligen Produktions-Prozess, wie alle seine Kollegen: Eine Faktum, das nun endlich von der Gleichstellungsbehörde durchgesetzt wurde. WIR sind sehr stolz darauf. Neidkomplexe können so nicht mehr hoch gekocht werden .Einschränkend ist aber dennoch festzuhalten, dass sich,nicht so selten, Gene im Laufe der Zeit verändern und den eingestellten Charakter normenwidrig verunreinigen können. Diesbezügliche Normen-Kontrollen sind daher unangemeldet notwendig und Abweichler müssen dann neu justiert werden, wenn es nicht schon zu einem dauerhaften Zell-Schaden gekommen ist.
WIR beschützen

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Der Staat muss genau wissen, für wen er arbeitet. Da ist jeder Euphemismus, auf deutsch: "Schleimerei" nicht nur dumm, sondern verwerflich und das hat den abgewirtschafteten Politikern, der alten Regierungen, letztlich die Macht gekostet. Illusionistisch hatte man da den Durchschnitts-IQ der Bevölkerung bei 100 zu Grunde gelegt. Angesichts der Tatsachen, aber ein verhängnisvoller Irrtum, der den Menschen den schleichenden Selbstmord beschert hätte. WIR haben nachgemessen und für unsre kommende Klon-Brut einen IQ von 53,+ /-0 festgesetzt, der nun mit den verschiedenstenMassnahmen langsam eingepegelt wird und bereits in den Klon-Schulen in allen Lernprogrammen eingepreist ist. Ein IQ-Wert, der freudig aufhorchen lässt, denn WIR wissen ja, dass es früher krankhaft begabte Subjekte gab, die mit 150 fast das dreifache erreichten und der Gesellschaft auf der Nase herumtanzten, nutzlose wie wirre Innovationen erfanden oder in den brutalen Bildungs-Terror abglitten sind. Hass war vorgegeben und das Kolossarium war alarmiert und schrieb abgespeckte Schul-Programme vor, die niemanden mehr überfordern dürften und Unter-forderungen fundamental ausschliessen. Die Psychologie ist hier verstärkt gefordert, die Gleichheit der Ungleichen zu garantieren und auf dem IQ-Ideal von 53 auf der EU-Skala einzufrieren. Die homöopathischen Gaben in die Lebensmittel wie der Geist des "öffentlich-rechtlichen" Fernsehen, mit seinen doch wirklich „gut gemeinten Dummheiten“, wie es asoziale Volksfeinde abschätzig bezeichnen, werden ihre Wirkung automatisch tun. Wer jedoch die nützlichen Gaben verweigert oder das Fernsehen abschaltet, dem drohen Operationen in seinem mentalen Zentrum, die nicht immer schmerzlos ablaufen: Was sein muss, muss sein! Es ist also Pflicht, sich peinlichst genau an die Anweisungen der digitalen Messtellen auf den Strassen, den Gesund- heitskammern und während der Arbeitszeit zu halten, immer online zu sein, egal ob mit Handy oder PC. Andererseits droht der Zwinger. Das Lesen und Sprechen unterliegt der neu-staatlichen Grammatik, die das Gedächtnis neu verlinkt und das Eigendenken auf die neuen Werte sachgerecht einebnet. Da braucht sich niemand mehr seiner mentalen Fähigkeiten oder Herkunft zu schämen was ja früher schnell zu klassenkämpferischen Apokalypsen, Kriminalität, Vandalismus, Missgunst usw. geführt hatte. Die täglichen Richtungs-Werte der laufenden Gleichungsdiktate werden beim Fussball in einstudierten Fan-Gesängen vor jedem Spiel von unseren Fans intoniert und feierlich mit einem Begrüssungs-Gelöbnis wiederholt. So weiss jeder, was ihm gut tut und was die Stunde geschlagen hat. Wem hier „die Stunde schlägt“, der hat es auch verdient. Pharma-und Psychodienste qualifizieren für die ehemals verwilderte und verkommene Bildungsarbeit neu,humanistisch und gut verständlich. Schwere Inhalte schleifen sich in den algorithmischen Kreisläufen der Angleichungsstrings wohltuend ab. Kraftsport und Body-Styling wird Pflicht, besonders in den sitzend zu ab solvierenden Brennpunkten der Pla- nungs-Ämter, der automatischen Warenproduktion und den elementaren Erziehungs-Heimen. WIR kräftigen so unseren regulierenden Staat und reduzieren seinen Verbrauch von Spritzen, Drogen und Chemikalien. Allerdings sind Neid hervorrufende Spitzenwerte oder körperliche Passivität dabei zu unterlassen." Mass und Zahl" unserer Fachleute und Praktiker geben die Richtung vor. Ein anderer Brechpunkt ist die hormonelle Ruhe. Wer etwa wiederholt seine sozial nicht sozialisierten Liebschaften, Freundschaften und Bekanntschaften nur privat pflegt oder libidinös basierte Impulse bei sich und anderen wachhält oder auslöst muss aus Gründen der klongerechten Harmonie, wegen dieser sexuellen Verwahrlosung, die schützende Vorsorge unseres Staates, zum Wohle der Allgemeinheit, erfahren. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zu enge und dreiste Beziehungen verletzen die Gleichheits-Fürsorge gegen Jederman. Ein Grund-Prinzip, das mittlerweile kaum noch missverstanden wird,weil längst klar ist, dass es kaum etwas Destruktiveres gibt, als personalisierte und spontan praktizierte Liebe in jeder nur denkbaren Art und Lage. Das Verhältnis zu Tieren und Pflanzen ist in der1.Fibel zum Schutz der Nutz-Biologie sowie in der 2.Fibel zum Kampf gegen die Wild-Biologie klar und überrsichtlich aufgelistet und auch straf rechtlich ausreichend begründet. Haus- und Kuscheltiere werden noch eben grosszügig geduldet, sofern sie genehmigt und auf ihre gesundheitlichen, nicht willkürlichen Emotionen und risikolosen wirkungen zweifelsfrei getestet wurden. Näheres regelt die Gesetzes-Sammlung aus dem Jahre 1984 des Gross-Elektronischen Reiches, sowie der Produkt-Index mit seinen vier Kategorien. Formulare dafür können im Internet heruntergeladen werden. Bürgerrechtler mit dem goldenen Kreuz auf blauem Grund, wachen darüber, dass die EU-Regeln der Bewegungsfreiheit in Familie, Schule und Produktions-Modulen strikt eingehalten werden und unsere Erzieher erziehen nach dem japanischen Prinzip: "Nägel, die zu weit herausstehen müssen zurückgeschlagen werden". Wer hier nicht seine Pflicht tut oder sich nicht an die vorgesetzlich geschützten Werte unserer Tugendwäch ter und die Gesetze unseres Normen-Katechismus hält, der wird alsbald ausgemustert, ohne Chance zur Rehabilitation. Ebenso ergeht es allen, die eugenische Fehlleistungen nicht sofort in den Knoten melden. Null-Toleranz gegen jede Art von Freigeisterei ist sowieso selbstverständlich, denn wer will nicht die nützlichen Lehren aus der verseuchten Vergangenheit ziehen, bei der jeder tun und lassen konnte, was er wollte und nach der Devise lebte: "Jedem das Seine". Ein goldrichtiger Grundsatz zwar, von Platon, unserem grossen Lehrer, der aber immer wieder nach Lust und Laune von albernen Geistern verballhornt wurde, wie vieles andere, wahre Gedanken-Gut auch, das von zeitloser Dummheit auf den Kopf gestellt wurde, nicht so im 3.Reich. Noch keine schnelle Antwort wissen WIR auf die ungleiche Verteilung von Land, Wasser und Klima, aber im Kolossarium wird nüchtern genug daran gearbeitet bis WIR auch hier einen Ausgleich gefunden haben werden, genauso wie WIR beim Klima und da zu ordentlichen, regelhaften Zyklen kommen und Wind, Wetter und Temperatur in unserem Sinne domestiziert haben. Vorbereitet wird dieses hochbrisante Projekt bereits durch die zügige Einebnung der Täler, Berge, Flüsse und Meere. WIR sind zuversichtlich die nötigen Kräfte und Werkzeuge dafür in sichtbaren Zeitfenstern in Stellung bringen zu können um auch bei diesen extremen Zuständen, die Machtverhältnisse umzukehren. Dagegen haben WIR die Bewegungsprofile unserer EU-Genossen längst wirtschaftlich günstig automatisieren können und da gibt es nur noch wenig überflüsige Streuung. Dies ist eine einheitlich, solidarisch und brüderlich durchgerasterte Leistung, die kaum noch Lücken,Nischen und undefinierte Freiräume für Strolche und arbeitsscheues Gesindel offen hält.,denn WIR dulden keine seichten Extras. WIR arbeiten sorgsam, stramm, aufrichtig und umsichtig nach unserer Verfassung und ihre Nomenklatur und Diktion mit ihren fortgeschrie und den forgteschriebenen Agenden, um der undurchschaubaren und ungerechten Existenz von Gestern einen festen Halt zu geben und das würdige und titanisch nötige Selbstbewusstsein für Morgen in die Köpfe der Menschen zu bringen, wie es unsere Gesetze so unmissverständlich einfordern. Eingedenk der fundamentalen Einsicht, dass die vergangene Ethik , nichts weiter war, als Feigheit,Aberglauben und närrischer Folklore,die uns keine rühmliche,sondern nur gottgewollte Schicksalsschläge, an denen unser Verstand zu zerbrechen drohte oder unseren uralten Kleinmut zur Verzweiflung trieb. Doch WIR richteten das Übel und WIR richteten uns auf und wurden immer stärker, wie es schon in der Bibel im Buch der Weisheit 2 / 11 so einfach und vielversprechend heisst: "Unsere Stärke sei die Norm der Gerechtigkeit ; denn es erweist sich das Schwache als wertlos",ein wahrer Spruch in der mancherorts immer noch teuflisch angebeteten, willkürlichen Potenz aller wilden Ursprünge aus biblischen Zeiten.
WIR sind gerecht und WIR denken an Alles

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WIR sind der Wahrheit auf der Spur und riechen wie talentierte Spürhunde bereits das Innerste aller Erkenntnisse. Gerechtigkeit ist nicht zum Nulltarif zu haben und es bedarf aller nur erdenklichen Mühen,um in ihren Genuss zu kommen und es bedarf leider einer zähen und harten Konstitution, um sie zu erringen und auszuhalten. So kann es niemanden verwundern, dass wir in Form von Musterungen die Eignungen aller einzelnen Subjekte herausfiltern und randständigen Ballast abwerfen müssen. Ein Dilemma, im übrigen, und sattsam bekanntes Phänomen, der noch immer herrschenden Ungleichheit auf unserem blauen Planeten. So erschrecken Sie bitte nicht, wenn Sie demnächst den Musterungsbescheid mit Ort und Zeitangabe in ihrer Post fvorinden, zu dem der Bevölkerungs- und Heimatschutz Sie und jeden einzelnen verbindlich einläd. Wer nicht erscheint wird automatisch ausgemustert und in das Hospiz der Totenfreunde (Thanatophilus Sinuatus) beordert, eine Einrichtung der Sicherungsdienste. Der Musterungs-est prüft die Mittelmässigkeit der Bevölkerung und mustert alle aus, die auf Grund stark erhöhter oder zu niedriger Werte auffällig werden. Unsere Zuchtrichter haben ein einfach zu handhabendes Regelwerk geschaffen, um entsprechend asoziale Subjekte heraus zu fischen, die körperlich und geistig als abnorm zu bezeichnen sind und alsbald den Sicherungsdiensten übergeben werden müssen. Es sind viele, aber nicht zu viele. Der Test, der bei der Bevölkerung auch als Ideoten-Slalom verschieen ist, wird peinlich genau und von korruptionsunfähigen Prüfern durchgeführt und wer hier nicht auffällt, kann als Gebilderter und gültiges Mitglied in unserer Gesellschaft angesehen werden. Die einzelnen Tests fussen auf den verbesserten Kriterien der alten, wilden Olympiaden, bei denen aber nicht elitäre, sondern bodenständige Kriterien der Leistungsfähigkeit, mentaler und körperlicher Art, den Ausschlag geben. Bitte verstehen Sie, dass WIR natürlich die Tests im Einzelnen hier nicht bekannt geben können, um mogeln und spezielles Training davor auszuschliessen.
WIR bilden

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War es denn ein Wunder,dass bereits die Kinder in den Schulen die Mathematik und alle logischen Wissenschaften verhasst waren? Da erzählte man ihnen auf ungeheuer komplizierte Art und Weise, wie z.B bereits die Babylonier Gleichungen dritten Grades lösten, aber den Sinn einer Gleichung vermittelten sie nicht. Die Quadratur des Kreises etwa oder die Verdoppelung eines Würfels oder die Dreiteilung des Winkels waren Probleme,die die griechischen Mathematiker beschäftigten, aber was konnte man schon praktisch damit anfangen. Es waren halt abstrakte oder konkrete Probleme, die so unwichtig schienen wie der Flug von Sternschnuppen. Und Galileo Galileli versuchte das Fallen eines Steines in einer mathematischen Formel auszudrücken Schert es etwa Vögel, woher die Körner kommen und wie sie entstehen. Das tun sie nicht, sie fressen sie einfach auf.Rene Descartes empfahl zum Verständnis der Welt, die Formen der Universalmathematik zu benutzen. Aber welchen Sinn konnte das haben,bei so viel Unverstand in der Welt. So sehr die Naturwissenschaften den Verstand auch zu schärfen und einzubringen suchten, um so mehr griff logischer Weise der Unverstand um sich oder wurde erst dadurch bemerkt. Das war die Sternstunde der Philosophie, die hier ein Fass ohne Boden aufmachte und zahllose Probleme und Widersprüche im rationalen Denken durch das rationale Denken selbst entdeckte oder erst erfand. Unabhängig davon aber, ob der Verstand nur den Unverstand produziert oder der Unverstand erst den Verstand auf den Plan ruft oder beide nur theoretische Pole einer siamesisch verwachsenen und rhetorischen Doppelbödigkeit darstellen,so haben beide doch den gleichen Makel ,sie erteilen nur Lehren aber sie lösen keine Probleme und können sie auch mit ihrer Sprache nicht ausdrücken. Den Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Hybrid-Kultur unserer EU-Genik, die nicht das zusammen wachsen läßt, was ohnehin von alleine zusammenwachsen würde, sondern sie schafft neues Wachstum,in dem sie zusammenwachsen lässt, was von alleine nicht zusammenwachsen würde, jedenfalls bis jetzt nicht auf unserem Planeten. So ist die hybride Methode immer eine zwar sehr künstlerische, die sich genau zwischen Verstand und Unverstand eingenistet hat, aber erst die EU-Genik ist in der Lage zu bestimmen, in welchen Rangfolgen die Wirklichkeit mit ihren gedachten und ausgedachten Phänomenen zu sehen und schließlich auch zu regieren ist. Obwohl also die freie Kunst unserer EU-Genik nahe steht und wie sie neu vernetzte Beziehungen produziert und erfindet , weigert sie sich aber leider beharrlich, ihre gedachten und erfundenen Phänomene, einer hierarchischen Rang-Ordnung zu unterziehen, so radikal und so systemisch wie es nur die EU-Genik mit ihrer Hybrid-Kultur, nicht nur als unbedingt notwendig erachtet, sondern auch mit allen Konsequenzen und Mitteln in die Tat umsusetzen weiss, um endlich der Menschheit ,nach Millionen von Jahren, eine würdige , angstfreie Zukunft zu schenken. Die Einheitstheorie von Allem ist unser hybrides Kapital. WIR haben es in Hülle und Fülle und in allen Währungen und mehr davon, als Einstein und alle alten Physiker und Mathematiker zusammen. WIR die EU-Geniker sind weiter.
WIR haben die beste Weltformel

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Es ware ein verhängnisvoller Irrtum anzunehmen, auf die Grundlage der vier Grundrechenarten und primitiver Computer- Simulationen und einer handvoll alter Weisheiten, eine Hochrechnung auf unsere Zukunft anstellen zu wollen, wie es uns die Politiker und ihre Administration ständigt immer wieder weis zu machen suchten, um Gelder zu erschleichen. Glatte und gefällige Gutachten und Sentimentalität summierten zusätzlich ein unreifes Gebräu verschmierter Ideologien und Halbwahrheiten, die in dem letzten Medien-Staat, die Köpfe mit gelinkten Gleichungen für Stimmen, Quoten und Programme zu ködern suchten. Ihnen allen war nicht klar dabei, daß dank ihrer unbescheidenen Anmaßungen und den bescheidenen Wirkungen, die Welt immer unnahbarer, zerrissener und undurchsichtiger wurde. Es hätte ihnen zu denken geben müssen, tat es aber nicht und es war ihnen auch völlig egal, Hauptsache sie durften irgendwie weiter wurschteln. Bereits 1971, also lange genug vor dem Club of Rome: "Grenzen des Wachstums", sah der Freigeist und oberschlesische kunst- philosophische Mathematiker Michael Arudab, den y-Wert auf der x(t) - Achse der Parabel nahezu senkrecht stehen: Eine Entwicklungsstufe, die den Absturz der Menschheit,nicht nur abstrakt, auf der exponentiellen Fieberkurve ankündigte, sondern in der Tendenz bereits als unumkehrbare Realität darstellte. Doch die gestaltenden Politiker und ihre Weihrauchschwnker verdross das nicht. Sie änderten ihre Schemarismen nicht, wohl aus dummen Trotz und um ihr Gesicht zu wahren, auch wenn das schon sehr schrumpelig oder entsprechend aufgeblasen auf der Bühne stand und was viel schlimmer war, nur noch Geröll und giftigen Rotz absonderte. Und so können WIR jetzt nur singen:“Ja,so warn's,ja so warn's, die falschen Rittersleut“ und „hatt ein Ritter den Katarrh, glaubens mir, es war amol“. Es bedarf hier nicht der sehr anstrengenden Lektüre Hegels, festzustellen,dass es den sogenannten,aber selbsternannten Eliten an jeglichem "Geistbegriff" so sehr mangelte,wie einer Maschine ein richtiges Gehirn mit zwei intakten, zusammen und nicht gegen einander arbeitenden und kommunizierenden Gehirn Hälften. Es gehörte eben zur 'Weisheit' der Alten Welt, Material gegen Geist und Fabrikation gegen Technik und rotgrüne Binsenweisheiten gegen Innovationen auszuspielenund so immer reicher an Einfalt und nicht an Substanz zu werden. Als sprechender Indikator dafür waren u.a., auch die ehemaligen Bun--despräsidenten Köhler und Wulff anzuführen, die neben ihrer ökonomischen Beflissenheit, über keine kulturelle und plebiszitäre Legitimation verfügten, sondern nur über äusserst schmale, politische und dünne Ideologien über den EURO und Aldi-Moral unds die Partei,i ns Amt gehievt wurden. Unsere EU-Genik ist dagegen keine Fachideotie, verklemmter und geltungssüchiger Vereinfacherer, sondern die erfahrene Quint-Essenz eines extrem und vollständig vernetzten Wissens, das in seiner Weitsicht und im Besitz der einzigen Weltformel, neues Leben schafft und mit den Resten der alten Welt verbindet und klassenkos durchdringt, grenzenlos, ohne Ausnahme und Scheuklappen und so die neue Anthropologie begründet. Heute erweist sich die überragende Kompetenz der EU-Genik und ihre normende Kraft als alleiniger und mächtigster Schutz-Wall, gegen alle Tücken und Macken, törichter Natur- und Menschen-Gewalten, vom Urknall bis zum Dummdumm-Knall noch nachwirkender Kriege und Kathastrophen von gestern . WIR sind von heute und unsere feingestuften und feingewebten Treppen-und Stufen-systeme unserer digitalen Steuerungs- und Navigations-Module regeln im metro- nomischen Gleichtakt und Gleichklang die Kreisläufe überall mit den einfachen Befehlen: u.a. "load", "run", "save", "return", "return", "ok",mit ja und nein, mit eins und Null, wird die eckenlose Verrundung auch der kompliziertesten, bizarrsten Bewegungen mit algorithmisch verschachtelten, Pirouetten gewährleistet. Als Beispiel nennen WIR hier das "kristallgesteuerte Ei" aus dem Jahr 1984, das seine immer wieder identisch reproduzierbare Genese, im ewig endlos wiederholbaren, Kreislauf, ovoider und gestaffelter Bahnen und Kaskaden beweist. Das ist kein Wunder, sondern das Resultat unserer intensiven Programmier-Forschung und Praxis am lebenden Objekt.( Ferner nennen WIR hier den 'drehenden und kreisenden' Eiweissklumpen aus dem Klumpen-Museum,Jan.1970). Dies alles führte schliesslich zu einem wichtigen Lehrsatz: Die natürliche Logarithmus-Funktion bricht das Chaos der üblen, tödlichen Expontial-Funktion in der Realität der laufender Prozesse. Es bedeutet: Die höllisch wirkende Expontial-Funktion, die allen dynamischen Schandtaten auf unserem Planeten den Takt vorgibt, wird so im sanftem Bogen in die ein-ebnende Reduktion der Logarithmus-Funktion, in hohem Bogen abgebogen und verkehrt, auf dem absoluten Wert: + /-Null endlich>> <<unendlich auf der horizontalen Basis eingelogged. Dies gelang der EU-Genik gerade noch rechtzeitig,auf dem Scheitelpunkt des grauenhaften Wahnsinns, vor dem Absturz ins sausende Nichts, dank der besonderen Hilfe der logistischen Meister-Leistung und Kunst unseres Schach-Gross-Meisters, der im einmalig verträglichen Konsens, seine rechnerisch hochtrainierten, anti- zipatorischen Strategien in den Dienst der terrestrischen Sache stellte. Er tat dies nur, weil auch er vom kommmenden Glück unseres Weges überzeugt war. Ebenso befördert die logarithmische Reduktion aller dynamisch wuchernden Prozesse, die Wende zum zeitlichen Kontinuum aller biologischen Bewegungs-Räume und ehemaligen Un-Gleichungen, bis zur homo-genen Ruhe und endlich zum wirklichen Frieden in der belebten Materie: "WIR haben den Bogen raus" und das Eliminieren aller ständig steigernden Triebkräfte ist bekanntlich die wichtigste Voraussetzung für die blühende und gedeihliche KLON-Kultur, in der Begriffe wie Zeit, Bewegung, Imagination, ihre destruktive Macht nachhaltig verloren haben. Endlich erfahren WIR, wie sich die echten Kreisläufe reibungslos, taktgenau, immer und immer wieder identisch um den selben Kern drehen und die Dominanz ihrer unberechenbaren und scheinbar grenzenlosen Spiralverläufe in berechenbare Kreisläufe gezwungen haben. WIR sind keine ziellos kreisenden Spaziergänger oder Kreisläufer. WIR kreisen ein und schliessen den Kreis für immer.
WIR wissen, wovon WIR reden

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Nein,es ist kein Traum des Narziss,kein blosser Spuk,keine literarische Künstelei aus Worten und es ist auch nicht das dramatische Endspiel des ausgebrochenen Wahnsinns beim erst so arm sich fühlenden und jetzt so reich beschenkten Narziss,mit Hilfe unserer Klon- Philosophie. Dieser Narziss, der sich nur selbst lieben konnte, aber immer nur kurz sein spiegelverkehrtes Andlitz im Wasser unverzerrt sehen konnte, bevor es die Wellen es wieder hässlich in wogende Fetzen zerrissen und der kräuselnde Wind hässliche Fratzen gebar. Wäre er noch von unserer Welt und nicht schon längst in winzigen Teilchen verwest,so wäre er jetzt das glücklichste Wesen dieser Erde, denn WIR, die erlösenden Meister könnten ihm die grösste Wonne bereiten, sich selbst, ganz lebendig gegenüber stehen zu können,sich nicht nur von seinem vergänglichen Bildnis, als Trugbild des Wassers unerbittlich narren und verunstalten zu lassen, als virtuelles Spiegelwesen,immer nur spiegelverkehrt zu sehen, ohne Eigen-Gewicht,ohne Atem, weniger lebendig und auch nicht tot ,sondern in voller organisch-körperlichen Unversehrtheit und Funktion, als identischer Menschen-Klon, als ideale,lebende Kopie. WIR, die KLON-WELT könnten ihm und jedem anderen, ohne Ausnahme, dieses pralle Glück bescheren,bald überall, für immer und wie immer schon so ersehnt und erträumt,hier, auf unserer Erdkruste, dem einzigen und ersten Geburts- und Heimatland der wirklichen Klone,des unvergleichlichen Klon-Reiches. Ausgestattet, gratis dazu, mit allen optimierten Prädikaten des hochgezüchteten hybriden Eu-genikers. Da glaubten doch die alten Hominiden,dass es das Grösste sei, sich selbst im Fernsehen bewundern zu dürfen, als erleuchtetes Hinter-glasbild wie ein Kirchenfenster, falls sie überhaupt zu dieser so ausgezeichneten Schar von Menschen gehört hätten. Doch was ist das schon,im Gegensatz zum eigenen,lebendigen Klon. Noch stehen WIR kurz vor diesem Quantensprung, aber bald schon wird sich der Traum des Narziss in Wirklichkeit verwandelt haben und ganz nebenbei auch die Trugbilder der Maler, ihre Selbstbildnisse und Portraits, als lächerliche Versuche herausstellen, so etwas wie einen Abklatsch einer Person zu fabrizieren. “The Medium ist the Massage“ etwa oder „Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit“, diese stolzen Feststellungen zweier alter Gurus , haben sich längst als überholte und hoffnungslos voreilige Schlagzeilen erwiesen,sie spiegeln eben nicht mehr unser Wissen und Wünschen in Gegenwart und Zukunft, sondern treten nur auf der Stelle stumpfer und dumpfer Ahnungen der alten Welt. Der verwirklichte Klon aber wäre sicherlich die absolute Erfüllung des Narziss, und nur er wäre das treue Ebenbild und der Masstab seiner selbst und er brauchte nicht mehr melancholisch und traurig ins Wasser zu starren um sich seiner wirklichen Liebe, eben der Selbstliebe hingeben zu können. Er könnte gewiß sein, genau die gleiche Liebe vom Klon zurück zu bekommen,wie er zu geben bereit wäre und nichts täte er lieber und immer wieder.Er würde mit ihm aufwachen und einschlafen, ihm würde er nicht mehr von der Seite weichen,der,den er glaubte früher nur schemenhaft im Wasser finden zu können,ihn hätte er nun endlich gefunden, materialisiert und beseelt,nicht nur als mythologische Imago und Larve, sondern aufgestiegen, beispielhaft zu ihm und für uns in die Lebend-Welt und heraus aus der virtuellen Schein-Welt. WIR, die Eu-Genik, wollen eben nur das Beste für die Menschen WIR geben ihr sich selbst zurück,was sie kaum richtig kannten oder glaubten verloren zu haben, obwohl sie es noch nie wirklich besessen hatten, nun bald ewig besitzen werden: Das selbst erkannte ICH. Wr taten ews für uns alle, die WIR ja alle zu Klonen werden und unsere leidenschaftliche Sehnsucht nach Gleichheit und Abwesenheit jeder Fremdheit, zwischen uns und den anderen und der ganzen Welt. Das ist ja noch eine Stufe weiter und Narziss, der ja in uns nur noch in der Erinnerung lebt,wäre in einem Rausch der erfüllten Seligkeit Und WIR mit ihm, die WIR alle das noch vor uns haben.Alle Menschen werden nicht bloss Brüder, sondern Klone. Die schillernde Hymne, die von der reinen Vorstellung von uns,i n die Realität transformiert wird, nicht nur als lierarisches Elfenbein, nicht als dünnhäutige Kopie eines Malers, nicht nur als fotografisches Silberbild auf Papier, nicht nur als dreidimensionales Konstrukt aus dem Computer, nicht nur als totes Gestein und nicht nur als Lied, so werden WIR uns selbst gegenüberstehen, nebeneinander spazieren gehen und miteinander reden und nichts wird falsch dabei sein und WIR werden uns sofort verstehen Gedanken, denn WIR werden alle vom Gleichen Geist und Fleisch und Blut sein wie die anderen mit uns. Was waren denn schon die einfältigen Bildnisse zuvor, die sich bei genauem Hinsehen als farbiger, vertrockneter Schleim aus Harz, Ei und Firnis erwies. Was sollten denn schon die fahrigen Pinselspuren auf den Leinwänden und die Narben blinder Wahrnehmung im Gestein bedeuten. Doch nur weniger, als der Rest einer ReptilienHäutung. Es war doch nur die winzigste Spur unserer Selbsterkenntnis, die immer wieder nur tote Schemen produzierte. WIR haben es ermöglicht, WIR die grössten Menschenfreunde dieses Planeten. Näher als jeder Verwandter,näher als jeder nur etwas ähnliche Doppelgänger, ähnlicher selbst, als eineiige Zwillinge.Immer und immer wieder sich also identisch selbst zu begegnen, sich selbst aus Distanz oder grösster Nähe zu beobachten und zu wissen, was man will ,egal mit welcher Geste und Stimme es und zu hören, bei allen,noch so komplexen Szenerien Problemen und Aufgaben. Mit gleichen Augen und Sinnen zu verstehen, zu erleben,was immer es ist und war,das ist es doch, wonach WIR alle immer schon strebten, wie Narziss, mit aller Kraft die Gewissheit zu haben, dass in dieser so glücklich gewandelten Welt der Gleichen,wo es nur noch meines gleichen oder unseres gleichen gibt, in immer grösserer, beliebiger Zahl Unendlich generierbar, wachsend, hundertfach, millionenfach vermehrt und immer imehr vermehrt, dies ist das Glück, das unbeschreibliche, das WIR immer nur frustriert vermisst haben: So nicht nur einmal zu existieren,sondern als riesige Streitmacht, so weit das Auge reicht und noch viel weiter,mächtig, in und zu unendlichen Ornamenten vereint. Dies ist das dauerhafte Glück ohne jegliche Verstimmung, ohne Streit, wie es das ja selbst bei frisch Verliebten füher selten vorkam. WIR hatten es so oft beschworen,aber glaubten es im Grunde selbst nicht zu erreichen,wie denn auch wenn es auch in Märchen, Legenden, Sagen, Mythen, Religionen und Filmen uns tausendfach simuliert wurde, aber natürlich niemals Wahrheit wurde. Aber die klügsten und wissensten von uns ließen nicht locker und setzten Atom auf Atom und Stein auf Bein , bis zum tatsächlichen Sein ,wie es die Vorsehung uns in die Wiege gelegt hat. WIR haben es jetzt verdient, die süsse Spritze ins Rückenmark und das Serum Wahrum in unsere Neo-Platine, WIR wollten es und jeder weiss,wie sehr WIR uns danach gesehnt hatten.
WIR sind angekommen

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Die Aufgaben für uns, unser geliebte Volk zu erziehen und zu bilden, sind zahlreich und scheinbar wie im Kaleidoskop zerspittert, wenn es gilt treffsichere Aussagen zu machen, die WIR auch gebrauchen können. Da erreichte uns unter vielen anderen das Schreiben eines ehrenamtlichen Pensionärs, das WIR hier einbringen wollen: „Die natürlich unterschiedlich motivierten Texter und Redner benutzen die Sprache gewöhnlich um eine qualifizierte Aussage zu machen, die einem weiterführenden Gedanken ein Gesicht verleiht und irgendeinen Punkt eines gemeinten Faktums näher bezeichnet oder schrittweise weiter bringen möchte. Das klingt einfach und verständlich ist aber nicht selten der Grund tiefster Abgründe des Selbst- wie Weltverständnisses, weil hier das künstliche Schema der Sprache an die Stelle von wirklichem Sein tritt und es stellvertretend ersetzen soll ,oder das künstliche Schema der Sprache den sich virtuell kreuzenden Prozessen im Kopf eine Struktur und Bedeutung geben soll, die mit ihr garnicht faßbar sind, weil es sich eben nicht um statische Gegenstände, sondern um fließende Prozesse handelt,die hier zu finalen Aussagen, zu Aus-Sagen, gehärtet werden sollen und dabei auf einen Adressaten treffen,der in ähnlichen Verständnis-Konflikten steckt. Was soll da also mit der oder durch die Sprache schon an Gewißheiten oder auch nur Kommunikation herauskomen, als das ,was in der Geschichte oder zwischen Menschen immer herausgekommen ist : Mißverständnis, Unverständnis, Hochstapelei, Demagogie, Manipulation, Verblendung und durch und durch Irres oder Irritierendes, aber wenig erhellende Erkenntnis oder plausible Logik, bestenfalls subjektives Bekenntnis: Das armselige Fazit einer zumeist immer verspäteten Einsicht. Das Wort Aussage könnte aber auch bedeuten, daß aus einer Sage,also einer irgendwie undeutlichen Herkunft , etwas heraus gesagt wird, was dann mehr Klarheit bringen soll, als nur die Ahnung einer dauernd verhangenen Realität. Das wäre immerhin ein ganz beträchtlicher Anspruch ,der besagen würde, nach der getroffenen Aussage endet die Sage und es beginnt die Wirklichkeit oder die Wahrheit von X im Quadrat. Den nüchternen Zeitgenosse wird dabei die berechtigte Sorge peinigen,daß es so viele wirklichkeiten oder wirkliche Wahrheiten, wie es Aussagen gibt,niemals geben kann, sondern in jedem gemeinten Falle wahrscheinlich immer nur eine einzige, wenn überhaupt. Das könnte die Meinung vertiefen, daß zu viel geschrieben und geredet wird. Dies immerhin eine ganz wichtige Erkenntnis der EU-Genik, die sich hier wohl auch im Einklang mit allen wahrhaft aufklärerischen Philosophen befindet. Doch es gibt eben auch die normalen Menschen, die durch Rede und Sprache den Stau im Gehirn und Bauch abbauen oder abbauen müssen. Bei all den wirbelnden Ungewißheiten und zweifelhaften Aussagen, mindestens eine psychische Notwendigkeit und auch Konsequenz, die Not wendet zur Befriedigung,dem Frieden und der Verständigung auf Zeit.Einer, der etwas aussagen will und nicht das Glück der Autisten teilt, der kommt eben nicht um irgend eine der vielen Sprachen herum: Die wortlosen Bild- und Körpersprachen oder die unendlichen Verbalsprachen ,deren bunten und beliebigen Inhalte wohl nicht mal die Wahrscheinlichkeits-Rechnung zahlenmäßig auswürfeln könnte. Und hat da nicht jeder, leider oder dankenswerter Weise, auch nur seine eigene, oder angelernte oder fremde Sprache, ohne professionellen Dolmetscher? Ein Tatsache,die zumeist alles und jeden,von einem gewissen Punkt an, überfordert? WIR wollen es garnicht nicht wissen, doch die Wahrheit versteckt sich unerkannt in und zwischen all diesen Versuchen und Hypothesen, verkleidet sich sprachlos und geht lächelnd und unerkannt ihres Weges, wohin, woher , warum? WIR wissen es nicht, allein gelassen und belassen und wenn unerwartet vom Blitz der Erkenntnis getroffen, dann unbemerkt und nicht betroffen, wie ein unterforderter Mathematiker, der auf das Zählen von Zaunlatten reduziert wird. Die so genannten oder sich selbst so benennenden Schriftsteller, sind oder scheinen da schon schlauer zu sein und vertreten eher die Vorstellung, es komme mehr darauf an, was zwischen den Zeilen gesagt und ausgesagt wird ,als was konkret in den Zeilen zu lesen ist oder in Redepausen hoch kommt. Gemeint ist nicht die Masche, sondern das Netz, der Kontext, mit dem diese Schreiber auf Menschenfang gehen oder bloß um Verständnis flehen oder selbstgewiß beseelen, beschämen, belehren, begeistern, bestechen oder belustigen wollen. Wobei sie natürlich wie bei einem Vertrag auf beide Seiten angewiesen sind und mit ihrer Kunst womöglich schnell am Ende sind , wenn ihn der Leser nicht versteht und daher keine Lust und Notwendigkeit verspürt mit ihm auf die Reise zu gehen wie Candide mit Pangloss. Und dann das Sagen immer nur in Sagen,also im diffusen Raum endet. Doch wenn er, der Schriftsteller oder Redner , von ihm, dem Zuhörer oder Leser, schnell verstanden wird, dann sollte er sich ebenso schleunigst fragen, warum er überhaupt diese Mühsal des Schreibens oder Redens auf sich genommen hat. Doch wenn er, der Leser und Zuhörer etwas auch nur halb verstanden oder nicht verstanden hat, dann sitzt er mit dem Schreiber in der selben Falle und verstehen sich verständnislos. Doch der Schriftsteller lehrte doch, WIR sollten mehr zwischen den Zeilen lesen, wie es die Anwälte und Richter tun (die ja gelegentlich noch ehrenwerte Leute sind), denn da setze erst das richtige ,das höhere Verstehen an und damit ein weiterer Ärger, denn nun handelt es sich nicht mehr nur um eine sicht bare, sondern auch um eine unsichtbar Sprache, also mindestens zwei verschiedene Sprachen, die sich, obwohl dem selben Geist entsprungen, feindlich gegenüber stehen können, gemakelt mit dem Makel ihrer sagenhaften, beiderseitigen Vorgeschichte und Vorbildung des Lesers wie des Schrei- bers.Das ist dann die Stunde und der Momment des Rhetorikers, der unter diesen Umständen und mit diesen Produkten der stolpernden Aussagen, erst zur richtigen Hochform aufläuft. Denn er geht ja nicht von den naiven Prämissen aus, etwas fundamental Wahres aussagen zu wollen, so einfältig ist der nicht, sondern er nistet und wirkt im Dämmerlicht dieser Steinhöhlen, als Fackelträger und Spurenleser aller wahren Werte. Aus dieser dieser Nummer kommt keiner heil wieder heraus, bis auf den Rhetoriker, der sich freilich nicht als solcher zu erkennen gibt, sondern scheinbar leidend das Mißgeschick mit den anderen teilt.Spätestens an diesem Punkt, werden die verschiedensten Wissenschaftler um Hilfe gerufen, die schon lange darauf gewartet haben, gefragt zu werden und die dann mit glänzenden Augen sagen, WIR gehen die Sache jetzt methodisch und analythisch an, wie die Dachdecker und Kli- maforscher es tun sollten, freilich nicht, ohne zuvor einen Vorschuss erhalten zu haben, denn gute Forschung kostet halt gutes Geld,wie immer gesagt wird, aber völlig falsch ist, denn gute Forschung ist unbezahlbar und wird meistens auch nicht honoriert und wenn, dann spät und dient dann oft genug nur noch den Auslobern und Geschäftemachern, aber nicht den Urhebern und Erfindern. Doch die Zeitungen sind voll von falschen Aussagen und Falschaussagen angeblicher Entdeckungen und Problembewältigern, eben multipliziert oder angestiftet von karrieresüchtigen Pseudo-Wissenschaftlern, raffgierigen Gut-achter, korupter Politiker sowie der krawallmachenden Journaille. Das bedeutet es wird zu viel gelobt, zu viel getadelt, zu viel behauptet,zu viel verschwiegen und geschwiegen. Also die winzigsten Chancen,die man hätte, um Wahrheit und Erkenntnis mal da oder dort zu gewinnen, verspielt werden und der arglose Empfänger solcher Weisheiten am Ende mittellos dasteht, wie der Spielsüchige am Geldautomaten, nach dem Einwurf der letzten Münzen. Das Ergebnis solcher Erfahrungen ist dass kaum noch jemand aufmerksam zuhören oder lesen mag und alle Begründungen für Falschmünzerei hält und so nicht bemerken kann, wenn tatsächlich mal jemand die Wahrheit sagt oder sagen möchte, falls man ihn lassen würde und nicht zu der großen Meute der Hütchenspieler, Aufspieler und Konflikt-Profiteuren gehört. Doch es wird weiter gewertet, ohne tatsächliche Werte,es sei denn mit leicht brennbaren Wertpapieren und da ist schließlich der Punkt erreicht, wo Lüge und Fälschung mehr einbringen, als jede gute Idee.“ WIR danken dem Pensionär und ehren ihn damit, seine Gedanken hier äußern zu dürfen, aber WIR issen längst, daß seine traumatischen Erinnerungen und Befürchtungen überflüssig sind und der Vergangenheit angehören. Schön ist es aber immerhin und wohltuend festzustellen, wie weit und gründlich WIR uns vom lasterhaften zweiten Jahrtausend befreit haben und das wird ja hier bewiesen, denn bei uns sind Aussagen und Ausreden nicht dasselbe. WIR sagen die Wahrheit.
WIR greifen durch

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Weil das Fernsehen wie eine Krake überall seine Saugnäpfe reingehängt hatte und durch die Köpfe wie eine Stampede von Ochsen raste und gleich wieder als Methan-Gas wieder in den hinteren Regionen seiner wirte austrat, machte es zwar scheinbar grossen wirbel und verursachte viel Dreck und Gestank aber es hatte sich in seinen Blähungen und Blasen genauso schnell wieder aufgelöst, wie es durch den Äther marschiert war. Dennoch entstanden eklatante Schäden in allen Teilen der Gesellschaft, so dass die Sende-An- stalten schliesslich, wegen der anfallenden Schadenersatzforderungen, Konkurs anmelden mussten, sehr zum Leidwesen der politischen Herrschaften, die ohne ihre multiplizierenden und aufhübschenden Dienste, nur noch wenig Eindruck machten und den Wählern ihre merkwürdigen Botschaften auf Marktplätzen verkaufen mussten, wozu viele Repräsentanten dieser wenig repräsentativen Demokratien, inhaltlich,nervlich und sprachlich gar nicht in der Lage waren. Es blieb also nichts anderes übrig, als diesen Jahrmarkt der Eitelkeiten und Petitessen links und rechts liegen zu lassen und den Rest als Schweinefutter zu vermarkten. Anders sah es da schon mit der Sprache aus, die nicht zum lügen bestimmt war, sondern dauerhaft Wesentliches kon- servieren und transportieren wollte. WIR kennen die Qualen der we- nigen,glaubhaften Autoren nicht, WIR deuteten es ja bereits an, aber WIR können nur noch ahnen, welche Mengen an Schweiss, Kaffee und Alkohol als Treibstoffe dieser Bluthochdruck steigernden Schwerstarbeit, Ozeane füllen würde, denn die Tücken und ohnmächtigen Gewerke, dieser zumeist bedeutungslos vernetzten Vokale und Konsonanten aus Beton und Gummi, haben sicher so manchen, wenigstens halbwegs noch willig arbeitenden Kopf an den Tropf und in den Wahnsinn getrieben. Der Wortklauber und Zettelreisser Mi.Jo. Ka. Badura schrieb zu seiner Arbeit: "Kunstgeschichte in einer Stunde", 1976, ein paar überflüssige Randnotizen: Die abstrakte Sprache scheint um so mehr Feindin der Wirklichkeit zu sein, je mehr sie behauptet, sich konkret auf diese berufen zu können und gar darüberhinaus vorgibt, den Gang der Dinge festschreiben oder zurück- und vorausschauend fixieren zu können: In der Politik, Wissenschaft, Rechtsssprechung bis hin zur zeitlich-inhaltlichen Sortierung künstlerischer Zeugnisse. So gerät die flüchtige, vielschichtige und jeweils nur fragmentarisch und hypothetisch greifbare 'Gestalt' der Wirklichkeit leicht in die Zucht-Häuser singulärer Hackordnung einseitiger Interessen oder in die Hände zufälliger Umstände. Die mit der Wirklichkeit rivalisierende Sprach-Welt: Verklammert in ihren einmal gewählten Texturen, versteinert und verholzt in sauber gedruckten Büchern,gespeichert in endlosen Bibliotheken, suggeriert dauerhaftete Erkenntnisse, wo doch schon eine winzige neue Tatsache, ein kleines Denkbeben ausreicht, die kunstvoll zusammengestückelte Konstruktion, die künstlich zusammen geleimte oder verlogene Geschichte, mindestens streckenweise ,zum Einsturz zu bringen. Vergleichbar einer überforderten Stadt-Struktur mit ihrer gleichzeitig festgefahrenen und zerrissenen Grammatik. Erst nach wiederholtem Lesen oder nach einer bestimmten Zeit, werden die Nähte, Schnitte, Brüche, Löcher, die nur ungenügend belegten und fehlerhaft aufeinander bezogenen Teile sichtbar, aus denen ein Text,Stück für Stück zusammengebaut wurde. Die restlose und absolute Klärung eines Sachverhaltes bleibt eine mehr oder weniger unfreiwillige Utopie, Fiktion, Projektion, Spekulation usw., ein in unendlichen Einzelheiten sich verlierendes Abenteuer. “WIR, die EU-Genik, haben den ernsthaften Willen bekundet, dem Relativismus und Hypothetismus der ohnmächigen Nach-und Hinterher-Denker einen stählernen Riegel vorzuschieben und werden eine klare, direkte Ansprache und Absprache der fälligen Realitäten herbeiführen, notfalls erzwingen, worüber später, an dieser Stelle noch die Rede sein wird. Darüberhinaus werden WIR mit einer neuen, genormten Sprache alle akademische Windigkeit, philosophischer, wissenschaftlicher und vermittelnden Themen,zum logischen Ende, dieser nun nicht mehr 'unendlichen Geschichte' führen. Und natürlich gäbe es da und dort auch was Positives zu vermelden, doch es ist für uns nicht mehr wichtig und WIR brauchen darüber nicht zu reden. Was nutzt uns denn alle schöngeistige oder nur bemühte Beredsamkeit, wenn sie darüber hinaus auch noch zu spät kommt oder Forderungen aufwirft, die unser kommendes Glück stören oder nur Hindernisse verbalisiert. Man stelle sich den Nonsense vor, jemand würde von der Autoindustrie verlangen, Autos zu bauen, die keine Schäden verursachen könnten: "Wo gehobelt wird,da fallen eben Späne"- eine Binsenweisheit. Zwar wäre dies schon begrüssenswert, doch wäre es ja nur durch das Abschaffen der Autos zu erreichen, also nicht mehr als ein schlechter Witz. WIR sind zuversichtlich und hoffen, dass in Zukunft unsere sprachregelnden Massnahmen immer härter und bissiger durchgreifen werden und so die vergebliche Hoffnung der kleinen Schar unentwegter und erheblich erbkranker Staatsfeine zunichte machen, die das Rad der Geschichte wieder zurück in die Zeit der Götzendiener und Terrorbanden zurückdrehen wollen. WIR schämen uns für diese peinlichen Blindgänger, die nicht anders, als mit dem Herausschneiden der Zunge und Amputieren der Hände zu belehren sind. WIR EUgeniker werden diesen Meisenpiepern, Mäusekuchen-Bäckern und Schwindel-Akrobaten keine gesetzlichen Lücken bieten. Sie sollten sich freuen von uns, mit sanfter Gewalt zu solidarischen Staats-Dienern gemacht zu werden und die Schnautze halten. WIR können auch anders.
WIR machen kein Theater, sondern Realität.

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Neulich fand unser Staatsschutz ein Pamphlet in einer unerwartet luxuriös eingerichteten Wohnzelle, in einer ansonsten trostlosen Industriebrache in Krefeld-Ürdingen die kurz zuvor von einer neuen Terrorbande geräumt worden war. An die Wand genagelt fand sich ein Papier, das den geistigen Amoklauf dieser Leute drastisch zeigte. Da stand uncodiert, neben einer rätselhaften Ansammlung von Zeichen, ein unverschlüsselter Text mit fahriger Hand und wie im Suff geschrieben: „Ihr verdammten Arschlöcher, WIR werden Euch bald alle vergiften, ihr dreckiges EU-Gesindel, die ihr unser Land kaputt gemacht habt und unser arglose Volk schrittweise und scheinbar unbemerkt hineingerissen habt in „the river of no return“: Warum? Nun dafür habt Ihr und WIR keine Erklärung, denn Euch treibt nichts anderes krimineller Machtrausch, als Folge Eurer völlig irren Politik zuvor: Schande über Euch. WIR hassen Euch und WIR werden Euch bei erstbester Gelegenheit zerbröseln, zusammen mit Eurer verdammten Mischpoke von Bankern, Politologen , Fernsehdeppen und charakterlosen Wissenschaftlern, die mit Euch zusammen keinen Tag verstreichen lassen, um uns immer tiefer in die Scheisse zu reiten. Ihr habt uns vergewaltigt, ausgeplündert, belogen, entmündigt und das alles nur zur Befriedigung Eures kindischen Ehrgeizes. Ihr habt alles mit Eifer zerstört, was uns wichtig und gut war. Die Krätze und der Krebs sollen Euch holen, das Gedärm soll Euch verfaulen am lebendigen Leib, ihr Menschen- und Tierquäler, ihr Organhändler und Pädophilen. Euch wird der Tod ereilen, wenn ihr es am wenigsten glaubt. Wir werden Euren Knast,den Ihr Staat nennt, mit einem Knall wie eine vollgesaugte Zecke zertreten, bis auf nimmer Wiedersehen“. Gezeichnet, die „Auskreuzler“. WIR, der mächtige Staat,werden dieses Pack fassen und die Menschheit soll stolz auf uns sein. Unermüdlich werden WIR diese Fanatiker und Kakerlaken jagen, bis WIR sie zur Strecke gebracht haben. WIR werden unser gläubiges Volk vor ihnen zu schützen wissen und diese heillos verwirrten Geisteskranken in den Salzstöcken ihrem schnellen und sauren Ende überlassen.Wir schämen uns für sie.
WIR machen uns nicht die Hände dreckig mit denen

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Bald brauchen WIR uns vor der handvoll philosophierender Quäler nicht mehr zu ducken, denn ihr Sprach - Welsch ist hoffnungslos zerrüttet und schillert tuntenhaft bunt wie Öl oder dümpelt hoffnungslos verzwickt und uneins darüber, was gut und was schlecht ist und überhaupt ist und das Ergebnis nach 2500 Jahren Philosophiererei ist reichlich niederschmet- ternd und nicht weit entfernt von blanker Spökenkiekerei. Da ist scheinbar für jeden und für Alles und Nichts was dabei, aber das ist es ja eben. Das ist ja der Schmerz: Keine eindeutigen Erkenntnisse,keine restlosen Wahrheiten, keine entgültigen Maximen für das nötige Handeln, nur Händel, Stress und wilde Rechthaberei auf hohem Ross und keine respektablen Werte und Gewichte. Das konnte nicht gut gehen, mit einer Sprache,die hurenhaft alles Gute in den Dreck zu ziehen vermag und die übelsten Schurken-Stücke wie kostbare Diamanten funkeln läßt. Das ist nun fast vorbei und fast vorbei auch die elitäre Aura aller sprachlichen Nichtigkeiten von sittlich verkleideten Dreckschleudern, von gefälschten Pampel-Musen oder schöngeistigen Phraseuren, die im übrigen nur Uneinigkeit unter den Wissenschaften und Kakophonie in Harmonie verkehrt haben Das einfache Volk spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist und lehnt komplizierte Verklumpungen ab. WIR eigentlich auch, denn wer viel sagt, sagt garnichts. Das haben die Begründungen der letzten Bürgerkriege gezeigt, wo der blutige Wahnsinn mit gut gebügelten Worten aus den sprachlichen Glät- tungsautomaten steriler Redaktionen, dann der staunenden Masse wortreich und permanent den aufklärerischen Horror nahm. Andererseits bereits am heimischen Gartenzaun, die Bürgerkriege mit vielen, sich steigernden Wortkaskaden beginnen und schließlich mit Mord und Totschlag enden: Mit Worten Frieden schaffen, ohne Waffen:Ein Traum. WIR begehen demnächst den 20.Jahrestages vom so kühn ausgedachten „Hufeisen-Plan“.Ein Wort, das womöglich ein größeres Kriegsverbrechen darstellt, als der dann folgende Krieg Unschuldiger gegen Unschuldige. WIR brauchen die Geschichte nicht nach mehr authentischen Zitaten dieser Art zu filzen, denn Kathastrophen,verursacht durch Worte, wohlgemerkt nur durch Worte,sind mit großer Sicherheit zahlreicher, als ihre Verhinderung, denn mit Sprache und Worten läßt sich alles straflos machen und erst recht Politik, die sich mit Immunität gegen fast jede Haftung und Strafe abgesichert hat. WIR wollen diese schlafenden Hunde endlich wecken und für immer im Schlot des Vergessens versenken. Unsere Welt ist doch kein philosophisches oder sprachliches Spiel-Zeug. Daher verbieten sich Einzelgänge und individueller Wahn linguistischer Schre-bergärtner und Krieger, die sich schnell und leicht in gefährliche Rauschorgien steigern können. Man denke nur an die vielen Gipfel zur Rettung des weltoffenen Euros, nicht zu verwechseln mit dem spießigen Eros, vor nicht so langer Zeit. Die EU-Genik ist sich bewußt, daß alles mit der richtigen Sprache beginnt: “Am Anfang war das Wort“ und alles auch mit der richtigen Sprache endet: Und am Ende war das Wort.Und so sitzen längst viele unsere fähigsten Reduzisten und Exozisten an ihren Laptops und erarbeiten einen neuen Sprachschatz, der alle Missverständnisse und Mehrdeutigkeiten aus- schliesst.Das ist eine harte, aber froh stimmende Arbeit, bei der wenig Substanz übrig bleibt.Hier kann unsere Zukunft tief und befreit durchatmen und sie wird aus den neuen Sentenzen die vollkommenen Instanzen schöpfen, bis tief in die mobilen und konstanten Kettungen der Genome steuernden Brutstätten des Gehirns hinein und weiter immer weiter, mit ihren Botenstoffen, in die hilfreichen Organe und kreisenden Säfte unserer Neo-Hybriden. Sie gelangen an Orte in den Körpern, zu denen die ungelenken Sprach-Grübler und künstlichen Wortbildner der antiken Schulen, mit ihren vexierenden und verhexten Gefühlen, direkt aus dem hohlen Bauch,niemals gelangt wären.Ein willkommener Segen, denn die alte Sprache hätte längst alles zerstört, schlimmer als die Schwarze Pest , bevor es mit uns erst richtig angefangen hätte,denn es hätten sich die anarchischen Praktiken und flatterhaften Worthülsen totbringend ausgebreitet wie der gemeine Wiesenknöterich und unser Bewußtsein bis zur Bewußtlosigkeit vergiftet.Jetzt galt es,radikale Signale durch gezielte Eingriffe in die verderbten Gewohnheiten zu rammen, um den sprachlichen Wandel zu einer Friedens- und Klonsprache einzuleiten. Die vermeintliche Fülle sprachlicher Ausdrucksformen war ja in Wirklichkeit früher nur das automatische Echo auf das Chaos der Natur mit all ihrem zerstörerischen Unwesen, ihrer ständigen Verwesung und Auferstehung von pausenlos keimenden Missgeburten,ihrer Gewalt und perfiden Perversionen ererbter Anlagen und schliesslich die Auflösung jeder dauerhaften Formation in den Kreisläufen: Analog einer zerstörten Stadtstruktur mit ihrem wirrwar der Gebäude, Hütten und Paläste, mit ihren versponnenen Verkehrswegen und krachendem Lärm startender und landender Flugzeuge, mit ihren eigekapselten Büro- und Industrieanlagen, mit ihren kanalisierten Wasserströmen, nach einem erneuten, unbefriedigten Wiederaufbau, nahmen manche Wörter priveligierte Stellungen ein, andere führten ein bescheidenes, ungerechtes Schattendasein und andere standen nur als Putz platzheischend herum. So haben WIR erst mal In unseren Wörterbüchern manch angeblich übermächtige Wörter aus dem Sprach-Verkehr gezogen, weil sie immer wieder Anlass und Einladung zu Aufruhr und Gesetzlosigkeit boten, wie: u.a .Freiheit, Liebe, Würde, Brüderlichkeit, Ehre, Geist und Demokratie. Denn es zeigte sich,dass diese meist nur spekulativ benutzten Wörter immer dann aus dem Köcher gezogen wurden, wenn Ordnung durch persönliches oder staatliches Chaos ersetzt werden sollte. So wurden viele Verbalien zu Ködern und Komplizen betrügerischer Manipulation, zu asozialer Selbstdarstellung oder nicht-eugenischer Provokation missbraucht, wie es unsere neo-lingualen Kapazitäten haarklein nachgewiesen haben.So dienten viele polygene Ausdrücke nur dem Gewinn von Winkeladvokaten und Demagogen, wie jeder schon erfahren hat, und schadeten der homogenen Autonomie unserer Zukunfts-Gesellschaft.Also arbeiten WIR daran ,diesen Schmarotzern und Outlaws ihre Refugien und Verstecke zu nehmen, in denen sie sich verschanzen. Ähnliches igilt für das Wort Liebe, das zu Kitsch und esotherischer Droge verführte oder zu pornografischem Schweinekram oder als Aufhänger voyeuristischer Un- terhaltung bis zu blöden Werbebotschaften .Wörter wie etwa Würde und Ehre, brachten nur fahlen Glanz und abschottende Moral in das Selbstverständnis von Bandenkriminalität, Strauchdieben und religiösen Mördern und Triebtätern jedweder Ausprägung.Und natürlich sowieso und permanent als Schmuck und Lametta, auf politisch-gesellschaftlichen Schwatzparketten, bauern-schlauer Image-Sucher, Wichtigtuer und Mehrheitsbeschaffer, besonders unmittelbar vor allen Wahlen: "Ich geben Ihnen mein Ehrenwort". WIR wollen diese Auflistung nicht weiter ausdehen. WIR müssen aber natürlich das so flüssig benutzte alt-griechische Ehren-Wort :Demokratie anfügen,seine rhetorische Hülle ,nicht etwa seine tatsächliche Substanz, das zum scheinbar unverzichtbaren Renner aller primitiv-indoktrinierenden GehirnWäscher, Eiferer und Macht-Betrüger der Massenmedien und Partei- zentralen geworden ist, das eigentlich immer dann benutzt wird, wenn genau gegenteilige Ziele verfolgt werden. Es ist geradezu das Paradewort für Lüge und Schwindel ,das von Manipulieren allüberall auf den Tannenspitzen als Gerechtigkeitsdesign kleingelutscht wurde. Da lief jeder Meinungs-Strolch mit seinem plüschfarbenen Demokratie-Pudel unterm Arm durch die Parlamente. Und so ist ja auch das letzte Gross-Reich Europa feige gegen das Volk zusammengewichst worden und die Journaille hat dabei einen sehr peinlichen und unkritischen Part gespielt, bevor das ganze Kartenhaus würgend und feindlich zur Hölle gefahren ist. WIR zollen diesen hier tätigen Werte-Gestaltern aber insofern großen Respekt, wie sie in dieser imponierenden Art, das ahnungslose Volk in den Strudel gezogen und mitgenommen haben. WIR, die EU-Genik haben hier kostbare Lehren der Staatskunst abgeschaut, weil sie zeigen, wie man den Willen einfältiger Menschen nicht nur hintergeht ,sondern geradezu umkehrt und selbstherrlich und zynisch zur Sau macht.Unsere Vorgänger boten aber auch erheiternde Mommente , wenn sie dann bekifft von eigner Wichtigkeit sangen und singen liessen: "Die Gedanken sind frei".Eigentlich ist es unnötig darauf hinzuweisen,dass Poesie und Lyrik in der gepflegten EU-Genik keinen Platz haben, denn WIR beschäftigen uns nur mit der realen Welt. Esoterik brauchen WIR nicht und damit sollte dieses Problem einfach abgeschafft sein. Anarchie, Wahn, Überheblichkeit und religiös-manisch-depressives Irresein usw. sind Indikatoren kranker Gehirne. WIR können das nicht wollen und wollen es auch nicht können. Das Volk ist zu kostbar und teuer,als dass WIR es diesen verbalen Gespenstern weiter aussetzen dürfen, auch wenn oder gerade weil hier noch tückisch-tickende Phantomschmerzen bis zum Tinitus und Anzeichen von Degenerationen und Dekadenzen in Form von ausgeprägten Kröpfen zu verzeichnen sind. WIR haben jedweder Doppel- und Vieldeutigkeit der Sprache den Kampf angesagt , denn WIR wollen nicht aneinander vorbeireden oder bei bestimmten Wörtern, beliebig unterschiedliche Bedeutungen und Bewertungen durchgehen lassen. Das verbietet unser globales Gleichheits-Gebot,das besonders die Sprache betrifft.Spracherziehung ist Pflicht.
WIR gehen voran

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Der Psychiater Gybsi lehrt: "WIR lieben alle den Marathon deshalb,weil die Läufer alle in die gleiche Richtung laufen". Dieses wenig verblüffende Ergebnis ergab ein grossangelegtes Psycho-Screening, anlässlich der letzten Olympiade. Alle Welt nahm ja traditionell an, dass sporliche Wettkämpfe wegen der Erringung von Höchstleistungen oder neuen Weltrekorden so beliebt gewesen seien. Das war ein Trugschluss, denn diese Bewegungsphänomene haben ursächlich ganz andere Gründe , bei den aktiven Sportlern wie den passiven Zuschauern, die eher aus gegensätzlichen Gelüsten zu den Veranstaltungen kommen.Der Sportler, den WIR vom alten Fernsehen her kennen, wollte unbedingt und vor allem immer der beste und erste sein und möglichst die aktuellen Spitzenleistungen immer weiter überbieten, aber das versteht heute niemand mehr und dieser Charakterzug gefällt uns auch nicht, weil er elitäres Bewußtsein stärkt und den Willen zur Gleichheit schwächt, wie es ja früher auch bei anderen Leistungen auf allen Gebieten ,bereits in der Schule schon mit Ohrfeigen vorbereitet wurde. Was WIR langsam zurück führen, bis zu dem solidarischen Punkt, wo sich niemand mehr schwach und untalentiert fühlen muss, weil er dies oder das nicht gleich und gut genug versteht. Die Lehren des Weisen Gybsi weisen aber nicht nur auf den Leistungssportler alter Schule,sondern auch auf seinen genuinen He- rausforderer : Sein Publikum.In seinem revolutionären Staatsauftrag weist Gybsi nach, daß dem Publikum die sogenannten Hochleistungen gar nicht interessieren, sondern es freut sich mehr an dem Anblick des schlichtweg immer Gleichen. Bis zum Herzrasen,bis zur Ohnmacht bis zum Gehirnschlag, steigert sich die Freude ,wenn alle immer wieder das Gleiche tun: Runde für Runde, im Kreise herum oder in die gleiche Richtung , hin und her, rauf und runter springen,rennen, fahren, schwimmen, werfen, tanzen, schiessen ,alleine , zu zweit oder synchron. Dabei spiele es keine Rolle, so Gybsi, was es für Leute sind, mit welchen Accessoires sie das Gleiche tun oder wie sympathisch oder unsympathisch sie von den Reportern mit dem stechenden Blick , vorgeführt. Nicht die Schwere der Kugel, nicht die Höhe der Latte, nicht die Weite der Strecke nicht die Schnelligkeit der Kurvenfahrt, nicht die Anstrengung des Kampfes sind die Kriterien für das Ausschütten von Adrenalin und der Glückshormone beim Zuschauen,sondern WIR sagten es schon,es ist die nackte Freude an der Gleichheit,die als leuchtender Funke auf den Zuschauer überspringt und ihn das Erlebnis der kommenden EU-Genik bereits unbewusst geniessen lässt. Die Einsicht also in die höhere Stufe des vordenkenden Verstandes und kribbelnden Hoch-Gefühls, bei immer den gleichen Übungen, graben sich immer tiefer ins Bewusstsein, bei den aktiven wie passiven Beteiligten. Ein schöner Erfolg unserer staatlichen Psychiater, die aus reiner Lust an der Freud, ihre Freizeit, auch sonntags ,geopfert haben, um allüberall ihre Pulsameter auf die Gehirnströme des werten Volkes und der Sportler gerichtet haben und auch manchmal versteckt, unorthodoxe Wege bestreiten mussten, um zum Erfolg zu kommen, garnicht zu reden von den eugenischen Downloads und Setups zuvor, die die noch wilden Verspannungen gelöst haben, die immer nachhaltiger bei sportlichen ,fast unbemerkt, eingeleitet wurden um unsere Leitkultur unumkehrbar zu machen. WIR, die EU-Genik haben uns da auch nicht lumpen lassen. Die Sportler fiebern mittlerweile darauf hin, auch in den individuellen Lei stungen immer gleicher zu werden. Nicht nur im automatischen Bewegungsablauf der Vorführungen mit einem hohen Anteil an Selbstdressur, sondern auch bei der Hardware des Körperbaus,also den Muskeln und Sehnen, wo zum Teil noch ein hoher Glättungsbedarf bestand ,denn es trennten die Athleten ja oft nur noch Bruchteile von Sekunden und Zentimetern. Die hierfür verausgabten Mittel gleichen sich mehr und mehr an und dran können unsere Kämmerer auch sofort den wachsenden Erfolg unserer Massnahmen erkennen. Die Freude beim Zusehen wird also einzig von der Wahrnehmung und Einheit der möglichst perfekt abgewickelten Automatismen beherrscht, einem wohl stammesgeschichtliches Relikt aus evolutionärer Vorzeit, das Honig-Bienen, dank genetischer Ausstattung, dazu befähigte, ewig gleichartige Speicher-und Brutzellen anzulegen.Ein Effekt, den das Forscherteam des Weisen Gybsi überall in Flora und Fauna penibel untersucht hatte. Mit am Ende immer demselben Ergebnis, nämlich der Wiederholung , genetisch gesteuerter und immer gleich ablaufender Kreisläufe. Gybsi führte auf dem jährlichen stattfindenden Kongress, der "Gleichen unter Gleichen", aus, dass der Sport ohne solche Automatismen aussterben würde und ohne Zuschauer auskommen müsste ,weil das Publikum, gemessen und im Vergleich zu den Hochleistungen der Sportler, dann noch mehr von Minderwertigkeitskomplexen, wegen mangelnder Gleichheit und nicht nur gefühlter Durchschnittlichkeit geplagt würde. Dennoch, so Gybsi haben WIR hier noch hohe Schleifungs-Bedarfe und WIR wären noch lange nicht Spitze.Alle ehemaligen Exzesse des psychotischen Neuromatismus und Wahns individueller Überlegenheit werden sich aber "bis zur objektiven Gleichartigkeit reduzieren. WIR brauhen nur noch etwas Geduld", bis die genetischen Prämissen dafür ausgeschöpft und ausgereift sind.Falls die Angleichungs-Prozess aber zu lange dauern, haben WIR Analog-Viren bereits so weit chemisch gedrillt, dass sie in der biologischen Hardware die erwünschten Qualifikationen auch erzwingen könnten. Wie befriedigend ist doch dagegen der Anblick eines Getreidefeldes, das seine Ähren gleichermassen und einheitlich im Winde biegt oder der Zug fliegender Wildgänse, in gleicher Richtung oder auch nur das ruhig uned gleich dahinfliessende Wasser der Oder ins Meer.WIR sehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge die rassistisch und nationalistisch eingefressenen Reflexe beim Mannschaftsport wie etwa dem Fussball, der das Paradebeispiel und der Auslöser für die unrühmlich ungleichen Talentbildungen und Voraussetzungen früher in wilden Exzessen ausgelebt hat, wie etwa Kraft, Willensstärke, Spielwitz , Fouls, Ausdauer usw. Andererseits labten auch WIR uns an der uniformierten Ausstattung der einzelnen Mannschaften, die den zelebrierten Automatismen noch Schönheit und Anmut bis zur Serienreife zugesellten, analog zu Feuerwehraufmärschen, Militär-, Heilsarmee. Balletten und Tanzvorführungen jeder Art. Es lässt uns also hoffen, dass auch im frontalen Abgleich der Sport-Krieger,beim Krieg um den Ball ,die Lust am Siegen bald der Vergangenheit angehören wird, denn WIR wollen das stresslose und unverkrampfte Miteinander. Unsere demnächst multi-funktionale Einheitsrasse verträgt keine unmodernen Sieges-Kulturen, sie verträgt und duldet keine wie auch immer geartete, elitäre fremdrassige Subjektivität der Leistungen, in Stil, Strategie und Fitness. Besonders wenn sie noch rekordsüchtig unterwandert wird, wie in alten Zeiten.Der Dünkel dieser gelegentlich noch wilden, zersetzenden Fremdkörper-Kulturen wird solidarisch geächtet und auf Null gemendelt oder eben ,bei unsolidarischer Gegenwehr, in unseren Zucht-Anstalten zwangsveredelt, denn was WIR brauchen, moralisch und staatlich, ist eine flache und demütige Gesellschaft,die den glücklichen Traum jedes Einzelnen liebt und lebt ,gleich und perfekt zusammen, mit seinen Mitmenschen als ornamentaler Baustein zu existieren. Gleich in allem, wie ein Regentropfen dem anderen und eins zu sein, vereint für immer im Meer und mehr.
WIR stiften Frieden.

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Hier in der 3.Auflage unseres Buletins,2011 (1.Auflage 2002, nach Aufzeich- nungen von 1978-2000, 2.Auflage 2007 ) möchten WIR das Wissen der „Lady Gaga“ über Männer im besonderen zitieren. Sie sagt: “Ganz schlimm sind Männer,die sich etwas auf ihre Kreativität einbilden. Das mündet nur in Neid und Hass“ (aus prisma 17.12 -23.12.) Das müssen WIR festhalten, das bringt doch alles auf den Punkt,was WIR weiter oben ausgeführt haben. In eben dieser TV-Zeitschrift haben WIR auch die wichtige Anzeige eines besonders wertvollen Produkts gefunden. Zitat: “Cranberry macht Bakterien rund: „UROFEMIN“,die Nr.1,Deutschlands meistgekauftes Cranberry-Präparat speziell für die Frau. WIR zitieren weiter :“Halten Sie Ihre Blase sauber mit Urofemin – Cranberry -Power plus Vitalstoff-Komplex! Durch die Kraft des Urofemin-Cranberry-Extraktes werden stäbchenförmige Koli Bakterien, die gelegentlich in die Blase geraten,r egelrecht rund gemacht. Dadurch können sie sich nicht mehr so leicht an der Blasenwand festkrallen. Sie wandern beim Wasserlassen einfach ins WC. Die natürliche Flora von Darm und Vagina bleibt dabei erhalten. Zur Unterstützung des Immunsystems bei der Abwehr von Bakterien enhält Urofemin außerdem Vitamin C, Zink und Selen“. Eine zweite Anzeige aus eben derselben Zeitschrift: “Traumaplan“ - hochdosierte Beinwellsalbe,Wirkung auf den Punkt bei Sport- und Unfallverletzungen“. Eine Arznei, die vom Psychiater Gybsi auch gegen alle möglichen Formen der Verrenkung , Erschöpfung, Prellung und Gelenkschmerzen empfohlen wird. In eben diesem Medium steht allerdings auch eine merkwürdig klingende Anzeige für eine Medizin, die 1500 Jahre teuflische Geschichte vergessen machen soll , Zitat : „Nimm Jesus „
WIR nehmen etwas anderes

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Erst die Unwucht, demographischer Zwänge,brachten den Durchbruch in unser hybriden Klon-Reich. Aber über die unbegründete Angst der Menschen, immer weniger zahlende und arbeitende Genossen im Land zu haben, wunderten sich natürlich unsere verdienten Reproduktions-Mediziner sehr, denn längst hatten sie die Voraussetzungen dafür geschaffen , riesige Menschenmengen, ver- gleichbar der Masse Chinesen, künstlich,durch ungeschlechtliche Vermehrung, zu züchten. Die ersten dieser synthetischen Prachtexemplare wurden bekanntlich „Marienkinder“ genannt, mit deren Hilfe die alten Regierungen noch hofften, ihre stark ausgedünnten Armeen wieder schliessen zu können und ebenso langfristig auch die humanoide Ausstattung der Bürokratien, der Energiegewinnung mit billigen, astreinen und unkomplizierten Bandarbeitern zu sichern. Der Durchbruch auf diesem Gebiet gelang kürzlich durch den Veterinär Blasius Oppelonius, der in der edlen Rasse des Sus Scrofa Domesticus, genannt "Cornwallschwein", sozusagen ein Geheimfach in einer Neben-Plazenta entdeckte, in der parallel zum sonstigen Geschehen im Schwein,unproblematisch und zügig Menschenbabies, jeweils bis zu 12 Stück, unversehrt ausgetragen werden konnten. Die Schweine liebten ihre Menschenbabies wie ihresgleichen und ein Blick in die Brutanstalten fegt alle anfänglichen Besorgnisse über die stabile Gesundheit dieser Repro-Babies wie ihre Verträglichkeit mit den Frischlingen, vom Tisch.Es gelang schließlich der Zuckerforschung und Glykochemie die Gefahren aller Verpilzungen und Verkeimungen von Zellkulturen abzustellen und für eine einwandfrei hoch qualifizierte Genom-Ware zu sorgen.Endlich begriffen die Menschen, welch hohen Wert Bildung und Forschung besassen und selbst die alten Vorurteile gegen Technik und High Tech-Medizin zerstoben durch die Prämium-Waren der Drogenindustrie geradezu in Windeseile und die Freude war grenzenlos, obwohl die Bevölkerungslücke kleiner, als eingeredet und demagogisch hochgerechnet worden war. Denn durch die Fliehgesetze und die Unwucht der demografischen Prozesse, trudelten die Zahlen am Ende fast wieder zum Gegenteil und in der Bevölkerung wuchs allmählich der Hass auf die Alten, die sich aus dem Leben gedrängt fühlten und andererseits wurde ein Buch auf Jahre zum Bestseller, Titel: „Heil Nero“ . Das insgesamt allein wirft ein schwarzes Licht auf das Abendland und ihre Abergläubigkeit, das von einem Extrem zum anderen torkelte, das Ergebnis der 4. Gewalt,wie sich ehemalig die Medienschurken selbst bauchsalbend titulierten, während sie überall Feuer machten, nur nicht unter ihrem eigenen Arsch. Dennoch haben WIR die Bevölkerung beruhigen und ihnen das beängstigende Gefühl nehmen können, sie seien entweder zu wenige, in Zahl und Qualität oder zu viele. Es sollte niemanden verwundern, dass nach der wilden, vogelfreien Duldung des Geschlechtstriebes und dem eugenisch skalierbaren Klonbetrieb in den Ställen, nun die Bevölkerungsdichte zunächst auf +, - Null Baby, pro anno, bis auf weiteres eingefroren und kontrolliert werden konnte. Der Kindersegen durch ungezügelte Exzesse reiner Geilheit, bildungsferner Schichten oder gelangweilter Eliten auf vielen Gebieten der Erde ist nun nicht mehr länger hinzunehmen, genauso wie das illegale Verstecken von Babies oder die heimliche Exekution und Schlachtung alternder Bürger: in den nordaf- rikanischen Wüsten. Praxis und Erbe leider der ehemaligen Bevöl- kerungspolitik, die sich nicht besser zu helfen wusste. Die kleine Liebe, also der körperliche Geschlechtsakt mit Zeugung, ist ab jetzt nur noch mit Krankenschein erlaubt und in absehbarer Zeit natürlich gar nicht mehr und das wird peinlich genau von den Gen-Büros in den Repro-Labs überwacht und nach den Kriterien unserer Normcontrol abgerechnet und spontane Samenergüsse sind strengstens untersagt. Wenn es dennoch passieren sollte, sind alle Folgen,egal in welchem embryonalen Zustand, sofort zu melden und im Kolossarium der Forschung zu übergeben. Der Gesetzgeber splittet in diesen Fällen die Verantwortung zu gleichen Teilen auf die Beteiligten. Wideruf ist zwecklos.Und die Versicherungen sind vom Zahlen aller Schäden befreit, es sei denn,es liegt nach flagranter Beweislage ein datenfixiertes Video einer sexuellen Gewaltat vor. Onanieren ist zwar nicht verboten, aber sozial geächtet,weil es immer noch libidinöse Phantasien freisetzen kann. WIR sind kein EU-topia, wie sie sehen, denn WIR wissen, was morgen zu tun ist, WIR denken oder träumen es nicht nur. WIR lieben nur die grosse Liebe zum Staat, die grosse Liebe für das Ganze, aber die vielen kleinen Lieben zu Menschen , Tieren , Produkten usw. , stehen auf unseren schwarzen Listen ,alle, und die müssen WIR ausmerzen.
WIR lieben nur gross

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WIR wollen keine Geheimnisse um die näheren Umstände der Marienkinder machen. Dazu gibt es keinen Anlass und auch gilt es den Stimmen entgegen zu wirken, die hier eine grosse Sauerei vermuten. Wie immer, wenn Nichtwissen und Glauben, durcheinander gerührt, eine undefinierbare Maische, in der Phantasie ungebildeter Spinner erzeugen. Obwohl Mensch und Umwelt einerseits an einer explodierenden Überbevölkerung litt, gerade in Ländern, die ihren Kinderreichtum nicht selbst ernähren können, gibt es dagegen in Ländern mit hoher innovativer und industrieller Produktivität, ein hohes Defizit an Nachwuchs. Um nun die so im Regen stehende Wirtschaft, aber auch die Rücklagen der Renten finanzierbar zu machen, hat die EU-Genik diese Probleme zur Chefsache gemacht, wie zuvor schon angedeutet. Wichtigster Punkt dabei ist das Verbot der kleinen Liebe „in vivo“, also der freie, nicht kontrollierte Geschlechtsakt zwischen beliebigen Partnern. Dies wurde nicht nur aus demografischen Absichten nötig, sondern auch wegen der unbedingt zu regulierenden Qualitätskontrolle der Partner, um ein Verblühen und Ausbleichen unseres Genoms zu verhindern, wie es früher an vielen Imperien und jüngst noch in Griechenland zu konstatieren war und ist. Die moderene Wissenschaft macht es möglich von der Liebe „in vivo“ zur Liebe „in vitro“ über zu wechseln und dafür haben WIR alle Weichen in den MELK-Häusern gestellt. In einem speziellen Bio-Casting werden dafür geeignete Männer und Frauen ausgeprüft, die über unseren Ideal-IQ, von 100 +/- Null, und gleichzeitig über eine aussergewöhnliche Potenz verfügen. Wie sich herausstellte ist die Basis an geeigneten Sperma- und Eierspendern dafür sehr gering und die meisten Personen überschätzten ihre Kapazität in hohem Masse. Doch auf die aus- erwählten wartet eine ekstatische Zeit, dauernder und erfüllter Orgasmen. Mittlerweil gibt es in allen grösseren Städten mindestens ein MELK-Haus, bestehend aus drei Räumen: Im ersten Raum befindet sich ein Mann, dessen Penis in eine pulsierende MELK-Maschien eingespannt ist und im genauen Abstand von zwei Stunden einen Samenerguss produziert, der sogleich über ein Schlauchsystem, in an einem grossen Glasbehälter abgefüllt wird. Auf einem grossen Kontrollschirm, sieht man alle Einzelheiten, dieser heftigen Orgasmen und die sich wiederholenden Zyklen des MELK-Roboters, mit allen lustvollen Regungen des Mannes, die live im jeweiligen Regional-TV übertragen werden, denn WIR leben ja bekanntlich in einer transparenten Demokratie. Um die Spermaproduktion ergiebig und unausweichlich zu machen, ist der BIG-Spender von vielen Monitoren umgeben, die ständig neue Pornofilme vorhalten und im Keller des MELK-Haus produziert werden. Falls es manchmal mit dem Erguss nicht so richtig klappen will, kommen erfahrene Frauen, die den Mann wieder flott und spendabel machen. Das ist keine einfache Aufgabe, denn der einfache Akt-Vorgang will ja immer wieder, aufs neue, sinnlich, packend, frisch und scheinbar spontan initialisiert und visualisiert werden, denn nichts wirkt sich abturnender aus, als sexuell- routiniertes Getue und dafür bedarf es besonders innovativer Regisseure, Lichtzauberer und Kameraleute, die meistens vom Balkan importiert werden. Dennoch muss nach etwa einem Jahr jeder BIG-Spender, völlig ausgesaugt und ermattet, ausgewechselt werden.In einem zweiten Raum befinden sich meist drei bis sieben Frauen die mit gespreizten Beinen und nakt im Halbkreis auf duftenden Matten liegen und permanent von schönen, süssen Männern gestreichelt und verwöhnt werden oder je nach Geschmack, manchmal besonders ruppig ran genommen werden. Zofen kämmen und schminken die Damen und versuchen Ihnen jeden Wunsch von den Augen abzulesen, bis der Zeitpunkt erreicht ist, wo der Hypothalamus den kommenden Eisprung ankündigt und die ausgestossenen Eier von speziellen Pflegern entnommen werden können. Zarte Musik moduliert den Raum. Es sind meist indische Mantras, so z.B: das Manjushri-Mantra Wheely 75 „AH RA PA TSA NA DHI „Im 3. Raum schliesslich werden die Eier mit den Spermien verkuppelt und im befruchteten Zustand zu den Baby-Doms gebracht, wo zunächst der Zensus befragt wird, bevor die entsprechend benötigte und errechnete Anzahl Marienkinder zur austragenden Schwangerschaft frei gegeben wird. Näheres regeln die aktuellen Listen der Geburten-Kontrolleure.
WIR produzieren in vitro

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Morgen feiern WIR die Fertigstellung unseres neuen Baby-Doms mit den neuen Plastiken des Künstlers Jeck Michalski, am Eingangs-Port, das von zwei riesigen, gläsernen Babies rechts und links eingerahmt wird, die mit einer grünen, brausenden und schäumenden, Flüssigkeit gefüllt sind und von einen hydraulischen Hubmotor, über ein Schlauchsystem in brausender Bewegung gehalten werden. Dahinter erstrecken sich die 20 Stockwerke mit den einzelnen Gehegen der kostbaren Zucht-Brut-Schweine, die alle in guter Erwartung sind oder bereits Babies an den Eutern haben. Eine Sprenkleranlage versprüht feines Lavendel Parfüm, das eine beruhigende Wirkung auf die künstlich geschwängerten Edel- Schweine ausübt. Die Experten sind sicher, mit den gezüchteten Repro- Babies in wenigen Jahren, die sehr gefährlichen, schmutzigen und unge sunden Dienste bei der Flächenbrand-Bekämpfung, den Unterwasser-Plantagen, den Öl-Gruben unter Tage, der Atom-Müll-Recycling wie der Neuordnung der Pipelines in der Antarktis und in den schnell wachsenden Datenbänken, bis zur Ausreifung unseres König-Klons, in etwa 20 Jahren, lückenlos schliessen zu können.Wie in holländischen Baumschulen oder nigerianischen Rosen-Äckern, reifen unsere Sprossenkinder in gleich bemessenen und gerasterten Refugien munter heran und lärmen und toben schon wie ganz normale Kinder in ihren Brutkojen. Da schlugen die Herzen höher, als neulich im "öffentlich-rechtlichen" EU-Sat die ersten Videos von den vitalen Stramplern , zusammen mit Ihren Leihmüttern,zu sehen waren. Die Psychologen staunten nicht schlecht ,als sie sahen , dass die Babies sich selbst ihre Schnuller wie sie ansteckten und andere bereits selbstverständlich an den Zitzen saugten und dabei heftig schmatzten .Es sollte doch selbst die hartnäckigsten Gegner unserer Masengeburten gerührt haben, als sie un-sere "Marien-Babies" beobachten konnten, wie sie sich an die schwarzen Leiber ihrer Mutterschweine ankuschelten. Der Anblick war einfach süss und das anhaltend laute Schreien und anfallartige Brüllen der Brut, war bereits in wenigen Wochen einem lustig schnatternden und unermüdlich summenden, lallenden Singsang gewichen. Die Mütter, die schwarzen Cornwallschweine, reagierten auf die Schreie ihrer Kinder mit fast wollüstigem wohligem Grunzen und räkeln sich zärtlich an ihre Babies. In kurzer Zeit werden WIR sie von ihrer mütterlichen Fürsorge entwöhnen können und auf ihr Leben menschlicher Umgebung vorbereiten können. Für diesen Erfolg, hatten die noch jüngst sehr zerstrittenen und verzettelten Repro-Mediziner, mit all ihren divergenten Fähigkeiten und Methoden, synthetische Baby-Populationen zu züchten , in einem Versöhnungs-Kongress be- schlossen, nun gemeinsam das demografische Wissen und Gewissen, wis- senschaftlich bald auszubauen und die entsprechenden Weichen für ein pralles Wachstum zu stellen, falls dies notwendig sein würde. Aufbauend auf dem Erfolg der Marienkinder,ein auf der Erde wirklich einmaligem fruchtenden Konzept der humanen Massen-Zeugung und Haltung, war unsere Regierung sofort bereit, ganz unbürokratisch, alle nur erdenklichen Mühen und Mittel einzusetzen, weil sie den hohen sittlichen Wert dieses Projektes für unsere Volkswirtschaft sofort erkannte und sich hiervon die Erlösung früheret, scheinbar unausrottbaren, soziophilen Krankheiten versprach, die noch ohne unsere biogenetischen Sortiments, virulent waren. Zum Beispiel brauchten in den Industriegebieten keine Sklaven mehr als teure Gebähr-Maschinen angemietet zu werden.Gleichzeitig rückte, durch die fruchtbare Massenproduktion, nicht nur die Chance einer schnell bedienbaren Organwirtschaft in greifbare Nähe, sondern gleichzeitig auch die einmalige Chance, mit Laborqualität ,genetische Erziehungsprogramme einzuführen. Lange wurde ja darüber gerätselt, ob sich denn eine genetisch gesteuerte Bildung tatsächlich auch ein nachhaltig fixierbares Echo in der geklonten Ware wiederfände oder nicht. WIR sind nun guter Hoffnung, hier diese erste Generation heranwachsen zu sehen, die wahrscheinlich endlich auch unempfindlich gegen feindliche Parteiparolen ist, die bisher nur automatisch den alten Politikern und analog den Anwälten als automatischen Konflikt-Profiteuren, hausgemachter Probleme, die Taschen gefüllt hatten. Denn die ungerechten Verhältnisse entwickelten sich ja nicht etwa durch rechte oder linke Kader-Schulen, sondern nur durch die Ausbeutung der Dummen durch die Schlauen, egal wessen Parteibuch auch immer sie besassen. Die völlige Gleichheit der Menschen beseitigt eben jede politische Hochstapelei und Schurkerei und damit die betrügerische Vereinnahmung der einfachen Wähler. WIR brauchen Kompetenz und EU-genisches Durchgreifen und nicht das Schmarotzertum volksferner Politiker , ehemaliger Provenienz. Demnächst wird es ohnehin keine Sieger oder Verlierer in den Tagesgeschäften mehr geben, keine gewählten oder ungewählten Minderheiten oder Mehrheiten, sondern nur noch Gleiche unter Gleichen und keine Schlauen oder Dummen und also auch keine Rechten oder Linken mehr. Die faschistischen Blasen der rhetorischen Demokratien sind geplatzt, genauso wie ihre Herrschaft und Sklaverei. Die EU-genische Gerechtigkeit wird automatisch in unseren Daten-Reaktoren generiert und nach bestem wissenschaftlichen Wissen und Gewissen, zugunsten einer endlich auch heiteren, frustfreien Gesellschaft, Gesetz.WIR werden alle gleich sein, glücklich und zufrieden und jede Erinnerung an die Zustände zuvor, werden ein rückstandsloses Nichts sein, im schwarzen Loch des Vergessens .
WIR sind erleuchtet.

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Nicht nur die auf unserem Kontinent erfassten und vereinigten Gross-EUropäer, sondern überhaupt die ganze Menschheit zitterten sich vom Klimakterium immer weiter bis in die unmittelbare Nähe der Klimax der Klima-Katastrophe. Das Fernsehen erschütterte in allen Kanälen die letzte Zuversicht und biblische Zeiten würden kommen und alles übertreffen, was je an Elend unsere Erde getroffen hätte. Die Erregung stieg so sehr, dass sich wildfremde Menschen auf der Strasse an den Händen fassten, umarmten, sich tief in die Augen sahen, um wortlos übereinstimmend festzustellen: "Bald ist es aus"! Lasst uns also noch ein paar Stunden gemeinsam dem Untergang entgegen gehen, bis uns der Feuertaumel mit Haut und Haaren verbrennt. Die Menschen liefen geschockt umher und eine unermessliche Angst breitete sich unerbittlich aus. Amseln trillerten vielleicht ein letztes Mal unbefangen ihr Lied und Hunde jaulten und kläfften, das kommende Unheil ahnend, wild und heiser vor sich hin,weil sie die Ohnmacht ihrer Herrchen und Frauchen spürten. An vielen Häusern wurde verbissen und nutzlos meterdick Styropor vor die Fassaden geklebt und grosse Sicht-Fenster durch winzige Luken ersetzt. Die Gärten verluderten, weil ohnehin jetzt alles egal war und man sich doch die allerletzten Wassertropfen selbst gönnen wollte und nicht den Pflanzen. Die Menschen waren fix und fertig und bereit Keller und nahe Höhlen als Archen vor dem kommenden Untergang aufzusuchen und da und dort war Gedränge und Geschubse zu beobachten und da und dort keilten und schlugen sich Männer um die vermeintlich besten Plätze an den vermeintlich etwas günstigeren Schutzräumen. Die Kinder weinten und die Väter machten Anstalten, als wenn sie sich jeden Augenblick schützend über ihre Lieben werfen müssten. Andere lagen bereits ohnmächtig vor Angst auf dem Boden, unbeachtet von hektisch eilenden Leuten, die Pakete, Flaschen und pralle Plastikbeuteln mit sich schleppten. Zertrümmerte Autos umrandeten die Strassen mit einem verklüfteten Ornament der Verwüstung, denn es kursierte die einhellige Meinung, besonders die Autos wären die Killer der Nation. Dazwischen hetzten hysterische Menschen auf den vermüllten Strassen schreiend und wehklagend umher und Jugendbanden, bewaffnet mit Prügeln und Eisenstangen, schlugen krachend auf die Objekte ihres Hasses und niemand wagte mehr Auto zu fahren, aus Angst sofort gelyncht zu werden. Andere liefen nackt herum,weil sie glaubten so die kommende Hitze besser aushalten zu können und andere vermummten sich mit Aluniniumfolie, wie sie zum Kuchenbacken benutzt wird und nun hofften, dem glühenden Grauen ein Paar Stunden abzutrotzen, bevor sie zu Asche würden. Alte Leute,die nicht mehr laufen mochten, warfen Geldscheine aus dem Fenster, für die sich keiner mehr interessierte. Die Maschinen wurden angehalten und in den Kirchen erklangen die Choräle immer lauter und eindringlicher: "Näher mein Gott zu mir" und auf den kitschigen Minaretten brüllten sich die Gotteskrieger heiser: Oh,'Allah akbar', oh Allah oh. Doch eigentlich war nichts besonderes zu vermerken, was das Wetter anbetraf, nur die Fernseher waren an und aus allen Ecken der Welt standen Reporter in Badehosen und genossenn wichtigtuerisch das angeblich kommende Unglück, das die Menschheit hinwegraffen würde, wie einst die Dinosaurier. Dazwischen stotternde Klimaforscher, die mit Zahlen und Diagrammen in der Hand, beweisen wollten,dass sie das alles schon früher gewusst hätten und es noch sehr viel schlimmer kommen würde, als es ohnehin schon sei. Nur Temperatur und Luftfeuchtigkeit waren relativ normal für die Jahreszeit und es wehte zwar ein leichter Wind, aber das war ja wohl die Ruhe vor dem Sturm und nur die Tücke der Klimakathastrophe, die gleich unerwartet und plötzlich zuschlagen würde und so schauten alle immer wieder gebannt in die Luft und beobachteten das Gekräusel der Blätter und die vorbeiziehenden Wolken am Horizont und flüsterten sich stockend ihre erkannten Vorboten des baldigen Unglücks und ihre beobachteten Erkenntnisse und schlimmen Befürchtungen ins Ohr. Andere glaubten bereits das ungebremst heranflutende Meer hören zu können und überlegten, wo sie vielleicht hinaufklettern könnten, um noch ein paar Miniten länger leben zu dürfen. Aber seltsamer Weise passierte nicht mehr, als immer schon passiert war und das war manchen noch unheimlicher als das Unheimliche. WIR sind heute klüger, aber nicht klüger als das Klima und die Sonne lacht uns an „und es weht ein Wind übers weite Meer und mit dem Wind, die Wolken wandern.Mein blondes Kind und all die andern,die so einsam sind,grüßt von mir der Wind.“
WIR sitzen nicht im alten Boot

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Die ollen Parteien,die gewöhnlich wie der überflüssige Blinddarm, längst bekannte Informationen wiederkäuten, schienen auf einmal tatsächlich getroffen und bewegt von heisser Luft und den in der Realität so reich vermuteten Vermutungen. Und so fragten sie sich :“Sollten WIR etwa, aus heiterem Himmel, nach etwa 1000 jährigem Klima-Tiefschlaf nun, wie vom Blitz getroffen, auf einmal aufgewacht, nun zu verwegenen, blitzgescheiten und antizipatorisch genialen Rechenkünstlern avanciert sein? Oder sollten WIR wie Lämmer ein paar blökenden Hammeln hinterher gelaufen und dem eitlen Geschwätz einer profilneurotisch orakelnden Akademiker-Gang aufgesessen sein, auf der hektischen Suche nach eventuellen politischen Schnäppchen, weil es ja sonst keine nennenswerten Aufreger gab, die WIR dringend als Ausweis unserer Staatskunst brauchten?“ Was war denn eigentlich los und was heizte, wenn überhaupt, das Klima auf? War es das selbst verursachtes CO2 mit der Schmutzglocke in der Luft oder der hemmungslos verschwenderische Umgang mit den fossilen Brennstoffen? Waren es die Methan furzenden Kühe oder doch nur die Kapriolen der in unterschiedlichen Intervallen sengenden Sonne? Oder kam alles zusammen, mit ungewissen und falsch berechneten Anteilen?War alles nur eine Medienkampagne um Quote und Stimmung zu machen, gegen den, von den Linken, ungeliebten Präsidenten Busch? Oder war es ein schwindelhaft in die undurchsichtigen Modellrechnungen und Prognosen eingeschleuster Algorihtmus, etwa ein Virus, der empa- tische Aufregung zugunsten armer Uno-Völker nebst ihren sorgen sollte? Oder eventuell von allem absolut nichts, sondern etwas noch völlig Unbekanntes, Unmessbares, Unerforschtes, was das Klima statistisch überhitzte und aus der Balance brachte? Oder war alles stinknormal und nur ein politischer Bluff und Trick um der grünen Bewegung wieder etwas Schmackes zu verleihen? Diese und noch mehr Fragen dieser Art blieben unbeantwortet, aber es wurden erhebliche Fälschungen der Klima-Propheten aufgedeckt, was alles in allem dazu führte, dass das Klima schliesslich wegen anderer, neuer politischer Instru- mentalisierungen vergessen wurde und siehe da, das Klima beruhigte sich scheinbar von selbst und es drohte stattdessen eine neue Eiszeit, wie manche Vermuter jetzt wieder vermuteten, während sie von der Sonne ausgelacht wurden, denn die ist ja keine berechenbare Maschine und kommt in Hitze, wenn es ihr passt, nicht wenn es Wichtigtuer wollen um Reibach zu machen. Doch die Klima-wirtschaft hatte Blut gerochen und wollte sich nicht so schnell in die Ecke stellen lassen. Also erweiterte sie ihren Katalog der Bürgersünden und egal, wie immer das Wetter war, kalt, warm, heiss, feucht ,trocken stürmisch oder windstill ,es wurde den Menschen ins Stammbuch geschrieben, sie wären daran schuld, für ihren selbstverschuldeten Sündenfall, wie auch immer. Doch das kam uns dann doch nur allzugut bekannt vor, aus der Geschichte, besser aus der Kirchen-Geschichte, wo die Menschen mit Angst vor der Hölle in die Kirche getrieben wurden und vor allem ,um Ablass zu bezahlen. Der Markt, die Versicherungs-wirtschaft und Politik übernahmen also von da an die Werbe-Methoden der Religionen und Sekten, was immer die sonst noch erfanden um etwas Unglaubliches glauben zu lassen. WIR rutschen nicht auf den Knien herum und winseln um Gnade und Vergebung. WIR glauben nur uns .
WIR wissen was Besseres.

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Die Erfolge Klima-Meute mit galoppierender Angst, Kasse zu machen bescherte und die Idee, solche Methoden zum Anlass zu nehmen Eu-genische Forschungen nicht nur in den Labors zu intensivieren, sondern auch in der Bevölkerung nachhaltig zu stimulieren und zu exekutieren. Die, bei unseren klimaempfindlichen Genossen und grünen Geschäfts freunden, zunächst etwas grob anmutende Regulierung unserer Temperatur anfälligen, hypersensitiven Speichel-und Schwitzdrüsen, brachten einen ersten, vorzeigbaren Erfolg unserer Haut-Experten in den berühm ten Klima-Labs, wo die voraus--schauenden, interdisziplinären Forschun gen vehement auf die Abhärtung der körpereigenen Haut, gegen Hitze und Frost, ausgerichtet sind. Die hier endlich erreichte dickhäutige und immunologische Stählung, bei gleichzeitig elastischer Dehnbarkeit der Körperhaut, steht für den rasanten Erfolg in der Hybrid-Forschung. Das Ende z.B. der Überproduktion von Schleim, trocken- ,offen-poriger Haut, Kehl-Starre, Schwitznässe und Gänsehaut bei der gleichzeitig rapiden Abnahme neurotischer Ekzeme, Kreislaufattacken wie entzündlichen Er krankungen überhaupt, von Lungen und Bronchien, ist angezählt. WIR gehen jetzt gelassen und zuversichtlich mit der erreichten, hitze-und kälebeständigen wie schlag- und verletzungsresistenten Stabilität unserer gesamten Epidermis, Corium und Subcutis, einschliesslich aller ehemals hier bösartig zu erwartenden Ausschläge,Tumore und diverser Nesselsucht-Anfälle, in die Zukunft. Ein über-greifender Erfolg für unsere über greifende noch-multi-ethnische Weltbe- völkerung, die ja demnächst dank unserer hybriden Planung später zu einer vollkommen homogenen Me tarasse (Meta-Hom) verschmelzen wird. Die Argumente aber, bedauerlich rückständiger und ängstlicher Querulanten, die hier von einer ekelerre gend gezüchteten Nacktschneckenhaut,hässlichen Pilz-Krusten oder Rindenablagerungen, im Verbund mit heimlichen, permanenten Gen-Doping, bei unseren Versuchs-Modellen sprachen, sind unverständlich und sollen wohl missgünstig unsere schöne Zukunftserwartung eintrüben. Diese Konservativen sollten langsam lernen, ihre kindlichen Phobien in Zaum zu halten und das einfältige Hetzen gegen alles sein zu lassen, was modern und nützlich ist und sich stattdessen besser schweigend schämen, angesichts der nun bekannt werdenden, wunderbaren, Klima resistenten Ergebnisse, bei unseren, sich freiwillig im Knast für diese Experi-mente gemeldeten Probanden, denen für diese Wehwehchen, wie schon bei freiwilligen Organspenden, kräftig Erlass von Haftzeit versprochen wurde. Wie schon gesagt , die Ergebnisse sprechen für einen weiteren Durchbruch unserer Bemühungen, die menschlichen Voaraussetzungen in seiner Natur zu verbessern. Wenige Änderungen des Erbgutes lösten dieses lästige Problem und werden bald nur noch ein Fall für die Archive im Deutschen Museum sein, wo alle geschicht-lichen Stolzmacher der Nation, in bomben- und funksicheren Bunkerzellen gehütet werden. Von nun an braucht man z.B. in talk-shows niemals mehr rinnende und per-lende Schwitztropfen, der dort emsig unter Druck gesetzten Angeklagten, im Focus der heissen Scheinwerfer sehen. Ein sicher nicht geringer Verlust, für unsere so smarten Moderatoren mit ihren türkischen Kamera-leuten, für ihre ausdrucksstarke Dramatik und integrative Hintergrund-Panoramen, aber ein grosser Erfolg sicher der Hybrid-Forschung auf dem steilen Weg nach oben in die Natur unabhängige Welt und fantas-tische Aussichten bei der Einsparung von Geld, Arbeit und Rohstoffen, in der nun überflüssig werdenden Kleider- und Bettzeug-Industrie und dem jetzt möglichen Verzicht auf die teuren Isolierungsmassnahmen und Brennstoffe in den Häusern. Hierbei kann man sehen dass schon kleine nützliche Ideen Sinn machen.Ohne unseren hohen Anspruch bei der Er-forschung klimatisch unabhängiger und grundsätzlich unverwüstlicher Haut und ohne die massgebliche Führung und Stiftung durch das euge nische Management, wären solch attraktive und zielführende Anwendun-gen natürlich nicht denkbar gewesen. So können WIR uns e